Mitglied inaktiv
Hallöchen miteinander, ich möchte Euch mal kurz *gg* was zu mir schreiben: Also, ich bin 34, mein Mann 43, wir haben 3 Kinder (12/9/6). Wir sind seit 18 Jahren zusammen und seit 14 Jahren verheiratet. Dass es miteinander nicht mehr richtig funktioniert merke ich schon lange, gute 2-3 Jahre. Bisher haben wir uns immer wieder irgendwie zusammengerauft. Doch es wird immer schlimmer, wir haben uns einfach nichts mehr zu sagen, wir haben nichts mehr gemeinsam. Sex ist schon lange kein Thema mehr, ich muß mich alle 1-2 Monate wirklich richtig überwinden, Spaß macht es mir nicht. Ich sprach auch schon irgendwann Anfang voriges Jahr an, ob wir nicht mal zu einer Eheberatung gehen sollten, nein zu sowas würde er im Leben nicht gehen. Miteinander reden geht nicht, denn irgendwie reden wir eher aneinander vorbei, quasi jeder sein eigenes Thema. Er arbeitet, klar, dass er dann weniger zu Hause machen "muß", aber dieser Anblick am WE: Er auf dem Sofa, alá Al Bundy, eine Hand in der Hose, eine Hand die Fernbedienung, aufgestanden wird nur, wenns essen gibt bzw. wenn er aufs Klo muß. Nur wenn ich mal wirklich sehr betont meine Meinung sage, dann deckt er vielleicht mal den Tisch oder so, aber diese Hilfe muß dann bis mindestens zum übernächsten WE anhalten. Da er sich nun überhaupt nicht mit einbringt, zum Beispiel hat er sich gar nicht um die Auswahl der weiterführenden Schule für unseren Großen mitgekümmert. Steffi, Du machst das schon oder es steht eine größere Anschaffung an: ach Steffi Du machst das schon.........., bin ich quasi bereits alleinerziehend. Meine Kinder kennen es nicht, dass sie mal mit Papa schwimmen gehen oder einfach mal vorm Haus Fußball spielen oder ganz lapidar spazieren gehen. Oder zur Kirmes, die nebenbei gesagt Luftlinie 20 Meter neben unserem Haus ist, noch nicht mal dahin hat er es mit ihnen geschafft. Also wirklich richtig vermissen werden sie ihn nicht, denke ich. Gestern hatten wir wieder mal einen schlimmen Streit, der dann aber darin endete, dass wir uns beide sagten, dass eine Scheidung wohl das beste ist (ist nicht das erste mal ein Thema, aber das erstemal sooo ernst). Er meinte, besorge die Papiere, ich unterschreibe dann. Sagte es und ging zu seinem Kumpel Geburtstag feiern (ich war eigentlich auch eingeladen, aber mit diesem Mann konnte ich in dieser Situation keinen gemeinsamen “Friede-Freue-Eierkuchen-Auftritt hinlegen) Naja, ich war zu Hause und machte mich dann, als die Kinder im Bett waren, im Inet auf die Suche nach allem was ich über Scheidung, Trennungsjahr, Prozesskostenhilfe, naja einfach alles finden konnte. Und war bis gestern Abend, eigentlich noch heute früh, der festen Überzeugung, dass ich das diese Woche durchziehen werde. Ich will einfach so nicht mehr weiterleben. Ich habe ihm dann heute früh gesagt, dass, so wie wir das gestern Abend “besprochen” haben, ab heute unser Trennungsjahr anfängt. Er hat keinerlei Verpflichtungen, ich werde von ihm nichts verlangen, keinen Unterhalt, keine Besuche, nichts, nullkommanichts, ich will einfach nur noch mich und meine Kinder, ihn nichtmehr. Ja und jetzt hat er gemerkt, dass ich es wirklich ernst meine, dass es nicht nur so daher gesagt war. Plötzlich steht er heulend vor mir, wenn ich noch möchte geht er mit mir zur Eheberatung. Er trug mir heute alles hinterher, half mir in der Küche wie zu Anfang unserer Ehe, machte ungefragt Nachmittagskaffee.... Ich will eigentlich nicht mehr, denn so sicher wie gestern Abend war ich mir noch nie, dass ich mit ihm nicht mehr weiterleben möchte. Aber wann und wie merke ich, dass es überhaupt nicht mehr geht? Ist es schon “soweit”? Hilft eventuell doch ne Eheberatung? Ach mensch, ich weiß nicht mehr weiter. *heul* LG Steffi PS: Sorry, dass es soooooo lang geworden ist.
Hallo Steffi, ähnlich wie bei uns... nur leider ging es bei uns alles etwas schneller... 8 Jahre liiert, 5 Jahre verheiratet, 3 Kinder... Mein Mann hat sich genau so verhalten wie deiner, mit dem Sex ging es mir genau so wie dir... "mal eben machen, damit kein Streit aufkommt, aber mitlerweile war es mir sowas von zu wider..." - zu reden gab es auch ncihts mehr... gemeinsame Aktivitäten, fehlanzeige... Ich habe auch lange gehardert... die 3 Kinder, das Haus, das wir grad bauen, Geld und und und.... schlecht war es auch bei uns schon lange, ich hatte nur halt nie erwartet, dass ich jemals den Mut besäße, mich tatsächlich scheiden zu lassen... Doch letzten Monat ist dann der Knoten geplatzt... er war abends Doppelkopf spielen und kam erst Sonntagsfrüh um 11 wieder.. zwar war er bei einem Freund (das glaube ich auch und an seiner Treue habe ich auch gar keine Zweifel), aber für mich war das maß voll... man hat sich sorgen gemacht, konnte ihn nicht erreichen... Also habe ich ihm gesagt, dass es besser ist, wenn er auszieht... das ist jetzt 4 Wochen her... ausgezogen ist er auch... seither sitzt er jeden abend hier, heult, weil er mich zurück will und beteuert, sich geändert zu haben.. Aber für mich ist es zu spät... nach dieser ganzen "Scheisszeit" hat es sich total entliebt und ich muss ehrlich gestehen, dass mir nichts fehlt, seitdem er nicht mehr da ist... ich habe ja vorher auch alles allein gemacht... mir geht es gut... Ich müsste lügen, würde ich sagen, dass es einfach ist... ich habe auch die ein oder andere träne vergossen... weil er mir leid tut, weil ich angst vor der Zukunft habe - speziell wegen der Finanziellen versorgung, da weiss ich ja nicht, wie das bei dir aussieht, aber deine Kinder sind schon "groß" meine beiden kleinen sind noch nichtmals 2... - auch für die Kinder tut es mir leid... aber im Grunde geht es MIR besser.... und das ist für mich nach all den Jahren, in denen ich nicht glücklich war erst mal die Hauptsache... Ich denke, solange gefühle da sind für deinen Mann, solltest du euch noch eine Chance geben, aber wenn DU dir sicher bsit, dass von deiner Seite her keine mehr da sind, wäre es ein Fehler so einen "Kuhhandel" einzugehen, weil es nicht gut gehen würde... Daran, dass Menschen sich (dauerhaft) ändern, kann ich aber allerdings nicht glauben... Und ich will ehrlich sein... zu glauben, dass es den Kindern nichts ausmachen würde ist ein trugschluss... das habe ich acuh gedacht... die große (5) leidet ganz schön... obwohl sie sich, als mein Mann hier noch gewohnt hat, nichtmals von ihm ins bett bringen lassen wollte... auch deine Kinder werden die veränderung spüren und ihnen wird es am anfang nicht immer gut dabei gehen, aber das wird auch wieder... wichtig wäre da, sich auf vernünftiger Ebene zu trennen.... So, jetzt habe ich so viel geschrieben... aber im Endeffekt ist es natürlich schwer zu sagen, ob eine Trennung das richtige für dich / euch wäre... hör in dich rein und überlege dir, was du noch an Gefühlen für deinen Mann über hast.... LG Juni PS: Sorry wegen der Rechtschreibfehler, aber ich bin müd und habe keine Lust korrektur zu lesen..
ach steffi, wie ich das doch kenne, ... ich komme mir gerade zeitversetzt um 3 jahre vor, ... hab gerade gänsehaut :o( wie du war auch ich sehr lange verheiratet, .. sogar etwas länger wie du, .. 4 kinder, eigenes haus, schickes auto nebst zweitwagen, jedes jahr urlaub, .. aber ansonsten.... :o((( seit ich denken konnte war nur ich für alles alleine zuständig, .. in jungen jahren war das gar nicht so einfach,... bis das eben "normalzustand wurde. ( es war mein vorteil, als ich ae wurde ;o)) wie du oben so schön schreibst, .. ob es nun der schulwechsel war (bei dem es um alles bei unserem ältesten ging), .. null interesse. waschmaschine, .. ja komm, .. geh ma holen, .. elternabende in der schule, .. was ist das denn?! ja ne, .. was soll ich denn da, mach mich da ja lächerlich, .. so die einstellung von meinem ex. steffi, .. bei mir waren noch andere faktoren für verantwortlich, warum ich nicht mehr konnte und wollte, .. ich hätte viel viel früher gehen müssen. hab zu lange gewartet, .. ging aber alles auf meine kosten im endeffekt, .. wo kein respekt mehr da ist, .. kein leben mehr miteinander, .. gleichgültigkeit pur, .. meiner hatte sowieso nur sein sport im kopf nebst mädels und parties plus events... ne, .. muss ich mir nicht mehr geben *würg in einer langen partnerschaft gibt es höhen wie auch tiefen, .. aber wenn nur noch tiefen vorhanden sind, .. dein mann nicht mal bereit ist für ne eheberatung, .. überleg dir das gut, wie lange du das mitmachen willst. ich hab meinen ex noch zur eheberatung mitgeschleift, .. anders kann ichs ned nennen, .. "therapieunfähig" wurde er nach mehreren sitzungen benannt, .. ich weiss noch, wie der therapeut dagehockt ist und geschaut hat, .. heut kann ich drüber lachen, .. meine nachfolgerin darf sich nu mit ihm rumärgern, .. *fg* ...mit ein wenig tisch decken helfen ist es bei deinem mann ned getan, .. mach ihm das mal klar. liebe grüsse Mick
...zu verlieren? Geh mit ihm zur Eheberatung, versucht es nocheinmal. Vielleicht klappt das. Wenn nicht, hast du dir hinterher nichts vorzuwerfen. (evtl. wegen Kindern etc.) Wäre ich in deiner situation (ich bins gottseidank nicht), würde ich das machen. Du hattest es selber mal vor. Vielleicht ist er aufgewacht? Und wie gesagt. Stellst du fest, dass das nichts bringt - adieu. und keiner (auch du selbst nicht) kann dir vorwerfen, DU wärest an irgendetwas schuld.
**verlieren? Geh mit ihm zur Eheberatung, versucht es nocheinmal. Vielleicht klappt das. Wenn nicht, hast du dir hinterher nichts vorzuwerfen. (evtl. wegen Kindern etc.)**** was hat sie sich denn vorzuwerfen? wenn ihr mann träge und faul ist und sie sich von ihrem leben was anderes vorstellt, geht das nur, wenn sie sich trennt! Denn ihn kann sie nicht ändern nur sich selbst! annika
Hallo, ich kenn das auch so, obwohl wir nicht so lange zusammen waren. Wir waren ein Jahr zusammen und dann wurde ich mit unserem Wunschkind schwanger, das sich dann als Doppelpack (Zwillinge) herausstellte. Ab dann ging alles den Bach runter. Ich hatte eine Hochrisikoschwangerschaft (Alter 39 plus eineiige ZwillingSS), er ist Arzt, hat sich nicht gekümmert, kam nicht mehr nach Hause. Ich konnte bald die Treppen nicht mehr bewältigen und das Haus also nicht verlassen, dann war schon mal tagelang kein Essen im Haus... der Brüller war im 4. oder 5. Monat der SS als ich ihm noch mit grösster Mühe ein 3-Gänge-Menü gekocht habe, aber das Spülen einfach nicht mehr im Stehen geschafft habe, und mir einen Stuhl vors Spülbecken stellen musste. Da meinte er dann ganz ernsthaft, ich solle mit dem Spülen doch warten, bis er wieder in der Praxis sei, es sei ihm unangenehm, wenn er zusehen müsse, wie sehr ich mich rumquäle. Das ging lustig so weiter. Ich habe ihn praktisch überhaupt nicht mehr gesehen, im Haushalt hat er auch nix gemacht, bei den Kindern natürlich auch nicht geholfen und ich hatte 22St. Schichten. Tja, dann war dann irgendwann auch der Ofen aus. Als wenn bei mir innerlich ein Schalter umgelegt worden wäre. Und genau wie bei Dir wollte er dann auf einmal mit zur Paarberatung, wogegen er sich vorher 9 Monate gewehrt hat. Ich bin dann noch hin, weil ich eben das Beste für die Kinder wollte, aber merkte nur noch, dass es halt vorbei ist. Hinterher mit den Kindern wars genauso. Bin ihm nachgelaufen, dass er die Kinder besucht. Keine Reaktion, bis ich mit ihm innerlich als Vater abgeschlossen hatte und mir sagte, na dann haben sie halt Pech gehabt, und haben keinen. Dann plötzlich war er wieder bereit, die Kinder zu sehen. Es ist, als wenn die Männer einen sechsten Sinn dafür hätten, wenn's bei ihrer Frau "klick" gemacht hat, und dann kommen noch so halbherzige Versuche das Ruder rumzureissen. Meiner hat mir mal ins Gesicht gesagt, dass er einfach nur geschaut hat, wieweit er gehen könne, wieviel er sich erlauben könne und wollte halt soviel wie nur irgend möglich auf mich abwälzen. Hat sich dann leider nur verschätzt, wo der "Breaking Point" war. Scheint einien so zu gehen. Ich wünsche Dir sehr viel Mut und Kraft Yola
Bei mir wars ähnlich so. Wir sind zwar nicht verheiratet, waren aber knapp 5 Jahre zusammen. Junior (bald 3) war auch ein Wunschkind. In der SS wurde der Herr arbeitslos und bekam es nicht hin, sich einen Job zu suchen (ich weiss ja, wieviel oder eher wie wenig Bewerbungen er geschrieben hat). Also bin ich dann wieder arbeiten gegangen (Krankenschwester im Dauernachtdienst in einem Altenheim, wo 10 Nächte in Folge/20 Nächte im Monat nicht Ungewöhnliches waren). Nebenher habe ich den Haushalt geschmiessen und mich ums Kind gekümmert. Das habe ich dann geschafft bis Junior 2 wurde, dann bin ich zusammen gebrochen und da gab es die erste richtig ernsthaft Krise (weil ich nach wie vor fand, er habe sich zu wenig um einen Job bemüht, ich wollte ja auch nochmal Zeit bei meinem Sohn verbringen). Ich habe dann meine Stunden reduziert, der Herr hat sich halbherzig selbstständig gemacht, was natürlich bis heute nicht läuft. Sex gab es ewig nicht mehr. Wir haben nur noch aneinander vorbei gelebt, miteinander sprechen ging auch net mehr. Da hat es mir dann gereicht und ich habe ihm im November gesagt, dass ich mich trennen möchte. Daraufhin gab es ein furchtbares Geheul, dass er mich doch liebt und soviel gemacht hätte *röchel*... . What ever, bei mir ist der Ofen aus, ich liebe ihn nicht mehr, dafür ist zuviel vorgefallen und er hat mich zuoft und zuviel verarscht und meine Anliegen ignoriert!!!!! LG, Franzie
wenn du nicht mehr willst, hat er das zu akzeptieren. so wie du berichtest, hast du wirklich auch mehrmals versucht, auf ihn zuzugehen, eine therapie mit ihm zu machen usw. wenn er JETZT die therapie machen will, weil er die hosen voll hat, ist das nicht der richtige beweggrund. er würde es nur für dich machen, aber nicht für euch beide. die entscheidung kannst nur du treffen, aber ich denke, es ist eigentlich schon entschieden... lg claudi
ich habe mit keinem wort gesagt, dass sie es länger mit dem kerl aushalten soll, .. im gegenteil also bitte ned nur überfliegen, sondern durchlesen, .. mercie ;o)
hallo steffi, so viele kinder habe ich leider nicht zu bieten, und war auch noch nie verheiratet, aber ich kann genau nachvollziehen, wie du dich fuehlst. vor jahren quaelte ich mich auch rund 4 jahre in einer beziehung (nicht der vater meiner tochter), wo ich mich immer daran festgehalten hab "wenn das und das passiert, dann geht unser leben aufwaerts, und dann funzt es auch mit der beziehung etc." und was war? es lief schlechter und schlechter, und irgendwann war bei mir der ofen aus. schuesse vor den bug hat es genug gegeben mehrere gelbe karten - bis ich nicht mehr konnte. dann kam die rote karte - platzverweis. ploetzlich konnte er sich ins zoich legen, hat auch rumgeheult, und eigentlich wollte er mich doch heiraten und blaaaaaaaaah. und ich dachte nur: gut, dass es so weit niemals gekommen ist. aaaaaber: nachdem ICH fuer mich selber einen strich unter die beziehung gezogen hatte, war es auch rum. da haette er mir die sterne vom himmel holen und zu fuessen legen koennen, nichts, aber auch nichts im leben haette mich irgendwie umgestimmt. ich fand es eher laestig, wie toll er sich ploetzlich doch bemuehen konnte. von daher wuerde ich sagen: hoer auf DEIN bauchgefuehl und lass ihn heulen. wenn du mit deiner entscheidung gluecklich bist und hast das gefuehl, dir sei eine last von den schultern genommen, dann zieh es durch. er kann den kindern immer noch ein guter vater sein oder werden. auch wenn ihr als paar getrennt seid. lg martina
für Eure Mut machenden und mitfühlenden Postings. Kann leider erst jetzt anworten, denn so richtig ungestört komme ich erst Abends an den PC. Wir haben heute (nachdem er von der Arbeit kam) versucht uns auszusprechen. Wir haben uns jetzt vorgenommen in der nächsten Zeit mehr miteinander zu unternehmen, als Familie aber auch (ganz wichtig) nur als Paar. Er hat mir hochundheilig versprochen, mich in Sachen Sex nicht mehr zu bedrängen (sich auch nicht mehr im Bett nebem mir selbst zu befriedigen, boa, ich fühle mich da immer so erniedrigt). Er hat zwar geschaut wie ein kleiner Dackel, aber ich habe ihm auch unmissverständlich klar gemacht, dass ich so nicht mehr weiter will, dass ich eine Veränderung will, ob nun mit ihm oder ohne ihm, ist mir Wurscht. Es würde zwar hart, aber ich bin fest der festen Überzeugung, dass ich es schaffen werde. Die Ehebaratung hat ja Termine, bis wir da dran sind, haben wir das selbst wieder in Griff bekommen *gg*. Naja, angemeldet sind wir, Termin ist erst Ende März. Wir werden es jetzt also nochmal gemeinsam probieren, aber ich werde bei weitem nicht mehr so geduldig sein! Ich kriege mein Leben auch alleine in den Griff! Mein "Problem" ist halt auch, er ist mein Erster und Einzigster Mann in meinem Leben, vielleicht bin ich auch deshalb nachgiebiger und werde ihm nochmal eine -letzt- Chance, weil ich das alleine sein noch nie im Leben kennenlernen musste. Irgendwie habe ich davor Angst. Finanzielle Zukunftängste kommen noch dazu. Wir müssten hier wegziehen, das HAus ist gemietet und alleine könnte ich die Miete nicht zahlen, also käme diese Veränderung auch noch zusätzlich auf die Kinder zu. Ich danke Euch auf alle Fälle für Eure Worte, es tut gut, nicht alleine mit seinem Problem zu sein, obwohl es ja eigentlich blöd klingt, dass ich froh bin, dass auch andere in meiner Situation waren/sind. Sollte ja eigentlich um jeden froh sein, der nicht das Gleiche erleben muß. Ich hoffe trotzdem, ich "muß" kein Stammschreiber bei Euch werden, so "tapfer" und entschlossen ich hier vielleicht rüberkomme, bin ich vielleicht gar nicht. Ich habe wirklich Angst vor so viel Konsequenz. Aber ich werde es 100%ig nicht auf Dauer aushalten. Nein, dafür ist mir mein Leben zu schade. Ich danke Euch allen :o) LG Steffi die Ratlose, die Unglückliche, die Ängstliche, die die sich nicht traut, den endgültigen Schlußstrich zu ziehen
Die letzten 10 Beiträge
- Vater will keinen Kontakt
- Plötzlich teilzeit allein mit 2 jungs
- Trennung vom Kindsvater
- Hilfe - Scheidung, neuer Job, neue Wohnung, neue Kita
- Wunsch nach papa
- Änderung der Umgangstage
- Umzug zu neuer Partnerin ohne Kinder
- Umzug mit Kind
- Mein narzistischer Ex treibt mich noch in den Wahnsinn
- Alleinerziehend und mit Kindern auf‘s Schiff