Mitglied inaktiv
Liebe Suka, Es ist eine verdammt schwere Situation, in der Ihr da steckt. Vielleicht helfen Dir ja ein paar kleine Geschichten, das Ganze mit etwas Abstand zu sehen und zu relativieren. Der beste Kita-Freund von Max und Richard heisst Simon (Zufall? oder ist der 2003er Jahrgang Simons so gepolt??? ;-)). Seine Mutter ist eine gestandene Frau, die einen anspruchsvollen Beruf ausübt und der keiner die Butter vom Brot nimmt. Die Familie ist "in Ordnung" (will heissen, Mama und Papa sind gut ausgebildet, haben einen guten Job, leben mit den Kindern in einem schönen Haus, es gibt keine Geldsorgen, keine bedrohlichen beruflichen Sorgen, die Beziehung ist in Ordnung usw.) Aber: Simon (der "unsrige") ist ein kleiner Satansbraten (mit einem Lächeln, das Eisberge schmelzen kann, wenn er's aufdreht). Nach Aussagen seiner Mama ein regelrechter Spielzeugschredder (sie kriegt auch schon mal was an den Kopf), in der Kita gab's auch schon Zoff, und es vergeht selten eine Woche, wo Max und Richard nicht mit Kampfspuren von Simon zurückkommen. Seine Mama ist auch fertig. Sie geht NIE mit dem Knaben allein in den Supermarkt, weil es jedes Mal ein derartiges Theater gibt, dass es nicht zum Aushalten ist (letztes Mal hat er einer korpulenten Dame auf's Hinterteil geschlagen und als die sich empört umdrehte, frech gegrinst und im Vorbeigehen nochmals zugelangt - NACHDEM er von seiner Mutter streng zurechtgewiesen worden war - und das hat er eindeutig NICHT zu Hause gelernt). Die Familie fährt dreimal im Jahr in Urlaub - bis jetzt haben sie noch JEDES MAL die Oma mitgenommen, weil ihnen die Ratio zwei Erwachsene zu einem Simon zu gering ist und sonst Erholung unmöglich ist. Jetzt hat Simon ein kleines Schwesterchen bekommen und seine Mutter ist fertig, weil sie beide Kinder zusammen kaum managen kann und die Kleine ist ein Traumbaby. Man merkt kaum, dass sie da ist... Das nur, um Dir zu sagen, dass auch andere, deren Situation weitaus einfacher ist als Deine, richtig kämpfen, wenn sie so einen kleinen Feger in die Wiege gelegt bekommen haben. Ich habe ja auch zwei wilde Jungs, die ich wirklich keine Minute aus den Augen lassen kann, wenn sie wach sind, und ich weiss, wie das auf Dauer schlaucht. Und ich kenne auch das Gefühl, vor der Kitatür zu stehen und zu denken: "Oh nein, ich will nicht." Das ist einfach extreme Erschöpfung. Du hast soviel um die Ohren: die üble Situation im Beruf, die Trennung von Deinem Freund und ein Kind, das nicht "einfach" ist. Das ist verdammt viel auf einmal. Ausserdem bin ich der festen Ueberzeugung, dass Kinder mit ihrem grundlegenden (!) Temperament und Charakter zur Welt kommen. Was natürlich nicht bedeutet, dass man Erziehung gleich lassen könnte, nicht dass ich da falsch verstanden werde. Aber ich kenne einige Kinder, die wirklich praktisch vom ersten Moment an "pflegeleicht" waren und ich kenne Kinder, die vom ersten Moment an ziemlich viel eingefordert haben. Die Kinder, die schon als Babies relativ pflegeleicht waren sind auch später mit weniger Anstrengung und Einsatz zu lenken. Das ist einfach so. Das bedeutet nicht, dass man Kinder, die mehr fordern, weniger liebt. Aber es ist für die Eltern nunmal anstrengender! Der einzige Rat, den ich Dir geben möchte ist folgender: nicht den Urlaub absagen (Du brauchst Abstand aus der beruflichen Situation) aber versuch doch, Deine Mutter oder eine Freundin zu bitten, mitzukommen, damit sie Dich mit Simon etwas entlasten können oder buch um in ein Hotel mit Kiddie-Club (falls Simon dorthin geht), damit Du auch mal ein bisschen Luft holen kannst. Lieben Gruss und ganz viel Durchhaltevermögen Yola
((Suka)) Ja einfach ist es nicht... Ich habe deine Beitrag gelesen um zu wissen über was es geht. Wenn ich darf, möchte ich dir gern ein paar Tip geben : Wenn Simon seine Trinken raus spuck mit die Satz "schmeck nicht", sag ihm doch in alle Ruhe " gut dann nicht!" nimm seine trinke weg, und gib ihm nur wasser, wenn er seine Essen wegwirf, nimm seine Teller weg und sag ihm "essen ist nicht zum spielen da, wer damit spielt hat keine Hunger". Bewahr aber immer der Ruhe!!! Versuche mal eine "Frustkissen" zum basteln, oder gibt ihm eine und schreib darauf "frsutkissen", erklär ihm das es eine ganze speziall Kissen ist, das wenn er wütend ist kann er darauf tretten, zeig ihm wie es geht, tritt auch darauf. Du wirds sehen, nach eine Weile wird er bestimmt immer mehr ofter der "Frustkissen" benutzen, und die Geschirr und vor allem deine Nerven bleiben verschont... Kinder "trauen" auf ihr eigene Art! Ricci hat auch eine schwer Phase nach die Trennung von sein Vater und Ich. Heute noch versucht er seine Dickschadel durch zu setzen, doch ich muß sagen so wie deine Simon war er nie!!! Doch jedes Kind reagiert anders... Falls du reden möchtest, meine Email liegt oben, schreib mir wenn du es möchtest. Alles gute wünsche ich dir((Suka)) Bienele
ich kann mich yola nur anschließen. der charakter eines kindes steht schon im bauch fest, du hast dir nichts, aber auch gar nichts vorzuwerfen!!! ich denke auch, daß du den urlaub auf keinen fall absagen solltest, du freust dich so sehr drauf und hast es dir wirklich verdient. es wird sicher einen kidsclub geben und simon ist ja ganz wild auf andere kinder. mach das mit der ergotherapie und frag die mal um rat! aber hör um gottes willen auf, dich für sein wesen verantwortlich zu machen!!!! mit 243 umärmels!!!
Hallo Suka, habe gerade dein Posting gelesen. Ich muss sagen, mein Sohn ist auch so ein "Haudegen" allerdings demoliert er nichts oder ähnliches. Solche Ausraster hat er meisten teils wenn er vom "Papa-WE" nach Hause kommt. Bin mit ihm zum Kinderpsychologen gerannt alles, und mir wurde halt gesagt das es wirklich wohl daran liegt das die Kiddis nicht mit ihren Gefühle umgehen können. Daher können sie so reagieren. Versuch ruhig zu bleiben. Ich weiß wie hart es ist, mir ist halt auch bei so einem Ausraster schon mal rausgerutscht und dann noch auf dem AB von meinem Ex er solle ihn abholen sonst "hau ich ihn kaputt". Natürlich habe ich mein Kind noch nie geschlagen aber ich war an diesem Tag auch ziemlich fertig, zumal ich noch einen Kleinen Sohn habe und da geht er dann auch aggressiv drauf zu wenn er seine Ausraster hat. Ich muss aber sagen so langsam wo Nico auch älter wird ist er ruhiger geworden. Es fing halt vor vier Jahren an jetzt ist er sechs und ich kann seine AUsraster an einer HAnd abzählen. Also Kopf hoch und nimm deinen Sohn so wie er ist, es ist sein Charakter....und genieß den Urlaub. Kinder sind dort meistens auch entspannter. Viele liebe Grüße Ela
Wenn man davon absieht, dass mein Sohn nichts zerstört ist er das allergleiche Kaliber wie Dein Sohn! Rast wie ein Verrückter durch die Gegend, immer laut, fordernt, dauernd am Maulen und Meckern, boah! Er war schon immer so! Superanstrengend, nie zufrieden, permanent am lamentieren, Temperament ohne Ende. Es kostet einfach Nerven! Mein Sohn ist jetzt 6, also etwas älter als Simon. Ich bin auch seit 1,5 Jahren getrennt, war dann etwa das Alter das Simon heute hat? ABER: Es wird besser! Mein Sohn ist inzwischen ein recht vernünftiges Kerlchen, das sich an die Regeln hält. Wohl auch, weil er weiß er kommt mit unmöglichem Benehmen nicht durch. Es war nicht einfach, aber bleib ruhig! So alle paar Wochen habe ich mir mal einen Urschrei (*duck*) genehmigt. "ES REICHT!" Wenn es mal gar nicht mehr anders ging. Das hat dann Wunder gewirkt, weil er gemerkt hat: Hoppla, auch Mama hat ihren Punkt, den sie einfach nicht mehr akzeptiert. Oh Wunder: Er hat es wirklich eingesehen, dass er zu weit ging:-) Aber das muss die Ausnahme bleiben! Absolute Konsequenz bitte. Denn wer beim Essen matscht hat keinen Hunger, basta! Überlege Dir, welche Sachen Du von ihm nicht hinnehmen kannst und achte darauf, dass er die einhält. Setze Dich mit ihm hin und rede, in einer ruhigen Minute. Mache ihm klar, dass es so nicht geht! Sollte er dieses und jenes machen, folgt diese oder jene Konsequenz. Sag ihm VOR dem Essen, wer matscht kann aufstehen und hat wohl keinen Hunger! Und dann durchziehen! Gibt Geschrei, schon klar, aber da musst Du durch. Manchmal habe ich mich schon nicht getraut, mein Kind im Kiga abzuholen, weil ich mir jeden Tag das Gejammer von den Erziehern anhören durfte:-( Dein Sohn muss lernen, dass DU die Person bist, deren Regeln er zu akzeptieren hat. Punkt! Keine Diskussion! Wenn er Unsinn im Kiga angestellt hatte konnten die Erzieher reden wie sie wollten, half nichts. Jedesmal wenn ich ihn mir "vorgeknöpft" hatte, ging es plötzlich:-) Ich habe ihm immer klargemacht, dass ich beißen, treten, zerstören einfach nicht akzeptiere! Und er sich auch daran zu halten hat. Machst Du sicher schon alles, ausserdem funktioniert es eh nicht so, wenn die Nerven schon blank liegen, weiß ich aus eigener Erfahrung. Wie auch immer: Ich wollte Dir nur mal sagen, dass es besser wird! Augen zu und durch! LG Sonja PS: Mache Ergo mit ihm, bekommt mein Sohn auch, dazu hat er noch Psychomotorik. Es hat ihm sehr in seiner Entwicklung geholfen! Denn wenn Fremde ihm etwas zeigen hat er mehr Respekt und kommt nicht auf die Schiene, die er von Zuhause kennt. Mache es !
Moin moin Suka, also ich glaube nicht daran, daß Kinder "böse" geboren werden. Ein gewisses Grundtemperament sicher, aber der grundlegende Charakter? Sicher nicht! Das wird dir jeder Psychologe bestätigen. Ich möchte Dir etwas "Literatur" empfehlen, die mir und betroffenen Freunden sehr geholfen hat: "Jedes Kind kann Regeln lernen" und "Das Geheimnis glücklicher Kinder". Ich habe viele der Tips ausprobiert und fast alle haben funktioniert. Mein Sohn ist ganz sicher kein "lammfrommes" Schäfchen geworden, aber er hat recht flott begriffen, daß es Grenzen & Spielregeln gibt. Was den Kindergarten betrifft empfehle ich Dir, das Gespräch mit den Erzieherinnen zu suchen. Ihr müßt an EINEM Strang ziehen, um den KLeinen zu bändigen. Außerdem wäre es für alle Beteiligten sicher besser, wenn das alltägliche Gemeckere aufhört und gegen ein regelmäßiges Gespräch, das nicht zwischen Tür und Angel stattfindet, ausgetauscht wird. Auf Dauer bekommst Du sonst nämlich das Gefühl vermittelt, daß mit Deinem Kind NICHTS ok ist. Und das gibt es nicht! JEDES Kind hat STÄRKEN und Schwächen... Erziehungsberatungsstellen können übrigens auch ganz hilfreich sein. Ich wünsch´ Dir starke Nerven, Durchsetzungskraft, Konsequenz im Umgang UND einen erholsamen Urlaub mit deinem Kleinen! Sonnige Grüße Astrid
Hallo Ihr, vielen Dank für Eure Antworten und dass Ihr Euch in die Sache so reingehangen habt... Also die empfohlenen Bücher habe ich auch daheim - gebracht haben sie nix. Wirklich nicht. Ich habe mich eigentlich (größtenteils) immer für eine konsequente Mutter gehalten - eine sehr gute Freundin hat mich neulich eines Besseren belehrt. Aber die grundlegenden Sachen wie Essen wegnehmen, wenn gemanscht wird - Spielzeug wegschließen wenns geworfen oder kaputt gemacht wird - immer wieder ins Bett bringen, wenn abends aufgestanden wird... eben Drohungen durchsetzen und nicht nur so daherlabern, das machen wir alles schon. Auch die Ignoriermasche ziehe ich durch, wenns Kind brüllend im Supermarkt aufm Boden liegt... oder einfach auf dem Gehweg stehenlassen. Aber Ihr müsst ja nicht denken, dass das den Kleinen interessiert. Mein Gott, mir ist ein lebhaftes Kind fünftausendmal lieber als so eine Schnarchnase, die in der Ecke hockt, keinen Mucks sagt, keinen Kontakt findet... aber dann doch bitte in Maßen. Erziehungsberatung war ich schon zweimal, also in zwei verschiedenen Einrichtungen. Einmal, als Simon 2 Jahre alt war und dann noch mal ein Jahr später. Aber ich denke, ich habe einfach immer zu früh abgebrochen. Es ging dann immer wieder - und damit war das Ding dann für mich erledigt. Mit den Erzieherinnen bin ich mir einig. Wir haben ja täglich Gespräche, also nette Gespräche. Viele sehen bei Simon eine Unterforderung. Ich eher nicht. Er ist 3,5 Jahre alt - ich denke, da kann man ein Kind nicht unterfordern - vielleicht eher ÜBERfordern. Simon ist im Kiga fleißig, räumt auf, ist höflich. Jedenfalls oberflächlich :o) Hat aber eben so seine 5 Minuten und das mehrmals am Tag. Ich denke, dass die Ergo uns wirklich helfen wird. Ich hoffe, dass wir nun endlich mal einen Termin bekommen, denn meine auserwählte Therapeutin meldet sich übrehaupt gar nicht bei mir und jetzt muss ich erstmal einen anderen guten in meiner Nähe finden (aufgrund Job ist das hier auch alles ein wenig schwierig) Eben hatte ich mit unserem Niederlassungsleiter mein jährliches Auswertungsgespräch und er fragte, wie es privat bei mir läuft und ich habe ihm alles erzählt. Das soll jetzt nicht heißen, dass ich dadurch einen "kannauchmalwasfalschmachen"-Bonus bekommen habe, aber ich denke, es erklärt auch HIER mein Verhalten sehr gut, auch wenn man private Sachen nicht mit in die Firma tragen sollte bzw. sich nicht davon beruflich beeinflussen lassen sollte. Auf jeden Fall weiß ich jetzt, dass unser NL hinter mir steht und er jetzt auch ein besseres Bild von mir hat, also was privat abgeht... und ich denke, das hat mir hier gerade einiges erleichtert... weiß ich nicht. Vielen DAnk für Eure lieben Worte und Eure Unterstützung, ich halte Euch auf dem Laufenden. LG Sue
Hallo Suka, bekommst Du tatsächlich praktisch täglich zwischen Tür und Angel die "Untaten" Deines Sohnes aufs Brot geschmiert?????? Das geht ja gar nicht!!!!! Wenn irgendein "Fachmensch" - und das sind KiGa-Erzieher ja definitiv - mir jemals sagt, was mein Kind "falsch" macht, dann frage ich sofort ganz konkret nach Vorschlägen zur Verbesserung der Situation. Und ich würde auch mal erwähnen, daß die ja die Fachleute sind - wenn die mit ihm nicht klarkommen, wie sollst Du als "Laie" das dann können? Du hast ja schon bewiesen, daß Dir das Problem bewußt ist und Du lernbereit bist. Aber wenn bisher aller gute Wille und alle guten Tips nicht geholfen haben? Dann ist das halt so, das heißt nicht, daß Du schlecht oder unfähig bist. Was sagt denn der Kinderarzt? Findet der das "nicht so schlimm", obwohl Simon dort in der Praxis ausrastet? Such Dir jemand anders!!! Du bist doch noch in Trudering, oder? Ich kann Dir jemanden in Neuperlach empfehlen. Der ist Kinderarzt UND Kinderpsychologe und kennt sich mit ADS sehr gut aus, er hält auch Fachvorträge dazu. Und hier in Haidhausen gibt es eine Kinderpsychologin, mit der ich sehr gute Erfahrungen habe. Allerdings hat die eine lange Warteliste. Noch eine Möglichkeit: Zur Heckscher Klinik oder nach Harlaching. Dort gibt es Fachambulanzen für verhaltensgestörte Kinder. Was nicht heißen soll, daß Simon verhaltensgestört ist, eine Ferndiagnose liegt mir fern (ähh, ja *grins*), aber es sollte vielleicht zumindest mal abgeklärt werden. Fumi hat inzwischen eine zertifizierte "drohende Behinderung nach § 34 a" oder so ähnlich. Das heißt, daß eine soziale Behinderung droht. Ich habe mich ewig dagegen gesträubt, das machen zu lassen, weil ich meinem Kind diesen Stempel ersparen wollte. Sie weiß auch nicht, daß sie diese "Behinderung" hat und könnte es auch gar nicht einordnen. Aber seit ich das habe, bekomme ich viel leichter Hilfe (immer noch nicht einfach, aber einfachER). Wenn Du magst, können wir uns gerne mal treffen, vielleicht im Englischen Garten auf dem Spielplatz oder so. Ich umarme Dich gaaaaaanz fest (((((Suka))))). Grüße, Elisabeth. P.S.: Temi hatte ien wilde Phase, wo ich ihn sehr ungern in Restaurants oder so mitgenommen habe. In der Apo gibt es Notfallbonbons nach Dr. Bach, frag mich nicht, was da drin ist. Die haben ihn tatsächlich ruhiger gemacht. Ich hatte zwar immer ein schlechtes Gewissen, weil ich es grundsätzlich nicht gut finde, Kinder mit Medis "ruhigzustellen". Aber er bekam sie höchtens 2 Mal im Monat und ich habe sie ihm immer als leckere Bonbons verkauft, damit für ihn nicht der Eindruck entsteht, ich mache ihn mit Medis "passend". Ich weiß, daß ich mich mit diesem Bekenntnis Kritik aussetze und eigentlich bin ich selber ein großer Kritiker solcher "Psycvho-Kügelchen", die ja nicht nur Bach, sondern auch die Homöopathie reichlich anbietet. Aber manchmal wird die Theorie von der Praxis eingeholt.
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