Mitglied inaktiv
Hallo ihr alle! Ich wollte mal fragen,ob mir jemand was dazu sagen kann, welche Erfahrung ihr gemacht habt oder mitbekommen habt, wenn es um Sterilisieren geht. Wie teuer ist es bei einer Frau, gibt es körperliche Veränderungen danach? Und weiß jemand, ob die Krankenkasse etwas davon übernimmt? Und bei einem Mann, was kostet es da? Und gibt es danach eventuelle Schwierigkeiten damit? Ich denke darüber nach, es bei mir machen zu lassen und meine Freundin konnte nur positives berichten, allerdings habe ich von anderen wiederun gehört, das es hinterher etliche Probleme geben soll, z.B. das man danach in die Wechseljahre kommt ... Und beim Mann soll es ja angeblich günstiger, einfacher und ohne Nachwirkungen gehen, stimmt das? Liebe Grüße, traumwolke
HAllo, ich weiß, das es die KK nicht übernimmt. Auch nicht in meinem FAll, jetzt, wo ich fünf Kinderhab und NIE wieder eines möcht. Bei uns im KKH zahlt Frau so 400 Euro. Das soll wohl schon günstig sein. Damals vor 2 Jahren waren es in einem anderen KKH noch 1000 Euro. Ist ja bei Frau ein richtiger Eingriff. Ob es irgendwas verändert, kann ich Dir nicht sagen. Kenne keinen, der sowas hat machen lassen.. LG Nicole
ich habe mich im rahmen eines wks sterilisieren lassen. das war umsonst. so ist es halt eine op und kostet um die 700€. krankenkasse zahlt nicht oder viell. bei sterilisation aus gesundheitlichen gründen. ich habe keinerlei veränderung bei mir bemerkt und auch keine wechseljahrserscheinungen. das selbe kann ich für meine freundin sagen. ich denke, das ist ein ammenmärchen mit den wechseljahren. beim mann soll es einfacher und auch billiger sein, habe nur gehört, daß beim ejakulieren weniger sperma kommt...aber das ist fände ich auch nicht weiter schlimm *gg* ich bin äußerst glücklich mit der entscheidung, aber bei mir war es auch klar, daß ich mit 37 und zwei kindern keine mehr haben wollte. beim mann dagegen finde ich die entscheidung problematischer, ich kenne einige, die es in jungen jahren machen ließen und es dann bitter bereut haben.
Meine Mutter ist damals nach meiner Schwester (2. Kind) sterilisiert worden, da sie hätte sterben können wenn sie noch ein Kind bekommen hätte. Da war sie 23. Sie hat ihre Tage bis zum heutigen Tag (40) aber scheint langsam in die Wecheljahre zu kommen. Aber in all den Jahren hat man NIX gemerkt, außer das sie halt unfruchtbar war/ist. Lg Jessy
Hallo! Es gibt da ja nen Unterschied ob du dich als Frau einfach sterillisieren lässt ( das heißt die Eileiter werden abgebunden oder durchtrennt) oder ob eine Total-OP gemacht wird ( alles muß raus!)...bei der Totalen findet auch kein Eisprung mehr statt und wenn frau dann keine Hormone nimmt kommt sie in die Wechseljahre. Die Krankenkasse übernimmt keine Kosten für eine Sterilisation, bei einer Frau kostet diese um die 3000 €...ich weiß nicht wieviel beim Mann, aber sie ist garantiert weitaus billiger ...schließlich ist der Eingriff beim Mann auch wesentlich einfacher und schneller! Dort wird nämlich nur eine örtliche Betäubung vorgenommen und dann werden die Samenstränge durchtrennt...diese OP dauert keine 10 Minuten und ist so gut wie komplikations- und schmerzlos. Bei der Frau benötigt man in der Regel eine Vollnarkose und dann wird ein Schitt in die Bauchdecke gemacht...klein aber immerhin, zwecks eines Instumentes wird dann der Eileiter durchtrennt. Das Risiko durch die Narkose ist gegeben und die Gefahr einer Infektion ist höher als beim Mann. Ich würd´s eher den Mann machen lassen!
hallo, sooo viel kann ich leider auch nicht beitragen, aber für mich steht fest, dass ich nach einem weiteren kind mich unterbinden lassen würde. in den usa ist es (für den mann) relativ einfach, eine vasektomie durchführen zu lassen. da es dort nach gesichtspunkten der kostenerparnis geht (sprich: eine frau müsste ein paar tage stationär im krankenhaus bleiben und fällt auch im job aus, beim mann wird es sozusagen ambulant während der mittagspause gemacht). ausserdem kommt es mir so vor, als ob dort keine so riesigen eiertänze drum gemacht werden wie bei uns. sprich, es werden keine beratungsgespräche geführt, ob man denn bereit zu diesem schritt sei. dort wird es gemacht und gut ist. oft auch schon bei männern unter 30, während man in D da ja relativ zurückhaltend ist. es kann sein, dass nach einer vasektomie das risiko leicht ansteigt, an prostatakrebs zu erkranken, was aber wohl noch nicht 100% erforscht ist. frauen kenne ich nur 2, die sich unterbinden liessen. eine davon ist meine mutter. von verfrühten wechseljahren bei beiden keine spur. ich denke, das gehört zu den operationsrisiken dazu, auf die hingewiesen wird, aber wenn man einen solchen eingriff am eigenen leib vornehmen lässt, hofft man ja eigentlich, dass bei der OP nix in die hose geht. die wechseljahre setzen verfrüht ein nach dem entfernen der eierstöcke (z.b. nach totaloperationen bei krebserkrankungen), weil dann bestimmte hormone nicht mehr vom körper produziert werden können und die müssen dann künstlich zu geführt werden (tabletten). bei pro familia solltest du darüber broschüren erhalten. ich habe mir vor jahren mal informationen dort mitgenommen. lg martina
Hallo... ich habe eine Sterilisation im März letzten Jahres durchführen lassen. Es wurde im Anschluss an den Kaiserschnitt gemacht, da ich 1. mit fast 37 mit der Planung abgeschlossen habe 2. die letzte Schwangerschaft viele Komplikationen hatte und 3. ich meinen Körper keine weitere Schwangerschaft zumuten möchte. Probleme nach der Steri hab ich keine. In jedenfall ist es,wenn es sich "nur" um eine reine Sterilisation handelt besser der Mann lässt sich sterilisieren. Für ihn ist der Eingriff bedeutend einfacher als bei der Frau. Kosten werden von KK nicht übernommen, außer in Ausnahmefällen (wenn medizinisch notwendig bzw. begründet) Lg Kathi
Hallo! http://www.profamilia.de/article/show/951.html?PHPSESSID=f7f05 Ein gesunder Mann kann das bei einem ausgebildeten Urologen ambulant machen lassen. Und ist wesentlich risikoärmer! Eine Frau muß mehrere Tage ins KH, außerdem sind die OP-Methoden (gibt verschiedene) mit höheren Risiken verbunden. Der Grund, warum es zu vorzeitigen Wechseljahren kommen kann: Durchblutungsstörungen am Eileiter durch die OP. Oft wird aber gemutmaßt, daß die Wechseljahre (aufgrund des Alters der Frau) eh schon eingetreten wären. Das verfälscht die Statistik. LG Antje
nein nein, ich sag nur ... ich will nochmal papa werden. Bin ja auch noch jung *hüstel* Aber wenn es soweit wäre würde ich es machen lassen und nicht meiner Frau das zumuten ... Denn man kann ja auch Sperma einfrieren lassen um dann immernoch die Option zu haben.
Danke für eure Beiträge, eigentlich war mir auch schon mulmig bei dem Gedanken, mich operieren zu lassen. Und werde mich dann mal auf dem Link umsehen. Können Männer danach noch so wie vorher??? Nur mal so interessehalber ;-) Liebe Grüße, traumwolke
gute frage ... ich hoffe schon *lach*
hallo, mir hat mal einer gesagt, hinterher war er noch *bedürftiger* der einzige unterschied ist wohl, dass das ejakulat nach der vasektomie klar ist.
bedüftiger??? ochneeeeee, ich mach das lieber mal ned. *lach* Freiwillige männer bitte vor!!!
Hallo! Der Mann muß sich ABSOLUT sicher sein, daß er zu diesem Eingriff steht. Also auch weiß und realisiert, daß er danach nie (!) mehr zeugen kann. Wenn das nicht der Fall ist, kann es durchaus zu Problemen kommen. Bis das Ejakulat ohne Spermien ist, vergeht noch einige Zeit. Der Mann ist nicht sofort nach der OP zeugungsunfähig! LG Antje
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