Elternforum Alleinerziehend, na und?

nochmal wegen Kosten, Unterhalt usw. (explodier!)

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120 km Spritkosten, dann bekommt das Kind bei ihm sicher auch essen und trinken, Zitat aus dem Posting weiter unten von leon03: außerdem unternehmen die Väter meist noch was mit den Kindern, kostet auch Geld - schon mal so gesehen? Viele Väter haben von Ihrem Einkommen, nach Abzug des KIndesunterhalts und der laufenden Kosten wie Miete, Strom, Auto usw., noch nicht einmal mehr soviel Geld zum Leben wie ein Hartz IV empfänger. Aber das juckt die Mütter nicht. Boah, da platzt mir echt der Kragen! Unternehmen Mütter mit ihren Kindern nichts??? Muß ein bzw. hat der vater dann automatisch den Spaßfaktor??? Er wird doch schleßlich nicht gezwungen ständig den spendablen Fun-Papa zu spielen! Nein, er kann genausogut sagen, dafür hab ich kein Geld. Für ein WE wird das Kind ihm wohl nicht die Haare vom Kopf fressen. Juhu, da kann die Mama an dem WE gewaltig sparen! So, weiter: dann belibet dem armen Mann kaum das was ein Hartz IV-Empfänger hat. ch glaub ich fall vom Hocker. Wie wäre es mit einer preiswerteren Wohnung??? Ohne Auto??? Was muß denn der Elternteil, bei dem das Kind lebt alles für Einschränkungen hinnehmen? Welche(r) AE hat eine große Wohnung? Ein Auto? Und ist meist auf Hartz IV angewiesen, weil die Arbeitszeiten mit der Kinderbetreung nicht vereinbar sind, zumindest wenn die Kinder klein sind! Was bleibt denn da noch für den Spaßfaktor? Weiter im Text: Wenn der Unterhaltspflichtige so wenig verdient, warum geht er dann nicht zum JA ud läßt den Unterhalt berechnen? Wenn der Verdienst so gering ist, daß er nach Abzug aller Kosten, die gerechtfertigten Rahmen, unter Hartz IV sinkt, dann wird auch der Unterghlat herabgestuft. So, wenn ich dann mal grob rechne, 120 km pro Besuch x 2= 240 km. Bei den Spritpreisen großzügig gerechnet eine halbe Tankfüllung ca. 30 Euro!!!! Hallo??? Ist es das Kind einen Unkostenbeitrag von 30 Euro im monat nicht wert??? Sorry, mußte raus. Da bin ich echt explodiert beim Lesen mousy


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Es geht doch nicht darum ob das Kind dem Vater nichtmal 30 euro wert wären, natürlich sind sie das, aber manchmal geht es eben nicht. auto abschaffen - gute Idee, aber ist der Vater eventuell auch beruflich aufs auto angewiesen? Naja dann hört er halt auf zu arbeiten, dann gibts aber auch kein unterhalt mehr. günstigere Wohnung suchen - auch gute Idee, eventuell hat er aber schon ne recht günstige Wohnung (Je nach Wohnort gibt es aber keine noch günstigeren wohnungen und so liegt man nunmal bei mind. 400 euro miete) Unterhalt neu berechnen lassen - Ok. Eventuell liegt er aber schon beim mindestsatz, noch weniger geht nicht. Wie ich schon weiter unten geschrieben habe, ist es so das manche Mutter meint, das der Vater nach einer Trennung dafür bestraft werden muss, das mal aus liebe ein gewolltes Kind gezeugt wurde. Auch ich muss zur Zeit von Hartz IV leben, da ich aufgrund mangelnder Kinderbetreuung nicht arbeiten kann, na und! Da kann auch mein Ex nichts für, ich könnte ja von ihm verlangen das er das Kind betreut damit ich arbeiten kann, aber dann muss er wohl aufhören zu arbeiten. Mein Ex hat auch schon eine sehr günstige wohnung, trotzdem ist er mit Miete und Strom bei über 500 euro im monat, er brauch sein auto um den arbeitsplatz zu erreichen, da die öffentlichen verkehrsmittel nicht zu den zeiten verfügbar sind wie er arbeiten muss und ein auto kostet nun mal auch ein batzen geld im monat, da sind es nicht nur die 30 euro spritkosten um sein kind regelmäßig abholen zu können, da kommen nämlich noch die spritkosten für den arbeitsweg und die steuer und versicherung für den wagen. Aber du scheinst da hinter dem mond zu leben, oder dein ex verdient 3000 euro im monat.


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ist nicht böse gemeint und ich will immer Harmonie hier, aber BITTE haltet euch nicht immer an dem Argument fest, dass man/frau nicht arbeiten kann mangels Kinderbetreuung, denn das stimmt NICHT!Können kann man! LG von anja


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Das ist schon richtig, nur bei uns im Ort (keine Großstadt) lebe ich mit meinem Kind allein, mein Kind ist noch keine 3 jahre alt, somit bekomme ich hier keinen KITA-Platz, meine Familie wohnt 40 km entfernt und außerdem arbeiten die selber bzw. meine Großeltern sind schon zu alt um mein Kind den ganzen Tag betreuen zu können. Ich könnte eine Tagesmutter nehmen, da sieht es aber so aus, das ich die Kosten erstmal selber tragen muss, da das JA die Kosten erst bezschusst sobald ich auch arbeite. Ich kann mich aber ohne den felhlenden Betreuungsplatz nicht bewerben und wenn ich z.b. jetzt ab 1.11. die Tagesmutter nehme, heißt es ja nicht gleich das meine erste Bewerbung auch gleich Erfolg hat und ich dann ab 1.12 arbeit habe. Bei den Tagesmüttern hier ist es so das man eine Eingewöhnungszeit von 4 Wochen für das Kind hat, wo ich als mutter immer mit muss und das kind dann erst langsam dran gewöhnt wird dort auch kurze zeit ohne mich zu sein, was dann von den zeiten erhöht wird. Also könnte ich vorm 1.12 dann sowieso nicht anfangen zu arbeiten, habe aber schon für November die Tagesmutterkosten und die kann ich mir von Hartz IV nun absolut nicht leisten. Es ist nicht so das ich nicht arbeiten will, wenn ich hier irgendwie unterstützung hätte was die kinderbetreuung angeht, würde ich arbeiten und sobald mein kind in der KITA ist werde ich auch arbeiten. Ich habe auch vor der Trennung von dem Kindesvater trotz Kind gearbeitet, nachdem mein ex feierabend hatte und dann das kind betreuen konnte. Nur diese Möglichkeit gibt es mittlerweile auch nicht mehr.


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Sag mal,soll ich mit dem zahlenden Vater jetzt noch Mitleid haben ? Hat der etwa Mitleid mit mir ? Oder willst Du mir jetzt weissmachen,das ein Kind umsonst zu haben ist,somit nichts kostet ? Wo lebst Du denn ? Es fängt schon damit an,das ich eine größere Wohnung brauche,weil ich finde das mein Kind auch ein Zimmer zusteht,und ich auf ein Schlafzimmer nicht verzichten will. Die grössere Wohnung kostet Geld,ebenso kostet mich der zusätzliche Strom und das Wasser Geld,und die Heizkosten für das zusätzlich zu heizende Kinderzimmer habe auch ich zu tragen. Mal abgesehen davon bekommt mein Kind täglich Essen und Trinken,schenkt mir auch kein Aldi. Angezogen werden will der Junge auch,kann ihn ja nicht nakkisch laufen lassen. Kürzlich erst habe ich festgestellt,das fast alle Hosen die letzten Frühling noch passten,in diesem Herbst zu kurz sind. Sprich,Kind braucht Hosen,ne neue Winterjacke,Schuhe sowieso,zwischendurch auch noch neue Socken,und Unterwäsche......all das zahle ich !!!! Ich habe jahrelang immense Kosten für Tagesmutter und Kindergarten gehabt,dafür ging das komplette Kindergeld drauf. Desweiteren kommen Kosten wie z.B. der jähtliche Beitrag für Sportverein,Pfadfinder,die komplette Schulausrüstung,an einem einzigen Elternabend im neuen Schuljahr bin ich gleich mal 40€ losgeworden. Künftig kommen noch Kosten hinzu wie Schulausflüge,Klassenfahrten,überhaupt ist Schule ein teurer Spaß. Und diese gesamten Kosten trage ich alleine. Da fragt mich der Papa auch nicht,WIE ICH das finanziere. Und mich interressiert nicht,wie er den Unterhalt finanziert. ziemlich angesäuerte Grüsse Birgit


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hallo, bist du dir sicher das du dein kind haben wolltest? Das ein Kind unmengen an Geld kostet weiß man, bevor es gezeugt wird, da spielt es auch keine Rolle ob das kind in einer heilen Familie aufwächst oder ob die eltern sich vielleicht mal trennen. Wenn du damit jetzt nicht klar kommst, hättest du kein Kind bekommen sollen. Der Kindesvater hat dich bestimmt nicht dazu gezwungen ein Kind zu bekommen! Und wenn du nicht auf ein Schlafzimmer verzichten kannst ist das jawohl dein eigenes Problem und nicht das vom Kindesvater!


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Leon, aber im Ernst, wenn das so "angesetzt" ist, ok, aber VIER Wochen Eingewöhnungszeit, das ist n bisschen übertrieben oder??? Habe gerade dasselbe durch, wenn du mal arbeiten möchtest, dann lass dir nichts gefallen und kämpfe dich durch beim JA! Sag, dass du ohne Tamu nicht arbeiten gehen KANNST und dann der Job weg ist. Ich habe mich an die Frauenbeauftragte gewendet. Notfalls Au Pair?! LG; anja


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das eine hat nichts mit dem anderen zu tun. wenn du persönlich tachpost auf polemische weise angreifst untermauert das deine argumentation kein bißchen. es gibt absprachen und es gibt auch tatsächlich gesetzliche regelungen. der, der den umgang ausübt ist für abholung etc. pp. zuständig. und ja es ist so, dass ich als elternteil bei dem die kinder wohnen größere finanzielle verpflichtungen habe. im übrigen gehört auch der kindsvater zur zeugung und ist somit a u c h finanziell beteiligt. ob du das anders machst - deine sache. greetz anahid


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Danke, ich dachte schon, nur ich würde an den ach so armen Vater meines Sohnes so große Forderunegn stellen und wäre einfach nur nicht in dr lage die Finanzen für meine Kinder ordentlich zu verteilen (Ironie!) LG mousy