Mitglied inaktiv
Hallo Ihr, einige wissen vielleicht das ich Ende letzten Jahres hier mal über die Schule geschrieben habe wobei ich mich auch aufgeregt habe die Kinder auf den Flur zu schicken. Ich habe ja schon mit der Lehrerin gesprochen das mein Sohn doch bitte vorne sitzten sollte wegen seiner stöhrung wurde er ja zur Bestrafung nach hinten gesetzt*dummguck* Als ich mir den Unterricht angeschaut habe fand ich es nicht so toll das die Lehrerin sich nicht durchsetzten kann und es sehr laut in der Klasse war. Dann habe ich ja auch von ihr zu hören bekommen das mein Sohn ja ein "Teufel" ist und keine Regeln einhalten kann und nich hören würde. Als ich mir dann die Stunde angeguckt habe weiss ich auch vielleicht woran es liegt. Mein Sohn braucht klare Anweisungen und man muss es auch durchziehen ansonsten weiss er man kann machen was er will. Das habe ich der Lehrerin auch gesagt, So nun zu der Stunde. Die Kinder sollten Plättchen mit Buchstaben drauf oben in einer zweierreihe an die Tischkannte legen. Mein Sohn fand es dann viel cooler die Dinger schräg hinzulegen.Als die Lehrerin das gesehen hat sagte sie nur zu ihm: Du solltest sie gerade hinlegen aber lass das jetzt mal so. Hallo????? Ich weiss auch das eine Lehrerin nicht so viel Zeit für ein Kind opfern soll aber wenn sie sich durchsetzten will dann sollte sie sich die Zeit nehmen um glaubwürdig zu wirken. So find ich das. Einen Tag kam dann mein Sohn nach hause und hat mir erzählt das 2 Kinder im Unterricht gestört haben und die Lehrerin diesen Kindern dann für 5 Minuten Klebeband auf den Mund geklabt hat??? Nachdem ich das gehört habe bin ich zum Direks und habe ihm das mal geschildert und gesagt das das so nicht geht. Nun habe ich nächste Woche ein Gespräch mit dem Direks und der Klassenlehrerin. Nun wollte ich Euch mal fragen was ihr für angemessene Strafen bei stöhrenden Kindern findet?? Also Klebeband auf den Mund geht ja mal gar nicht. Auf den Flur schicken ok. find ich auch nicht so toll weil die Kinder dann den Unterrichtsstoff nicht mehr mitbekommen. Wie machen die Lehrer Eurer Kinder das falls Ihr das wisst oder habt Ihr Vorschläge was ich denen nächste Woche mal auftischen kann? Danke für die Antworten. LG Mama
Hallo! Ich weiß jetzt nicht wie alt dein Sohn ist, aber bei uns gabs damals Strafarbeiten, Einträge ins Klassenbuch oder Einträge ins Hausaufgabenbuch, welche von den Eltern unterschrieben werden mußten. Vielleicht ist ja da was für dich dabei ;-) Also Klebstreifen geht ja mal gar nicht- was sind denn das für Methoden!? Vor die Tür gehen gabs damals bei uns aber auch... LG Sabine
Hallo, ja, das ist schwierig... Vor die Tür gabs bei uns auch, fand ich als Kind superpeinlich... aber was ist dann mit der Aufsichtspflicht? Scheidet von daher zumindest bei kleineren Kindern aus, finde ich. Am wirkungsvollsten sind vielleicht Strafarbeiten, das nervt und kostet Zeit, ist also eine echte Bestrafung. Grins...weiß doch noch ziemlich viel über meine Schul-Bestrafungen, versteh ich gar nicht, war doch immer so ein braves Kind... Gruß, Lüddel
Also,ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen,das heutzutage noch ein Lehrer Klebeband einsetzt,um das Kind zum schweigen zu bringen. Der Lehrer muss ja davon ausgehen,das Kinder das weitererzählen,und die Sache irgendwann beim Rektor landet. Wenn mein Sohn mit einer solchen Story nach Hause kommen würde,würde ich das ganze noch mal hinterfragen,und vielleicht mal bei anderen Eltern anklingeln,um dort nachzuhaken. Was das Rausschicken aus dem Klassenzimmer angeht,find ich das jetzt auch nicht weiter tragisch.Die allermeisten Kinder,denke ich,bleiben da stehen,und warten bis sie wieder reingeholt werden. Selbst mein Sohn,ein ziemlicher Rabauke und ADHS-Kind,würde sich das nicht trauen. Ich finde,da gehören auch die Eltern in die Pflicht genommen. Anfangs kam mein Sohn auch mit Mitteilungen nach Hause,er würde den Unterricht stören,und sich an keine Regeln halten.Nach der 3.Mitteilung,hab ich dann mal Tacheles mit ihm geredet,und ihm mit empfindlichen Sanktionen gedroht (Nein,keine Prügelstrafe !),und setdem,ein Jahr her,keine einzige Mitteilung mehr. Den Religionslehrer hat er mal im Unterricht mit Religionsfritze angesprochen. Fand er überaus amüsant,und hat mir das lachend zu Hause erzählt.Das Lachen ist ihm aber schnell vergangen,als ich am nächsten Tag mit ihm zur Schule marschiert bin,und er sich bei dem Lehrer entschuldigen musste. Was ich damit sagen will.....Kindern muss auch von Haus aus beigebracht werden,wo ihre Grenzen sind,das Lehrer Resepktspersonen sind,und als solche auch behandelt werden sollen. Oder wie soll das Kind später mal im richtigen Leben,mit seinem Chef umgehen ????? Gruss Birgit
Hallo, auch nach Deiner Schilderung bleibe ich bei meiner Meinung. Dein Argument, die Kinder würden auf dem Flur den Stoff versäumen, zieht nicht. Störenfriede versäumen den Stoff auch IM Klassenraum, nur daß sie dadurch andere Kinder noch in Mitleidenschaft ziehen (können). Dann sollen sie lieber allein draußen auf dem Flur verweilen, bis sie sich beruhigt haben, währenddessen der Unterricht für die anderen weitergehen kann. Da sehe ich nach wie vor überhaupt kein Problem. Da geht das Interesse der Elternschaft (in vertretung für ihre Kinder) ja wohl vor dem Einzelinteresse des Störenfrieds. :-) Klebeband auf dem Mund erfüllt den Tatbestand der Nötigung und evtl. Körperverletzung, schießt über das Ziel hinaus und ist abzulehnen, wir sind nicht bei Donald Duck im Comic. Bevor Du beim Direx auftauchst, solltest Du Dich aber unbedingt vergewissern, daß diese Aussage Deines Sohnes der Wahrheit entspricht. Jaja, das eigene Kind lügt nicht, dennoch solltest Du Dich nicht dem Risiko aussetzen, ggf. als unglaubwürdig, günstigstenfalls noch als schlecht informiert dazustehen. Ohne weitere Hinweise würde ich der Aussage mit dem Klebeband nur sehr eingeschränkt folgen. Was Du anbringen kannst ist der schlichte Hinweis, daß Du das Gefühl hast, daß die Lehrkraft über mangelnde natürliche Autorität verfügt und ihr die/manche Kinder auf der Nase herumtanzen (können). Wiederhole das mit den klaren Grenzen und klaren Ansagen gegenüber Deinem Sohn in der Besprechung. Kinder testen ab einem bestimmten Alter jederzeit jede Person an jedem Ort auf jedem Feld auf die Belastbarkeit und etwaigen Grenzen aus, erbarmungslos. Das ist natürlich und wichtig, umso entscheidender ist der Part, den die Gegenseite, Eltern, Lehrer, Erzieher, dann spielen. Kommt die Ansage "Bis hierher und nicht weiter!!!!!" NICHT, ist Hopfen und Malz verloren, z.T. für die Kinder, auf jeden Fall aber für die betroffene Bezugsperson. Offenbar hast Du genau in dieser Hinsicht Defizite bei der Lehrkraft ausgemacht, das solltest Du thematisieren. Viel Glück und ein gutes Händchen Ralph/Snoopy
Hallo, gestern habe ich gerade einen Artikel gelesen: Ist erlaubt, was gefällt? Aus der o.g. Zeitschrift: WAS Lehrer heute dürfen! Vielleicht kannst du den Artikel irgendwo besorgen! Ich habe ja schon von einem Fall der Anklage einer Lehrerin wegen "Auf den Flur schicken" erlebt! Es IST Verletzung der Aufsichtspflicht! Wobei ich Ralph absolut zupflichte, wegen der Störung für die anderen. lg Ursel
Hallo, was Ursel da berichtet, finde ich ungeheurlich. Man male sich die Folgen aus: Ein Kind, das WEIß, daß es nicht auf den Flur geschickt werden wird (es ist ja Verletzung der Aufsichtspflicht *grummel*), wird sich also fragen, welche Sanktionen ihm überhaupt drohen. Schläge in der Schule sind, gottlob, für immer aus der Schule verbannt. Es gibt dann wohl nur eines: Eltern anrufen und ankündigen, daß das Kind in Kürze auf den Heimweg geschickt und für den Rest des Tages vom Unterricht entbunden wird. Mal abgesehen davon, daß dies sicherlich zuviel des Guten wäre... aber wollen wir das auch so? Meine Güte, ich bin auch mal rausgeflogen und habe vor dem Klassenraum gestanden und gewartet (innerlich fast gefleht), wieder eintreten zu dürfen. Auf dumme Gedanken bin ich da nicht (mehr) gekommen, sodaß ,rein praktisch gesehen, die Aufsichtspflicht gar nicht verletzt werden KONNTE!! Aber so sind wir eben heute: Aus allem und jedem Vorfall gleich eine juristische Auseinandersetzung konstruieren, und das alles angeblich zum Wohl der Kinder. Und dann wundern wir uns heutzutage immer mehr, daß nur noch so wenige Kinder und Jugendliche Bitte und Danke sagen, mein und Dein unterscheiden und sich überhaupt an irgendwelche Regeln halten können! Ich könnte echt nur ko...! :-( Mal etwas abschweifend gesagt, und ich kann mich nur wiederholen: Wer im Kleinkindalter den Weg des geringsten Widerstandes und nicht den dornigen der täglichen zuweilen lautsstarken und nervenaufreibenden Auseinandersetzung mit dem Kind geht, wird Terrain verlieren, das er/sie nie wieder aufholen wird. Im Kleinkindalter werden nun einmal bereits die Weichen für die spätere Gesellschaftsfähigkeit der Kinder gestellt (im Erwerbsleben nennt man das neudeutsch Teamfähigkeit!), das ist einfach Fakt. Wir können uns da vor nichts drücken, und die Schule kann später auch nicht als Korrektiv fungieren. Viele Grüße Ralph/Snoopy
heftig aber ansonsten bin ich auch der Meinung daß wenn Störenfriede da sind und das häufig ist gewisse Sanktionen her müssen, das nach hinten setzen ist eine ganz normale Folge wenn Kinder stören und das kenne ich auch so und ich denke auch nicht daß die Lehrer das machen, wenn sowas nur einmal passiert denke ich nicht daß die Lehrerin gleich Maßnahmen ergreift, leider sind ja oft auch die Klassen so groß, daß die Lehrer da echt einschreiten müssen, daß der Unterricht nicht gestört wird, alles nicht ganz so einfach und ich bin auch der Meinung, daß wir als Eltern unseren Kindern die nötige Disziplin und das richtige Verhalten für die Schule beibringen müssen, mein Grosser war in der 1.Klasse ein alter Quassler, er hat immer alles gemacht was die Lehrer gesagt haben, aber eben viel geschwätzt mit dem Nachbarn und ich war absolut damit einverstanden daß er versetzt wurde nach hinten, denn er muss lernen, daß das nicht geht, sich so zu verhalten, ich habe mit ihm damals geredet daß diese Massnahme notwendig war und er kam gut klar damit und dann hat sich das sehr schnell gebessert
Natürlich müssen Strafen sein, die Mitschüler haben auch Rechte!! In meinem bekannten Fall hatte es einen Unfall gegeben! Das Kind wurde im 2.(?) Schuljahr im 1. OG vor die Tür geschickt, turnte im Treppenhaus und fiel natürlich unglücklich die Treppe runter: OP und längerer Krankenhausaufenthalt. DAS war natürlich für die Eltern der Punkt, dies zu klären. Hätte die Lehrerin das Kind zu einer anderen Aufsichtsperson (z.B. Direktorin oder Lehrerzimmer) geschickt, hätte sie keine Pflichtverletzung begangen.... So das Gericht. Ich wurde in meiner Jugend auch rausgeschickt, geschadet hat es nicht. Wobei wir damals in der 9. auch im 2. OG waren und uns "spaßeshalber" wie gefordert VOR das Fenster stellten. BIS der Lehrer bemerkte, dass wir im 2. OG waren. Der Spaß hatte ein schnelles Ende. Was wäre damals passiert, wenn ein Schüler runter gefallen wäre??? Sicher auch eine solche Urteilsbegründung. Für mich sind auch in erster Linie die Eltern verpflichtet, die Erziehung zu leisten. Nur leider, .... Der bequemste Weg ist für die Eltern nun einmal, das Kind selbst bestimmen zu lassen. Traurig, aber leider immer öfter der Fall! Ich gelte als ziemlich streng und meine Kinder werden öfter bemitleidet. Aber ich erhalte keine Beschwerden über negatives Verhalten. Zu Hause kracht es dafür öfter... Pubertät und (immer noch?!) Trotzphase!!! Lg Ursel
Ich finde auch das Kinder Konsequenzen haben müssen (natürlich nicht die Klebebandvariante!!!), wenn die den Unterricht stören. Mein Sohn gehört auch zu den Dauerquasserln, ALLERDINGS NUR bei den beiden jüngeren Lehrerinnen, die sich meiner Meinung (und auch anderer Eltern) nicht durchsetzen können. Bei der älteren und strrengeren (konsequenteren) Lehrerin ist er der reinste Musterschüler und der Unterricht bei ihr macht ihm riesigen Spaß!!! Seine Klassenlehrerin (eine der jüngeren) habe ich gebeten, meinen Sohn und seinen Freund doch bitte auseinander, damit sie nicht soviel quatschen. Hat sie dann auch gemacht und es war ruhiger. Genau eine Woche später saßen die beiden wieder zusammen und alles ist beim Alten. Tja, was soll man da als Eltern machen, wenn es den Lehrern an Autorität fehlt? Mein Sohn ist zum Glück ein guter Schüler, dem aber wie wahrscheinlich vielen Kindern in der Schule die Struktur und ein gewisse Strenge fehlt.
Hallo Kölnerin, nein!, damals, zu Deiner und meiner Zeit, wäre niemand, aber auch NIEMAND auf die Idee gekommen, den Lehrern Verletzung der Aufsichtspflicht zuzuschieben. Es wäre, in meinen Augen völlig zurecht, als Schulunfall (nichts anderes ist es, ein Unfall!) deklariert worden, das Kind wäre im Krankenhaus gewesen, und das wär's. Ein Kind kann jederzeit und unter den Augen einer Lehrkraft, die in der Pause 4 Meter danebensteht, die Treppe hinunterfallen und dasselbe erleiden wie in dem von Dir geschilderten Fall. "Hätte die Lehrerin das Kind zu einer anderen Aufsichtsperson (z.B. Direktorin oder Lehrerzimmer) geschickt, hätte sie keine Pflichtverletzung begangen...." Ach, wirklich?? Und wenn das Kind AUF DEM WEG DORTHIN auf der Treppe verunglücktwäre, dann wäre das KEINE Verletzung der Aufsichtspflicht gewesen? Aha! Und was, wenn sie das Kind dorthin GEBRACHT und ihrer Aufsichtspflicht genüge getan hätte... und in dieser Zeit wäre dann in der Klasse etwas geschehen? Alles leeres gerede, auch von den Richtern... Lösung: Also nur aus diesem Grunde keine Bestrafung ála Vor-die-Tür-setzen. Klasse! Prima Ausweg! Also wieder eine Niederlage der Disziplin. :-( Also frage ich mich, was wird hier von wem bezweckt? Denkst Du Dir auch Deinen Teil so wie ich? :-) Liebe Grüße Ralph/Snoopy
habe ich schon geschrieben. Damals - bei mir - war es nur so, dass der Lehrer - uns befahl, eine Auszeit zu nehmen und zwar VOR dem Fenster. (dadurch hatte er uns im blick). Nur vergaß er, dass wir mittlerweile im 2. OG waren. Und ich glaube schon, dass bei solche einem Unfall auch schon 1981 der Lehrer Konsequenzen bekommen hätte. Ich entschuldige nicht die Kinder! Nur glaube ich auch, dass Eltern und auch Lehrer die Konsequenzen bei schlechtem Verhalten nicht durchziehen. Mein Ältester war /ist ein ruhiger Schüler. Der 2. kommt erst nächstes jahr in die Schule! Allerdings glaube ich, dass er Ein Klassenclown und Störenfried werden könnte... (Hoffentlich keine selbsterfüllende Prognose!!). ICH habe die Chance - vorher - seine zukünftige Klassenlehrerin auszuwählen. Mit Hilfe von der damaligen Lehrerin werde ich die strengere wählen! Wenn eine Lehrerin sich nicht durchsetzen kann, hat sie den falschen Beruf!!!!!! Nur MÜSSEN Eltern schon früh anfangen, dass Kind zu leiten! Und daran hapert es leider! lg
ich kann nicht sagen, ob die klebebandaktion wirklich stattgefunden hat. kinder haben oft sehr unterschiedliche wahrnehmungen. und das ist jetzt mal milde ausgedrückt. in den letzten jahren habe ich gemerkt, dass kinder erziehungsresistent geworden sind oder besser ausgedrückt, die eltern nehmen ihre verantwortung nicht mehr wahr. schieben dies dem kindergarten/schule zu. in einer normalen grundschulklasse sind zwischen 26 und 28 schüler je nach schlüssel. EINE lehrperson muss dann rücksicht auf: ads, adhs, er darf nicht neben xy sitzen, sie darf nicht hinten sitzen, sie darf aber nicht...er soll nicht.... nehmen. kinder brauchen konsequenzen und regeln. sie geben sicherheit und wir alle wissen ja - auch sicherheit ist eine form von glück. leider ist es aber nicht möglich den eltern die erziehungsarbeit abzunehmen. wird es also im elternhaus versäumt, können es die lehrpersonen nicht mehr ausbügeln - es ist im übrigen auch nicht ihre aufgabe. respekt ist etwas was ich lehren kann - ich muss es vorleben. greetz anahid
als tochter einer grundschullehrerin kann ich zu beiden sachen sagen "NEIN". auf den flur schicken...aufsichtspflichtverletzung, das kind könnte irgendeinen unsinn anstellen oder gar weg rennen. klebeband ist körperverletzung. entweder man hat soviel kompetenz und setzt sich durch, obwohl das bei einem lehrer der diese besitzt nicht passiert, oder man schickt das kind zum "ausnüchtern" zum direktor. unser sohn hat auch so ein exemplar in der klasse, die neue klassenleiterin kann sich nicht durchsetzen, also hat meine mum (lehrerin) der anderen angeboten diese schülerin zu ihr in den unterricht zu schicken, falls sie mal ne auszeit braucht. übrigens...elterngespräche waren zwecklos.
"entweder man hat soviel kompetenz und setzt sich durch, obwohl das bei einem lehrer der diese besitzt nicht passiert," ich bitte dich, ajnam75, genau wie anahid geschrieben hat; heute müssen Lehrer auf alles Rücksicht nehmen (ADS,...), Kinder kennen heute zum Teil GAR keine Regeln mehr, psychische Störungen und Auffälligkeiten sowie Entwicklungsstörungen haben drastisch zugenommen, die Klassen sind überfüllt, es fehlt an Lehrkräften und und,... du kannst doch nicht kommen und sagen, wenn ein Lehrer kompetent ist, dann gibt es in seiner Klasse solche Vorfälle nicht. Mein Vater ist 60, er ist seid über 30 Jahren im Schuldienst. Er ist Lehrer mit Leib und Seele, aber die Veränderungen der letzten Jahre findet er dramatisch! Mit Kompetenz alleine ist es da nicht mehr getan. Gruß MARIE
doch kann ich, da ich es selbst erlebe durch meine mutter und durch die vorhergehende lehrerin meines sohnes. es ging hier um strafen, das thema drumherum (schwierige kinder durch ads usw. schulsystem) ist ein anderes.
Ich denke nicht dass sich die beiden Thematiken ausschließen. An was für einer Schule unterrrichtet deine Mutter? Es gibt auch große Unterschiede zwischen ländlichen Schulen und Schulen in (Groß)Städten. Die Grundschule in der mein Vater Lehrer ist, ist an einer Hauptschule angebaut und gilt zudem als Sozialer Brennpunkt. Du schriebst von "einem Exemplar"in der Klasse deines Kindes, das Ärger macht, hier bei uns sind es bis zu 5 Kindern pro Klasse die den Unterricht dramatisch stören, die verhaltensauffällig oder hyperaktiv sind. Aber jetzt schweifen wir ohnehin ziemlich vom Thema ab... LG, MArie
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