Mitglied inaktiv
Sorry, aber ihr habt mich falsch verstanden! Ich wollte hier nicht um meine Situation schreiben. Es ging mir lediglich um den Vergleich wenn ich Vollzeit arbeit (so wie ich eben) zusätzl aber im privaten alles zusammenbricht und ich dafür eine Putze brauch Bügelfrau Kindergarten und zustäzl. Tagesmutter und das auch noch zahle muss wo bleibt da die Relation, frage ich mich manchmal! @kevome, es ist definitv keine Alternative. Nein und das bisschen Haushalt wie du es nennst, macht sich bei mir nicht von allein. Ich stehe morgens um 5.15 auf und komme, wenn ich Glück hab um 18.30 nach Hause. Emi geht um halb ins Bett und wenn ich es mal schaffe länger als 21.00 Uhr aufzubleiben ist das schon was. Ausserdem sehe ich nicht ein, wieso mein ganzes Leben nur mit arbeiten zu tun hat. Am We putze ich dann eben und ide Wäsche ist immens... Aber ich denke auch jeder geht mit STress anders um. ich habe vier Jahre geackert und gerödelt und bin von einem Tief ins nächste gefallen. Und so geht es einfach nciht mehr weiter. Ich lebe shcliesslich auch noch und bin nic ht nur da, die scheisse wegzuputzen, die mir viele hinterlassen haben. Im übrigen, weiss ich nicht, ob ich meine Job behalte und ich denke nicht, @anja dass das selbst gemachter STress ist. Es bleibt soviel auf der STrecke. Unternehmungen die andere Mütter mit ihren Kinder unter der Woche machen. Oder eben auch nur mal zu Hause sein, damit Emi mit seinen Sachen spielen kann. Ich denke irgendwann ist einfach schicht und sollte mein Vertrag verlängert werden, werde ich auch umziehen (wobei dann wieder das komplette soziale Netzwerk zusammenbricht) @anja, ich weiss dass es weitergehen muss und ich mache tägl. Fortschritte. annika
nur frage: welchen anspruch erhebst du haushaltstechnisch an dich? ich habe auch vz gearbeitet mit einem kind und wenn keiner zuhause ist und dreck macht, gab es zumindest bei mir nicht viel zu tun... vielleicht kannst du ein bißchen verkürzen, so auf 36h/woche oder 35h??? ich finde, das hilft schon enorm!!! by the way, ich fand es haushaltstechnisch angenehmer ae zu sein, ich habe auch noch einen mann, der dreck macht...
valli, könnt dich grad in stücke reissen. du sprichst genauso ein mist wie meine nachbarin....platz komischerweise wächst das Unkraut in meinem Garten auch ohne Mann *augenroll* wenn ich einmal die Woche wische, bad putze, staub wegmachen, betten beziehe, meine wäsche von einer einer woche wasche (das is nicht wenig) koche, strasse kehre, garten mache (ja der is halt gross und meine nachbarin die mich nervt (die ist 80) weil ich den mitmache *hoil*) und wenn ich überhaupt mal zum einkaufen komme ja dann wäre ein mann wohl doch mal hilfreich. wir haben leider keinen hausmeister...LEIDÖ... annika
annika
ok, garten machen meine vermieter, straße kehren muß ich auch nicht. dafür muß ich einen mann, ein großes und ein kleines kind bekochen, bewaschen und bebügeln und habe auch noch so ein renitentes mannsbild daheim, das keinen finger krumm macht. so kann ich dein ansinnen durchaus verstehen, aber ich arbeite derzeit nur 25h/woche, da darf ich dann nicht jammern ( war aber bis vor einem monat anders ).
Annika, dass das mit dem "Stress machen" nicht böse gemeint war, weißt du hoffentlich. Manchmal sehe ich mich selbst in deinen Postings, denn ich will immer alles perfekt machen. Guter Job, Kindererziehung mit viel Liebe und allem, was dazugehört und Haushalt 100 %. Irgendwo muss man zurückschrauben, deswegen dachte ich an die Auszeit bei dir, wenn es irgendwie machbar wäre.
ich finde auch dass im Haushalt viel anfällt. Allein vom Essen was wir an Brösel und Dreck danach haben und geht sich in der Früh aber nicht aus den Boden kehren oder saugen. Muss halt alles am Abend geschehen. Und ich bin normal schon für arbeiten aber in deinem Fall musst du dringend was ändern. So kann es nicht weitergehen. Lisa leidet auch weil sie so wenig zu hause ist Lg max
auszeit als ich bräuchte *gg* annika
Hallo Annika, ich weiß nicht, ob ich schonmal mit Dir dieses Thema hier diskutiert habe oder ob es jemand anderes war. Aber ich versuche mal meine Gedanken zu formulieren, auch wenn ich mich eventuell wiederhole. Zunächste einmal finde ich meine Arbeit deutlich spannender und spaßiger als Hausarbeit. Daher delegiere ich diese gern und arbeite um die Haushaltsdienstleistungen ggf. bezahlen zu können. Die Kita sehe ich eher als Bereicherung für meine Kinder, denn als MUSS. Ich bin froh, dass meine Kinder dort jeden Tag in einem harmonsichen Umfeld spielen können und gefördert werden. Wenn ich meinen Sohn jetzt so kurz vor der Einschulung bei den diversen Tests beobachtet habe, gehe ich sogar soweit, dass ich alleine dieses Kind niemals so perfekt hinbekommen hätte, sondern dass die KiTa auch einen großen Anteil an der positiven Entwicklung hat. Von daher ist auch dies eine Sache, die ich gern delegiere und nicht unbedingt alleine machen muss. Okay, ich habe (noch) keinen Garten und kann zu der zusätzlichen Arbeit nicht viel sagen. Allerdings wurde mir kürzlich ein Kleingarten angeboten und ich werde das Angebot wahrscheinlich annehmen, da ich es als tolle Freizeit- und Entspannungsalternative für uns sehe. Richtig mitreden zu dem Thema kann ich aber dann wohl erst frühestens in einem Jahr, ob meine Vorstellungen aufgehen oder ob ich ihn als zusätzlichen Stress wieder loswerden möchte. Offensichtlich stellst Du an Deinen Haushalt ganz anderer Ansprüche als ich. Aber wenn Du erst um 18:30 nach Hause kommst, dann bleibt doch nicht mehr viel Zeit um die Wohnung schmutzig und durcheinander zu machen. Tisch decken, Tisch abräumen, Geschirr in den Geschirrspüler, kuscheln, vorlesen und es ist Schlafenszeit, oder wo ist mein Denkfehler? Wäsche fabrizieren meine Beiden auch Bergeweise allerdings sehe ich Wäsche waschen nicht unbedingt als Stress, da das Be- und Entladen der Maschine in wenigen Minuten erledigt ist. Das Bügeln ist da schon etwas anderes..... Dafür habe ich mir den Tatort am Sonntag abend reserviert. Das Putzen der Wohnung erledige ich eigentlich immer am Samstag vormittag zusammen mit den Kindern. Die machen das gern und ich lasse mich dann meist von ihrer guten Stimmung mitreißen. Wo ich Dir recht gebe ist, dass wenig Zeit für gemeinsame Unternehmungen mit den Kindern in der Woche bleibt. Musikalische Früherziehung, Ballett usw. würde ich meinen Kindern auch gern bieten. Das geht aufgrund der ungünstigen Termine nicht. Wenn ich es aber rational betrachte und mich nicht vom "Förderdruck" anderer Mütter mitreißen lasse, dann denke ich, dass es auch noch früh genug ist, wenn die Kinder im Schulalter mit diesen Aktivitäten anfangen. Meine beiden schwimmen einmal pro Woche beim DLRG und die Kleine geht einmal pro Woche zur Logopädin und ich weigere ich mir ein schlechtes Gewissen einreden zu lassen, dass sie nicht noch mehr Förderangebote wahrnehmen. Dafür verbringen Sie wunderbare Nachmittage in der KiTa. Gerade jetzt bei schönem Wetter sind sie kaum weg zu bekommen und ich brauch wirklich erst zur Schließzeit aufzutauchen. Ich sehe das einfach auch als Förderung. Bei Deiner Behauptung, dass jeder unterschiedlich auf Stress reagiert gebe ich Dir absolut recht. Vor Ostern war ich auch an einem Punkt, wo fast nichts mehr ging. Da hat mir eine Woche Auszeit schon sehr geholfen wieder auf die Beine zu kommen. Aber insgesamt finde ich persönlich schon, dass es einfach auch viel eine Einstellungssache ist, ob man seine Arbeit (Haushalt und Beruf) als Last oder auch als Bereicherung sieht. Vielleicht schreibe ich das auch so leicht, weil sich meine Zeiten doch deutlich von deinen abheben und es Dir mit meinen auch besser gehen würde. Wir stehen um 6:45 auf, gehen um 7:30 aus dem Haus und kommen um 17:30 wieder. Die Kinder schlafen um 20:00 und ich um 23:00. Das klingt natürlich nicht ganz so stressig wie Deine Zeiten. Lieben Gruß Kerstin
danke für dein ausführliche Mail. Der Denkfehler bezüglich die Zeit mit meinem Kind besteht darin, dass Emilio um halb acht bzw. je nach Laune sogar früher ins Bett geht. duschen, abfüttern, vorlesen, gemeckere weil er natürlich lieber noch spielen würde usw und das alles in einer Stunde. Ich finde das extrem stressig für ihn und ihc weiss auch dass mein Kind damit nicht gut umgehen kann. Da ich abends auch noch duschen muss (das kann sich betreff meiner ewig langen haare hinziehen *gg* nein ich lass sie nicht abschneiden) lieg ich meistens platt wie ne pflunder um viertel nach acht im Bett. Diese Grenze habe ich mir persönlich gesteckt, daß danach nix mehr gearbeitet wird (ausser vielleicht noch giessen draussen) Nein ich kann mich nicht daran erinnern jemals mit dir darüber disskutiert zu haben. Wenn deine Kinder mit deinen Arbeitszeiten klar kommen, finde ihc daran auch nichts auszusetzen.... nur wie gesagt die Realtion machts, denke ich. lg annika
wie sieht es aus mit arbeitszeit reduzieren???
AG können mir keine TZ anbieten. im Saarland was zu finden ist wie die Nadel im Heuhaufen suchen. Deshalb werde ich auch weiterarbeiten.... annika
zieh doch um, nach münchen zum beispiel *gggggg* vielleicht gibt es da mehr möglichkeiten.... und mehr spaß, i dad da scho heifa aus deinem tief!!! :-))))))
hach schmacht.... muc wär nicht schläschd´*gg*
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