Mitglied inaktiv
Eins hatte ich noch vergessen. Wie würdet Ihr folgende Situation beurteilen? Meine Tochter ist seit August weitestgehend trocken (Windel nur zum Schlafen), kotet jedoch ein. Sie nässt seit ein paar Wochen jedoch im KiGa wie auch bei mir oder meinen Eltern immer wieder ein, meist weil sie es im Spiel vergißt, zu beschäftigt ist oder weil sie Angst hat etwas zu versäumen. Wenn sie bei ihrem Vater ist, dann passiert nie ein "Unfall". Er bringt alle Ersatzklamotten so wieder mit wie von mir eingepackt. So allmählich kam mir das spanisch vor. Ich habe meine Maus gefragt, ob sie dem Papa immer sagt wann sie muss oder ob er sie fragt. Kein Kommentar. Auf meine Frage: "Oder ziehst Du bei Papa lieber eine Windel an?" kam fast hektisch "Nein, nein, nur zum Schlafen." Als ich ihn gestern beim JA danach fragte, weil ich das Trockene so toll fand und davon lernen wollte, sagte er, dass er sie nie fragt, sondern sie sagt es immer von allein. Die JA-Dame fand es schon auch erstaunlich, dass es nur bei ihm funktioniert und war skeptisch genauso wie ich. Was denkt Ihr? Funktioniert es bei ihm wirklich einfach so? Wenn ja warum? Könnte es sein - er ist ein sehr bequemer - dass er ihr einfach eine Windel anzieht? Oder gibt er ihr möglichst nichts zu trinken, damit sie nicht so oft muss? Ich würde mich über Eure ehrlichen Meinungen sehr freuen. LG Claudia
sein kann das schon, warum... keine Ahnung. Mein Sohn hat bei der Tagesmutter auch NIE eingepieselt, bei mir schon. Auch nachts NIE, bei mir ständig. Ich kann Dir leider nicht sagen, wieso das so ist. LG Sue
Einnässen würde ich nicht so überbwerten. Einkoten macht mich allerdings schon nachdenklich. Asena hat vor einem Jahr auch ab und an eingekotet, allerdings hatte sie auch oft Verstopfung und nachdem ich ihr Lactulose gegeben habe, wurde es viel besser. Aber das war ja nicht deine Frage. Entweder wickelt er sie wirklich, oder du machst evtl. ein zu grosses Tamtam wegen dem Einnässen und sie trotzt damit? Ich für mich weiss, dass es sofort besser wurde, als ich ihr Einnässen ignoriert zeitgleich aber mehr auf ihr Befinden eingegangen bin.
... eigentlich nur, wenn ich merke, dass sie sich die Hände zwischen die Beine hält. Ein Muß aufs WC zu gehen besteht bei mir nur, wenn wir aus dem Haus gehen und sie nicht unmittelbar vorher war. Ist das schon zu großes Tamtam? Wenn ja, wie macht ihr das?
Simon pieselt sich oft beim Töpfchengehen in die HOse - weil er zu langsam ist. Oder es wirklich erst merkt, wenns schon halb läuft. Das ist sein Problem. Ansonsten halte ich ihn auch nur dazu an, wenn er länger nicht war, vor oder nachm Schlafen oder wenn wir rausgehen. LG Sue
hallo claudia, das scheint gar nicht so selten zu sein. auch meine tochter hat sehr lang in die hose getröpfelt und auch bremsstreifen und bröckchen reingemacht. das ging phasenweise mal besser, phasenweise mal nicht so gut, aber hat fast schlagartig bei ihr mit 5 1/2 aufgehört. ich habe gemerkt, dass es jedesmal dann besser wurde, wenn ich einen mann kennengelernt habe. und jedesmal, wenn diese halben beziehungen wieder in die binsen gingen, fing es bei ihr wieder an. dann machte meine mutter ein riesentrara draus, teilweise unter androhung von strafen und in ziemlich herabsetzender weise. sie hat dann, wenn sie bei mir war, entweder peinlich berührt gepiepst "ich hab pipi in die hose gemacht", selbst wenn da gar nix drin war, oder sie hat die feuchten kleider ausgezogen und irgendwo in die ecke ihres zimmers geschmissen. nachdem ich da gar nicht drauf eingegangen bin und meine mutter dazu angehalten habe, einfach die kleine gehen zu lassen, hat sie sich entspannt und damit aufgehört. ich denke, das war auch eine grosse portion frust und scham bei der kleinen. jetzt wird sie ja schon fast sieben, und manchmal schafft sie es nicht rechtzeitig auf den klo (aber das ist dann auch nur ihre eigene faulheit), aber wieso soll ich mich darüber aufregen? je nachdem, wie wir erwachsenen grad kein klo verfügbar haben, schaffen wir es ja auch nur noch mit ach und krach auf den porzellanthron. lg martina
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