Mitglied inaktiv
*GRUSEL* Ich hab mich nach langem Hin und Her nun doch entschieden, den Umgang meiner Tochter (fast 6) mit dem KV eine Zeit auszusetzen. Es häuft sich alles: Am Do sagte ich ihr, dass er kommt, am Do Abend schon leichte Schreiattacken, Fr Abend totale Schreiattacke, drei mal wach wg. Albträumen, Samstag dann der Umgangstag, und seit dem Tag hat sie sich schon 2 x volle Kanne wieder in die Hosen gepullert und sogar nachts macht sie wieder rein, ich könnte heulen... das war doch schon weg (als mal 2 Monate aufgrund terminlicher Probleme kein Umgang war, wars total super) Eigentlich find ich das jetzt für mich wie es war ganz gut, und ich hab richtig Angst vor der Lawine, die meine Entscheidung lostreten könnte, aber ich hab das Gefühl, ich darf auch nicht einfach ihre Zeichen übergehen, dass es ihr nicht gut geht, nur aus Feigheit und Bequemlichkeit... :o( Wie bring ich das dem KV am besten bei, ohne dass er ausflippt? Grad jetzt wo Antonia sechs wird, und der Unterhalt auch noch rauf geht, wird er sowieso schon auf 180 sein... andererseits ist ja der Unterhalt auch nicht die Gegenleistung für irgendeine Form des Entertainment und das Wohl des Kindes sollte an erster Stelle stehen. Mir tuts so leid, die Kleine leidet so, dass ihr das immer wieder passiert, und die Kinderpsychologin sieht es auch so, dass es an der ganz schön schwierigen Geschichte mit dem KV liegt. HILFÄÄÄÄÄ ich brauch jetzt dringend eueren Rat, wie ich das anfang.... WM
Hallo, ich als Frau kann das nicht ganz nachvollziehen. Die Frage ist doch eher, warum Eure Tochter vorm Umgangswochenende Alpträume hat? Du schreibst weiterhin, daß es für Dich ganz gut war, als der Umgang 2 Monate wegen terminlicher Probleme nicht stattfand. Ich kenne Dich nicht - also nicht persönlich nehmen - aber diese Art von Texten habe ich schon so oft gehört => Umgangsboykott...... Warum ist sie denn beim Kinderpsychologen? Was machst Du, damit Eure Tochter sich auf den Umgang freut? lg, sandra
also, zuerst einmal hast Du meinen Satz falsch verstanden, ich hab mich vielleicht blöd ausgedrückt: ich finde es eigentlich gut wie es bis jetzt langfristig war, damit meine ich nicht die 2 Monate, in der kein Termin geklappt hat, sondern ich meine die Umgangsregelung. Ich finde es gut, dass und wie der Umgang stattfindet. Wenn am WE der Besuch ansteht, sag ich es der Kleinen, und sag das halt so "Stell Dir vor, Du bekommst am Sa wieder Besuch" und frag immer, was sie denn schönes gemacht haben usw. ich denke, das ist ganz normal, wie ich das mache, läuft bei Dir und anderen bestimmt ähnlich. Umgangsboykott ist schon ne üble Unterstellung, wär ich vorsichtig, bevor ich so ein Urteil fälle. Wenns nach mir ginge, bliebe alles wie es ist, denn ich finde es lief nicht schlecht, und der KV kommt auch regelmässig und verhält sich gut der Kleinen gegenüber. Trotzdem hab ich das Gefühl, für sie passt es nicht, und die Kinderpsychologin hat das auch... Das Letzte wozu ich Lust hab ist da jetzt irgendwas zu verändern, zumal es bestimmt Nerven kostet und ich überhaupt keine Lust auf Ärger habe... Aber soweit so gut, wenn Du meinst, es ist so, wie Du es Dir vorstellst, dann glaub es weiter. Dringender als irgendwelche pauschalurteile bräuchte ich aber einen guten Rat... Ciao, WM
was in den 2 Monaten total super war, war dass die Kleine sich nicht mehr in die Hosen gemacht hat, weder nachts noch tagsüber. Das hat ihrem Selbstbewusstsein damals natürlich sehr gut getan. ich weiß auch nicht ob Du meine vorhergehenden Beiträge schon mal gelesen hattest, das Einpullern/In-die-Hose-Kackern ist das Problem weswegen wir bei der Kinderpsychologin sind.
Doch, ich habe einige Deiner Beiträge gelesen => die Mühe mache ich mir schon. Habe auch gelesen, zu wem sie Papa sagt. ;-O Das Problem hatte ich hier auch, mit den Halbgeschwistern meiner Kinder. Die plötzlich in die Hosen machten, nicht herwollten etc..pp.. Nach langem Hin und Her war die Ursache gefunden, aber DIE willst Du mit Sicherheit jetzt nicht wissen ;-) Den Umgang auszusetzen halte ich für eine schlechte Idee, damit wird es nur noch schlimmer! Wie oft sieht sie denn den Vater? Was macht Ihr als Eltern zusammen, damit das "Umgangsproblem" besser wird? Evtl. kürzere, häufigere Besuche vom KV? Man findet immer eine Möglichkeit, wenn man denn will => auch wenn das nicht einfach ist. Tut mir leid, wenn Dir meine Antwort nicht paßt, nach mehreren Jahren Erfahrung wird man bei der Wortwahl eines Textes sehr sensibel. lg, sandra
Hallo, mir fehlt da so ein bißchen die Perspektive. Wenn es konkrete Ansätze gibt, die eine Änderung bewirken können, wäre es vielleicht die Lösung. Aber so ohne konkrete Perspektive finde ich das schwer. Wenn Du jetzt den Umgang unterbrichst, passiert dann irgendwas, was den Umgang in nicht allzuferner Zukunft erleichtert? Ändert sich dan was? Oder kommt dann irgendwann, wenn jemand (wer?) den Umgang wiederaufnehmen möchte, das gleiche Theater wieder? Ich finde es bissi blauäugig, nur auf die Zeit zu vertrauen. Was sagt den die Psychologin? Rät sie ganz konkret den Umgang auszusetzen? Oder sagt sie nur, daß der Umgang Teil des Problems ist? Gerade in der Psychologie müssen Dinge, die (objektiv unbegründet) Angst machen oder Streß erzeugen, manchmal einfach durchgestanden werden, damit es besser werden kann. Insofern bewirkt eine Unterbrechung des Umgangs unter Umständen nur, daß es irgendwann, wenn der Umgang wieder aufgenommen werden soll, alles nicht besser oder sogar schlimmer ist. Vielleicht wäre eine Familientherapie angebracht. Zumindest wäre der Grund für das Drama mal wirklich herausfindesnwert. Der Umgang kann ja nicht der Grund sein, das ist mir zu vage. WAS beim Umgang löst diese Angst oder Panik aus? Temi ist im Februar 6 geworden und macht nachts auch noch hin und wieder ein. Bis zu einem gewissen Grad ist das okay. Aber Temi ist auch artikuliert genug, um seine Ängste und seine Trauer relativ gut zu erklären. Also nicht so, daß er sich hinstellt und sagt: "Ich mag nicht zu Papa weil....", aber doch so, daß ich es (manchmal mit etwas Hilfe von meiner Therapeutin) verstehen kann. Letztes Jahr hat er z.B. immer wieder gesagt, daß Papa viel lieber ist und nicht so oft schimpft. Ich war angefressen, habe aber versucht, das nicht zu zeigen, konnte aber auf diese Äußerungen auch nicht gut eingehen, eben weil sie mich verletzten. Auf einen Rat meiner Therapeutin hin habe ich das nächste Mal auf so eine Äußerung anders reagiert: Ich habe mich vor ihn hingekniet, ihm in die Augen geschaut und gesagt: "Gell, Du vermißt Papa sehr?" Daraufhin ist Temi in Tränen ausgebrochen und hat ganz lange in meinen Armen geweint. Seitdem hat er das nie wieder gesagt. Er hat einfach, auf seine Art, zu Ausdruck gebracht, daß er Papa vermißt und traurig ist, daß Papa so selten kommt. Macht Euer Kind eine Therapie? Oder ist die Psychologin nur so als Beratung involviert? Ich fände es halt wirklich wichtig herauszufinden, WAS genau da los ist. Und wenn man das weiß, KANN eine Umgangsunterbrechung Sinn machen, um die Ursache abzustellen. Eine Umgangsunterbrechung als Selbstzweck finde ich nicht hilfreich, der Schuß kann nach hinten losgehen. Noch ein Beispiel: Bei sozialen Ängsten trauen sich die Patienten nach einer Weile gar nicht mehr vor die Tür, um das Angstauslösende - den Kontakt zu anderen Menschen - zu meiden. Aber je mehr sie zu Hause sitzen, desto größer werden die Ängste. Diese Patienten MÜSSEN - je nach Ausmaß der Angst evtl. begleitet - sich der Angst stellen und rausgehen, auch wenn es sehr schwer ist. Und wenn sie dann eine "Pause" machen in der Therapie, kann man meistens wieder von vorne anfangen. Ich weiß nicht, ob ich mich verständlich ausgedrückt habe. Ich will dich auch nicht angriefen, weil ich Deine Hilflosigkeit gut verstehen kann. Ich möchte nur ein bißchen zeigen, daß die psychologischen Hintergründe bei der ganzen Sache sehr wichtig sind und ich so eine Entscheidung nicht ohne die Beachtung dieser Hintergründe treffen würde - auch, im übrigen, für den Vater, denn es wird auch ihm wesentlich leichter fallen, den Umgang auszusetzen, wenn es eine Perspektive gibt. Sonst wirkt das leicht willkürlich. Gruß, Elisabeth.
Hallo, nicht der Umgang muß ausgesetzt oder eingeschränkt werden, nein, das Problem muß herausgefunden werden, warum das Kind so reagiert. Die Tatsache, daß es beim Vater war, kann Dich doch nicht wirklich befriedigen. Was ist geschehen, warum schreit das Kind, wenn es zum Vater soll, warum nässt sie wieder ein... DAS muß hinterfragt werden, auch beim Vater. Bevor Du das nicht weißt und nicht umfassend orientiert bist, erübrigen sich auch Vorwürfe an den Vater und damit Umgangsaussetzung. Und wenn das Problem erkannt ist, muß versucht werden, eine Lösung zu finden. Umgangsaussetzung kann nur die ultima ratio sein, aber niemals das Erste oder Zweite, woran gedacht werden sollte. Vielleicht bist ja auch unbewußt DU der Auslöser der Reaktionen, auch das ist möglich. Also bitte, immer erst schön reflektieren und genau hinsehen, und erst zuletzt die chemische Keule schwingen. :-) Nichts für ungut und viele Grüße Ralph/Snoopy
Hi Ralph, irgendwie hast Du für das Gleiche viel weniger Worte gebraucht als ich ;-). Gruß, Elisabeth.
@ralph bestimmt bin ich in der geschichte irgendwo einer der dreh- und angelpunkte, das denk ich auch. darüber habe ich auch mit der kinderpsycho geredet. ich geb dir auch recht, dass das der allerletzte schritt sein sollte (ich würde es auch erst mal auf zeit machen, wie geschrieben und sehen ob und was sich ändert) du glaubst nicht wie lang ich das problem schon dreh und wende und zu keinem gescheiteren lösungsansatz komme. wenn ich mit dem kv mal ein sinnvolles gespräch über die situation erwarten könnte, wärs ja schon mal ein anfang, aber bisher ist jedes gespräch mit ihm gescheitert. das letzte mal als ich mit ihm was besprechen wollte, fing er an mit mir über die damalige verteilung des haushaltsgeldes zu diskutieren... ??? nicht grad hilfreich. :o( @32+4 ich finde es nicht angemessen, hier den Zeigefinger zu erheben und zu behaupten, Du wüsstest alles und hättest anhand von Postings die komplette Situation verstanden. Ich glaube Du irrst Dich gewaltig und bleibst wahrscheinlich in Gedanken immer an Deiner eigenen persönlichen Geschichte hängen. So klingt das für mich. Z. B.: Du weißt, zu wem sie Papa sagt. Schön. Weißt Du auch, ob sie zu dem Zeitpunkt Umgang zum leiblichen Vater hatte, als sie Sprechen lernte, bzw. ab wann wieder? Weißt Du, ob ich ihr das beigebracht hab? Nein. Und ein Urteil steht Dir auch nicht zu. Sorry. Trotzdem danke für Deine Mühe, wenngleich Du sie Dir hättest sparen können, denn ich hatte um Hilfe gebeten, nicht um Verurteilung.
War ja klar... warum gibst Du den anderen nicht auch eine Schelte? Ich habe nichts anderes gemeint, als Ralph und +emfut+
Dank Dir trotzdem für Deine ausführliche Antwort. Ich weiß genau was Du meinst, ich hab das auch versucht, und die Kinderpsycho macht mit der Kleinen eine Therapie und ich sprech auch viel mit der Frau - ich versuch auch, der Kleinen ihre Ängste zu nehmen aber oft ist es fast nicht zu begreifen, warum... Ich weiß nicht, ob Du es gelesen hast, aber irgendwann hab ich mal geschrieben, dass er mit ihr nach Hannover in den Zoo fahren wollte und sie sollte mit meinem Mann in Göttingen zusteigen. am Morgen fing sie an, sie steigt da nicht ein, weil der Zug könnte entgleisen (echt wilde hanebüchene geschichte, aber deutlich war dass ihr irgendwas Angst macht) sie hat sich mit Händen und füßen geweigert, da einzusteigen, und ich hab auf sie eingeredet wie auf ein krankes Holzpferd, dass er sich doch schon so freut, mit ihr einen shcönen TAg zu verbringen, dass das doch lustig wird, dass sie mir erzählen muss von all den tieren usw ich hab mir den Mund fusselig gequatscht. Am Ende kam ich nicht drumrum, ihn anzurufen und ihm zu sagen, sie steigt nicht ein. Ich holte dann sie ans Tel, damit er noch mal selbst mir ihr reden kann, er sagte so ähnliche Sachen wie ich und sie sagte nach ca. 15 Min, ok, sie steigt ein. legt auf, dreht sich um und sagt "aber ich steig da nicht ein" ich finds unheimlich schwer. ich glaub sie weiß auch selber nicht was sie fühlt, es ist für sie wohl nur ein diffuses Scheißgefühl. Ich möchte auch nicht das Problem auf die lange Bank schieben und unterdrücken und dann kommt das dicke Ende später. Aber ich seh, dass sie im Moment total unter der Sache mit dem einnässen /in die hose groß machen leidet, sich nicht traut, freundschaften zu schließen, sich nicht traut in der vorschulgruppe im kiga mitzumachen usw. wenn sie trocken ist ändet sich das und sie kommt mit all dem viel besser zurecht. jetzt hab ich shcon die einschulung auf nächstes jahr geschoben, und ich würd mir so wünschen, dass sie bis dahin mehr selbstbewusstsein entwickelt und sich stabilisiert. ich hoff halt dassin der zeit der pause auch in zusammenarbeit mit der psychologin für sie eine bessere basis und bewältigungsstrategien aufgebaut werden können, damit sie dann einfach weniger verunsichert ist,wenn wir das wieder aufnehmen. das ist meine hoffnung. sie frägt auch nie nach ihm, will ihn nie anrufen, will nie wissen ob er mal wieder kommt, nicht mal als 2 Monate gar nichts war. Bloß wärs freilich shcön, man könnte mit dem kv mal wirklich konstruktiv reden, so dass das kind im vordergrund steht und nicht alte hüte, die jetzt 6 jahre her sind.
Hallo Ich kenne Deinen Hintergrund nicht, werde aber mal erzählen wie es bei uns abgelaufen ist: Mein Sohn ist 6, getrennt sind wir seit er 1 1 /2 Jahre ist. Die ersten 2 bis zum 4 Lebensjahr hat mein Ex öfter Termine nicht eingehalten oder kurz vorher alles umgeschmissen. Dann hatte er endlich eine Freundin und bekam sich in den Griff. Von da an war Justin jedes zweite WE von Freitag bis Sonntag da. Auf einmal vor ca. einem 3/4-Jahr fing Sohnemann mit genau dem selben Theater an was Du beschreibst.. Weinen, schreien, sogar Angebote hat er meinem EX gemacht (wenn Du mich nach Mama bringst kauf ich Dir später mal ein Haus:-)). Dann haben wir einen Fehler gemacht: wir wollten ihm entgegenkommen und statt alle 2 Wochen 2 Tage machten wir jede Woche ein Tag(ich dachte halt dann ist er nicht solange von mir getrennt, und sieht Papa regelmässiger) Es wurde noch schlimmer. Sohnemann und Ex-Mann bombadierten mich mit Anrufen (sogar nachts um 12 und morgens um 5). Er benahm sich bei seinem Vater unter aller Kanone so das der irgendwann auch fast die Lust verlor und schon auf die WEs verzichten wollte Ich wusste das es nicht an was "schlimmen" liegen kann(also das er geschlagen wird oder so), und hatte eher das Gefühl das mein Ex mit der Erziehung überfordert war.Deshalb ging ich mit meinem Ex zusammen zu einem psychologischen Dienst. Es hat sehr geholfen, das was ich meinem Ex jahrelang vorgebetet habe (konsequenter werden usw.) bekam er von dem Psychologen gesagt und konnte es endlich umsetzen. Justin musste als erstes lernen das sein Vater genau so ein Recht auf ihn hat wie die Mama und das deshalb keiner von uns mehr von der alle 2 Wochenregel abweichen wird. Telefonate nachts gibt es nicht mehr, habe ihm gesagt wenn er Beschwerden hat könnte er mir das auch Sonntags erzählen. Er weiss jetzt das Mama und Papa immer noh eine Erziehungseinheit bilden auch wenn wir nicht mehr zusammen sind, und das ist wichtig! Wenn irgendetwas in der Erziehung meines Ex in Frage stelle hat das absolut nicht in Gegenwart meines Kindes zu geschehen!Andersrum genauso! Der ganze Zirkus den er gemacht hat war ein gegeneinander ausspielen und ein Machtkampf! Und ein austesten von Seiten des Sohnes wieviel dem Vater an ihm liegt(hat er mich auch lieb, wenn ich böse bin?) Mein Ex und ich haben ein sehr gutes Verhältnis und trotzdem hat Sohnemann sowas gemacht. Jetzt stell Dir die Situation Deines Kindes vor: Du liegst mit Deinem Ex im Streit, also ist das Kind gezwungen sich auf eine Seite zu stellen(was ich persöhnlich sehr traurig finde) es darf nicht beide lieben :-(. Du bist der Mittelpunkt Deiner Tochter, ist doch klar das sie sich auf Deine Seite stellt und sie rennt ja auch bei Dir offene Türen ein! Mit Umgang aussetzen wird es nicht besser werden sondern der Vater wird sein Kind verlieren (in Ihren Augen wird es so Aussehen als ob sie ihrem Papa nicht wichtig genug ist) könnte noch mehr dazu schreiben aber ist schon lang genug Eins noch: der Psychologe hat letzes Mal zu uns gesagt das mein Ex und ich es genau richtig achen. Kinder brauchen wirklich Vater und Mutter(wenn möglich), und trotz unserer Scheidung bilden wir eine Einheit in der unser Kind beruhigt gross werden kann, und dann ist es egal ob man noch ein Paar ist LG Sonja
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