Mitglied inaktiv
Hallo und guten Morgen! Ich lese schon lange Zeit hier mit und finde es gut, dass man sich in einem Forum austauschen kann. Vielmehr ist es oft erleichternd, Menschen "zu lesen", die in ähnlicher Lage sind (manchmal fühlt man sich ja allein mit seinen eigenen Dingen...). ... heute habe ich mal eine Frage an euch, wir ihr damit umgegangen seit... Inzwischen bin ich - glückliche - Mutter, allerdings läßt es seit je her mit dem Verhalten des Kindsvaters zu wünschen übrig... er verhielt sich schon in der Schwangerschaft (wollte aber das Kind!) sehr, sehr unmenschlich. Ich dachte, vielleicht wird es nach der Geburt besser, leider aber auch das nicht. Insgesamt habe ich mir das nun ca. 1 Jahr und 4 Monate angesehen, es wurde nicht besser. Ich hoffte, weil ich unsere Kernfamilie wollte und auch, weil er mir ja mal am Herzen lag (jetzt irgendwie nicht mehr, was er selber zu verantworten hat. Mit der Zeit starben meine Gefühle für ihn, da er oft sehr unmenschlich und egoistisch handelte). Da ich sowieso die ganze Zeit Alleinerziehende bin, habe ich mich nun dazu entschlossen, eine Zukunft ganz mit ihm aufzugeben. Das dauernde Auf und Ab, welches kein Ende nimmt, möchte ich nicht mehr in meinem Leben. Es geht mir gar nicht gut damit und ich möchte diesen starken Einfluß auch nicht für unser Kind. Somit lasse ich nun den Traum einer Kernfamilie los. Es tut mir weh. Frage: Wer von euch hat ähnliches erlebt und lange an dem Vater des Kindes festgehalten (oder Mutter), um die Hoffnung nicht aufzugeben, es zu schaffen, doch eine Familie zu werden. Und der nächste Schritt, nachdem ihr dann bemerkt habt, dass es wirklich nicht geht und nie was werden kann, wie seit ihr dann damit umgegangen? Ich finde es schwer, weil man wegen des gemeinsamen Nachwuchses ja doch immer in Verbindung miteinander steht. Leider ist es bei mir wie wohl bei vielen: Er meldet sich dann einfach nicht und fragt auch nicht, wie es unserem Kind geht. Das tut natürlich einer Mutter für das Kind besonders weh. Ich danke euch, für eure Ideen, mit der Situation bestmöglich umzugehen. LG Rose33 P.S. Natürlich hatte ich auch die Hoffnung, so kurz vor Weihnachten und das erste Jahr als Eltern, dass wir zusammen sind, während der Festtage und das die emotionale Situation was zum Positiven bewirkt. Leider hat er aber vor geraumer Zeit ganz Abstand von uns genommen, so dass auch diese Hoffnung, es war meine letzte, nun zerplatzt ist. Bin ich etwa eine hoffnungslose Romantikerin? Ist es denn so verwerflich, daran zu glauben und festzuhalten - auch fürs Kind - eine Familie zu werden? Hm... ???
gib die HOffnung nicht auf. Ich habe mich gerade getrennt (nicht der Vater meines Kindes aber ein supertoller Ersatzpapa) weil es einfach nicht geklappt hat 3 1/2 Jahre habe ich darauf gewartet, daß er sich zu uns *bekennt*! vergeblich. Er hat die Beziehung in 3 1/2 Jahren dermassen zerstört, bzw. meine Gefühle, daß ich zu dem Schluss gekommen bin. ich bin besser alleien dran. Dieses ewig auf und ab will ich nicht mehr. Er kam und ging wann er wollte. Er war höchstens 2 Tage die Woche da, hat happy family gespielt aber unter der Woche, wollte er seine Ruhe. Nur, das wa rnichts mehr für mich. Ich kann mich damit nicht mehr identifizieren udn es geht mir gut. Nie hätte ich gedacht,d aß meine Gefühle bereits so abgestumpft waren. Ich bin auch alleine was wert und genau das Lebe ich. Ich brauche auch keinen Mann um vollständig zu sein. Er sollte ein treuer Wegebegleiter sein... lg annika
Hallo annikala! Danke, für dein Posting. Ich sehe es genauso wie du, man ist auch alleine was wert. Denn, genau darum geht es bei dem ambivalenten Verhalten: Um den eigenen Wert. Dadurch, dass er sich nicht zu uns bekennt, zeigt er uns auch, welchen Wert wir für ihn haben und natürlich geht das ans Selbstbewußtsein. Bei mir ist es ähnlich wie bei dir, er kommt und geht wann er will. Wochentags ist er NIE da und im Urlaub irgendwie auch nicht. Ferner sprach er nie von gemeinsamen Zukunftsplänen, sondern immer davon "alles auf sich zukommen zu lassen". Ich brauche aber Worte wie "wir ziehen zusammen" oder sonstiges, kommt aber nicht. Und nun mag ich darauf auch nicht mehr warten, ich denke, ich verschenke nur noch kostbare Lebenszeit und wer weiß, welche Chancen einem dadurch vergehen. Denn, irgendwann ist der Blickwinkel ja so davon eingenommen und auch eingeschränkt, dass man scheinbar nichts Schönes mehr sieht. Und das gibt es ja: Schönes! Wie du sehe ich es auch, ein Partner möchte ich nicht um ganz zu sein, sondern als treuen Wegbegleiter, welcher tatsächlich in guten und in schlechten Zeiten zu uns steht und das an unserer Seite und nicht irgendwo... LG Rose33, die dir auch alles Gute wünscht.
****Denn, irgendwann ist der Blickwinkel ja so davon eingenommen und auch eingeschränkt, dass man scheinbar nichts Schönes mehr sieht. Und das gibt es ja: Schönes! ***** ja genau so ist es! annika
Hallo, ich habe in nachhinein betrachtet viel zu lange an der Beziehung zu meinem Ex festgehalten. Er auch, aber letztendlich hat sich nichts verbessert -im Gegenteil. Als es soweit war, daß ich mit gefreut habe, wenn er NICHT zuhause war und verstimmt war, wenn er zuhause war wurde mir erst mal richtig bewußt, das es vorbei war... Wünsche Dir viel Kraft und einen schönen Tat! Isa
ich verstehe sehr gut was Du meinst und es ist auch eine Frage wieviel Geduld der einzelne aufbringen kann, habe das gelesen mit auf sich zukommenlassen, nicht zusammenziehen wollen usw. ich hatte das auch 3 lange Jahre war auch oft davor zur sagen nein ich kann das nicht mehr brauch auch Sicherheit und Verbindlichkeit, in der SS war ich alleine dann kam er wieder ich habe Geduld aufgebracht die mich oft an meine Grenzen gebracht hat, ich habe sie aufgebracht weil ich gesehen habe wie er zu unserem Kleinen ist wie sehr er ihn liebt und daß er auch mich liebt aber er mit vielen Dingen sehr sehr viel Zeit brauchte, es war super super schwer für mich weil ich auch anders ticke letztendlich haben die Gefühle gesieht ich hab durchgehalten, dann kam von ihm aus der Umzug, auf unserer Reise im Oktober der Heiratsantrag seit Wochen sind wir verheiratet kanns manchmal immer noch nicht glauben weil es so ein langer "Kampf" war, ich denke wenn man sich ganz sicher ist daß er es ist und man weiss daß man ihn über alles liebt lohnt es sich durchzuhalten ansonsten schafft man es nicht drum kann ich jede verstehen die sagt nein ist genug...ich wünsche Dir daß Du die richtige Entscheidung triffst
Hallo, bis jetzt hatte das noch nie jemand geschafft, aber als ich gerade bei dir las, da musste ich weinen. Deine Geschichte - meine Geschichte. Hoffnungslose Romantikerin? Nein, einfach nur Mensch. Wo in einer kranken Beziehung sogar das in Frage gestellt wird, ob du noch Mensch bist oder Mensch sein darfst. Wie lange kämpfen? Ich hatte gestern vor zwei Wochen meine Scheidung. Am Montag hab ich noch meinen Anwalt angerufen, er soll die Scheidung stilllegen, ich möchte noch eine Chance geben, noch einmal mit ihm reden. Mein Anwalt hätte es getan, brauchte aber die Einverständniss von meinem jetzt Ex. Der gab sie nicht, so ging die Scheidung durch. Ich hab bis zuletzt gehofft, dass er umdenkt. Aber er ist und bleibt durch und durch ein Egoist. Natürlich denke ich auch, es wird nie aufhören, dass er einen Teil in meinem Leben spielt. Es gibt ein gemeinsames Kind. Hat er zwar noch nie gesehen - weil er es nicht wollte und auch die Vaterschaft bezweifelt,... Aber egal. Unterm Strich sage ich mir: SIEH DIE REALITÄT. Manchmal muss der Verstand das Herz besiegen. Und das ewige hin und her - nur Schmerz, Unsicherheit für die Kinder!!!! Und das ist es mir nicht wert, bei jemandem zu bleiben, der MICH kaputt macht und dabei aber auch mein KIND!!!! Das hat mit Egoismus GAR NICHTS zu tun. Wir sind Menschen und haben auch ein Recht zu leben. Und müssen es uns von NIEMANDEM kaputt machen lassen!!! Aber ich kann dich sehr, sehr gut verstehen. Meine Oma sagte immer: Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Und so schlimm die Zeit jetzt manchmal ist, so entgültig die Trennung, ich bin soooo glücklich, endlich für MICH und auch für meine MAUS die RICHTIGE Entscheidung getroffen zu haben. Und das kann ER mir nicht mehr nehmen. ALLES LIEBE, sonnenblume
Hallo babyprojekt, ... wir haben uns schon in der Schwangerschaft geschrieben... Ich freue mich sehr für dich, dass ihr es geschafft habt und nun sogar verheiratet seid! HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH und schön, dass so was auch gut ausgehen kann... Alles Liebe euch beiden, von Herzen Rose33
Hallo Rose! Das Loslassen ist ein langer Prozeß - jedenfalls war es das bei mir. Wir waren schon eine richtige Familie! haben zusammen gelebt etc., aber es haben viele Dinge nicht gestimmt, die ich jetzt hier nicht weiter erläutern will, sonst wird es zu lang! Einiges hat schon vor der SS nicht gestimmt, aber die SS und später das Leben mit Kind haben das alles viel deutlicher gemacht. Z.B. muss man halt einiges zurückstellen an eigenen Interessen, ist auch ok, aber wenn der andere dann einfach nicht mitzieht.... das wird auf Dauer immer zermürbender. Ich wurde immer unzufriedener, unglücklicher, mürrischer.... irgendwann hab ich mich dann auch wohler gefühlt, wenn er nicht da war! Aber ich konnte mich erst trennen, als die Gefühle für ihn weit genug geschwunden waren.... Kurz nach der Trennung hoffte ich auch noch, dass er die Kurve kriegt und kapiert, worum es mir geht, aber nichts dergleichen... Dann wurde es mir klar! Es KANN sich nichts ändern, da für ihn alles in Ordnung war und er keine Probleme sah! Allerdings haben wir weiterhin recht engen Kontakt, was mir für unseren Sohn schon wichtig ist. Meist klappt es auch ganz gut... bis auf einige Ausnahmen (bei denen ich dann manchmal wünschte, wir hätten lieber gar keinen Kontakt mehr, aber das legt sich dann nach einer Weile wieder). Vielleicht zeigt dein Ex ja doch nochmal Interesse an seinem Kind... manche brauchen da wohl etwas länger... Trotzdem schöne Feiertage!!
Liebe Sonnenblume, danke für dein Posting und deine Anteilnahme. Wenn du schreibst, du mußtest beim Lesen meiner Zeilen weinen, könnte ich jetzt glatt mit weinen, weil ich mir ungefähr vorstellen kann, welche Emotionen das alles auslöst... ... vor allem die ungewollte Scheidung... ... bei mir ist es auch eine ungewollte Trennung... ... er hat mich da rein getrieben. Natürlich habe ich auch meine Fehler, wie wir alle, aber sein Verhalten führte nun mal zu Gegenreaktionen bei mir. Und er hat sich sehr unmenschlich verhalten, einfach nur ein Egoist, durch und durch!!! ... das Schlimme ist, ich wollte alles retten und konnte trotz allem Hin und Her wollte ich unsere Beziehung und auch gemeinsame Elternschaft retten. Aber ich stieß auf Granit. Er hält sich immer für im Recht und meldet sich dann einfach nicht, stellt sogar die Telefone ab, ist für uns nicht erreichbar. Trotz allem konnte ich immer sagen, dass ich mit ihm alt werden möchte und was aufbauen, er hingegen kann mir das nicht sagen. Worauf soll ich also noch bauen??? Ich möchte nicht wie im Treibsand herumtreiben ohne ein greifbares Ziel vor Augen, dass geht mit Kind auch nicht. Immerhin trage ich Verantwortung. Er wirft mir laufend zu viel Emotionen vor, dabei bin ich auch sehr Kopf gesteuert. Aber auf unsere Beziehung bezogen habe ich natürlich Emotionen, ist doch klar. Du hast recht, so sehe ich das auch: Man muss ja noch Mensch bleiben dürfen! Und das bin ich, Mensch. Ich werde dies auch bleiben. Dir wünsche ich auch alles Gute und viel Kraft, für ein neues, anderes Leben. Herzlichst, Rose33
Ja kann mich auch noch erinnern, der wohl grösste Grund auch daß ich mir das so lange angetan habe war die Tatsache daß er der beste Vater ist den man sich vorstellen kann und alles für seinen Sohn tut und auch für meine Grossen, der ja nicht sein leiblicher Sohn ist und weil ich gemerkt habe, daß auch seine Liebe für mich gross ist er mit vielen eben nur viel Zeit gebraucht hat, hätte er aber nicht das Interesse am Kind gezeigt hätte ich auch anders gehandelt muss ich ganz klar so sagen, es ist jetzt nicht alles perfekt und wir müssen uns in vielen Dingen noch zusammenraufen aber er ist grosse Schritte gegangen mit dem Umzug und der Heirat ich denke Du weisst das oder Dein Gefühl sagt es Dir ob sich bei Dir was ändern kann ob er bereit ist oder nicht
Bei uns war es ähnlich Und weil er sich dem Kind gegenüber so kalt benahm wurde ich immer abweisender zu ihm, dass konnte er nicht ertragen und dann nach mehreren Jahren kam die endgültige Trennung, war aber auch die ganzen Jahre und während der schwangerschaft allein. Hatte immer gehofft es wird, aber nun gehts uns gut und ihm auch. Leider meldet er sich sehr sehr selten mal bei seinem Kind. das kann er noch nicht.
Ich danke euch allen, für eure Antworten. Überall sind Wahrheiten drinenn und geben neuen Anstoß für neue Gedanken... ... mal sehen, was die Zukunft bringt. Eines aber ist klar, denke ich, wenn zu viele Verletzungen gefallen sind, ist es irgendwann irreparabel. Ein gutes Gewissen habe ich, weil ich NIE persönlich verletzt habe, aber er und das machte meine Gefühle kaputt, hat mich immer schlimmer persönlich verletzt. Ich kann das nicht mehr verzeihen... Ich habe diese Erfahrung in einer alten Beziehung gemacht und daraus gelernt. Deshalb spiele ich solch ein Spiel, mit verbalen Angriffen, persönlichen, nicht mehr mit, weil es zu nichts führt. Ich hoffte auf Vernunft, seinerseits, aber er möchte sein Ding durchziehen, so wie er sich das denkt. Er denkt auch, dass man nach knallharten Verletzungen, mal eben so wieder harmonisch Kuscheln kann... ganz merkwürdig! Ja, man könnte so viel schreiben, aber es sprengt den Rahmen. Viele kennen das wohl... LG Rose33
Bin wieder hier,...kleiner Mittagsschlaf mit meiner Maus. Die nur mehr eine halbe Stunde dauern, und nicht wirklich erholsam sind - zumindest für mich, wenn ich Zeit hab mich zu ihr zu legen :) Hab grad ein bisschen gelesen, auch einige Stellungsnahmen,...deine Antworten. Ja, ich kann dich durch und durch verstehen. Fühlst dich aufgehoben, schenkst so viel Vertrauen, und was passiert? Er schmeißt dich mitten in die Sch... und kann dabei noch lachen. Und dann - Sex. Nicht weil er irgendwie sexistisch ist, wie ich immer dachte, nein, weil er harmoniesüchtig ist. Mann, ich könnte kotzen. (Wahrscheinlich auf die Scheidung und die ganzen Sachen, die ich nun irgendwie verarbeiten und abschließen muss,....) Ja, darauf bin ich auch sehr stolz, ich hab NIE mit seinen Mitteln und Waffen gekämpft. Ich war trot zallem SEHR offen und ehrlich zu ihm und immer und immer wieder eine neue Chance gegeben. Bis ich schwanger wurde und langsam "aufwachte". In dieser Zeit nahm er Null Rücksicht, trieb mich psychisch so weit, dass ich um mein Wutzel pangen musste. Musste oft ins KH und Wehenhemmer nehmen. Dann ging ich. Bevor ich vor lauter Theater mein Kind verliere - wegen IHM - Nein - und da war es aus. Wir waren zwei Wochen getrennt, und alles war aus. Obwohl wir sooo viele Jahre zusammen waren, drei Jahre verheiratet - nach zwei Wochen auf NULL. Das war schon ein Schock. Dann kam seine Aussage, um mich ginge es ihm schon lange nicht mehr. Das einzige was zählt ist noch das Kind. Und in der Zwischenzeit leugnet er sogar das!!!! Unterstellt mir Ehebruch, hat unser Kind kein einziges Mal gesehen (nicht wollen) und ist ohne Wort weggezogen. Um berechtigt für EIN Kind zahlen zu müssen, verlangte er den Vaterschaftstest,...und das alles hab ich mir sooo viele Jahre gefallen lassen. Den Arsch (sorry) hab ich mir für ihn aufgerissen. Und er? Aber trotzdem - unterm Strich bin ich glücklich. Frei. Fühl mich wieder vollwertig, fähig und als Mensch. Und das ist das schönste Geschenk, das ich mir selbst im Leben hab machen können. Und das Leben schenkte mir meine Maus. Meine Maus, die mich daran erinnerte, dass ich auch lebe und ein Recht dazu habe. Und dass ich das Recht habe, diesen Psychoterror einzustellen, für mich und meine Maus. Aber nur jemand, der die Situation so erlebte, wie du und ich, versteht das wirklich. Ich wünsch dir wirklich aus tiefstem Herzen alle Kraft die du brauchst deinen Weg mit deinem Wutzel zu gehen. Und du hast die Kraft!!! Lass sie nur raus :) Alles Liebe, sonnenblume
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