Mitglied inaktiv
Guten Morgen zusammen, sagt mal, kann es denn wirklich sein, was ich heute morgen in der Mail einer Freundin gelesen habe? Ich denke gerade echt, ich bin im falschen Film. Ich hänge den Inhalt mal hier an. Der obere Teil kam direkt von der Papenburger Tierhilfe. Fassungslose Grüße, Prinz(essin) "Hallöchen, Papenburg,"offen für mehr" steht auf der Website, anscheinend aber nicht zu dem Thema Fundkatzen. Bitte unten angehängte mail lesen !!! Es würde sicher nicht schaden die entsprechenden Herren mal etwas besser zum Thema Fundkatzen zu informieren. Bisher bin ich davon ausgegangen daß das Aussetzen von Tieren strafbar ist, hier fordert eine Behörde sogar dazu auf !!! Ob das rechtlich vertretbar ist kann ich nicht beurteilen, moralisch verwerflich aber meiner Ansicht nach auf alle Fälle. Vielleicht sollte man den zuständigen Herren mal mitteilen was man von dieser Art NICHT-Tierschutz hält. Der Bürgermeister ist übrigens Herr Bechtluft, janpeter.bechtluft@papenburg.de der Leiter des Ordnungsamtes ist Herr Rolfmeyer, juergen.rolfmeyer@papenburg.de, erster Stadtrat ist Herr Jungklaus, gunnar.jungclaus@papenburg.de Papenburg "im Mittelalter steckengeblieben" würde ich in dem Zusammenhang viel passender finden. Und das in Deutschland im Jahre 2006! -Bitte weiterleiten und verbreiten- -------- Ursprüngliche Nachricht -------- Betreff: Tierschutz im "christlichen" Papenburg Datum: Mon, 20 Nov 2006 15:27:34 +0100 Von: Tierhilfe Papenburg man sollte wirklich "Papenburg" aus allen Unterlagen unseres Tierschutzvereines tilgen. Die folgende Geschichte kann gern öffentlich gemacht bzw. die Stadt Papenburg, Ordnungsamt, Frau Pieper, mit entsprechenden Mails überschüttet werden. Stell dir vor: Ein zwölfjähriger Realschüler findet am 20.11.06 direkt an seiner Schule, die nonstop von Bussen und Pkws angefahren wird, zum Schulschluss eine etwa 8 Wochen alte Katze (Foto). Man kann sagen, er rettet sie vor dem Überfahren bei regnerischer Witterung, 4 Grad. Eine bewundernswerte Leistung bei allem, was man sonst so über Jugendliche in der Pubertät hört. Seine Familie ist aus Hessen zugezogen, wo man sich vertrauensvoll bei Tieren in Not an die Behörden wenden kann und auch Hilfe erhält. Was aber passiert in Papenburg? Die Mutter des Jungen erfährt durch einen Anruf beim Ordnungsamt, Frau Pieper, dass sie in diesem Fall nur zwei Möglichkeiten hat: 1. Sie behält die Katze selber 2. sie setzt sie dort wieder aus, wo der Sohn das Tier gefunden hat. Begründung: Papenburgs Behörden sind der Ansicht, das es nur FundHUNDE gibt und keine FundKATZEN. Katzen würden wieder von selbst nach Hause finden. Mir persönlich wurden diese Aussagen durch einen Anruf bei Frau Pieper bestätigt, nachdem sie sich wahrscheinlich bei ihrem Vorgesetzten die Bestätigung geholt hatte. In Papenburg verrecken Katzen auf der Straße, das ist ja noch nicht einmal durch die Haltung im Süden zu toppen. Wir können auch kein weiteres Tier aufnehmen, geschweige denn, die Tierarztkosten bezahlen. Armes Deutschland!"
Sollte solche leute auch aufgesetez werden mitte die Straße und auch verecken!!!!!!! Ja Armes Deutschland
Hallo Prinz, ich würde das gepflegt der örtlichen presse in die Hände spielen... ;-) Viele Grüße Ralph/Snoopy
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