Mitglied inaktiv
eine frage dich mich dieses wochenende sehr beschäftigt.. eigentlich schon länger aber heut besonders... ich hab ja wie gesagt quasi einen neuen freund. ich frage mich wie ich es mit den kindern machen soll. also den kleinsten hat er mal einmal gesehen im zoo. da war er genau 1 jahr alt... der weiss ja nicht wirklich dann mehr jetzt wer er war/ist (2monate fast her.. geht ja schnell bei den zwergen) ich hab ja aber auch noch die 2 grossen (3 und 5) ich hab manchmal das bedürfniss sie direkt "vorzustellen" dann denk ich immer nein, ist doch viel zu früh. was es auch definitiv ist. sie müssen erst mal alles verdauen hier. aber wie mach ich es wenn es soweit ist.. und wann meint ihr ist es denn richtig vom zeitpunkt her? er ist auch ziemlich unsicher. er ist neugierig aber hat noch nie was mit kids zu tun gehabt und ich komm gleich mit 3en... ausserdem (klingt sicher doof) ist er auch noch sehr jung. ich will nicht das es daran scheitert, wisst ihr was ich meine? lg Jill
Hallo,, klar verstehe ich Dich, dass Du Deinen neuen Freund auch deinen Kids präsentieren möchtest, ich würde damit noch warten, wenn sie ihn ab und an sehen, läßt sich ja nicht immer vermeiden, dann als Freund. Ich habe für mich beschlossen befor ich einen Mann meinen Kids präsentiere, muß viel geschehen....... Jetzt stell Dir mal vor in einem Hlaben Jahr ist´s vorbei dann kommt ein andere und so. Ich meine Du bist Doch deinen Kinder nicht verpflichtet deinen neuen Freund ihnen auch so vorzu stellen. Ich würde warten.....
Hallo. Wir haben es so gemacht, daß wir uns anfangs nur an den Wochenenden gesehen haben, die Stefan bei seinem Vater verbracht hat. Erst, als wir uns beide gefühlsmäßig sicher waren, daß das mit uns eine längerfristige Beziehung wird, hat mein Freund (inzwischen Ehemann seid 1 Woche) uns mal an einem Sonntag besucht und ist aber abends wieder heimgefahren (war 160 km entfernt). Nach dem 4. Tagesbesuch hat er dann auch bei uns übernachtet und wir haben uns jedes WE gesehen. 9 Monate später sind wir dann zu ihm gezogen. Viel Glück. Lg Katja
Puuuh - ganz ehrlich??? Ich find das doof, so lang die Kinder "versteckt" zu halten...... Ich mein, du kennst ja sicher auch andere Männer aus dem Bekannten- oder Freundeskreis und da wird ja auch kein Tamm-Tamm drum gemacht. Für Kinder ist es sicherlich nicht schön, wenn Mama da auf einmal steht und ganz offiziell sagt: "Das hier ist MEIN neuer Freund!" Denn genau das ist es dann - DEIN neuer Freund und die Kinder hatten gar nicht erst eine neutrale Chance ihn als solchen Gewinnen zu können, sondern werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Ebenso find ich es für deinen Freund auch nicht schön. Wenn er als offizieller Freund vorgestellt wird, wird er sich irgendwie verpflichtet fühlen auch deine Kinder zu mögen. Hätte er sie nach und nach bei diversen Aktionen erleben können, dann hät sich das von selbst aufbauen können (oder auch eben nicht). Also einfach so ganz locker flockig erwähnt, dass ist EIN Freund von mir (wirkt nicht gleich so bedrohlich) und mal ein Eis essen gehen, in den Zoo oder sowas - einfach das man sich kennen lernt und auch dein Freund nach und nach feststellen kann, ob er sich so sein Leben vorstellen kann mit der euch an der Seite. Was machst du denn, wenn er dann nach einem Jahr sagt: "Hey, ich find dich super toll - aber deine Kinder, das ist mir jetzt echt zu anstrengend....." Und auch für die Kinder ist das nicht schön, wenn sich einer davon schleicht, der erst als offizieller Freund vorgestellt wurde, als wenn man halt mit "einem Bekannten" dann nichts mehr unternimmt....... Nur mal so als Denkanstoss.... LG Nina
guten morgen, das hast du wirklich schön gesagt! es bringt doch wirklich nichts, wochen- und monatelang quasi ein "doppelleben" zu führen, tagsüber mama, abends geliebte (naja, mal stark vereinfacht). dann denke ich auch immer: irgendwann kommt das böse erwachen, weil man nach einer anstandsphase beides zusammenführen will und feststellen muss, dass es nicht zusammen klappt. entweder weil die kids sich ständig unmöglich benehmen, oder weil der neue scheich dann doch (trotz gegenteiliger behauptung) kinder dann doch nicht sooooooooo liebt, und etwas verkrampft lächelnd herumsitzt, nachdem junior ihm als liebesbeweis ein glas fanta über den hosenlatz gekippt hat... irgendwie erwarte ich schon von einem mann, dass er sich bemüht, einen platz in meinem leben (kinder inklusive) einzunehmen. und der platz ist eben nicht nur auf "nachts, unter der bettdecke" oder "kinderfreie wochenenden" beschränkt, sondern der liegt irgendwo zwischen windeleimer, kochtöpfen und fussmassagen auf dem sofa... liebe grüsse, martina
*lach* Spiky, alles reine Lebenserfahrung, die ich mal so unters Volk bringen wollt ;-). Hmm - als die Kinder so ca. 0-2 Jahre alt waren, hat ich noch einen seeehr großen Freundeskreis und da kamen auch öfters rein platonische männliche Freunde zu Besuch. Und da gabs solche, die behaupteten, wieeeeee toll sie Kinder doch fänden und ich hab schier unglaubliche Dinge erlebt. Von "gemeinsamen" Frühstück, wo man nicht mal den Kindern was angeboten hat, bis dahin gehend, dass man in 5 Stunden nicht mal ein Wort an die Kinder gerichtet hat..... oder auch die sinnige Idee eines 8 Kilometer Gewaltmarsches, als die Kinder grad Laufen gelernt hatten..... *seufz* Da hab ich schon so für mich im Vorfeld beschlossen: "Ach du meine Güte, sowas musst du gar nicht wirklich weiter vertiefen"........ - wohlbemerkt, dass waren alles Männer, die von sich aus behaupteten, sie mögen Kinder - sie könnten mit Kindern umgehen und haben soooo gar kein Problem mit Kindern.... (ich setze bei niemandem ultimative Ahnung voraus, aber wer das so von sich aus an gibt, da erwartet man ja auch, dass diese Aussage mit dem Verhalten zusammen passt). Geklappt hat es übrigens dann mit dem, der behauptete, er kennt gar keine Kinder und weis gar nicht, ob er das überhaupt kann. Der hatte direkt den kalten Sprung ins heisse Wasser, als er beim ersten Date die Zwillingskarre schieben musste und auch die Kinder wieder einsammeln musste, wenn er sie "frei" lies. Hat sich sofort als Naturtalent raus gestellt. - Zugegebener Maßen frag ich mich heut aber öfter mal, wer die Kinder und wer der Erwachsene ist *lach* Hmmm - ich hät mir niemals vorstellen können, mit irgendwem was "anzufangen", der sich merkwürdig oder so verkrampft gegenüber meinen Kindern verhält, oder wo ich mich immer hät Sorgen müssen, dass sie sich irgendwie "nicht richtig" Verhalten könnten. Und ich glaub diese Sorge kommt hinzu, wenn man lange wartet, mit dem unverfänglichen Kennenlernen. Einfach weil für einen selbst dann ja auch einiges auf dem Spiel steht. Ich denke, man kriegt ja auch einen verklärten Eindruck voneinander, wenn sich die gemeinsame Zeit nur auf entspannte, zweisame Treffen beschränkt. Das Bild, was man von dem anderen gewinnt, entspricht nicht dem wahren Leben. Im wahren Leben gibts: "Kindertränen, Durchfall, Trotzphasen, Termindruck - kleinere und größere Unfälle" und genau dadrauf kommts wohl an, dass man erlebt wie der andere sich dann verhält. In Eitelsonnen-Schein Zeiten ist jeder gern bereit, die von Spiky beschriebene Stelle des nächtens im Bett auszufüllen, interessant ist hingegen jedoch die Frage, ob er dort auch liegen bleiben mag, wenn ein Kind mit Kotzeimer dort auch einen Logen-Platz in Anspruch nehmen muss...... ;-)
hallo, ich hatte auch nicht gemeint die Kinder zu verstecken oder keinen Kontakt her zu stellen, sondern so wie oben schon beschrieben, Ich glaube ich habe es nicht so gut vormuliert. Eben als guter Bekannter der ab und zu vielleicht etwas mit macht, aber Zärtlichkeiten oder über nacht besuche kommen für mich gaaaaaanz lange nicht in Frage. In meinem Bekanntenkreis ist eine AE Mama ihre Tochter ist 9 Jahre vor knapp 4 Jahren ging die Ehe auseinander, dann kamen ein zwei Männer die sie auch ihrer Tochter vorstellte aber es war nie was lange und dann kam der mann mit dem sie auch zusammen wohnte und vor einem halben Jahr das aus. ich Frage mich da wie sich das Kind fühlt und was man seinem Kind da zumutet...... Bin vielleicht da etwas altmodisch!!!!
Ich würde Deinen Freund ganz locker mal zu einem Ausflug mitnehmen und ihn als einen Freund vorstellen, unverbindlich. Erstmal nur kurz vielleicht ohne Händchen halten. Ein paar Wochen später das Gleiche nochmal und ihn dann nach und nach mehr einbeziehen, sachte und behutsam. Dann kannst Du sehen, wie kommen die Kinder klar, wie kommt er klar und wie siehst Du das Ganze. Und dann, wenn es wirklich so sein sollte, wie Du es Dir vorstellst, kannst Du den Kindern immer noch sagen, aus Freund xy ist eine Liebe geworden, ihr mögt Euch jetzt mehr als zu Anfang, es hat sich quasi was entwickelt (nur kindgerecht formuliert natürlich ;-)). LG Pat
Ich wundere mich grade, wie du es ueberhaupt mit drei Kindern schaffst, dir immer Zeit allein mit dem Mann freischaufelst. Nimmst du da immer einen Babysitter und seid ihr nie bei dir zu Hause? Ansonsten ergibt sich der Kontakt doch eigentlich von selbst. LG Berit
Also, da ich ja vier Kleine habe, auch einen neuen Partner und verwitwet bin, habe ich NIE die Mglichkeit, alleine zu sein. Folglich MUSSTE mein neuer Partner die Kids kennenlernen. Klar, nicht sofort, aber nach einigen Tagen schon. Geht ja nicht anders.Schliesslich gehören sie dazu und Garantie hat man leider nie.... Von daher......unternehmt etwas zusammen!
Hallo, ich mache mir da auch so meine Gedanken...Papa hatte ja sehr schnell eine Neue, die auch gleich einbezogen wurde - fand ich nicht so gut, aber läuft seit gut einem halben Jahr sehr gut. Naja, ist im Moment ja noch keine Beziehung in Sicht - chatte aber schon einige Zeit sehr nett mit einem und wir wollen uns auch bald treffen...gestern habe ich ihn da mal direkt gefragt, ob es ihn denn stört, daß ich ein Kind habe und er meinte auch, er hätte noch nie ein Date mit Kind gehabt, aber er möchte später ja auch Kinder und da denkt er, daß das nicht das Problem sein sollte...süß fand ich auch, daß er meinte, er will 2 Kinder haben - aber insgesamt...sprich rein hypothetisch bei uns dann meine Kleine plus 1...fand ich schon schön, daß er da nicht unterscheiden würde...naja, Theorie halt...ups, ich glaube, ich bin vom Thema abgekommen :)) Ich weiß nicht, ob es zuviel wäre im Moment...ein halbes Jahr für Trennung, Umzug, Kindergarte, Papa mit neuer Freundin ist schon recht viel bei meiner Kleinen...aber ich würde auch nicht ewig ein Doppelleben führen...vielleicht die ersten Treffen, bis man merkt, ob´s ernst ist oder nicht und dann langsam beginnen...ein Nachmittag zusammen und dann halt keine offensichtlichen Liebeleien...und keinen Vaterersatz erwarten...dann merkt man doch recht schnell, wie es läuft...und erspart sich und dem anderen ein böses Erwachen, wenn man sich dann selbst sicher ist, es aber mit den Kids nicht klappt...LG Heike
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