Mitglied inaktiv
Also habe grade die Antworten u meinem Posting gelesen. Und wieder muss ich ein wenig plaudern und was richtig stellen :-) Also, zum einen ist er betimmt nicht der Hansdepp und muss mir die Kleine bringen und ich bin Misses Etepetete und bin mir zu schad sie ihm zu brinegn. All die Jahre hat er einen Weg gemacht und ich einen. Entweder hab ich sie geholt und er gebracht, oder umgekehrt. Aber als ich dann nicht mehr so flexibel war und ihm gesagt habe, ob er nächstes Wochenende beide Wege machen kann, da hat er sich aufgeregt. Das hat er im letztem halben Jahr ein paar Mal gemacht und dann ist doch klar das ich mich darüber aufregen und denke, hey halt mal eigentlich ist das Deine Pflicht sie dann und dann zu holen und zu bringen! Wenn ich mal was von ihm wollte stellte er sich quer aber dann soll ich ihm immer entgegen kommen und ihm die Kleine auch noch bringen? Ja und dann sage ich ist es denn zuviel verlangt diesen Weg zu fahren für seine Tochter? Wer fragt mich denn welche Wege ich hinter mir lasse, wegen Turnverein, Schwimmen oder ähnliches? Ich hab wieder mal den Faden verloren. ..... Nur eine Antwort ist mir von Euch noch im Kopf, ob sie garnicht an den Weihnachtsfeiertagen zum Papa darf. Doch, er könnte sie am heiligen Abend sogar bis 17 Uhr haben. Und die letzten Jahre war es immer so das sie vom ersten Weihnachtsfeiertag bis/über Silvester bei ihm war! ach ich weiss nicht wie ich das alles erklären soll. Heute ist wieder was vorgefallen. Er hat die Kleine nur noch alle zwei Wochenenden. Haben wir uns mal zusammen drauf geeinigt. Ich hab dann zu ihm gesagt dann ist die Kleine aber auch bei ihm und nicht bei der Oma oder Tante! Weil er das gemacht hat als er sie noch jedes Wochenende hatte und weggehen wollte. Konnte das ein wenig verstehen, da er sie jedes Wochenende hatte und auch mal weg gehen wollte. (Davon mal abgesehen das ich auch nicht weggehen kann, das sind halt die Nachteile.) Aber egal. hab gesagt dann kann er ja an dem Wochenende weggehen, wenn er die Kleine nicht hat. Er sagt damals: Selbverständlich. Und was höre ich heute? Sie schläft bei seiner Mama! Warum soll ich ihm
Faden..... Warum soll ich mir über irgendwelche Rechte Gedanken machen, wenn er noch nicht mal zu seinen Pflichten steht???!!!! Wie hier schon ein paar Mal gefallen ist: Immer die Rosinen rauss picken! Heute möchte er weg gehen? Kann er halt nicht er hat seine Tochter! Aber nächstes Wochenende wieder! Ist das so schwer?
warum rechtfertigst du dich denn ständig. wenn du zu deiner entscheidung stehst, dann zieh es durch und fertig. er *darf* sie bis um 17 uhr haben. deine wortwahl spricht bände. ich bringe die kinder dem vater nicht. das ist seine aufgabe. ich beteilige mich auch nicht an den kosten. das ist seine aufgabe. fahre ich in seine richtung, liefere ich sie ab. ach und du hast nicht zu bestimmen wo die kleine sich aufhält wenn er sein besuchsrecht ausübt. großer denkfehler. oder würdest du dir vorschreiben lassen was und wo du mit lucienne an den wochenenden zu sein hast? greetz anahid
Ja: ich bringe sie ihm nicht, das ist seine Aufgabe. Ich beteilige mich nicht an den Kosten das ist seine Aufgabe. Ja, ja, ja! Denn er beteiligt sich auch nicht, warum soll ich dann???? Ich habe war lang genug grosszügig.
aber er hat angefangen. er hat mir die schippe auf den kopf gehauen. dafür hat er mir den bagger weggenommen. wenn er dies nicht macht, dann mache ich dies erst recht nicht. merkst du nicht wie kindisch das klingt? greetz anahid
Nadine, Du befindest Dich im Kindergarten der infantilen Machtspiele, weiter nichts. Wenn auch nur einer von uns (meine Ex-Frau und ich) in solchen Strukturen gedacht hätte wie Du, oh Mann, welchen Bärendienst hätten wir unseren Kindern erwiesen! :-( Ich schrieb folgendes: "Das war beileibe nicht einfach und hat von beiden Seiten Kompromißbereitschaft, Einigungsfähigkeit, Teamfähigkeit und auch ein gewisses Maß des "Über-den-eigenen-Schatten-springen-Könnens" gefordert." Diesen Satz hast Du entweder gar nicht gelesen oder nicht verstanden, was ich damit meine. Auch bei uns gab es zu Anfang einige Irritationen, wenn auch nicht um dieses Thema, insbesondere meine Ex hat zu Anfang das eine oder andere zusammengeworfen, was nicht zusammengehört. Das konnte aber immer schnell wieder vernünftig geklkärt werden, was aber auch daran lag, daß wir beide wenigstens für die Kinder das beste aus unserer gescheiterten Ehe machen wollten. Ich habe sicherlich auch viele Fehler gemacht nach der Trennung, und sie auch. In 2000 hat sie sich gerade 2 Wochenenden um die Kinder gekümmert. Und ich war bestimmt sauer auf sie, und die Kinder auch. Aber das hätte nichts daran geändert, daß sie die Kinder Heilig Abend und den 1.Feiertag gekriegt hätte, nur war ich gerade turnusmäßig an der Reihe, und es gab keinen Grund, das zu tauschen. GAnz gleich, was die Mutter abziehen würde, niemals käme ich auf den Gedanken, solche Kindereien anzufangen wie Du es bei Euch tust. Dafür aber, Nicole, muß man bereit sein, über den Tellerrand zu schauen und endlich Beziehungs- und Elternebene strikt voneinander trennen. Bei Dir wird überdeutlichj, daß Du das nicht tust, und damit sind eine Menge Probleme von vornherein bei Dir hausgemacht! Bei Dir läuft alles auf die eine Richtlinie hinaus: "Entweder es geschieht so, wie ich es will, oder Du kannst Dir Deine Tochter wer weiß wo hinstecken!" Hoffentlich kommt das nicht sehr bald als Bumerang auf Dich zurück, denn der Kontakt zum Papa ist da, und die Idee eines gemeinsamen Heilig Abends mit Papa alleine wird ganz von selbst von Papa und Kind irgendwann formuliert werden. Und dann? Wirst Du Dich dann diktatorisch betätigen? Armeslige Machtspiele sind das von Dir, von der Reife einer verantwortungsbewußten Mutter, die im Sinne des gemeinsamen Kindes handelt und immer wieder nach Lösungsmöglichkeiten sucht, dieallen gerecht werden, auch dem Vater (!!), sehe ich bei Dir keine Spur, jedenfalls nicht in Deinen Postings. Viele Grüße Ralph/Snoopy
hm, ich habe die Weihnachtspostings nur bedingt gelesen (also lang nicht alle). Wollte dir nur kurz erzählen wie wir es die letzten 2 Jahre gemacht haben. Ich habe mit Lisa und meiner Familie am 23.12. Weihnachten gefeiert, ich kenne das so von meiner Familie weil wir dann am 24. zu meinen Großeltern gefahren sind und am 23. zu Hause gefeiert haben. Es ist egal wann ihr feiert, dem Kind am allermeisten. Es war immer auch am 23. ein sehr schönes Fest mit allem drum und dran. Am 24. kam dann Lisas Papa am Vormittag und nahm sie mit zu seinen Eltern. Dort war groß Family angesagt und das wollte ich ihr nicht nehmen, es waren alle Tanten, Onkels usw. dort. Am 25. oder 26. sind sie dann wieder runtergekommen. Ich war am 24. meist bei meinen Eltern essen und hab mich dann mit Freunden getroffen um Weihnachten zu feiern. Ehrlich, mir fehlte nichts, im Gegenteil ich fand es so sehr schön. Heuer wird es leider anders laufen.Lisa wird am 24. bei mir sein, ihr Papa vermutlich auch. Wird auch nett werden aber es tut mir für Lisa leid dass sie nicht bei seiner Family feiern kann (geht leider aus familiären Gründen wohl nicht mehr dass sie dort schlafen). Und mal ehrlich, der 24. ist nur ein Datum, feiern kann man genauso am 23. oder am 25. Anscheinend ist es ihm sehr wichtig mit ihr Weihnachten zu feiern, lass ihm das doch und nächstes Jahr feiert ihr wieder bei euch am 24. Dafür hast du sie dieses Jahr über Silvester z.b. lg max
Hallo! Also wir haben auch schon die Weihnachtstage besprochen und Isabell, gerade vier geworden, geht an Heiligabend vormittags ein paar Stunden zu ihrem Vater, dann bringt er sie mir und wir feiern mit meiner Familie und hat sie den ganzen ersten Weihnachtsfeiertag..!Gottseidank kommt er nicht auf die Idee, sie an Heiligabend ohne Kompromisse den ganzen Tag zu wollen!!!Sorry, auch wenn einige anders denken, ich wäre am Boden, wenn ich Heiligabend ohne mein Kind feiern müsste....!!Auch wenn es nur ein Datum ist, aber für mich ein sehr wichtiges!!!Ich kann Dich auch mit der abholerei verstehen, ich bringe und hole sie auch meistens, dann weiss ich wenigstens um wieviel Uhr, wenn er sie mir bringt, so z.B gestern, dann ohne sich an Uhrzeiten zu halten!! Liebe Grüße Christine
Hi Christine, "Gottseidank kommt er nicht auf die Idee, sie an Heiligabend ohne Kompromisse den ganzen Tag zu wollen!!!...ich wäre am Boden, wenn ich Heiligabend ohne mein Kind feiern müsste....!! " Dies beiden Sätze sagen alles! :-(( Deine Emotionen ohne Kind am Heiligen Abend kann ich verstehen, denn ich habe das alle zwei Jahre. Aber darf ER sie nicht haben? Mit welchem Recht pflegst Du Deine Seele, indem das Kind auf jeden Fall am Heilig Abend ab nachmittags bei Dir ist? Achja, wie schön, er hat sie am Heilig Abend vormittags für ein paar Stunden? Soll ich Dir was sagen? Diese Stunden würde ich Dir vor die Füße werfen und dankend ablehnen! Das ist doch für Dich klasse! Kind ist vormittags sogar noch versorgt, läuft nicht zwischen den Füßen rum, während Du noch so richtig die letzten Handgriffe an der Feier anlegen kannst. Ich als Papa würde mir da so richtig benutzt vorkommen, ich würde die Kleine dann am Vormittag nicht haben wollen, das sind die berühmten Brosamen (von Dir), von denen ich in einem meiner Postings weiter unten sprach und die ich nicht annehmen würde. Nein, der VAter (oder die Mutter) hat genauso ein Anrecht darauf, das Kind am Heilig Abend ABEND zu haben wie der hauptbetreuende Elternteil. Ob jetzt Zeiten immer eingehalten werden, ob er genug Unterhalt zahlt oder nicht, hat damit nichts zu tun. Auch ein z.T. unzuverlässiger Vater, der sich im Grunde aber regelmäßig kümmert, verwirkt doch nicht diese rechte. Das hätten viele Mütter gerne so, ja, aber dadurch wird es nicht richtig. :-) Viele Grüße Ralph/Snoopy
Tut mir leid, aber es kennt hier niemand meine ganze Geschichte und deshalbe kommt vielleicht einiges anders rüber....!!!Der Vater meiner Tochter kann seine Tochter so gut wie immer sehen und ich fördere die Tochter/Vater Beziehung in jeder Hinsicht!Da er aber beruflich gerade an so Tagen wie Weihnachten, Silvester...sehr viel zu tun, würde er auf so Gedanken wie "Weihnachten ganz"nie kommen..und "sorry"ich finde es "normal"wenn das Kind an solchen Tagen bei der Bezugsperson ist, die Tag täglich ALLES für das Kind tut...!!Auch würde meine Kleine(4 Jahre)es nicht verstehen an solch einem Tag nicht bei mir zu sein!Es kommt immer auf die Situation an!!
Hi Christine, das habe ich schon einmal gepostet, daß hier ehtweder alle relevanten Fakten mitgeliefert werden sollten, ansonsten lohnt sich die ganze Posterei nicht, von beiden Seiten. Es istin meinen Augen auch ein Unding, in irgendeine bestimmte Richtung zu posten und dann, wenn die Antworten nicht passen, zu sagen "Ihr kennt meine Geschichte nicht!". Mein klarer Kommentar dazu: Dann können wir uns das alles hier (er)sparen! :-) Aber zum Thema: Wenn der Vater beruflich eingespannt ist und sich das nicht abstellen läßt, sieht das Ganze natürlich anders aus, als wenn er könnte (und wollte), die Mutter das aber mehr oder weiniger torpediert. Meine Ex war zu diesem Zeitpunkt in leitender Funktion in Schichtdienst tätig, von daher war auch klar, daß eine Lösung hermußte. Ich stehe auf dem Standpunkt, daß, wenn beide Seiten weitsichtig, fair und im Sinne des Kindes handeln, es auch vernünftige Lösungen gibt ohne versteckte Machtspielchen. Allerdings muß man sich darüber im Klaren sein, daß0 solche Lösungen auch bei einem selbst Schmerzen und Trauer bedeuten (wenn die Kinder nicht da sind), aber das ist nun einmal so, davor kann man nicht davonlaufen, das sollte man auf sich nehmen. Gesteht man gleiche Emotionen auch dem/der Ex zu, und m.E. MUß man dies tun!!, so muß es jedem einigermaßen intelligenten Menschen einleuchten, daß es Lösungen, bei dem alle sich jederzeit voll und ganz wohlfühlen, bei getrennten Eltern nicht gibt. DAs kann sich einpendeln, wenn man Lösungen gefunden hat und die Situatrion irgendwann als die akzeptiert, die sie ist: Nämlich DAß man getrennt ist, das Kind aber nach wie vor ZWEI Elternteile hat! :-) Du findest es normal, "wenn das Kind an solchen Tagen bei der Bezugsperson ist, die Tag täglich ALLES für das Kind tut...!!Auch würde meine Kleine(4 Jahre)es nicht verstehen an solch einem Tag nicht bei mir zu sein!" Das ist, wie ich schon weiter unten in einem Posting schrieb, eine völlig unzulässige Argumentationskette. Selbst, wenn sich der Vater (oder wie bei uns die Mutter) optimal um das Kind kümmert, so wird er, ganz objektiv und wertfrei betrachtet, niemals soviel "Kind" miterleben wie der hauptbetreuende Elternteil. Das ist einfach so, und niemand kann das ernsthaft in Zweifel ziehen. Wenn das Kind krank ist und nachts die Medizin braucht oder weint, dann ist einfach der hauptbetreunde Elternteil gefordert und derjenige, der in dieser Situation die Verantwortung trägt, oder wolltest Du, daß der Vater bei Dir mit übernachtet und sich mit Dir das Ganze teilt? Na also! Ganz abgesehen davon, daß dies auch praktisch meist gar nicht ginge, so könnte ich die Vorbehalte gegenüber solchen "Lösungen" voll und ganz verstehen. :-) Wenn also selbst ein sich phantastisch kümmernder Elternteil nicht an die, sagen wir mal "Betreuungsdichte" des haupterziehenden Elternteils heranreichen kann, warum soll er aber nicht auch das Recht haben, z.B. im jährlichen Wechsel das Kind an Heilig Abend ganz zu bekommen? Und was heißt hier, Deine Kleine würde das nicht verstehen..., das ist genau so ein Irrweg. Es kommt nicht auf die Situation an, sondern darauf, wie Du es ihr erklärst! Aber Du willst es ihr nicht erklären, weil Du zurecht und verständlicherweise Seelenschmerz (be)fürchtest, aber, nur da liegt der Hase im Pfeffer, nirgendwo sonst! :-) Ich weiß sehr wohl, daß ich da evtl. Wunden aufreiße, aber es hilft nichts. Alles was Du da an Argumenten bringst, sind untaugliche Versuche, die eigenen, wenn auch verständliche, so in diesem Zusammenhang doch unangebrachten Gefühle über den Weg des geringsten (eigenen emotionalen) Widerstandes zu überwinden... möglicherweise auf Kosten der Gefühle des anderen Elternteiles. Das ist verständlich, so handeln viele, ich auch, dennoch bleibt es der falsche Weg. Und nochmal: AUf diese Weise spricht man dem anderen Elternteil die entsprechenden Emotionen ab bzw. mutet genau ndiese ihm zu. Welch eine Kastration! :-( Gut, wenn in Deinem Fall sich das Ganze aus organisatorischen Gründen von selbst regelt, ist das ja auch völlig in Ordnung. Soetwas kann sich im Laufe der Jahre aber auch mal ändern. Sich DANN aber auf Gewohnheitsrecht zu berufen, würde bei mir auf ebenso breites Unverständnis treffen. Ich stelle hier ganz bewußt mal die provokante These auf, daß, abgesehen von der Stillzeit, in der wir Männer aus nachvollziehbaren Gründen nichts Vergleichbares zu bieten haben, die Kinder nicht automatisch qua Geburtsvorgang bei den Müttern besser aufgehoben sind. Warum? Das ist genau solch ein Unsinn, der im Prinzip ähnliche Argumentationsstrukturen aufweist wie das Thema, über das wir uns unterhalten. DAs mag in vielen, vielleicht sogar den meisten Fällen zwar so stimmen, aber daraus kann man keine allgemeingültige Regel ableiten. - Heilig Abend (Abend) ist das Kind auf jedenfall bei mir (schlichter Besitzanspruch, woraus hergeleitet?) - er zahlt keinen Unterhalt (hat damit nichts zu tun) - er kommt mir organisatorisch nie entgegen (andere Baustelle, ändert am Grundsätzlichen nichts) - ich kann nunmal nicht ohne mein Kind (eigenes Problem, muß auch selbst gelöst werden, dasselbe könnte zudem der andere Elternteil auch anführen, außerdem falsche Aussage, UNSER Kind muß es heißen!) - der ist unzuverlässig, bringt das Kind nie zum vereinbarten Zeitpunkt zurück (ebenfalls andere Baustelle, hat mit unserem Thema nichts zu tun, das muß gesondert und anders geregelt werden) - der kriegt meine Tochter auf keinen Fall Heilig Abend (Trotzargument, nichts weiter...) - er ist einfach ein Scheißkerl (mag sein, das aber ist die egene Sicht, wenn das Kind aber an ihm hängt, ist er für das Kind der tollste Papa der Welt, und nur das zählt, alles andere ist außen vor zu lassen) ... das alles sind keine Argumente, sondern dienen nur der Vernebelung der Tatsache, daß hier ganz viele PARTNERSCAHFTSdinge noch nicht verarbeitet wurden. Solange das aber nicht auseinandergehalten wird, kann es keine Lösungsansätze geben. Auf seine Standpunkte verharren bedeutet nur Verhärtung der Fronten, läßt den getrenntlebenden Elternteil resignieren oder selbst trotzig reagieren. Gut, nicht wenige Müttern wollen ja genau dies erreichen, kein Kontakt zum Kind, aber UH einstreichen, schlicht also der Zahlpapa, der sich ansonsten am besten nie einmischt. :-) Viele Grüße Ralph/Snoopy
Hallo du, bisher fand ich deine Beiträge immer nachvollziehbar und gut, aber diesmal kann ich dir echt nicht folgen. Wenn ein KV seine Pflichten, wie Unterhalt und Zuverlässigkeit nicht einhält, dann darf er sich nicht wundern, wenn die Mutter des Kindes seine Rechte einschränkt. Männer machen es sich oft leicht. Sie erkennen oft nicht, dass sie sich selbst den Weg verbauen, wenn sie mit der Mutter des Kindes schlecht umgehen. (Aber ich will nun meinen Fall nicht mit dem hier vermengen.) Ein Mann muss zu seinen Pflichten stehen und dann bekommt er auch seine Rechte. Weshalb sollen sich nur die Mütter daran halten? Der Vater schadet schließlich auch seinem Kind enorm, wenn er diesen oft lächerlichen Unterhalt nicht zahlt oder sich nicht regelmäßig kümmert. Bringt sich der KV ordentlich ein und ist auch da wenn es schwierig ist (je nach Zeit und Arbeit natürlich) und er zuverlässig ist, die finanziellen Leistungen erbringt und sonst auch fürsorglich ist. Das bedeutet nicht nur seinem EGO-Trip folgt. Dann sollte er und die Mutter des Kindes eine vernünftige Regelung finden. Das kann ja so aussehen, das entweder alle zusammen feiern oder jeder abwechselnd den 24. bekommt. Wenn Männer ihren Teil beitragen, dann dürfte das kein Problem sein. Leider ist vielen Männern nicht bewußt, dass sie auch Pflichten haben und diese auch zu erfüllen haben. Aber ich weiß, es gibt viele Papas, die sich wirklich kümmern und lieb mit ihren Kindern umgehen und ihre Pflichten wahrnehmen und da bin ich froh darüber. Wenn beide richtig miteinander umgehen, dann kann auch miteinander geredet werden, deshalb sollten beide auch fair bleiben. Schon alleine wegen des Kindes sollte man sich doch respektvoll behandeln. In meinem Fall, weiß ich, dass dies nicht so sein wird/ist. Leider. Und du kannst mir glauben, ich werde mich gegen sowas absichern. Der wird keine Rechte haben. Wenn mein Kleines nach ihm fragt werde ich es ihm erklären und wenn es Kontakt wünscht, dann darf es ihn auch haben. Aber vorher, nehme ich an, nicht. Denn er ist ein Mistkerl, wegen dem ich es schon fast einmal verloren hätte. So einer verdient meinen Engel gar nicht. Und auf so einen Besserwisserpapa, der alle zwei Wochen mal kommt und Streß macht brauche ich nicht. Das dient auch nicht dem Wohl meines Kindes. Und das muss und will ich schützen. Und du kannst mir glauben, ich hätte gerne einen KV, der lieb ist und trotz Trennung von mir sich anständig benommen hätte. Ich hatte noch keine Beziehung, die so unschön endete wie diese und noch nie einen Menschen erlebt, der so fies und link ist wie dieser. Aber wie meine Mama neulich sagte, jeder irrt sich mal. So ist es eben, nun mache ich das Beste daraus. Zwuggel (Die sehr oft traurig ist, weil sie sich das alles anders vorgestellt hat und sich auf einen Mann verlassen hat, der plötzlich ganz anders wurde.)
was hier anscheinend niemand sehen möchte ist die tatsache, dass ihr äpfeln mit birnen vergleicht. ralph hat das mit seiner aufzählung doch sehr deutlich gemacht. ob der vater zahlt oder nicht zahlt. ob er für dich ein arschloch ist das ist alles DEINE ureigene baustelle und hat NICHTS mit dem umgang an heiligabend zu tun - gar nichts. selbstgerecht, selbstherrlich und über alle maßen dumm ist ein solches verhalten. gebt kleingeistern macht in die hand... anahid
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