Mitglied inaktiv
...von denen ich immer schon wuste das es so gewesen sein musste. Ich hatte gerade ein Gespräch mit meinem (Noch-) mann, und nach x-tausend Lügen hat er mir gerade gesagt das er mit der Frau wegen der wir uns im Dezember schon fast getrennt hätten schon lange wieder Kontakt hat. Und das er nur zu Feige war unsere Ehe schon vor 9 Monaten zu beenden. Das er mir darum immer weh getan hat und ich ja nun den Sein ins rollen gebracht hätte. Es ist doch erstaunlich wie gut er mich belogen hat. Er hat mir 9 Monate lang etwas vor gemacht und immer nur sie im Kopf gehabt. Ich weiß echt nicht was ich davon halten soll, denn er möchte das wir schon wegen unserem Sohn Freunde bleiben. Ich bin echt geschockt, nur gut das ich morgen wieder zu meiner Psychologin kann, die baut mich immer ein Stückweit auf, so wie ihr das auch macht. Aber es tut so unentlich weh... Warum kann ich ihn für all das was er mir angetan hat nicht hassen??? Kann aus der Liebe die ich für ihn noch immer empfinde nicht das Gegenteil werden??? Können wir wirklich schon fürs Kind Freunde werden??? Fragen über Fragen und keiner weiß eine Antwort... Mone, die am liebsten der Frau in die Augen sehen würde an die sie ihre große Liebe verloren hat. (Ich weiß wie sie heißt, ich weiß wo sie wohnt, Ich weiß was für ein Auto sie hat, aber ich habe sie noch nie gesehen... Würde sie gerne mal sehen, damit ich(34) weiß wie die Frau aussieht die 11Jahre jünger ist als ich, 13 Jahre jünger als er(36), und die meinem Sohn und mir die Familie zerstört hat.)
Da ich solche Situationen auch gut kenne, kann ich dich nur troesten. Ich glaube dein Mann steht irgendwann auch allein da, wenn die Andere einen getroffen hat, der etwas juenger ist und noch keine Kinder hat. Er wird es sicher irgendwann bitter bereuen. Cata
Hallo Mone, Mensch, ich leide mit Dir. Gekämpft, gekämpft und doch verloren - so ist es doch. Ging mir ähnlich, zwar nicht mit der gleichen Frau, aber ich habe auch nichts bemerkt, ich fand es nicht so schlimm in unserer Ehe wie offensichtlich mein Mann, der sein Leben für zur kurz hält, um unglücklich zu sein...??? Interessant finde ich Deine Aussage, dass er Dir absichtlich weggetan hat, damit Du diejenige bist, die die Beziehung beendet. Bei meinem Mann hatte ich genau denselben Eindruck. Irgendwie hat so vieles nicht mehr funktioniert, hat er blockiert. Positiv finde ich an Deinem Mann, dass er es wenigstens zugibt. Ich finde es mehr als feig, wenn man in so einem Fall seinem Gegenüber auch noch die Schuld zuschiebt, wenn man selber gar nichts anderes im Sinn hat, als sich etwas Neues und Interessanteres zu suchen. Willst Du sie wirklich sehen? Ich wollte es anfänglich auch. Stattdessen habe ich mit ihr telefoniert und mir so ein Bild gemacht. Sie kennt übrigens unsere ganze Familie - mein Mann hat ihr den Link auf unsere Homepage gegeben mit vielen Bildern aus den letzten zwei Jahren. Das hat mich auch verletzt. Im umgekehrten Fall hätte ich es nie übers Herz gebracht, mich am Zerfall einer Familie mit 3 kleinen Kindern zu beteilligen - egal, wer die treibende Kraft gewesen wäre. Spätestens bei den Bildern hätte ich die Finger davon gelassen. Bei mir kommt nun die Sorge auf, wie werden die Kinder auf die Frau reagieren? Spielen sie heil(ige) Familie mit meinen drei wirklich süssen, wenn auch nicht unanstrengenden Sprösslingen? So, Schlaflos ist unendlich müde und sollte noch was fertigmachen Bis dann! Alles Gute - wir schaffen das! Das Forum tut echt gut!!!
Bin ja gar nicht auf Deine Fragen eingegangen. Sorry. Also hassen muss nicht unbedingt. Es würde ja schon genügen, wenn Du eine echte Wut auf ihn empfinden würdest. Dass Du ihn immer noch liebst, ich denke, dieses Gefühl musst Du nicht komplett unterdrücken. Ich könnte mir vorstellen, dass sich auf dieser Grundlage der Umgang miteinander sogar besser regeln läßt. Hoffe, Du verstehst mich jetzt. Ich bin traurig, dass ich keine Gefühle mehr für ihn habe, dass regelrecht alles abgestorben ist, ja ich bedaure sogar, dass ich insgesamt 8 Jahre mit jemandem verbracht, der es letzten Ende nicht wert war, dass ich mich für ihn so ins Zeug gelegt habe. Er war sauer, als ich ihm sagte, dass für mich diese Jahre verlorene Zeit sind, aber es ist tatsächlich so. Vor 5 Jahre ist ein guter Freund von mir gestorben, 10 Jahre jünger als ich und ein platonische Liebe. Mit ihm fühle ich mich verbundener, an die wenigen Dinge, die wir gemeinsam erlebt haben, denke ich ganz anders zurück als auf meine Ehe. Merkwürdig, aber es ist so. Er ist es, der mir gerade Kraft gibt, nicht mein Nochmann. Ja, und was das Kind/die Kinder (Umgang)betrifft: Das muss ich auch noch lernen. Ob ich deshalb mit ihm Freund sein will, weiß ich nicht. Hoffe aber, ohne Emotionen mit ihm umgehen zu können. Nun endlich: Gute Nacht! Schlaflos
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