Mitglied inaktiv
Morgen zusammen, in wie fern bezieht ihr die Väter der Kinder mit in alltägliche Belange die die Kinder betreffen? In wie weit tragen sie in eurem Fall Mitverantwortung bzw. binden sich mit ein (gerade wenn das ASR bei der Mutter liegt)? Wieviel Kontakt besteht zwischen den beiden Seiten auch unter der Woche oder beschränkt sich das alles auf die Besuchtswochenenden? *neugierigbin* Grüßle, Tina
Bei uns ist es so das mein Ex die Mädels alle 14-tage hat und unter der woche machen wir das so wenn die kids möchten das sie Ihn anrufen, es sei denn eine von beiden ist mal krank dann kommt er auch zwischendurch, aber ich denke das ich viell. ne Ausnahme bin weil wir uns super verstehen.
also bei uns ist es eigentlich so das er meinen Sohn alle 14 Tage abholt, einmal die Woche ruft er an wenn er es nicht gerade vergisst. Wenn aber irgendwelche Termine beim Arzt sind, die halt wichtig sind, oder aber Gespräche im Kiga ist er eigentlich immer dabei. Die Zeit nimmt er sich dann auch, wenn ich ihn dann vorher noch mal dran erinnere ;-)
Das Thema hatte ich gestern erst mit ihm....finde es schade dass er Luca nicht wenigstens einmal im Monat abholt oder so was mit ihm macht. Wenn er mal hier vorbei kommt, hat Luca auch nix von seinem Papa, weil der lieber auf dem Sofa sitzt und Kaffee trinkt.... Aber wenn Luca (oder auch ich) mal krank ist, dann kommt er sogar täglich vorbei. Verantwortung in dem Sinne übernimmt er keine. Habe und werde auch weiterhin alles so regeln, dass ich nicht auf ihn angewiesen bin.
Hi Tine! ich binde ihn überall mit ein, es interessiert ihn aber auch. Ich habe ASR aber ich informiere ihn über alles was los ist oder frage ihn bei Entscheidungen. Unter der Woche sehen wir uns meist 2x dafür tw. am WE nicht. lg max
Hallo, bei uns ist das mit den Besuchen relativ flexibel, der KV holt unsere Tochter auch mal unter der Woche vom Kiga ab und unternimmt was mit ihr. Oder macht mal alle paar Wochen abends den "Babysitter" fuer mich. Alltaegliche Entscheidungen treffe ich, bei wichtigen Dingen (z.B. Kigawahl) versuche ich ihn einzubeziehen, aber so richtig kommt da nichts von ihm. LG Berit
Hallo Meine Kinder sehen ihren Vater nur einmal am Wochenende. Muß aber nicht alle 14 Tage sein, manchmal auch jede Woche. Je nachdem, wie er sich halt kümmert. Alle Entscheidungen rund um die Kinder treffe ich alleine. Lg Sabine
Hallo! Also, wir gehören wahrscheinlich auch eher zu den Ausnahmen. Die Mädels sehen ihren Papa täglich, weil er sie in der Früh, auf dem Weg zur Arbeit, abholt und in den KiGa bringt. Abgesehen davon, dass das für mich eine Riesenhilfe ist, merke ich, dass es für die Kinder sehr wichtig ist. Einmal in der Woche übernachten Sie dann bei ihm, und im Schnitt ist er ein bis zweimal die Woche am Nachmittag (eigentlich ja eher Abend) solange da, bis sie im Bett sind. Tja, und daraus folgt, dass er in alle wichtigen Entscheidungen eingebunden ist. Hmmm, von daher hab ich fast Angst, wie das werden wird, wenn´s denn mal neue Partner gibt. Da funktioniert das dann sicher nicht mehr so einfach. Unsere Beziehung ist von Liebe in ehrliche Freundschaft übergegangen, nur das mit dem Unterhalt könnte noch besser werden (was das pünktliche Eintreffen betrifft*ggg*). Wir hatten zwar kein Glück mit unserer Beziehung, mit der Trennung dafür umso mehr. LG Zwergenalarm
Hallo, er nimmt die kleine einmal in der Woche - abwechselnd Wochenende und Werktag, jeweils mit einer Übernachtung. Die Termine habe ich eingeführt, am Anfang hat er sich lange dagegen gewährt, wollte lieber seine Tochter nur nach Lust und Laune sehen, wenn er gerade eine Lücke frei hat. Mittlerweile hat er akzeptiert, dass Regelmässigkeit und Zuverlässigkeit beim Umgang mit dem Kind wichtig sind und hält sich an der Regelung, aber ob er es vom Herzen gern macht, bin ich mir nicht sicher. Er ruft NIE zwischendurch an um sich zu erkundigen wie es der kleinen geht, auch dann nicht, wenn wir für mehrere Wochen verreist sind. Eine Krankheit seines Kindes ist für ihn kein Anlass es öfter zu besuchen. Wenn ich krank bin, es mir sehr schlecht geht und Hilfe benötige, interessiert ihn das nicht. Wenn die Besuchstermine verschieben werden müssen, lässt er aber mit sich reden und ist oft kooperativ. Ansonsten haben wir einen halbwegs normalen Umgang miteinander. Was seine Teilnahme an verschiedenen Kinderveranstaltungen betrifft, ist folgendes geschehen. Am Anfang nach der Trennung habe ich ihm oft Angebote gemacht mitzukommen, wenn wir z. B. zu einem Kinderfest gegangen sind. Die wurden alle ausnahmslos abgelehnt mit den Worten: "Das ist sicher sehr nett, aber ich habe schon was vor" (wollte lieber die Zeit mit seiner neuen Freundin verbringen). Das hat mich jedes Mal zutiefst verletzt und ich habe nach einiger Zeit zu ihm gesagt, dass er nie mehr ein Angebot von mir bekommen wird. Mittlerweile ist es so, dass er drum bittet informiert zu werden, wenn Kinderveranstaltungen anstehen, aber ich bin hart geblieben - von mir gibt es keine Vorschläge mehr, das hätte er sich früher überlegen müssen. Möglicherweise handle ich falsch, aber ich kann es im Moment wirklich nicht anders. Ich bin so verletzt und verbittert, ich bin nicht bereit auf ihn zu zugehen. LG Teri
bis zu dem zeitpunkt dass er eine neue partnerin hatte klappte es gut ... da war klein-salsa 5 jahre ... seitdem klappt es schlecht ...sie ist jetzt nur noch 2 samstage im monat bei ihm ...von daher fälle ich alle entscheidungen ... vorher hatte ich immer versucht mit ihm über veränderungen zu sprechen ...aber meistens hatte er keine meinung dazu ...und dann habe ich es eh schon selbst gefällt ... salsa
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