Mitglied inaktiv
Kennt jemand die Dame bzw. eines Ihrer Werke? Habe gestern abend bis 3 Uhr gebannt gelesen und bin heute hundemüde aber glücklich;-) Ned falsch verstehen, habe kein missionarischen Veranlagungen, habe auch kein Helfersyndrom und bin auch keine Freundin von Parapsychologie, Lebensratgebern etc. Aber diese Wissenschaftlerin und Ihre Forschungen zum Sterben bzw. Leben sind einfach dermaßen einleuchtend und postiv, daß ich es mal teilen möchte.... Sally
Ist das nicht die Dame mit den Ratgebern über Sterbehilfe oder wie man allgemein mit dem Sterben umgehen kann??? Ich hatte mir mal ein buch von der gekauft, weil ich nicht wusste, wie ich meinem Sohn "beibringen" kann, das sein Herr Vater tot ist und was das tot dann bedeutet, wie das ist usw. Aber ich fand das nicht wirklich hilfreich, viel zu verklärt aus meiner Sicht nicht sachlich sondern mit Engeln und so Zeug. Also neeeee, gibt ja schöne Sachen die man Zwergen erzählen kann so wie jeder Mensch hat einen Stern und wenn man stirbt erlischt der, aber Engel??????? Wo wir eh so "gottlose" Katholiken sind....
Ich selbst habe viele ihrer Werke gelesen, eben gerade, weil ich verwitwet bin und fand das sehr hilfreich.
Ja, ich habe es eigentlich auch "nur" gelesen, weil ich einer engen Freundin, die Ihren Lebenspartner verloren hat und nicht darüber hinwegkommt bestehen möchte. Doch es geht in Ihren Büchern ja nicht nur um den Tod, sondern als Basis erst mal um das Leben. Das z.B. Schicksalsschläge Chancen sind, um sich zu entwickeln, innerlich zu wachsen... ich denke, dieser Grundgedanke ist auch nach einer bewußten Trennung von einem Lebenspartner sehr hilfreich... LG, Sally
ganz genauso sehe ichs auch und das kann sehr tröstend und hilfreich sein! Vielleicht kennt deine Freundin verwitwet.de. Wenn nicht, kannst du sie wenn sie das möchte, einmal darauf aufmerksam machen. Liebe Grüße von anja
*Grins*, nette Antwort:-) Naja, so unterschiedlich sind die Menschen eben. Der Gedanke an einen "Schutzengel" (oder wie immer man sie auch nennen mag) ist mir eigentlich nicht so abwegig, was aber bei mir aber nix mit Katholizismus zu tun hat;-) Klar, Kinder würde ich das Thema ganz anders erklären... Sei's drum, Sally
Was mir als Frau und Mama damals viel mehr geholfen hat, was das Buch "Keine Zeit zum Abschiednehmen" von Beatrix Gerstberger. Da erkennt frau vieles wieder, so von den Gefühlen und Gedanken her... Oder auch "Zurück ins Leben" von Martina Nicolaidis. Die Dame hat auch eine Stiftung für verwitwete Mütter und Väter gegründet. --> www.nicolaidis-stiftung.de Die Site finde ich sehr hilfreich auch in Bezug auf "Halbwaisen"
... leider ... das heißt: mir haben ihre Werke und Aussagen damals unheimlich geholfen, als ich einen Todesfall zu verarbeiten hatte ... LG meanne
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