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Das liebe AA( vorsicht etwas länger)

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Ich bekomm echt bald die krise wuste zwar schon immer das bei denen nie was auf einmal klappt aber ich bekomm langsam echt ein Vogel. Also Mann trennt sich am 31.12.06 ich getrenntlebenerklärung am 07.01.01 eingerreicht danach sofort AA angerufen wegen ALG2. Sie mich zurückgerufen da wir in der Ehe schon leistungen bekommen haben müßte ich kein neuantrag stellen,mein Ex mus dennen nur kurz mitteilen wie die situation mitlerweile aussieht und dann würde das für mich und meine 2 mädchen neu berrechnet werden. Gut mein Ex reingefaxt ich mir gedacht lass ihnen ein wenig zeit(bearbeitungszeit kennt man ja) und hab letzten freiteg (19.01.01) angerufen um nachzufragen wie weit die schon sind und ob die noch was breuchten da der 01.02 ja schon bald ist und die miete dann fählig ist. Die kein plan nichts wahr im PC oder in der Akte nichts wahr da keiner wuste was ich schon fast am heulen sie ich ruf sie zurück. ok ich warte nix ruf am Montag früh wieder an weil ich gemerkt habe das meine kinder freitag das telefon auf anrufen gestellt haben und nimand anrufen konnte um nachzufragen ob sie versucht hatt mich freitag anzurufen und ob jemand schon was wüßte. Die alte am telefon "können sie nicht warten bis sie zurück gerufen werden"und legt auf. In Ordnung ich warte wieder gegen Mittag ruft sie an ich müste jetzt doch einen neuantrag stellen und verbindet mich zur neuantragsstelle die wieder nein da müssen sie mir ein kurze schriftliche mitteilung schicken das sie die leistung übernehmen und ihr mann kein anspruch mehr hatt wegen trennung. Ich gestern noch gemacht weggeschickt und denke mir ok vielleicht wirds ja dismal was. Ich geh heute post schauen ein Brief von AA drin und ihr glaubt nicht was drinsteht. Es tut uns leid aber auf grund technischer Probleme können sie die ansprüche nicht übernehmen,sie müssen jetzt doch einen kompletten neuantrag stellen und der wahr auch gleich dabei. Ich flip gleich aus.GRRRRRRR :(((( Liebe und sehr frustrierte Grüße Sandra


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Ach du Sch.... Ja die blöden Ämter immer !! Hab die ja erzählt dass es bei mir über 3 Monate gedauert hat...aber ja angeblich weil meine Situation so kompliziert war( habs dir ja erzählt und "normal" war sie wirklich nicht.... Daher dachte ich und hoffte ich dass es bei dir schnell geht!!! Die können einen normal nicht so in der Luft hängen lassen...aber man bekommt bei denen schnell den Eindruck dass denen alles egal ist!!! LEider!!! Ich geb dir den Rat: laß dich nicht abwimmeln....ruf alle 2 Tage an und frag nach!!! Die kommen sonst wohl nicht in die Gänge!!!! Drück dir ganz fest die Daumen dass da bald ne Entscheidung und vorallem ne Zahlung da ist!!! Drück dich...weiß wie du dich fühlst!!! So Ohnmächtig und hilflos!!! Wenn was ist...meld dich!! Ganz liebe Grüße und Bussi Melli und David


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Ja, ich frag mich auch immer wieder, woran es eigentlich liegt, dass da so viel nicht klappt... Hab mich auch schon manchmal sehr geärgert. Und im Moment hab ich auch die Befürchtung, dass mein Fortzahlungsantrag irgendwo liegen gelassen wurde, da er laut Hotline-Info noch nicht bearbeitet ist, ich ihn aber schon am 21.12. abgegeben hatte... nun ist der 1.2. nicht mehr fern!


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Ihr macht es Euch sehr einfach... aber, was soll's... um es mit PUR zu sagen: Es ist wie es ist... ... sorry, muß nach meinem Kaffee schauen. :-) Ich hätte schon den einen oder anderen (Insider-)Tipp gehabt, wie man in solchen Situationen am besten vorgeht. So aber überlasse ich Euch gerne Eurem Glauben... Viele Grüße Ralph/Snoopy So, und nun gehe ich ein Sektchen trinken, eine sehr nette Kollegin ist 50 geworden, da muß man doch einen heben. Pff, Akten und ihre Schicksale... was ist das schon...


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Das wahr gut Ralph grins. Ich sag ja nicht das die nichts tun und das ich selbst was tun muß ist ja auch in ordnung tu ich ja aber das was mir jetzt passiert ist hallo da kann ich ja nichts für hab mich dahintergeklemmt hab sogar angeboten reinzukommen um es persönlich zu klären und sie wolten das wenn was ist das ich anrufe. Hab alles gemacht immer wieder auch jedes schriftstück sofort vertig gemacht und reingefaxt damit sie es noch schneller haben aber dann versteh ich nicht das es jetzt doch alles nicht richtig ist. Gruß Sandra


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:-) na da bin ich wohl jemandem auf den Schlips getreten :_) sorry acber nachdem ich selber über Monate hingehalten wurde mit Sprüchen "Ihre Akte ist nie hier angekommen " (dabei hab ich sie PERSÖNLICH abgegeben...hatte das sogar schrifftlich und mit stemoel...dann kam "Wir sind noch am sichten" nach 3 Wochen "war die Akte JEMALS in unserem Haus"???? Da fühlt man sich schon verarscht.....und vorallem wenn man grad frisch getrennt ist und eh keine Ahnung hat wie es weitergehen soll...sicher sind nicht ALLE in JEDEM Amt so.....aber dann sollen sie von vornherein sagen dass das so 8 bis 10 wochenj dauert...dann weiß man bescheid...und nicht wie bei mir "in 3 WOchen ist der ANtrag durch"...und daraus wurden dann 14 einhalb Wochen!!!!! Nichts für ungut! LG MElli


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Hallo Ralph! Bitte das jetzt nicht falsch verstehen! Ich bin sicher nicht jemand, der über "die Ämter" nur am meckern ist!! Und ich weiß, dass das Klischee vom faulen Beamten auch nicht so stimmt! Mein Vater ist selbst Leiter einer Arge und ich weiß, wie der sich da rein hängt. ABER hier in meinem zuständigen Amt läuft so einiges nicht richtig (mein Vater schlägt jedes Mal die Hände überm Kopf zusammen, wenn ich ihm erzähle, wie das hier so läuft!!) und ich frage mich GANZ ERNSTHAFT, woran das liegen kann? Liegt es vielleicht mit daran, dass hier mehr Bedarfsgemeinschaften vorhanden sind und die Organisation nicht so reibungslos klappt? Naja, ich will das jetzt auch nicht alles weiter ausführen... Wollte nur mal klarstellen, dass ich bestimmt nicht auf die Leute da schimpfe, die versuchen, ihr Möglichstes zu machen! Es ärgert mich dann nur manchmal, wenn ich meine Unterlagen alle geordnet und pünktlich abgebe und dann im Nachhinein nochmal stundenlang dort anstehen darf, um daran zu erinnern, dass diese doch bitte auch bearbeitet werden sollen! Und das wäre nun nicht das erste Mal. Lg, Jamilia


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Hi Jamilia, ich weiß nicht, wie groß die Arge Deines Vaters ist und ob er wirklich den Überblick hat (klar, wenn Du ihn fragst, wird er selbstverständlich alles im Griff und vor allem im Blick haben). Ich weiß nur, daß ich in der größten Arge Deutschlands arbeite und unsere Geschäftsleitung davon, was an der "Front" läuft, keinen blassen Schimmer hat. Der politischen Vertretung des Trägers geht es nicht besser. Nicht umsonst habe ich dem Geschäftsführer unserer Arge samt anwesendem Staatsrat bei der Vollversammlung vor 600 Leuten ordentlich den Marsch geblasen. Es geht mir nämlich am Ar... vorbei, ob wir statistisch gesehen pro Arbeitskraft auf 150 oder 180 Fälle kommen. Fakt ist, daß ich persönlich für 260 - 280 Bedarfsgemeinschaften zuständig gewesen bin. Und es gibt in unserer Stadt Standorte, wo die Leistungssachbearbeiter für 400 - 500 BGs zuständig sind . Noch Fragen? Diese Arbeit macht definitiv krank, physisch, psychisch, den einen eher, den anderen später. Und Arge-Geschäftsführer und Politiker wundern sich, daß der ganze Laden nicht läuft. Jaaa, es wird Personal eingestellt, Quereinsteiger mit einer zweiwöchigen Einarbeitung. Fundierte Verwaltungs(rechts)ausbildung? Fehlanzeige! Einarbeitung durch die Kollegen? Wann denn mit 250 - 500 Akten an der Backe? Also wurschteln sich auch Neue z.T. mehr schlecht als recht durch. Kranken- und Urlaubsvertretungen sind in diesen Zahlen noch gar nicht mit eingerechnet, wohlgemerkt, und schon gar nicht die Software-Ausfälle. Wenn Verbis ausfällt oder gar A2LL, können wir nichts machen, nicht mal Postbearbeitung, keine Zuständigkeitsprüfung, nix, gar nix geht dann, nicht mal am Tresen. Ach, und apropos Software: Vieles kann sie nicht, wozu sie gesetzlich in der Lage sein soll. Über 60 sogenannte "Umgehungslösungen" gibt es für die Leistungssoftware schon, was nichts anderes heißt wie "Wie trichsen wir die Software aus??". Die Software ist unübersichtlich, vor allem langsam, und z.T. unzureichend bis völlig unbrauchbar (Dokumentation A2LL mangelhaft, kannst Du jeden Kollegen in der Praxis fragen). Das alles kostet Zeit, Nerven, man kriegt nichts vo´m Schreibtisch, dafür umso mehr Anrufe, wo zum Teufel die Zahlung bleibt. Beschimpfungen am Telefon, Pöbeleien im Büro, Gebrüll, geschrei... das alles ist längst an der Tagesordnung. Das Ganze war schon seit dem 03.01.2005 (Start von ALG2 in den Argen) ein totgeborenes Kind, weil die Organisation des arbeitsamtes für Sozialhilfeklientel (und von nichts anderem reden wir im Zusammenhang mit ALG2) schlichtweg unbrauchbar ist. Die ganze JAhrzehntelange Erfahrung der deutschen Sozialämter samt ihrer SAchbearbeiter wurde außer acht gelassen und gar nicht erst eingebunden, weder im Gesetz (da wurde z.T. das Rad neu erfunden) noch in der Praxis (dito). Ich habe hier noch Anträge aus November liegen, die ich bisher noch nicht mal anschauen konnte zum Anordnen. Deinen Ärger kann ich absolut nachvollziehen, und die Misere liegt an vielem: Mangelhaftes Gesetz, mangelhafte bis nicht vorhandene Durchführungsbestimmungen, unbrauchbare Software, völlig unsinnige Organisation mit Front-Office, Back-Office (so'n Quatsch!, die können auch nichts regeln, das kann nur der Sachbearbeiter)... an den Mitarbeitern liegt es zu 98% nicht. Klar gibt es auch bei uns so manche Fehlfarbe, aber auch die könnte mittlerweile schlichtweg ausgebrannt und am Ende sein... Sorry, aber das mußte mal raus! :-) Und einen Tipp habe ich dann doch: Nicht telefonieren, sondern PERSÖNLICH anmarschieren. Gerade die telefonvermittlung klappt miserabel, soll heißen zu 99% gar nicht. Vertane Zeit, gleich hingehen, wenn sich wochenlang nichts tut. Viele Grüße Ralph/Snoopy, der sich jetzt noch einen Fall zum anordnen holt...


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(Fast) 25 von 72 Monaten sind rum... *freu* Soll heißen, zumindest die Mitarbeiter unserer Stadt haben für die Arge vom 01.01.05 - 31.12.10 unterschrieben. Und wenn ich vorher nicht in einer anderen Behörde arbeite... mein letzter Arbeitstag in der Arge wird DEFINITIV der 31.12.10 sein. Bis dahin heißt es lediglich überleben in der Arbeitswelthölle, die Arge heißt! Die paar Leutschen, die über den 31.12.10 in der Arge bleiben wollen/werden, kannst Du mit der Lupe suchen... :-) Viele Grüße Ralph/Snoopy


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Hallo Ralph! Ich bin jetzt in den letzten Monaten, wo ich noch ALII empfange. (Elternzeit ist bald rum und ich habe das große Glück einen Arbeitsplatz zu haben, die auf meine Wünsche und Vorstelungen eingegangen sind). Ich habe das große Glück eine sehr nette Sachbearbeiterin zu haben mit der ich mich auch ein wenig über die Situation bei Euch unterhalten habe. Das was ich in den Fluren so miterlebt hatte, wenn ich gewartet hatte empfand ich als erschreckend. Ich hatte auch sehr viele Probleme mit verschiedenen Zahlungen, die nicht wirklich korrekt berücksichtigt wurden, aber nach 4 Widersprüchen bin ich durch meine Sachbearbeiterin an eine nette Frau im off-service gelangt, die mir hat weiterhelfen können. Dadurch konnte ich diese Widerprüche zurücknehmen. Es hätte wohl sonst noch viel länger gedauert. Alles in allem: mir tun die Mitarbeiter bei Euch echt leid. Vor allem auch mit einer Software zu arbeiten die sch...ist. Aber zu mir waren sie alle immer nett, auch wenn es dort viele Probleme gibt. Am letzten Donnerstag war ich nochmal in der ARGE und habe den Mitarbeiter nur bewundert wie der so ruhig bleiben konnte, wo er so angefahren wurde. Wir hatten uns auch ganz kurz unterhalten: er hatte in der Woche dank Urlaubsvertretung(meine Sachbearbeiterin) rund 600 Gemeinschaften zu bearbeiten. In der nächsten Woche werde ich nochmal zu ihr hin um zu fragen, ob das was er vorgeschlagen hat, wirklich so gemacht werden kann. Gruß Claudia


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Oh man, das glaub ich, dass du sowas ab und an mal los werden musst!! Ja, wenn man das alles liest, dann kann man nur überrascht sein, dass überhaupt etwas klappt! Die meisten Punkte waren mir, jedenfalls im Ansatz schon bekannt und einiges hab ich mir genauso gedacht, wie du es beschreibst. Mein Vater hat mit knapp 3000 BGs wohl eher eine kleine Arge zu leiten, was von der Organisation her sicher eher zu managen ist, als die Standorte in den Großstädten. Er war schon immer sehr engagiert, was seine Arbeit anging, aber die macht ihn jetzt auch kaputt. Und ich denke, er wird drei Kreuze machen, wenn er in einigen Jahren in den Ruhestand gehen kann.... sollte er das noch erleben (schlimm, das sagen zu müssen, aber eine Herzattacke hat er schon hinter sich). Ich gehöre übrigens auch nicht zu denjenigen, die dann die Sachbearbeiter oder die Zuarbeiter (ist wohl das, was du mit "Front-Office, Back-Office" bezeichnet hast, nehm ich mal an) anpfeifen oder beschimpfen ;-) Ist mir klar, dass es die Falschen treffen würde.... leider sehen das wohl viele nicht! Daher bin ich auch immer wieder erstaunt gewesen, nie einen mürrischen Mitarbeiter erwischt zu haben, ganz im Gegenteil, waren bisher alle immer sehr freundlich! Aber wie sagt man so schön, wie man in den Wald reinruft, so schallt es zurück! (oder so ähnlich) Und übrigens, dass tel. nichts zu erreichen ist, ist mir inzwischen bekannt. Hab auch nur angerufen, um die Info einzuholen, ob mein Fortzahlungsantrag schon bearbeitet wurde. Dass die nix weiter geben (können?), hab ich beim ersten Mal erfahren müssen. Nee nee, wenn irgendwas ist, bin ich immer persönlich da! Nur leider muss man da ja dann auch schon etwas fuschen, weil man ja eigentlich nur zum Sachbearbeiter kommt, wenn man einen Termin hat und zum Termin ausmachen muss man zu einem dieser Zuarbeiter und da war ab und an 3 Std. Wartezeit angesagt! (Mal sehen, wie´s diesmal aussieht... Die Organisation wurde hier ja ständig geändert.... beim letzten Mal hatte ich den Eindruck, sogar etwas zum Besseren!) Nun ja, ich hab die gute Hoffnung, dass ich nicht mehr lang damit zu tun haben werde und ich wünsch Dir jedenfalls, dass du die restlichen Jahre dort noch gut überstehst!!! Lg, Jamilia


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Hi Jamila, da war ich eben aber echt erstaunt mit 3000 BGs, die Dein Vater leitet. Hab eben mal über den Daumen gepeilt: In unserem Team sind wir 14 Leistungssachbearbeiter, allerdings z.T. Teilzeitkräfte. Hochgerechnet mit etwa 280 Akten pro Vollzeitkraft kommen wir auf gut 3300 Bedarsgemeinschaften allein in unserem Team. Unser Standort besteht aus 3 Teams, ein neu geschaffenes Team für die Zugangssteuerung ohne laufende Akten (dort bin ich jetzt seit geraumer Zeit tätig, Zugangssteuerung = Neuanträge) und ein Team für unter 25jährige, das in einem anderen Gebäude untergebracht ist. Das ist dann ein Standort mit einem Standortleiter für einen Teil unseres Stadtbezirkes. Wieviele Standortleiter unsere riesige Stadt hat, weiß ich gar nicht, aber es waren so viele, daß inzwischen zwischen der Geschäftsführung (2 Personen = Leiter der Arge) und den Standortleitern eine weitere "Zwischen-Führungsebene" gezogen werden mußte. Was die Arbeitssituations-Misere angeht, so ist mir völlig klar, daß die Leiter kleinerer Argen da völlig auf verlorenem Posten stehen. Ich habe meinem Arge-Geschäftsführer deshalb auf der Vollversammlung ins Stammbuch geschrieben, daß ich von ihm als mein oberster Chef ERWARTE, daß er sich mit Arge-Geschäftsführern anderer Großstädte wie München, Stuttgart, Berlin (hat alleine 17 Argen!) abspricht und dann alle gemeinsam den Verantwortlichen in Berlin (und damit auch in Nürnberg) auf's Dach steigen. Den anderen Argen zumindest in den größeren Städten geht es ja keinen Deut besser! :-) Gestern habe ich um 15.30 Uhr mein Tresen-Publikum samt Urlaubsvertretung bedient gehabt, danach sofort meinen 14-Uhr-Termin, den ich zwischenzeitlich verschoben hatte, aufgerufen, dazwischen lediglich eine Snickers-5-Min.-Pause, ansonsten ununterbrochen durchgekeult von 8 - 17.00 Uhr. Das liegt daran, daß Menschen bei mir niemals eine Nummer werden, wer bei mir sitzt, für den habe ich die zeit, die erforderlich ist. Draußen wurde schon gepöbelt ohne Ende (Bericht einer Kollegin, die vorbeikam). Es war mein letzter Tresen-Kunde, eine Frau, die zu diesem Zeitzpunkt mit Schlangestehen 3 3/4-Stunde gewartet hatte. Später kam eine Entschuldigung, als sie dann bei mir saß und bemerkte, daß sie jetzt eben auch nicht schnell-schnell durchgereicht wurde. Ungemütlich werde ich nur, wenn man mir gegenüber laut und unverschämt wird, ich habe auch schon Leute buchstäblich aus meinem Büro geworfen. :-) Viele Grüße Ralph/Snoopy und unbekannterweise Grüße an Deinen Vater... :-)


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Hallo Ralph, nicht aergern! "Es ist wie es ist..." Das singt PUR? Dann haben sie es aber bei Erich Fried geklaut, tippe ich :-) Gruss, harmony