Mitglied inaktiv
Ich bin immer nur stille Leserin und gebe hier und ein paar tips, denn ich lebe in zwei Situationen. Zum einen war ich lang allein erziehend und kenne mich recht gut damit aus, welche Zuschüsse man beantragen kann. Und dann habe ich einen Lebensgefährten der aus erster Ehe zwei Kinder hat und da alles recht streng gehandhabt wurde mit Besuchsrecht und so. Also auch da kann ich sehr gut mitreden. Aber nun bin ich mal ein wenig ratlos und den Fall hatte ich noch nicht. Mein Ex-Mann will seine Tochter an Heiligabend haben! Das kann er ja wohl vergessen!!! Hab ich da irgendwie mehr Rechte? Ich werd ja wohl nicht Heiligabend ohne meine Tochter verbringen! Der spinnt wohl, bin grad so wütend...grrrr.
ich glaube schon das er das kann... ich habe auch keine erfahrung damit weil mein ex sich nich mehr um die kinder kümmert, aber eine freundin von mir hat das gemeinsame sorgerecht mit ihrem ex und die haben sich die feiertage aufgeteilt irgendwie... LG versuch es ihm doch nett zu erklären... vielleicht versteht ers ja (oh gott was schreib ich hier... ;))
Nett erklären geht wohl kaum. Er möchte sie haben und ich kanns ja auch verstehen, aber mag es nicht verstehen. Er hat sie 4 Jahre nicht an Weihnachten gehabt. Wir sind eine kleine Familie mit Nachwuchs und freuen uns total auf Weihnachten.
Hallo, hm, also direkt sagen, ob er das darf kann Dir wohl niemand. Wenn es z.B. eine festgelegte Besuchsregelung gibt und seine Umgangszeit genau auf diesen Tag fällt, dann hat er auch ein Recht darauf. Wenn man das überhaupt so nennen mag. Zum anderen mal die etwas provokante Frage, warum hast Du ein Recht darauf mit Eurer Tochter heilig Abend zu verbringen und er nicht? Wie alt ist das Kind denn und kann man sie vielleicht auch nach ihrem Wunsch fragen? Wir haben das Problem einfach so gelöst, daß Minibikers Vater am 24.ten vormittags zu uns kam und wir gemeinsam gefrühstückt haben so zu mittags gegessen haben und er bis zum frühen nachmittag blieb. Klappte ganz gut so. LG mousy
Es wäre mein Wochenende! Aber selbst wenn ich dieses Mal damit durch komme, was mach ich denn in den nächsten Weihnachten? Ich versteh das schon, mit welchem Recht will ich nicht ohne sie feiern, aber er soll!!! Wäre es von Anfang an so gehandhabt und geregelt gworden sein, dann hätte ich wohl in den sauren Apfel beissen müssen, aber nun auf einmal.... Nein sorry, aber das kann ich nicht akzeptieren! Und irgendwie morgens oder am Tag das würde er nicht eingehen. Er möchte sie haben!
Und wenn er sie nun in Gottes Namen an Heiligabend hat und du hast sie dann dafür Weihnachten? Irgendeinen Kompromiss müsst ihr doch eingehen, schon des Kindes wegen.... anja
Hallo, ich würde sie ihm schlicht nicht geben. Thema durch, Neine, wir feiern hier.. Sollte mein Ex jemals auf die Idee kommen, wird er sich an dem Thema die Zähne ausbeissen. Erst Jahrelang nicht da sein und dann sowas. Nee nee, der Lütte wohnt hier, hat hier seinen Lebensmittelpunkt, und ich feiere mit ihm Weihnachten. Wir gehen immer am 2te Tag zu seinen Eltern, so war es und so wird es bleiben. Ich kann mir Weihnachten niemals ohne meine Sohn vorstellen und ehrlich gesagt interssiert es mich überhaupt nicht wie sich der Vater dabei fühlt. Wir sind keine Familie und das ist dann eben so.. D.
Huhu, also wie ich das grad gelesen habe, frage mich auch wieso nur du das recht haben sollst den heiligabend mit deiner tochter zu verbringen? Mal ganz davon abgesehen ob er sie die letzten jahre an weihnachten nehmen wollte oder nicht, meiner meinung nach spielt das überhaupt keine rolle. Und auch wenn weihnachten dieses jahr nicht auf sein reguläres Besuchswochenende fällt, sind meiner meinung nach Feiertage sowieso anders zu regeln, da haben beide nämlich beide Elternteile ein Recht auf ihre Kinder bzw. die Kinder haben ein Recht darauf dieses Fest mit beiden Elternteilen zu verbringen. Du schreibst du warst viele jahre alleinerziehend, dann wird deine tochter sicher schon ein wenig älter sein, frag sie was sie möchte! Vielleicht geht es auch das ihr euch soweit entgegen kommt, das deine Tochter am frühen abend wieder bei dir ist und ihr eure Bescherung dann erst macht. Ich bin selber Scheidungskind gewesen, bei uns war es immer so das ich am 1. Weihnachtstag zu meinem Vater gefahren bin. Bei meinem Ex, der auch schon 2 Kinder hatte, war es so, das diese die kompletten Weihnachtsferien bei ihrem Vater waren, sie wurden dann am heiligabend morgens von ihrer mutter abgeholt und zwischen 17 und 18 uhr wieder gebracht, damit wir dann auch noch gemeinsam bescherung machen konnten, allerdings waren seine Kinder schon über das Grundschulalter hinaus, und selbst jetzt wo die beiden schon 16 und 18 sind, läuft es weihnachten noch genauso.
Du sprichst mir aus der Seele.
Ich verstehe Eure Argumente, auch mit dem Zusammenhang wieso ihm das recht nicht zustände, aber ich kann mich damit überhaupt nicht auseinander setzen, das meine Kleine nicht da wäre. Ist ja nicht so das er ganz auf sie verzichten soll. Er könnte sie an Heiligabend auch bis 16:00 Uhr haben. Aber ihm geht es um den Abend, Essen und Bescherung. Sorry, aber da reagiere ich in Euren Augen bestimmt falsch, aber er bekomt sie nicht.
*Sorry, aber da reagiere ich in Euren Augen bestimmt falsch, aber er bekomt sie nicht.* das macht mich wütend. er bekommt sie nicht. nein, das auto ist meins, damit darfst du nicht spielen. sie gehört dir nicht. sie gehört nicht ihm. sie ist ein teil von euch beiden. schade. du hast nicht zugehört. weihnachten ist dann, wenn ihr es feiert. es muss nicht der 24.12. sein. greetz anahid
Hi Anahid, "Weihnachten ist dann, wenn ihr es feiert. es muss nicht der 24.12. sein." Wie wahr! Beim Lesen dieses Satzes mußte ich schmunzeln, und ich möchte eine Begebenheit von Weihnachten letzten Jahres bei uns schildern: Meine Kinder sind ja schon sehr groß (21w und 17m). Meine Tochter hat eine Freundin/Bekannte, deren Eltern sich vor geraumer Zeit getrennt haben. Sie lebt beim Vater, mit der Mutter kommt sie gar nicht zurecht, und es sah bei diesem Mädchen, was Weihnachtenfeiern anging, sehr traurig aus (die verfeindeten Eltern haben es auch alleine für sich nicht auf die reihe gebracht). Auch mein Sohn kannte dieses Mädchen. Heilig Abend waren beide bei der Mutter, aber wir haben vereinbart, daß wir uns am 1.feiertag nachmittags bei uns in der Wohnung treffen und das Mädchen für Abends und über Nacht einladen. Wir haben bei uns in der Wohnung traditionell einen Christbaum mit echten Kerzen, jeder hatte ein kleines Geschenk für das Mädchen besorgt, auch meine Lebensgefährtin und ich. Wir hatten ein schönes Essen vorbereitet, und dann haben wir am 1.Feiertag abends mit diesem Mädchen Weihnachten gefeiert, mit Bescherung, schönem Essen und anschließendem Spielen (war es Trivial Persuit? *grübel*). Ich habe in den Augen dieses Mädchens soviel Freude gesehen, und es war völlig egal, daß es nicht der Heilig Abend war... Insofern hast Du also völlig recht. Trotzdem möchte ich meine Erzählung jetzt nicht dahingehend mißverstanden wissen, daß es dann für die Väter ja auch egal sein könne, dann könnten die Kinder Heilig Abend ja auch daheim bleiben und erst am 2. Feiertag zum Vater... Das ist keinesfalls meine Intension hier gewesen. :-) Liebe Grüße Ralph/Snoopy Ralph/Snoopy
Hallo, nach Lektüre dieses Threads muß ich sagen, daß hier einige sich wohl als was besseres vorkommen, qua status quo sozusagen. Es kann ja wohl nicht Euer Ernst sein, daß Ihr allein aus der Tatsache, daß das Kind bei Euch lebt, automatisch auch das alleinige "Haberecht" am Kind an Feiertagen, hier speziell jetzt Heilig Abend haben wollt! Auch die Teilung des Heilig Abends, wie es vorgeschlagen wurde, nach dem Motto "... und um 17.22 Uhr ist das Kind aber wieder hier!...", sorry, aber was soll denn das für ein Heiliger Abend für das Kind werden? Der Elternteil, der das Kind zuerst haben darf, ist mehr oder weniger in Hetze und mit den Gedanken eher beim "Abgabetermin in zwei Stunden" als beim Kind und seinen Geschenken, Weihnachtsgedichten oder was weiß ich alles. Und das Kind wird gehetzt, fühlt sich schnell überfordert, wird unpäßlich in jeder Beziehung, und die Erwachsenen reißen sich gegenseitig die Haare aus, weil der/die Ex das Kind vorab schon so verbraucht und strapaziert hat, daß das Kind am frühen Abend vor Müdigkeit unterm Christbaum von Elternteil II. einpennt... na Klasse! Gratuliiiiiiiere!!!! Ich weiß sehr genau, wovon ich rede, denn unsere Kinder leben seit der Trennung bei mir. Für mich war es aber von Anfang an überhaupt keine Frage, daß ich mich damit abfinden muß, die Kinder alle 2 Jahre am Heilig Abend NICHT zu haben, und zwar den kompletten Heiligen Abend! Wir haben es, was Heilig Abend angeht, immer umschichtig gemacht. Und weil es Weihnachten meistens abends ja nicht gerade früh ins Bett geht, hat derjenige, bei dem die Kinder Heilig Abend war, die Kinder auch noch den kompletten 1.Feiertag gehabt. Ich bzw. die Mutter haben die Kinder dann am 2. Feiertag ab nach dem Frühstück gehabt. Allerdings leben wir in derselben Stadt, etwa 10 Minuten Fußweg voneinander entfernt. Aber ich kann nur sagen, daß es für alle Beteiligten das Beste gewesen ist. Die Kinder hatten das Gefühl, bei beiden Eltern Weihnachten feiern zu können/dürfen, wir, die Mutter und ich, hatten einigermaßen Ruhe und keine Hetzjagd an Weihnachten. Allerdings können die Mutter und ich uns gegenseitig in die Augen blicken, ohne daß Haßgefühle aufkommen. Die Auffassung von Nadine und Dani sind für mich absolut indiskutabel und dienen lediglich der Befriedigung des eigenen Egoismus bzw. der Bedienung noch vorhandener Animositäten mit den Exen. Aber so ist es ja oft, daß Mütter den Status quo ausnutzen und ausreizen bis zur Unkenntlichkeit, und dabei auch über die Leichen der Seelen der eigenen Kinder gehen. Immer, wenn ich solche Meinungen lese, kommt bei mir Stolz auf, auf mich und meine Ex, daß wir es geschafft haben, zwar die Partnerschaftsebene zu verlassen, aber seit der Trennung immer Eltern für unsere Kinder geblieben sind. Das war beileibe nicht einfach und hat von beiden Seiten Kompromißbereitschaft, Einigungsfähigkeit, Teamfähigkeit und auch ein gewisses Maß des "Über-den-eigenen-Schatten-springen-Könnens" gefordert!! Ich mache dabei auch gar keinen Hehl daraus, daß ich, besonders beim ersten Heilig Abend ohne die Kinder, Rotz und Wasser geheult habe. Meiner Ex-Frau wird es seinerzeit, ein Jahr vorher, sicherlich genauso gegangen sein. Aber für die Kinder war es den Umständen entsprechend das Beste. Mütter (und Väter), die Partnerschaftsebene und Elternebene nicht von einander trennen (können oder wollen), haben einfach nur mein Mitleid. Und an Weihnachten zeigt sich diese Unfähigkeit immer sehr deutlich, meistens bei den Müttern, da die Kinder ja bis auf wenige Ausnahmen bei ihnen leben. Denkt mal darüber nach, auch wenn es zugegebenermaßen schwerfällt! Viele Grüße Ralph/Snoopy
Das kommt auf die Umstände an. Meinem Noch-Mann würde ich im Moment auch an Heilig Abend das Kind verweigern. Er ist im Alltag nie da, egal was mit dem Kind ist, die Mama macht das schon. Er holt das Kind, wann er will für max. 1 Nacht und dann kommt er samstags zum Mittagessen, geht dann nach dem Kaffee erst und bringt mir das Kind sonntags pünktlich zum Mittagessen wieder. Bloß keine Verantwortung. Verschiebt die Besuchstage, wenn er ausgehen will nach Belieben. Und da muß ich ehrlich sagen, sehe ich es nicht ein, dass er dann diesen besonderen Tag wieder für sich rauspickt (die Rosine). Zumal ich weiss, das Cedric hier sein Nest hat, sein Zuhause, das sagt aber auch das Kind, nicht nur ich. Es gibt unendlich viele Dinge, die meinen Noch-Mann zu einem kläglicher Vater machen und ich ertrage für´s Kind Alles und das Kind erträgt dem Papa zuliebe Alles. Aber irgendwo sind Grenzen. Daher kann man das nicht über einen Kamm scheren und mein Mann kann mit uns feiern oder alleine. LG Pat
Hallo, also noch besser fand ich es für unseren Sohn letztes Jahr wie wir es gemacht hatten; Wir waren zu dem Zeitpunkt noch frisch getrennt und hatten auch noch ne menge stress, aber den Heilig Abend haben wir ein paar stunden mit dem Kind gemeinsam verbracht ohne stress, einfach als Eltern. Für meinen Kleinen war es letztes Jahr das erste richtige Weihnachten was er auch 100% wahrnehmen konnte, da er kurz vor weihnachten erst 2 jahre alt geworden war. Wir hatten einen Weihnachtsmann organisiert und ich denke das wir als Eltern beide das recht darauf hatten dieses Erlebnis gemeinsam mit unserem Kind zu teilen, die strahlenden Augen zu sehen und überhaupt die ganze Reaktion, sowas wiederholt sich leider nicht. Klar Kinder sind jedes Jahr von ihren Geschenken begeistert, aber das erste richtige Weihnachten ist meiner Meinung nach immer noch was ganz besonderes. Dieses Jahr wird es entweder auch so laufen, das wir gemeinsam Bescherung machen, oder das meine Familie am Heilig Abend zu mir kommt und der Kleine dafür am 1. Feiertag vom Papa abgeholt wird und über nacht da bleibt und wir uns dann am 2. Feiertag bei der Patentante wieder treffen. Mal sehen, das werden wir kurzfristig entscheiden, denn zum Glück ist bei uns der ganze Trennungsstress vergessen und wir können, obwohl wir nicht mehr zusammen leben trotzdem zusammen Eltern sein.
Hi Pat, das stimmt sicherlich. Aber erstens kümmert sich Dein Mann, wenn auch eher schlecht als recht, aber er kümmert sich. Daß Du mehr Alltag (und damit auch mehr Verantwortung) hast als Dein Mann, liegt in der Natur der Sache. Der getrenntlebende Elternteil wird NIEMALS den gleichen Anteil am Alltag haben wie der hauptbetreuende Elternteil, niemals, auch wenn er sich optimal kümmern würde. Natürlich kommt es auf den Einzelfall an, aber weder Nadine noch Dani haben Entsprechendes gepostet. Und wenn sich ein Vater einigermaßen kümmert, so wie es bei Dir offenbar der Fall ist, so ist das immer noch mehr als so manche Mütter hier zu berichten wissen (Annikala, Bikermouse, Elisabeth... Ihr könnt ein gemeinsames Lied davon singen, nicht wahr?). Und dann ist es für mich eine Frage der eigenen Moral, der eigenen Kritikfähigkeit und der eigenen Courage, ob man das Kind den ganzen Heilig Abend weggibt oder nicht. Es wird IMMER Schmerzen und Tränen bedeuten, natürlich, aber wer zählt die Tränen so mancher getrenntlebender Elternteile? Die haben oft genug auch ihre Emotionen, haben sie kein recht darauf, auch mal "richtig" mit ihrem Kind Weihnachten zu feiern? Haben sie nur Anrecht auf die Brosamen, die man gerade noch vielleicht erübrigen kann? Welch eine Ignoranz! :-) Natürlich muß der/diejenige das Kind so gut kennen, daß er/sie es auch verantwortlich betreuen kann, keine Drogen, kein nasser Alkoholiker... das alles ist für mich natürlich selbstverständlich. Darüber diskutiere ich deshalb gar nicht. :-) Aber die Argumentation "das Kind lebt bei mir und ist deshalb automatisch Heilig Abend (Abend) auch bei mir...", das ist ein unhaltbarer Standpunkt, der einzig auf das eigene Ego aufgebaut ist. Bei Knalltüten, die sich nur sporadisch 1-6x im Jahr um das Kind kümmern. gebe ich Dir recht, aber es gibt auch "Knalltüten und Chaoten" mit sehr viel Herz für das Kind, und ich finde, da sollte man sehr sensibel sein. :-) Liebe Grüße Ralph/Snoopy
Hi, ich finde mich keineswegs bemitleidenswert, und ich sehe auch nicht warum ich mein Kind an den speziellen Tag weggeben sollte, wenn der Vater es dann wollte, was er nicht will, da er sich wie die Knalltüten nur 2-3x pro Jahr sehen lässt. Würde er jetzt drauf kommen, hätte er eben Pech, und zwar er, denn unser Sohn kennt es nicht anders, Weihnachten hier , 2ter Tag bei den anderen Oma+Opa, mit Vater, wenn der nicht gerade beschliest Familie ist Scheisse ich fahre nach Dänemark. Er nimmt sich das Recht, ich würde die bestehnede Regelung niemals ändern, da mein Sohn das so erwartet. Ich mache mich hier doch nicht kaputt, erziehe das Kind regele alles allein und er pickt sich die Rosinen raus, wenn es ihm mal gerade einfällt. NEIN, nicht mit mir und nicht mit den Gefühlen des Kindes. Und ich finde das richtig ! Egal wie anderes es finde oder für sich anderes gestaltet haben. Schön, das Du und Deine Ex da so Erwachsen waren, mein Ex ist es nicht, er hätte alles haben können und wollte nichts, irgendwann reicht es dann auch mal. D.
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