Mitglied inaktiv
Huhu! Schreibe hier heute zum ertsen Mal. Ich bin 24, in der 28.SSW und seit vier monaten vom Kindsvater getrennt. Nun lebe ich wieder mit jemandem zusammen (wir waren10 Monate getrennt, vorher 7 Jahre zusammen und ich bin schwanger geworden) und er moechte auch die 'Vaterrolle' soweit es denn moeglich ist uebernehmen. Der leibliche Vater meint aufeinmal den Uebervater spielen zu muessen, dass er keine Aufnahme von meinem Muttermund haben moechte ist ein Wunder. Viele denken jetzt bestimmt: Ist doch toll wenn er sich so kuemmert...na, das haette er eher machen muessen. Wenn unsere Tochter geboren ist, ist er natuerlich der Vater und kann an ihrem Leben teinehmen, aber momentan ist sie noch in meinem Bauch. Nunzu meinen Fragen: - Ich frage mich, wie es nach der Geburt sein muss. Muss ich ihn sofort anrufen wenn es losgeht? Ich moechte gerne meinen Partner als Unterstuetzung im Kreissaal haben und nicht den Vater. Immerhin muss ich unterstuetzt werden. Er sieht das anders. - Wie oft darf, muss er dann bei uns Zuhause sein? Er meint er will seine Tochter aufwachsen sehen, und jeden 2. Tag fuer ne Stunde kommen... Aber ich habe doch auch noch ein Privatleben...oder? - Ab wann gilt das Besuchsrecht? Ab wann muss ich nihm die Kleine geben zum Uebernachten? Ich moechte stillen und dann kann ich ihm ja schlecht einen Saeugling mitgeben. Ich moechte nicht den Eindruck erwecken, dass ich keinen Kontakt zwischen ihnen ahben will!! Er ist der Vater, die beiden werden immer in Verbindung stehen. Aber ich denke, dass 'wir' (die Kleine, mein Freund und ich) erstmal einen geregelten Alltag finden muessen. Ich habe jetzt schon Angst vor den ganzen Spruechen aus dem Freundeskreis: ''Miriam laesst ihn nicht am Leben seiner Tochter teilhaben''... Ich bin um viele Antworten dankbar! LG, Miriam
Hallo!! Ehrliche Antwort??? Ich hätte auch das Gefühl, das der "richtige" Vater jetzt verschwinden soll!! Warum sollte er nicht regelmäßig vorbei schauen??? -wobei sich die wenigsten Männer an solche "Versprechen" halten.. also abwarten. Zum Thema Geburt: Klar, in den Kreissaal kommt nur jemand mit den DU dabei haben willst... aber warum sollte der Vater nicht später vorbeischauen???? schau mal: Es geht hier nicht um dich, deinen neuen Freund oder deinen Ex!!! Es geht um das Kind!!! Bzw um das Verhältnis Vater-Kind! Das sollte man fördern, wenn es möglich ist! Und bei euch scheint es möglich zu sein!!! Eine schöne Restschwangerschaft wünsch ich dir! LG
Danke fuer deine ehrliche Antwort! Das Verhaeltnis zwischen den beiden soll ja auch gefoerdert werden ;-) Aber mir stellen sich da noch sooo viele Fragen wegen des Besuchsrechts, Uebernachtung, etc. Ab wann MUSS ich ihm das baby mitgeben... LG, Miriam
Ich versteh dich sehr gut und auch ich würde so denken ich bin nun 21 und bin in der 38ten woche lebe aber mit dem Kindsvater noch in einer wg ... er interessiert sich nich groß für das kind..ist zwar nicht abgeneigt aber das riesen intresse fehlt... von daher solltest du froh sein das er sich interessiert, das kann nur gut für später sein..ob das allerdings jetz nur ist weil du mit deinem freund zusammen bist kann ich dir allerdings nicht sagen.... was die geburt angeht... wenn du ihm nich bescheid gibst weiß er davon auch nichts und wenn du in ruhe deine geburt erleben willst mit deinem freund als unterstützung, dann würd ich ihm auch erst nach der geburt bescheid geben denn es gibt nur streß wenn du ihn anrufst und er dann nicht mit reindarf weil du das nciht möchtest..und ich denke das allerletze was du brauchen kannst in dem moment ist ein eifersüchtiger exfreund der draußen rumtobt meinst du nich? also was das anbleangt egal wer da was sagt würd ich ihm erst hinterher bescheid geben... was das besuchsrecht angeht kenn ich mich leider nicht aus für mich würde aber alle zwei tage ne std schon mal ausfallen nicht weil ich ihm den kleinen nicht gönnen würde sondern aus dem einfachen aspekt raus das ich ja dauernd verplant wäre und immer unter strom ...das wär nix für mich ... vielleicht könnt irh da noch eine andere lösung finden vielleicht zwei mal die woche oder so ? und da du stillst musst du ihm die kleine sicher nicht sofort mitgeben ...wenn würd ich das erst mit nem jahr machen, jenachdem wie es dem kleinen dabei ergeht wie das verhältniss zu dem vater ist...wer weiß, vielleicht verliert er relativ schnell das interesse wenn er merkt wieviel arbeit das ganze bedeutet.. Lg Jenny
ich hab so nen ratgeber vom bundesministerium für familie etc. und da steht auch kurz, dass kinder unter einem jahr häufig (wöchentlich oder öfter) für wenige stunden besucht werden sollten (vom getrennten eltern), 2 bis 3 jährige auch häufig, aber ruhig länger. übernachten sollten sie beim getrennten elternteil nur, wenn sie mit ihm zusammengelebt haben und den haushalt kennen. das wird ja bei dir nicht der fall sein, also denke ich, lass es zu, dass er euch öfter mal besucht. mitnehmen und übernachten ist halt erst in ein paar jahren der fall..
Danke ihr Lieben! @Jenny Du hast vollkommen Recht. Ich sehe das mit der Geburt und den Besuchen auch so wie du. EIn/zwei Mal die Woche ist okay, ansonsten hab ich ja auch noch anderes vor. @topanga: Danke fuer die Info!!! Das deckt sich ja mit meinen Vorstellungen ;-)
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