Elternforum Alleinerziehend, na und?

Bin ziemlich ratlos... brauche nen Tipp

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Hallo zusammen, mein Sohn (bald 3) ist ein aufgeweckter, oft lieber Junge, der sehr stark an mir hängt und - so meine ich - große Verlassensängste hat. Er hat schon immer ständig meine Anwesenheit gefordert (was ich ihm aufgrund meiner Berufstätigkeit nur bedingt geben konnte und kann)wobei es ihm andererseit schwerfällt körperliche Zuwendung zu suchen, z.B. indem er selber kuscheln kommt. Ich hatte ja eigentlich gehofft, dass mein Sohn nun aus der schlimmsten Trotzphase raus wäre. Ist er aber nicht. Er hat leider auch schon sehr früh mit ca. 1 Jahr damit angefangen (direkt nach meiner Trennung vom Vater des Kindes). Auftakt war, dass er Nachts wohl schlecht geschlafen hat und laut schrie. Ich bin dann zu ihm ans Bettchen gegangen, um nach ihm zu sehen. Da hat er mir prompt mit Macht ins Gesicht gehauen und weigerte sich auch, von mir auf den Arm genommen und getröstet zu werden. Seitdem hat uns das Thema "Hauen" leider nicht mehr losgelassen und ich bin es echt müde. Seufz. Macht mich auch einfach traurig. Um sein Hauen und Treten einzudämmen habe ich mittlerweile schon sämtliche "Erziehungsversuche" durch: liebevolle Zuwendung, im Arm nehmen und Festhalten, verständnisvolle Erklärung, "Auszeit" in sein Zimmer, den berühmten "Klapps" auf die Hand, "klare Anweisungen", "Gummibärchen-Verbot" etc etc etc ... also das volle Erziehungsratgeberprogramm. Ist leider bislang nicht wirklich von Erfolg gekrönt. Mein Sohn ist in seinen (manchmal bis zu 30 Minuten dauernden Tobsuchtsanfällen - und ich meine TOBSUCHTSANFÄLLE vom Feinsten)leider absolut unzugänglich. Wenn ich ihn in sein Zimmer bringe, damit er sich dort abregt hämmert und poltert er gegen die Tür. Es ist eigentlich völlig wurscht, was ich tue oder lasse, er brüllt dabei die ganze Zeit wie am Spieß und rastet komplett aus (inzwischen reagiert er dann auch schon mit hysterischen Anfällen: Luftnot, Husten, Zittern...)... Ich weiß jetzt wirklich nicht, ob das die nächste Stufe des Erpressungsversuches ist, oder aber ich ihn nun fürchterlich bedauern muss (was ich ja auch eigentlich tue). Der Machtkampf geht leider noch weiter: er schmeißt absichtlich Sachen weg und versucht mir zu befehlen, dass ich dass dann für ihn aufhebe (was ich natürlich inzwischen nicht tue). Er versucht auch, mir z. B. das Singen zu verbieten (dabei singe ich sehr gut - echt). Gleichzeitig verlangt er ständig, dass ich ihn auf den Arm nehme. Wenn ich dann aber auf ihn zugehe und ihn in den Arm nehmen will, dann stößt er mich weg und sagt: "Geh weg!". Kaum gehe ich weg, brüllt er dass ich "endlich komme und ihn tröste". Das Spiel könnten wir ewig weiterspielen. Macht aber leider keinem von uns Spaß. Der Vater hat sich quasi aus der Erziehung völlig ausgeklinkt (sieht meinen Sohn mehr oder weniger regelmäßig nur 4 Stunden die Woche) und dann darf mein Sohn alles (Fußball im Treppenhaus spielen, Nasenbohren bis zum Anschlag, im Kaffee toben bis die Gläser zu Boden fallen). Das bezeichnet er dann stolz als "kommunikativen Erziehungsstil" - was auch immer er darunter versteht??? Ich weiß nicht mehr, wie ich meinem Sohn klar machen kann, dass das so nicht geht. Und vor allem würde ich ihm gerne helfen, seine Aggressionen/Frust in den Griff zu kriegen. Ich vermute mal, dass er im Konflikt mit sich selber steht: Einerseits ist er emotional stark von mir abhängig, will aber davon los - und kann vor allem nicht mit seinen Gefühlen sinnig umgehen (ist von so einem kleinen Knopf auch zuviel verlangt - manch Erwachsener schafft das ja nicht). Ich weiß, dass mein Sohn mich sehr liebt. Und ich hoffe, dass er weiß, dass ich ihn liebe. Aber ich habe definitiv keine Lust, mich von ihm terrorisieren zu lassen. Ok. Jetzt ist mein Beitrag wohl doch etwas lang geworden. Musste mich anscheinend mal ein wenig "auskotzen". Schönen Gruß und in der Hoffnung auf einen guten Tipp Ailina


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Hallo, wie wird er denn betreut, während Du arbeitest? Tagesmutter, Kinderkrippe, Oma? Und wie führt er sich da auf? Macht er das nur bei Dir? Hat er guten emotionalen Kontakt zu jemand anders außer Dir, z.B. zur Tagesmutter/Erzieherin/Oma? Ansonsten ein ganz allgemeiner Tip: Versuche es mal mit einer Erziehungsberatung. Das ist keine Schande sondern ein Zeichen dafür, daß Du Dir Sorgen machst und helfen lassen willst. Gruß, Elisabeth. P.S.: Suka ist, glaube ich, dieses WE nicht da. Sie könnte Dir sicher helfen, sie hat Ähnliches durch.


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Hallo Elisabeth, erst mal Danke für Deine Antwort. Da vom Kindsvater nichts zu erwarten war und ist, musste ich selber schauen, wo mein Sohn und ich bleiben. Ich habe ein relativ gutes Verhältnis zur Oma (Mutter vom Kindsvater). Die hat dann meinen Sohn als er ein halbes Jahr alt war vormittags betreut. Mit einem Jahr ist er in die Kita gekommen. War glaube ich nicht so einfach für ihn - haben mir die Kita-Mitarbeiter allerdings erst nach einem Jahr erzählt...wahrscheinlich um mein schlechtes Gewissen nicht auch noch zu erhöhen. Ich fand's ehrlich gesagt auch ziemlich hart meinen Sohn so früh abzugeben. Sowohl in der Kita als auch bei der Oma führt sich mein Sohn gut auf. Er gilt sogar als relativ pflegeleicht und halbwegs ausgeglichen. Seine ausgeprägte Starköpfigkeit ist dort allerdings auch schon aufgefallen... Das Verhältnis zwischen ihm und seiner Oma ist m. E. gut. Die "Sau" läßt mein Sohn eigentlich nur bei mir raus. Vielleicht muss er in der Kita und bei der Oma "funktionieren". Da braucht er dann ein Ventil. Ich bin jedenfalls der Prügelknabe. Wenn ihm irgendwas nicht passt, kommt er zu mir gelaufen und haut mich - obgleich ich mit der konkreten Angelegenheit nichts zu tun habe. Wenn ich mit meinem Sohn bei der Oma bin, führt er mich besonders gerne vor: Letztens hat er mich in ihrem Beisein mehrfach ins Gesicht geschlagen, obgleich er zur selben Zeit nachdrücklich verlangt auf den Arm genommen zu werden (wo er auch war). Ist wirklich schizophren und ich weiß echt nicht, wie ich darauf reagieren soll. Ist echt hart ... schluck. Ich werde wohl wirklich zur Erziehungsberatung gehen müssen. Man kommt sich schon wie ein Versager vor... Das ewig schlechte Gewissen der Alleinerziehenden läßt grüßen. Lieben Gruß ailina


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guten morgen alina, das klingt ja, als wuerde bei euch einiges schief laufen. wenn du aber glaubst, die trotzphase muesste sich endlich ausgetrotzt haben - irrtum!! diese phasen kommen und gehen in unterschiedlicher auspraegung bis nach der pubertaet, lach. und dann kann man die kinder endlich in die eigene wohnung "entsorgen". dieses verhalten solltest du zuallererst mal bei deinem kinderarzt ansprechen. der wird sicher schon einige tips parat haben, bzw. dir kompetente anlaufstellen nennen koennen. eine weitere moeglichkeit ist die erziehungsberatung, diese wird von staedtischen, sozialen und caritativen einrichtungen unentgeltlich angeboten. die letzte moeglichkeit (aber diese entscheidung wird ganz sicher der kinderarzt treffen) ist dann die einbeziehung eines kinderpsychologen. liebe gruesse und viel glueck, martina


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Guten Morgen, oh weia! Das liest sich wirklich heftig und ich kann mir vorstellen, wie verzweifelt Du bist. Finde es sehr gut und bewundernswert von Dir, dass Du trotzdem siehst, dass Dein Sohn Dich liebt und Du ihn auch. Ich hab aber leider auch nur den Tipp mit der Erziehungsberatungsstelle auf Lager. Oder aber, ich weiß nicht, wie Du dazu eingestellt bist, einen Homöopathen zu kontaktieren. Ich hatte mit meiner Tochter vor ca. 5 Monaten auch diverse Auseinandersetzungen wegen (in meinen Augen) Nichtigkeiten...Sie hat sich total in ihrem Verhalten geändert...Ich hab dann einen Termin bei der Erziehungsberatung gemacht, auf den ich 3 Monate hätte warten müssen. In der Zwischenzeit ging ich mit ihr zu meiner Homöopathin (wir sind da schon ein paar mal gewesen, ich behandle alle "Krankeiten" wenn möglich homöopathisch). Francesca bekam dort ein neues "Konstitutionsmittel" und ich schwöre, einen Tag nach Einnahme der Globuli hatte ich mein "altes Kind" wieder... Den Termin hab ich dann absagen können... Alles Gute und viel Glück, halte durch und werde aktiv, damit es Euch bald wieder besser geht... P.S. Kommunikativer Erziehungsstil ist mir jetzt neu - ich werde mal nachlesen! Liebe Grüße, Ulli


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sehr gut. Mein Sohn ist jetzt 6. Mit 3 hat er immer geklammert. Das mit den Sachen auf den Boden werfen und Mama kommandieren wollen sie aufzuheben kenne ich auch!:-) DARAUF habe ich mich nie eingelassen, denn irgendwo hört es auf. Bin ja nicht Leo, Sam oder James. In so einem Fall habe ich das Zimmer verlassen, denn er war für nichts und niemanden erreichbar! Man konnte sagen und tun was man wollte. Definitiv keine Chance! Wenn ich bei ihm geblieben bin hat er mich nur mit Sachen werfen provuziert, anfassen durfte ich ihn gar nicht! Reden war auch unmöglich. Einige werden jetzt entsetzt sagen: "Es ist ein Hilferuf vom Kind, wie kann man das alleine lassen?!" Ganz ehrlich: Jeder der diese Show nicht kennt, kann nicht mitreden:-) Klar könnte ich mich daneben stellen. Aber mein Kind hat am wenigsten davon, denn auf Dauer platzt der Mutter sonst auch noch der Kragen. Hilft dem Kind auch nicht. Also gehe ich bevor ich platze und vielleicht auch noch schreien muss. Nein, danke. Jetzt kann ich darüber lachen, denn mein Sohn hat in den letzten 3 Jahren gelernt mit Frustration umzugehen. Wenn er schlechte Laune hat verzieht er sich in sein Zimmer und kommt nach 10 Minuten wieder. Das mit dem Sachen auf den Boden werfen sind Machtspielchen. Ich mache ja viel, aber das geht zu weit. Überlege Dir, was Du definitiv nicht durchgehen lassen willst und womit Du noch leben kannst, das ziehst Du konsequent durch. Ich hatte oft Situationen in denen ich es eilig hatte, musste auf Arbeit. Kind lag schreiend auf dem Boden und konnte zu nichts bewegt werden. Es half ja nichts, kann ja meinem Chef schlecht sagen, dass ich mein Kind nicht angezogen kriege. Das ging wochenlang so. Aber ich habe es strickt durchgezogen. Ich musste auf Arbeit, basta! Was wollte ich machen? Ich sehe mich bestimmt nicht als Rabenmutter, aber mein Verständnis hat auch Grenzen. Und es gibt Dinge über die diskutiere ich nicht mit meinem Kind. Z. B. ob Mama nun auf Arbeit geht oder nicht. Oder ob mein Kind "Lust" auf Kiga hat oder eben nicht. Denn ich habe auch oft keine Lust auf Arbeit, aber leider fragt mich auch keiner. Oft habe Tricks geholfen, indem ich ihn zum Lachen gebracht hatte. Das Problem ist, dass Dein Kind weiß dass er sich unmöglich benimmt, aber er kommt nicht alleine raus, er weiß nicht wie. Beim anziehen z.B. Er wollte sich nicht anziehen lassen (geschweige selbst anziehen), ich habe gemerkt, gleich geht es wieder mit übler Laune von ihm los:-( Dann habe ich Unsinn gemacht um ihm den Wind aus den Segeln zu nehmen. Habe mir die Socken über die Hände gestülpt, er musste Lachen, ich dumm geschaut: Ja wie, ich dachte das sind Handschuhe?! Die brenzlige Situation hat sich entspannt. Doofes Beispiel, aber meinem Sohn hat es geholfen. Vor allem in Situationen wo ich das Theater wirklich nicht brauchen konnte. Entscheide für Dich was gerade noch so durchgeht, beim Rest würde ich konsequent bleiben. Aber vielleicht tröstet es Dich. Heute ist mein Sohn ein recht vernünftiges Kerlchen, wenn mir das einer vor ein paar Jahren gesagt hätte, hätte ich es nicht geglaubt! Also Kopf hoch und möglichst cool bleiben. Das das vielleicht nicht immer klappt weiß ich mehr als gut:-) Aber versuche mal zu verstehen, dass Dein Sohn das nicht macht um Dich zu ärgern. Er tut es weil er nicht weiß wie er alleine aus dieser Situation kommt. Hilf ihm, es wird nicht immer gehen, denn auch Mütter haben nur Nerven. Aber versuche ruhig und konsequent zu bleiben. Es wächst sich aus:-) LG Sonja


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Hallo rockzipfelchen, danke für Deine Antwort. Eine Freundin hatte mir auch schon mal geraten, es mit Homöopathie zu versuchen. Das mache ich jetzt auch. Wenn es dann nur hilft!!! Lieben Gruß ailina


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Hallo Sonja, was du oben beschreibst - joh, so sieht es bei uns derzeit aus. Damit könnte ich ja noch halbwegs leben, wenn nicht dieses ständige Schlagen dazukäme. Ich versuche natürlich ruhig zu bleiben, und wenn ich die Kraft dazu habe, dann mache ich auch den Kaspar für ihn um ihn abzulenken - ist manchmal einfacher als sich auf diesen Machtkampf einzulassen. Aber dazu muss man auch in der Stimmung sein (und die Zeit dafür haben). Manchmal frage ich mich allerdings schon, warum ich zu allem Überfluss auch noch den Entertainer für ihn machen soll... Ich komme jedenfalls nicht mit diesem schizophrenen Verhalten meines Sohnes klar. Gleichzeitig nach Liebe schreiend (im wahrsten Sinne des Wortes) und im selben Moment nach mir schlagend. Da gerate ich innerlich ebenfalls in einen Konflikt: Ich möchte ihm die Liebe geben, nach der er so verzweifelt verlangt, kann es aber weder dulden (noch ertragen) von ihm geschlagen zu werden. Wahrscheinlich muss ich dazu selber erst eine klare Haltung gewinnen. Dass sich das bei deinem Sohn inzwischen ausgewachsen hat, beruhigt mich etwas. Da muss man wohl durch. Lieben Gruß ailina


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Hallo ailina, sobald er anfängt zu schlagen würde ich dringend aus dem Zimmer gehen! Schlagen geht nicht, fertig! Probiere mal bitte etwas aus: Wenn er "spinnt" sage ihm: "Ich lasse mich nicht von Dir schlagen! Aber wenn ich Dich trösten soll kommst Du zu mir, ja!?" DAS hat immer funktioniert, nach 5 Minuten stand er weinend da und wollte in den Arm genommen werden. Ich durfte ihn dieser Situation nicht auf ihn zugehen. Aber ich habe ihm angeboten dass ER auf MICH zugeht. Biete es ihm jedesmal an ihn zu trösten wenn ER zu DIR kommt, verzeih ihm bitte auch, denn er will Dich ja nicht ärgern. Das muss Dir klar sein. Nimm ihn dann einfach bitte in den Arm, sage nichts und gehe zur Tagesordnung über. Viel später wenn die "Gefahr" vorüber ist und er sich beruhigt hat kannst Du mit ihm reden. Aber bitte nicht wenn er getröstet werden will, das hat keinen Sinn, denn er will ja keine Predigt hören. Denn Dein Sohn WEISS ja, dass er sich falsch verhält! Bitte probiere es mal aus! Hat bei meinem super funktioniert. Er hat gemerkt, wenn er etwas will muss er kommen, fertig. Und bitte nicht ganz zum Hampelmann machen lassen auch wenn man manchmal des lieben Friedens Willen dazu neigt!:-) LG Sonja


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Hallo Ailina, diese Ausraster kenne ich zu genüge, muss allerdings sagen dass sie sich seit ca. einem Jahr gelegt haben. habe mir Hilfe erst im SPZ (sozialpadriatrischem Zentrum) geholt. Kinderpsychologe, Dipl. Sozialpädagogin und und und. Sie haben sich Nico angesehen, das Verhalten zwischen Nico und mir und einige Test gemacht. Dabei ist bei uns jetzt raus gekommen, das Nico genau wusste wie er mich zur Weißglut bringt. Und dadurch hat er sich aufgeschaukelt und so kamen seine Wutausbrüche zustande. ich habe mir die Tipps zu Herzen genommen und versucht sie soweit es geht umzusetzen (was nicht immer wirklich funktioniert). Aber Nico ist mittlerweile sehr ruhig geworden. Wir reden miteinander und wenn es dennoch mal daneben geht, lass ich ihn auch poltern, hämmern, Sachen gegen die Wand schmeißen, allerdings nur in seinem Zimmer. Ich sage ihm dann, wenn er fertig ist, soll er wieder raus kommen und wir reden. Es hilft. Wenn er mal raus kommt und noch wütend ist, steck ich ihn wieder in sein Zimmer und warte wieder ab. Hol dir Hilfe, es ist wirklich keine Schande. Und es wird dir und deinem Sonnenschein bald besser gehen. Fühl dich gedrückt. LG Ela