Mitglied inaktiv
Puh, was es für Ansichten gibt, gruselig
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Das ist leider nicht neu und wird immer wieder gerne zitiert von angeblich gaaaaanz Frommen zur Legitimierung ihres Schwachsinns. Passt zwar nicht zu dem, was Jesus über die Kinder oder auch die Nächsten (und Feindes-) liebe gesagt hat, aber das vergisst man dann mal eben...
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Du hast wahrscheinlich übersehen, den Namen des Verfassers zu schwärzen...
Antwort auf Beitrag von donnalüttchen
Wenn der Name so in der Zeitung gedruckt ist, muss man den nicht schwärzen.
Antwort auf Beitrag von Morla72
Der Autor konnte nicht davon ausgehen, dass sein Name nun im www unterwegs ist, wenn er einen Leserbrief an das lokale Käseblättchen schreibt...
Antwort auf Beitrag von donnalüttchen
Da der Artikel gescannt ist, ist er unter dem Namen nicht googlebar. Da findet man dann eher den Artikel aus dem gleichen Käseblättchen zur Goldenen Hochzeit des Herrn im September 2009.
Antwort auf Beitrag von Strudelteigteilchen
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Antwort auf Beitrag von donnalüttchen
Ich "messe" gar nichts. Ich diskutiere die rechtlichen Implikationen - unabhängig von meiner Meinung. Aber mir hätte klar sein sollen, daß das mit Dir keinen Sinn hat. Du ziehst gleich wieder auf Ebenen ab, auf denen ich mich nicht aufzuhalten gedenke. Viel Spaß dort!
Antwort auf Beitrag von Strudelteigteilchen
leider etwas daneben, denn DU hast diese Ebene betreten... DAS hätte dir bei deinem Posting klar sein müssen, oder? So schlau biste doch, oder?
Den Schwarzen Peter kannste gerne behalten. ![]()
Antwort auf Beitrag von donnalüttchen
Alles was in der Zeitung steht ist zwangsläufig im www. zu finden. Die sind nämlich auch schon online.
Antwort auf Beitrag von BM 123
stellen beileibe nicht alle Alles online... auschließlich durch Anzeigen finanzierte Zeitungen sind eher selten im Web.
Antwort auf Beitrag von donnalüttchen
. . . . . . . . . . . . . . gibts was mit der Rute LG, onlyboys
Antwort auf Beitrag von donnalüttchen
Wer einen Leserbrief schreibt, ist per se mit der Veröffentlichung einverstanden. Dabei wird rechtlich nicht zwischen einem lokalen Käseblättchen, der Süddeutschen, der Bild oder dem www unterschieden. DA wird nämlich nicht mit zweierlei Maß gemessen. Öffentlich ist öffentlich. Aufgrund der Argumentation hätte ich im Übrigen eher einen Zeugen als einen Protestanten dahinter vermutet.
Antwort auf Beitrag von donnalüttchen
Wenn man einen Leserbrief an eine Zeitung sendet ist man automatisch mit weiterer Veröffentlichung einverstanden. Auch im Internet. Das ist das Verbretungsrecht. So wurde es mir erklärt.
Antwort auf Beitrag von donnalüttchen
Soweit ich weiß, ist die Dewezet, die ja hier erwähnt wird im Artikel, eine ganz normale Tageszeitung... (Deister-Weser-zeitung oder so). Gehört die evtl. sogar zur Madsack-Gruppe? (HAZ, NP etc.)
So kenne ich das auch. Und es ist kein Anzeigenblatt, man bezahlt dafür schon sein Geld.
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http://www.dewezet.de/portal/startseite_Damenwahl-im-Rathaus-&ndash%3B-Auftakt-fuer-50-Ehejahre-_arid,176012_print,1.html dieser artikel verrät schon ein wenig, warum der werte herr solche einstellungen her hat und auch, warum er gerade gegen die grünen so wettert!
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