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Für alle die Dominique Kouamadio kannten...

Thema: Für alle die Dominique Kouamadio kannten...

Falls Ihr Bilder,Musik,Videos etc von Ihm,mit ihm oder über ihn habt,oder etwas über Ihn erzählen wollt,meldet euch bitte bei (Material wird für eine Fersehproduktion gebraucht) "Du erreichst mich von 14-19 Uhr im Büro unter 0231- 9868660. Freundliche Grüße, Kirsten Janke, Linkspartei Dortmund" Lg Nuffi

Mitglied inaktiv - 01.06.2006, 17:24



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Ich dachtre er wäre ein Bekannter von dir und hab mir echt Gedankern gemachtr, wie du herausbekommen könntest, was Polizei, Staatsanwaltschaft herausgefunden haben. Das du das ganze zu einem LinksradikalRuck benützt finde ich nicht beso9nderrts Gut. Jovi

Mitglied inaktiv - 01.06.2006, 18:42



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Du(?) gabst mir den Tipp mich an den Verfasser des Artikels zu wenden,um Neuigkeiten herauszubekommen. Das habe ich getan. Der Text in "" ist ein Auszug aus der Mail dich ich als Antwort bekommen hab. ...Staatsanwaltschaft hat nichts bekannt gegeben,auch seine Schwester und ihr Anwalt wissen nichts.Es werden aber Freunde etc gesucht,die etwas über ihn erzählen,berichten können für "Cosmo-TV" auf WDR. Die Verfasserin der Mail und die Leute die dahinterstehen setzen sich ganz schön auf den Hosenboden...Kompliment! Wo ist denn dein Problem?

Mitglied inaktiv - 01.06.2006, 19:40



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aber irgendwan muss mal gut sein

Mitglied inaktiv - 01.06.2006, 21:28



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Also, falls das nicht Dein Namen und Telefonnummer ist, dann verstoesst es gegen alle Nettiquette und die Privatsphaere, das so ins Netz einzustellen. Abgesehen davon wird jegliche halbwegs realistische Veroeffentlichung ueber diesen Herrn weniger den Linken nutzen, sondern den Rechten auftreib geben. Er entsprach doch in allem den Klischees gegenuber asylbewerbern, oder? Ist er nicht mehrfach straffaellig gewesen ?Hat er in Deutschland irgendwie auf sinnvolle art udn Weise zu seinem Lebensunterhalt beigetragen? Und ist er gemetzelt worden von rechtsreadikalen Dumpfbacken ohne Grund? Nein, er hat einenn bewaffneten Raubueberfall auf einen Kioskhaendler unternommen, wurde von zwei polizisten auf frischer Tat ertappt und statt sich festnehmen zu lassen, setzte er die Waffe ein.Und dann hat ihn einer der Polizisten erschossen.Ich wette, das ist noch gem. Paragraph 32 StGB gerechtfertigt, nicht mal ein Notwehrexzess.Wenn ein gewalttaeter mit dem Messer auf Dich losgeht, darfst Du Dich wehren. Und von daher was soll der Fiilm? Wieder mal so tun als ob alles Asylanten strafbare Kriminelle sind? Ich meine, meinetwegen- aber welches Publikum wollt Ihr mit welcher message ansprechen? Odre verschweigt Ihr seinen kriminellen Hintergrund, dass er die Polizisten angegriffen hat und stellt das ganze als rechtswidrige polizeiliche Exektion dar? Wuerde mich mal interessieren. Benedikte

Mitglied inaktiv - 02.06.2006, 01:12



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Klingt ja sehr pauschal ! Wir nehmen mal einfach folgendes an : Dein Mann/Lebensgefährte verliert den Job oder gerät irgendwie in Notlage und sieht keinen Ausweg als den Kiosk auszurauben und um seine Forderung gegenüber dem Kioskbesitzer zu unterstreichen hat er ein Messer dabei. Ansich ja schlimm genug. Nun kommen 2 Polizeibeamte und knallen ihn mal so ab ! Und ja, erklär mir mal warum erst in den Bauch und dann in das Bein geschossen wurde. Und warum es 2 (Zwei) Beamten nicht möglich ist einen Messerstecher zu entwaffnen ! Schade um deinen Mann, aber er hätte nur nicht den Kiosk überfallen sollen ! Natürlich steht eine Straftat vorne an, aber es gibt einen Grundsatz der Verhältnismäßigkeit ! Grüßle

Mitglied inaktiv - 02.06.2006, 07:48



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Hallo Schwoba-Papa, stimmt schon, dass die Verhältnismäßigkeit nicht stimmt. Aber abgesehen davon, dass auch Polizisten manchmal nur Menschen sind (überfordert, ängstlich, 'Auszubildende' usw.) hätte es eben ganz genauso Benediktes Mann treffen können. Das wäre genauso schrecklich gewesen, dass ein Mensch erschossen wird, wie wenn es dieser Dominique war. Aber es hätte eben auch ein WEIßER Mann sein können. Ich sehe den fremdenfeindlichen Hintergrund ncciht so wie Nuffibuffi es mit seinen Postings versucht rüber zu bringen. Dazu darf nicht vergessen werden, dass nur wenige Tage vor diesem Kiosküberfall ein Kioskbesitzer gar nicht so weit weg von diesem TAtort in seinem Kiosk erschossen wurde. Eine gewisse Überreaktion der Polizei ist da vielleicht auch noch eher nachzuvollziehen. Warum erst in den Bauch und dann ins Knie??? Ist doch keine Frage, oder? (Hast du schon mal Pistole geschossen, vielleicht auch nur Lusftpistole?) Der Bauch ist die größte Trefffläche. Dort einen Schuß zu platzieren ist wesentlich einfacher als ins Bein. Also als erstes in den BAuch, Täter ist außer Gefecht. Da aber eigentlich erst ins Bein geschossen werden soll wird nachträglich ins Bein geschossen. Man wird nicht feststellen können welcher Schuß als erste gesetzt wurde und die Zeugenaussagen werden sich letztendlich so widersprechen dass auch daraus keine 100% Sicherheit heraus kommen wird. Viele Grüße Edda

Mitglied inaktiv - 02.06.2006, 11:56



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Sorry Schwoba, da liegst Du ganz falsch. Also, sollte mein Mann in eine Notlage geraten, wuerde er nie und nimmer einen bewaffneten Raubueberfall zur Geldbeschaffung auf einen Kiosk unternehmen so wie dieser D.Kouamadio.Wir erarbeiten geld, lassen es uns von den Schwiegers schenken oder von uns gegenseitig. In einer richtigen Notlage wuerde ich mich an das Sozialamt wenden, mein Mann auch.Die Option bewaffneter Raubueberfall steht da keinesfalls, nie und nimmer, zur Verfuegung. Wenn wir kriminell werden sollten, dann nur Vermoegensdelikte, aber niemaden mit einer Waffe bedrohen und angreifen, wie dieser KAmeruner das gemacht hat.Erstens lohtn sich der Ueberfall auf einen Kiosk nicht- und sorry,Waffengewalt gegen ein hilfloses Opfer- nein. Aber selbst wenn: wer andere angreift mit einer Waffe, mit einem Messer, der muss eben damit rechnen , dass der andere sich verteidigt oder ihm Dritte in Nothilfe zur Hilfe kommen. Und hier war es doch so, dass Kouamadio nach den grossen erfolgen mit seinem Messer auch die Polizisten bedroht hat und die ihn dann erschossen haben.Und meine Meinung dazu ist ganz klar: wer einen Messerstecher vor sich hat, der auch gerade mit dieser Waffe einen bewaffneten Ueberfall ohne Ruecksicht auf verluste durchgefuehrt hat, der braucht in der Wahl seiner Mittel nicht zimperlich sein.Ich haette Todesangst, wenn dieser Messerstecher auf mich losgegangen waere- und das ist er doch, oder- und hatte mein Lbeen nur retten wollen.Und von daher haltde ich das Verhalten der Polisisten fuer rechtmaessig.Wer mit Messer auf Polizisten losgeht, darf sich nicht wundern, wenn die sich wehren und ihr Leben verteidigen. Ende

Mitglied inaktiv - 03.06.2006, 04:12