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Geschrieben von Malus am 27.10.2018, 12:36 Uhr

Subjektive Ängste und angemessene Reaktionen

Ich finde dass die Afd dadurch stärker wurde dass sie ständig präsent ist und über jeden Furz,wie jetzt mit der ASB,ein Geschiss gemacht wird. Allerdings über solche Dinge,nicht über Sachthemen.Da könnte man ein Geschiss machen. Sachlich wird aber leider nicht diskutiert.

Dann haben wir eine Groko die mit Hängen und Würgen zusammrn kam,von der Mehrheit gar nicht gewollt war und die hauptsächlich um sich selber kreist und untereinander zerstritten ist.

Es gibt faktisch außer der AfD keine Opposition. Die wäre aber wichtig. Die Groko ist ein Auslaufmodell.eine gute Opposition wäre hilfreich.

Mit der Flüchtlingskrise hat sich die Gesellschaft komplett gespalten. Das Land verändert sich. Das kann man befürworten oder nicht. Akzeptieren oder Leugnen. Fakt ist dass das Umbrüche in der Gesellschaft geschaffen hat.

Das ist auch in Ordnung. Es verändert sich alles. Wir müssen agieren und das beste daraus machen. Unter Wahrung der Menschenwürde.

Problem ist dass unsere Geselldchaft davon komplett überrumpelt wurde und eine Diskussion darüber wie und was wir in drm Zusammenhang überhaupt wollen und zu leisten in der Lage sind,entweder gar nicht statt fand oder mit der Nazikeule über der Schulter,Beleidigungen und Verunglimpfungen.

Das kann man sehr schön hier im Forum beobachten.

Spaltung ist natürlich schlecht. Mir macht das auch Angst. Es ist ein Gegeneinander. Kein Miteinander. Keine Meinungsvielfalt. Kein Suchen nach Lösungen sondern eine Alternativlosigkeit,ein hasserfüllter Umgang miteinander. Ein Zwang.

Die Probleme sind trotzdem da.

Die AfD profitiert davon. Und je mehr man mobbt und hetzt,umso stärker wird sie.

Du sagst in den letzten Jahren ist es schlimmer geworden. In drn letzten Jahren haben wir so agiert,wie wir es immer noch tun. Wir verunglimpfen. Beleidigen. Schimpfrn. Leugnen. Relativieren. Die Regierung streitet über Nichtigkeiten

-jetzt müssen wir uns entscheiden-machen wir wirklich alles richtig und ist alles toll?

Dann ist ja alles supi. Dann müssen wir auch keine Angst haben.

Oder müssen wir Angst haben?

Dann müssen wir Ursachen bekämpfen. Nicht die Symptome.

Entscheiden müssen wir. Symptome bekämpfen hat noch nie viel genützt.

Man kann jetzt auch alle "neurotische Angstidioten "nennen. Ändert ungefähr gar nichts.

Gibt es also Probleme oder sind wir einfach alle nur bekloppt?
Dann sind die,die vor einem Gauland in Schockstarre verfallen und Vergleiche mit dem Naziregime anstellen auch ein Fall für den Psychiater.

Was wollen wir also?

 
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