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Geschrieben von DK-Ursel am 19.09.2013, 22:23 Uhr

Nicht zu vergleichen...

Hej nochmal!

Für mich zeigt das Beispiel des Onkels nur einmal mehr ,daß es kein richtig und kein falsch gibt.
Was für den einen paßt, macht den anderen unglücklich, auch in der Bewältigung solche Katastrophen.

manche gehen geraden die Verhandlung, um dem Täter in die Augen zu schauen.
Als mahnedes Gewissen, als Ankläger.
Andere vergeben. Wenige rächen sich.
und wieder andere wollen nichts davon wissen.

Falsch ist nur, was gegen das Gesetz verstößt.
Für ihre Trauerbewältigung mag die Bachmeiertat subjektiv auch richtig gewesen sein, vom gesetzlichen, rechtlichen Standpunkt her war ie falsch.
Über alle anderen sollten wir gar nichturteilen, denn wir wissen, nicht, wie es ist, sein Kind auf diese Art zu verlieren.
da muß jeder Mensch seinen eigenen Weg finden, insofern sind solche Diskussionen müßig.
Außer eben, um denen, die immer noch à la Bildzeitung Menschen wie Bachmeier als Heldinnen feiern, weil sie den Mörder ihrer Kinder richten, zu erklären, warum dies eben kein Weg ist.

Gruß Ursel, DK

 
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