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von Leena  am 27.09.2013, 15:13 Uhr

Erstklässler grundsätzlich als harmlos...

Mein zweiter Sohn hatte seinerzeit einen Freund im Kindergarten, den würde ich irgendwie als "moral- und wertfrei" bezeichnen. Er war in diesem Sinne auch nicht bösartig oder gemein, aber absolut empathie-unfähig. Ich weiß noch, wie er erzählte, dass er im Urlaub den Speicher seines Großvaters angezündet hatte und wie aufregend er es fand, wie die Flammen sich auf dem Dachboden ausbreiteten und wie er zuschaute, wann die Flammen wie wohin übergriffen. Dass es für ihn lebensgefährlich war und dass das Haus seines Großvaters halb abgebrannt und unbewohnbar war und der Großvater viel, viel verloren hat - konnte der Junge irgendwie schlicht nicht realisieren.

Ehrlich gesagt - ich fand den Jungen leider ultimativ anstrengend, musste ihn die ganze Zeit wirklich strikt im Auge behalten (nein, wir haben keine Feuerzeuge im Haus!!!) und habe mir nicht zugetraut, ihn noch einmal einzuladen...

Er war absolut nicht bösartig - aber eben schon "gefährlich". Ein Messer hätte ich garantiert nicht in seine Nähe lassen mögen - nicht, weil er jemandem weh tun wollte, sondern eher, weil er es vielleicht spannend fände, ob es genauso gut geht, Menschen kleinzuschneiben wie Obst in Scheiben zu schneiden...

Der Junge kam dann wohl noch vor Beginn der regulären Schulzeit in eine Art Internet, soweit ich weiß. :-/

 
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