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Geschrieben von 32+4 am 25.11.2004, 12:38 Uhr

Einspruch wg. guter Allgemeinbildung in der DDR!

hallo,
wollte auch mal kurz was sagen.
bin auf eine naturwissenschaftliche oberschule in der ddr gegangen.
war aber noch ein kind als die wende kam, also schlagt mich nicht wegen meiner aussage.

als ich nach niedersachsen zog, hatte ich das gefühl, 5jahre meines lebens verschenkt zu haben. denn ich lernte nichts neues, vor allem in den naturwissenschaften. im deutschunterricht haben wir hier in der 12.!klasse faust behandelt, super, den kannte ich schon auswendig...

aber ich denke, daß es bestimmt unterschiede gab und mir gefiel die schulzeit( was das lernen etc betrifft ) wesentlich besser als heute.
wenn ich überlege, daß ich in ersten klasse schon lesen und schreiben könne mußte und mir heute grundschulen ansehe, dann kann ich nur den kopf schütteln.
in der grundschule hier sitzen die kinder in der ersten klasse und lernen kaum was. selbst die lehrerin sagte, die erste klasse ist nur eine einstimmung auf die schule, im grunde genommen geht es hier ähnlich wie im kiga zu.
als ich in die erste klasse ging, blieb ein mädchen sitzen und machte die erste klasse dreimal...

naja, aber es gibt wohl auch heute überall unterschiede.

bitte nicht schlagen *g*

gruß,
sandra

 
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