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von Leena  am 09.11.2018, 16:54 Uhr

das böse ERwachen....

Ich brauche auch vieles, was ich seinerzeit fürs Abitur gelernt habe, nicht mehr. Ich brauche auch vieles, was ich im Studium gelernt habe, nicht mehr.

Aber zum einen kommt bei vielem die Erinnerung doch wieder, wenn ich es mir wieder anschaue, und - und das ist m.E. das Wichtigste - ich habe einigermaßen eigenständiges Denken gelernt. Ich kann mir fremde Themen in vielen Bereichen jetzt selbst erarbeiten. Der Lehrer ist ja letztlich nicht zum "Vorkauen" da, sondern dazu, den Schüler komplexeres Denken beizubringen, damit er "fürs Leben" gerüstet ist. Und Zusammenhänge erkennen kann. Das kann er aber m.E. nur, wenn er von manchen Dingen zumindest schon mal gehört hat.

Wissen, wo man nachschlagen kann, ist sehr wesentlich. Aber wenn man zu viel nachschlagen muss, kostet das zu viel Zeit, die man irgendwann nicht mehr hat.

P.S.: Im Moment lernen wir gerade eine Fremdsprache (Isländisch), und sind - zusammen mit unserem Lehrer - ganz begeistert, wie viel grammatisches Grundwissen insbesondere aus dem Lateinunterricht da wieder hochkommt, so dass uns jetzt vieles relativ leicht fällt.

 
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