Schwanger unter 20

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Geschrieben von Lady.ru, 40. SSW am 29.09.2011, 12:07 Uhr

Umgang des Krankenhauses mit Wehen....Brauche Euren Rat !

Heyy ich bin es noch einmal .. jetzt geht es nicht ums stillen oder "Rauchen " sondern ich brauche mal euren Rat. vorallem von denen die schon mal Entbunden haben. Bin jetzt halt in der 40 ssw. und habe in 2 tagen meinen ET. Letzte Woche war das dann so, dass ich Nachts richtig starke Wehen hatte und nach einiger ZEit mich entschlossen habe ins nahegelegene Krankenhaus zu fahren. Als ich dort ankam , waren auf dem ctg fast alle 2-3 Minuten längeren Wehen zu sehen. bei der untetrsuchung haben die dann gesagt das der MuMu schon 2,5 cm offen wäre. ich dachte eig. dass man bei dem befund eig. versucht die wehen aufrecht u halten der zu verstärken z.b durch treppen laufen und halt allgemein bewegung , um den Vorgang weiter zu bringen. Aber mich haben sie dann erstmal stationär aufgenommen und mich an Tropf gehängt mit sehr sehr starkem Schmerzmittel... ( ich konnte garnicht mehr aufstehen , weil meine knie immer nachgegeben haben und auch reden konnte ich kaum weil ich weder zugne noch lippen richtig gespürt habe , war die ganze nacht nur am zittern und mein Herz war am Rasen), Naja aber es wurde ja nicht mal getestet ob ich das schmerzmittel vertrae oder es kam auch keiner rein um sich nach meinem zustand zu erkundigen. Am nächsten Tag haben die dann nur große Augen gemacht als ich meine das es mir ziemlich scheiße ging in der Nacht, -naja und durch dieses Schmerzmittel/ wovon ich dann auch erfahren habe dass es dazu noch ein wehenhemmer war , hatte ich am nächsten tag keine einzige wehe mehr,

Was haltet ihr davon.
War es wirklich sinnvoll das Schmerzmittel einzusetzen obwohl für mich die Schmerzmittel im Rahmen des Erträglichen waren oder hätten die eher etwas tun müssen um den Vorgang zum laufen zu bringen anstatt ihn zu stoppen...

Und die weitere Frage wäre.. wenn dieses Schmerzmittel mich schon so K.O gemacht hat .. wie hat es sich dann auf mein Kind ausgewirkt? Das kann doch nicht gesund sein oder?

Und das beste war ja. Am nächsten Tag ..kam die Hebamme dann und meinte .. Ja heute nacht setzten wir dann nochmal das schmerzmittel ein , damit du schlafen kannst . Ich dann nur so : Hä? ich habe keine schmerzen oder ähnliches ....die dann so : ja aber trotzdem ! .. naja aufjedenfall habe ich mich dann richtig gegen Schmerzmittel aussprechen müssen bevor die es akzeptiert haben das ich das ncht mehr will.

 
7 Antworten:

Re: Umgang des Krankenhauses mit Wehen....Brauche Euren Rat !

Antwort von xHoneySx am 29.09.2011, 12:58 Uhr

Wieso geben die einem Schmerzmittel, welches ja sehr stark gewesen sein muss wenn man es selber nicht als als noetig empfindet?
& wieso gibt man in der 40 ssw noch Wehenhemmer?
Der Befund mit 2-3 Minuten Wehen & MuMu auf 2-3 cm ist doch super, da sollte man doch eher foerdern statt gegen arbeiten?
Sorry ICH kann das nicht verstehen das die so gehandelt haben & wuerde das Krankenhaus wechseln.



Re: Umgang des Krankenhauses mit Wehen....Brauche Euren Rat !

Antwort von Loona85 am 29.09.2011, 13:16 Uhr

würde das nächste mal auch in ein anderes kh fahren, ich meine sie hätten dich ja an den wehentropf hängen können, damit das kind schneller kommt....

in dem kh wo ich meine beiden kids entbunden habe, waren die total nett und bei meiner tochter wurder ich an den wehentropf gehangen und bei meinem sohn wollte ich nicht, weil ich eh schon so starke schmerzen hatte und dann diese noch fördern....ich weis, er wäre schneller gekommen aber es war schon gut so, da es ja dan noch zu komplikationen kam.....


ich habe auch schmerzmittel bekommen per tropf bei beiden, aber dass waren wirklich nur schmerzmittel und ich habe die schmerzen trotzdem noch übelst gespürt.....


lg jasmin



Re: Umgang des Krankenhauses mit Wehen....Brauche Euren Rat !

Antwort von kriistin, 20. SSW am 29.09.2011, 20:05 Uhr

Finde es auch absolut unverständlich das das Personal im KH so gehandelt hat. Sieht ja fast so aus, als hätten die keine Lust auf eine Geburt gehabt...

An deiner Stelle würde ich sofort das KH wechseln!



hä??

Antwort von Baby_2011_Xx am 29.09.2011, 23:04 Uhr

also bei uns läuft sowas ganz anders ab und man lässt die Frau eben so wehen und im Krankenhaus da oder man gibt Wehenverstärker.. naja wie auch immer sehr komscih



Re: Umgang des Krankenhauses mit Wehen....Brauche Euren Rat !

Antwort von every1, 5. SSW am 01.10.2011, 6:50 Uhr

Also, ich bin zwar Ü35, aber ich hoffe, ich darf hier auch schreiben?

Ich muss schon sagen, das so ein Umgang mit effektiven Wehen (und das waren sie ja) absolut unüblich ist! Ich bin geneigt, die Vermutung zu äußern, das in dem KH, das du frequemtiert hast, zu der Zeit schon recht viel Betrieb im Kreissaal war und sie sich nicht noch ein Gebärende aufhalsen wollten!
Ich habe solch eine Situation genau anders herum, aber auch genauso unerfreulich erlebt, wie du und zwar bei der Geburt meiner ersten Tochter im Juni 2000. Damals hat man mir bei 8cm Muttermundöffnung, noch einen Einlauf verpasst und mich dann alleine gelassen (fünf Entbindungen in drei Kreissälen und eine Hebammae! suuuper!). Ich habe mir dann in meiner Not das CTG vom Bauch gerissen und bin mit dem nackten Hintern über den Flur zur Toilette, wo ich erstmal alles vollgeblutet habe und das bewusstsein verloren hatte.....lange Geschichte. Letztlich habe ich ja eine gesunde Tochter bekommen, aber in meinem Fall, wollte man mich wohl besonders schnell wieder loswerden!

Für mich war das ein Grund, eine saftige Beschwerde an die Geschäftsführung des KH zu richten und dieses für die Geburt meiner zweiten Tochter im Juni 03, nicht mehr zu wählen!

Du solltest dir überlege, ob die dein Kind wirklich dort zur Welt bringen möchtest........ich wäre von dieser Vorstellung schnell geheilt!

glG Michaela



genau so war auch mein Gedanke

Antwort von mf4 am 01.10.2011, 23:42 Uhr

Da war wohl gerade Stress und sie dachte sich sie stoppen mal alles, nicht das noch ein Baby kommt. Halte sowas für absolut unüblich.

Habe aber sowas ähnliches erlebt... 28.SSW und ich tief beim Dok und im KH an, weil ich fühlte, dass ich an meinem Muttermund was tut. Es war Freitag Mittag... ich wurde überall abgewimmelt, bilde mir das nur ein.
Ich fand dann einen Dok der mich dran nahm... und lag ratz fatz stationär, weil ich es mir eben nicht einbildete...
aber Freitag Mittag will ein Dok heim und das KH wollte wohl auch ruhig ins Wochenende.



Oh nääää.....

Antwort von Grünkernfrikadelle am 03.10.2011, 21:16 Uhr

Hey, Lady.ru,....
Ich geb auch nochmal meinen Senf dazu ab....
Bin heute abend so schreibwütig ;-)

Wie alt bist Du eigentlich, wenn ich mal fragen darf? Ich lese hier nur ab und zu mit (bin 23) ....

Ich finde den Umgang deines auserwählten Krankenhauses mit deinen Wehen unmöglich!!! Warum hast Du das eigentlich mit Dir machen lassen??? Du hast wohl großes Vertrauen in Krankenhäuser und alles, was dort so an Fachpersonal rumwimmelt???

Ich denke, die Wehenhemmer hatten sicherlich keine besonders gesunde Wirkung auf dein Kind.... ich drück euch bloß die Daumen, dass da alles gesund auf die Welt kommt!!

.... Jedenfalls hab ich mich aus dem Grund für eine Hausgeburt entschieden, weil ich schon von viel zu vielen Müttern weiß, dass Komplikationen unter Geburt in sehr vielen Fällen (kranken)hausgemacht sind! Wehenhemmer, Wehenbeschleuniger.... Krankenhauskeime,PDA, Schmerzmittel.... und letztlich läuft es auf Herztonabfall des Kindes, Kreislauskollaps der Mutter und einen Kaiserschnitt heraus....

Menschen die da die medizinischen Zusammenhänge nicht erkennen neigen dazu zu sagen: GLÜCKLICHERWEISE WAR ICH IM KRANKENHAUS!!!! ES GAB KOMPLIKATIONEN, DIE MUTTER UND KIND BEI EINER HAUSGEBURT NICHT ÜBERLEBT HÄTTEN!!!! ...

Bei einer Hausgeburt kommen solche Komplikationen oftmals eben garnichterst zustande- weil keine Manipulativen medizinischen Verfahren eingesetzt werden....

Aber das medizinische Fachpersonal ist heutzutage so überlastet (ich spreche aus Erfahrung) , dass es sich in der Tat "Kunstfehler" an jeder Ecke und Kante leistet , um möglichst schnell die Patienten loszuwerden und möglichst viel Profit herauszuschlagen....
Jedenfalls hast Du meines Erachtens vollkommen Recht mit deiner Vermutung, dass man dich mit deinem Befund - dem offenen Muttermund und Wehen in so kurzem Abstand nicht noch an den Wehenhemmer hängen sollte- man hätte in der Tat die Geburt eher weiterlaufen lassen sollen! .... Naja.... Ich drücke euch trotzem unbekannterweise weiterhin die Daumen für eine gesunde Geburt und einen gesunden Start ins Leben!

LG



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