Mitglied inaktiv
Und zwar haben wir vor, dass das Baby von Anfang an in seinem eigenen Zimmer schläft. Wir bekommen übers Babyphone alles mit und der Kleine gewöhnt sich direkt an sein eigenes Zimmer.
Im Wohnzimmer werden wir einen Laufstall haben, in dem er tagsüber schlafen kann oder halt sich so darin aufhalten kann, während ich koche oder Ähnlic hes.
Allerdings habe ich jetzt schon öfters gehört, dass die mitgelieferten Einlagen nicht dick genug und damit bequem genug sein sollen.... Wisst ihr dazu was?
Generell liest man eigentlich ständig, dass das Baby etwa in den ersten 10 Monaten im Elternschlafzimmer schlafen sollte. Ich verstehe den Sinn dahinter aber nicht! ![]()
Hey also ich höre.dad auch oft das man das soll aber unser kleinen wird auch in seinem Zimmer schlafen. anders ist es praktischer.wenn er schreit hat man ihn.bei sich.und.wegen plötzlichen atemaussetzern kriegt man mehr mit.
Mal ne frage von mir. Wenn man als frisch gebackene mami im bett liegt ist man doch froh das man schlafen kann. klar man hat dann einen anderen schlaf wenn sein kind bei einem schläft, aber irgendwann ist jeder im tief schlaf und bekäm man das dann mit wenn das kleine atemaussetzer hat? Unser Zwerg wird auch in seinem zimmer in seinem bettchen schlafen. Tagsüber haben wir einen stubenwagen. LG anna
Unsre kleine wird auch in ihrem zimmer schlafen, wenn sie nachts gaaaaanz oft wach ist, hab ich noch das gästebett im kinderzimmer. wegen atemaussetzern schört meine schwester auf eine matte, die im bett liegt und die bewegungen spürt, sobald da mal ein aussetzer ist, gibt die matte ein signal
Wir haben das Bettchen bei uns im Schlafzimmer und wir werden noch eine Baby- Bay am Bett haben. Es war doch fast 10 Monate bei uns in der Schwangerschaft und dann einfach allein in einem Raum? Nee. Im ersten halben Jahr kann man es einfach noch gar nicht erziehen oder verhätscheln. Es bekommt bei uns dann erst später ein eigenes Zimmer, wenn es etwas über 6 Monate ist. Natürlich ist das nur ein Plan, es kommt a auch auf das baby an. LG
Also bei uns kommt das Babybett auch erstmal mit in unser Schlafzimmer.
Stell es mir einfacher vor, wenn der Krümel dann wach wird nachts und ich ihn dann einfach nehmen kann und stillen... dann brauch ich nicht erst über den Flur tappern und es schreit dann wahrscheinlich auch nicht sooo lange, so dass der Rest der Familie nicht unbedingt mit wach wird
Seh das daher von der praktischen Seite *lach*
Muss aber zugeben, dass wir auch sehr viel Platz in unserem Schlafzimmer haben. Als wir vor zwei Jahren noch in unserer Wohnung wohnten, da hätte es platz-technisch gar nicht gepasst, da hätte das Baby in seinem Kinderzimmer schlafen "müssen"...
Denke, dass sollte jeder so machen wie er sich am wohlsten fühlt
Mit "Verwöhnen" hat das im ersten Lebensjahr jedoch noch nix zu tun, denn das Baby kann sich einfach nicht anders äußern, egal was ihm nicht passt (nasse Windel, Hunger, Angst, Einsamkeit, Kuschelbedürfnis,...) es kann es einfach NUR mit "Schreien" ausdrücken.
Und es ist sehr wichtig für das "Ur-Vertrauen" des Kindes, dass dann auch so schnell wie möglich jemand nach ihm sieht, denn sonst fühlt es sich nämlich verlassen, bzw. alleine gelassen
Natürlich muss man sich nicht den Hals brechen und losspurten sobald das Baby mal nen Pieps von sich gibt, aber dieses weit propagierte "lass mal schreien, sonst wird es das immer wieder tun und verwöhnt" ist total überholt und Forscher raten stark davon ab!
Genau so verhält es sich auch mit dem Füttern "nach Plan", aber das würde jetzt jegliche Kapazitäten sprengen, wenn ich dazu jetzt noch was schreiben würde
Das alles war jetzt auch nur als kleine Gedankenanregung gedacht... im Endeffekt macht das jede Mama so wie sie es möchte und sich gut fühlt!
LG und noch nen schönen Vatertag!
Sarah
Also unser Kleiner wird auch die erste Zeit bei uns im Schlafzimmer schlafen.
Haben uns dazu ein Beistellbett von Baby-Bay gekauft. Ich kann dadurch auch den Kleinen vom Bett aus stillen ohne aufstehen zu müssen.
Was den Schlaf angeht,so muss ich sagen das ich seit Wochen schon nicht mehr richtig tief schlafe.Ich werde beim geringsten Geräusch wach. Ich habe dadurch sogar mitbekommen das mein Freund manchmal Atemaussetzer im Schlaf hat,was ich vor der Schwangerschaft NIE mitbekommen hab.
Er lässt das nun untersuchen,da es ja schon gefährlich sein kann.
Außerdem denke ich auch,wie hier schon geschrieben wurde,das unsere Krümel 10 Monate bei uns waren,alles von uns mitbekommen haben und dann ganz alleine in einem Raum? Ich find das auch nicht gut.Aber das muss ja jeder für sich wissen. Ich denke dann immer,das es mit Entzug vergleichbar ist. 10 Monate haben sie unseren Herzschlag gehört und gespürt,haben sich geborgen gefühlt durch die Nähe zu uns und dann hört es von jetzt auf gleich auf.
Lacht mich aus,aber ich denke darüber so
Klar kann es unseren Herzschlag nicht mehr hören,spüren wie auch immer,aber es spürt unsere Nähe,hört unseren Atem.
Würde aber niemals den Kleinen mit in unser Bett nehmen.
Naja wie gesagt das muss jeder für sich entscheiden, ich denke jeder wird einen Weg für sich finden der dann der Beste für Mama und Kind ist ![]()
Wir haben leider nicht den Platz in unserem Schlafzimmer, dass da noch etwas mit rein kann. Deswegen muss unser Krümel in seinem Zimmer schlafen. Von dieser Matte habe ich gehört. Hat da jemand von euch schon erfahrung mit? LG
wir haben unseren grossen damals auch direkt in seinem zimmer schlafen lassen. und machen es diesmal auch wieder so. mein mann hat einen sehr leichten schlaf und er muss ja schliesslich den ganzen tag arbeiten. ich werde mir wieder eine gemüdliche ecke im kinderzimmer herrichten wo ich dann stillen oder flasche geben kann. war für uns drei damals die beste lösung und wir als eltern haben das sehr genossen unsere zweisamkeit im schlafzimmer zubehalten. Lg Ursula
Das Baby sollte in der Nähe der Eltern schlafen damit es unterbewusst die Atmung der Eltern mitbekommt und so selbst zum weiteratmen animiert wird. Unsere Maus wird (wie auch unsere Große schon) mind. die ersten 6 Monate bei uns Schlafen. Das hat vor allem praktische Gründe, die Zwerge werden nachts so oft wach, und dann zieh ich sie mir einfach rüber, stille im Halbschlaf und danach wird weitergeschlafen, bei Charlotte war das zu Spitzenzeiten 1x die Stunde. Und dann jedes Mal aufstehen? Nein Danke. Sie ist mit ca. 8 Monaten in ihr Zimmer umgezogen (da wurde sie nachts nur noch 1x gestillt und hat da einfach ruhiger geschlafen) und es gab keine Probleme. Mit 1 Jahr hat sie dann nachts durchgeschlafen.. Und man kann Babys im ersten Jahr gar nicht verwöhnen.. Meinst du dein Sohn schläft, wenn du ihm die Nähe zu euch gibst, die er braucht auch mit 18 noch bei euch im Zimmer? Soll jeder machen, wie sies für richtig hält.. LG Anne
Von den Matten habe ich auch schon gehört, allerdings sollen die sehr oft Fehlalarm auslösen. Das kommt für uns nicht in Frage - da kriegst ja nen Herz-Kasper, wenn des Ding Alarm ausschlägt, obwohl alles ok ist...
Mir geht es darum, dass ich keinen Sinn darin sehe, dass das Baby im Schlafzimmer mit drin ist...
Im Babyzimmer steht eine Couch, auf der ich den Kleinen stillen kann. Mein Freund kann weiterschlafen, muss ja schließlich am nächsten Tag ins Geschäft.
Kann gut sein, dass ich mich eines besseren belehren lasse, wenn das Baby da ist.
Aber bisher habe ich noch kein Argument gehört, dass mich davon überzeugt hat, die Planung zu ändern... kommt vielleicht, wenn der Schreihals da ist..
Und nein, ich glaube nicht, dass der Bub mit 18 noch bei mir schlafen will, nur weil er es evtl. in den ersten Lebensmonaten getan hat. Und diesen Vergleich finde ich jetzt auch total an den Haaren herbeigezogen.... ![]()
Also ich persönlich habe noch keine Erfahrung mit dieser Matte, aber meine Freundin hatte Sie für ganze 2 Wochen! Dann hatte Sie die Nase voll. Das Ding hat, wie schon vorher schon erwähnt Fehlalarm ausgelöst, und sie konnte trotzdem nicht entspannt schlafen, da sie immer nur auf das Signal gewartet hat. Ausserdem muss man die Matte immer vorher ausstellen bevor man das Baby aus dem Bett nimmt, da die sonst auch einen Alarm auslöst...und das kann man auch schonmal vergessen! Aber ich denke da wird auch jeder andere Erfahrungen mit gemacht haben, bzw. machen!
Hallo... unsere Kleine wird auch die ersten Monate bei uns im Schlafzimmer im Babybett schlafen.Das ham unsere anderen Beiden die erste ZEit auch. Mir gibt das ganz einfach ein Gefühl der Sicherheit und ich dem Zwerg auch...praktisch ist es zum dem auch... so bin ich n8s schneller bei ihr, der Rest der Familie wird nicht wach. Ich finde die Laufgittereinlagen auch zu dünn und net gerad so bequem.
Sehe das ähnlich wie sommersprosse und happymom ... man hatte das Kind beinahe 10 Monate lang Tag und Nacht in seinem Bauch, warum von heute auf morgen in ein anderes Zimmer legen? Außerdem wäre es mir zu anstrengend, wo man sicher eh schon vom Schlafmangel gebeutelt ist, nachts alle paar Minuten oder Stunde in ein anderes Zimmer zu laufen, da habe ich das Kleine lieber im Beistellbett neben mir, und kann sofort reagieren.
Meine beiden Geschwister und ich haben allesamt lange, ich sogar sehr lange (natürlich nicht mehr alle gemeinsam, als ich kam haben die beiden Großen schon in ihren Zimmern geschlafen) bei unseren Eltern im Bett geschlafen, und das obwohl wir unsere eigenen Betten hatten. Wir haben alle die Nähe und Geborgenheit genossen, und trotzdem bin ich der Meinung, dass meine Eltern sicher nicht auf irgendwas verzichten mussten, oder wir einen Schaden davon getragen haben, "verwöhnt" sind oder je waren. Im Gegenteil, wir haben alle ein sehr inniges Verhältnis zu unseren Eltern.
Ich glaube im ersten Jahr habe ich auch andere Sorgen als was bei uns im Bett abgeht, geschweige denn überhaupt von Zweisamkeit zu sprechen
und selbst wenn, findet man Mittel und Wege das hinzubekommen.
Aber das ist ein Thema an dem sich die Geister scheiden, jeder wie er mag.
LG
Unser Krümel wird in seinem Zimmer schlafen... Aber ich werde nachts ebenfalls im Kinderzimmer schlafen,auf der Couch :) Ich denke ich werde mind.6 Monate im Kinderzimmer schlafen.. vielleicht auch 12...mal schauen... Ich möchte,dass mein Mann morgens fit zur Arbeit geht...Er muss schließlich das Geld nach Hause bringen :)
Ach, würde das nicht so kritisch sehen, ich glaube die Männer sind selten übernächtigt und verpennen oft sogar das größte Geschrei
liegt sicher teilweise auch an den Hormonen, wir liegen ja quasi sowieso immer mit einem wachen Auge im Bett.
Meine Schwester hat Zwillinge, und ihr Männe hat selteeeen mitbekommen wie die beiden Nachts um die Wette gemeckert haben.
Liebe Grüße ![]()
ich glaube wenn das ginge, würde ich mir die ersten monate auch ein beistellbett ans bett stellen, damit ich nicht jedesmal zum stillen aufstehen muss. da wir ein podestbett haben, das 1,20 hoch ist, habe ich noch kein beistellbett dafür entdeckt. und deswegen schlaf ich einfach mit kind im kinderzimmer. meine schwester hat so eine angelcare-matte und sie hat mir noch nie von nem fehlalarm erzählt. ein paar nächte hab ich auf meinen kleinen cousin schon aufgepasst und da klappte auch alles super. muss halt nur auf nem festen untergrund liegen. vielleicht gibts sonst so viele fehlalarme
Hallo, meine Jungs haben immer die erste Zeit mit im Schlafzimmer geschlafen. Der erste kam dann mit 5 Monaten ins eigene Zimmer, der Zweite erst mit 9 Monaten. Er konnte sich nicht von mir lösen und ist heute auch noch das totale Mamakind. Er hatte eine sehr schnelle Geburt und konnte sich sozusagen nicht richtig abnabeln (so hat es die Hebamme mal erklärt). Er brauchte unheimlich viel Nähe die ersten Monate und hat sogar die ersten 4 Monate mit in unserem Bett geschlafen. Das soll man zwar nicht machen, aber er ließ sich anders nicht beruhigen, nur wenn er direkten Körperkontakt hatte. Es kommt also auch sehr auf das Kind an, wo es im Endeffekt schläft oder nicht. Ich erspare mir jedenfalls das Gerenne in der Nacht von einem Zimmer zum Anderen und laß mein Baby im Beistellbettchen schlafen. Außerdem hat man so auch entspanntere Nächte und kann das Baby einfach zu sich rüber holen, anstatt immer erst aufstehen zu müssen und dann nach dem Stillen wieder rüber zu laufen. Ehe man da wieder einschläft, schreit das Baby erneut ... Auch kann ich die Meinung nicht teilen, daß nur dieMütter sich um das Baby kümmern sollten. Der Mann ist genauso daran beteiligt und kann nachts auch ruhig mal aufstehen (zum Stillen zwar nicht, aber zum Beruhigen schon). Die ersten zwei Wochen beim zweiten Kind waren echt so anstrengend bei uns, eben genau aufgrund der schnellen Geburt ... mein Kleiner konnte und wollte ohne Körperkontakt nicht schlafen und hat nachts fast ununterbrochen nur geweint. Er hatte den Tag-Nacht-Rhythmus auch noch nicht, da er im Bauch auch tagsüber nur geschlafen hatte und nachts wenn ich ruhig war, war er wach, da es nicht mehr geschaukelt hat. Wir hatten also große Probleme am Anfang ihn an den anderen Rhythmus zu gewöhnen. Ich alleine hätte das nie durchgehalten ... Ich war mit meinen Kräften echt am Ende und mein Mann mußte also nachts auch mal eine Schicht übernehmen und den Kleinen stundenlang umhertragen und beruhigen. Ihr werdet ja sehen, wie es bei euch klappt. Ich glaube aber, einige werden ihre Meinung ändern und ihren Mann auch mal mit einbeziehen ... Das ist dann völlig egal, ob er am nächsten Tag auf die Arbeit muß. Wir müssen schließlich auch aufstehen und die täglichen Dinge machen ... ich mich auch noch um meine beiden Jungs kümmern! Aber jeder wird selber sehen, wie es am besten ist - auch wenn ich der Meinung bin, das das Baby in den ersten Monaten die Körpernähe (und Geräusche der Eltern hören) und spüren sollte und nicht einfach in ein anderes Zimmer abgelegt wird ... VG, Claudia
Unser Baby wird die ersten Wochen bei uns im Zimmer schlafen, wir haben so ein Beistellbett, was dann direkt neben meinem Bett steht... wenn das Baby aber genauso ist, wie unsere Große damals, dann wird es mit ca. 8 Wochen im eigenen Zimmer schlafen, denn sie hat bei uns im Zimmer immer sehr unruhig geschlafen. Die Kleine hat im eigenen Bett bei uns im Zimmer geschlafen. Sie hatte eine Herz-Atem-Überwachung und deshalb mussten wir sie dicht bei uns haben, damit wir bei einem Alarm direkt reagieren können. Nun haben wir aber einen anderen Raum als Schlafzimmer und da passt kein Babybett rein... auch die Wiege, die wir damals hatten, könnten wir nicht stellen. Also haben wir dieses Beistellbett von Freunden abgekauft, das ist die Variante, die am wenigsten Platz braucht! Tagsüber haben wir unten in der Wohnung einen Laufstall stehen, wo das Baby schlafen kann. Ich gehe aber davon aus, dass es relativ schnell auch mittags und nachmittags oben schlafen wird, einfach weil hier ja noch 2 Mädels rumlaufen, die nicht immer leise sind. Beim 1. Kind war das damals noch kein Problem, die war immer bei mir, bis ich abends ins Bett gegangen bin. Beim 2. Kind war das schon etwas anders... die hat schon früher und öfter in ihrem Bett geschlafen. Was diese MAtten angeht, dann kann ich euch sagen, dass die Ärzte im Schlaflabor gar nichts davon halten, da diese Matten zum einen viele Fehlalarme haben, aber was noch schlimmer ist, sie schützen nicht vorm plötzlichen Kindstod! Wenn dieser wirklich eintritt, dann löst die Matte erst aus, wenn das Kind schon nicht mehr lebt!!!! Dieses Produkt ist tatsächlich eine Erfindung der Industrie, die niemandem ernsthaft hilft, ausser dem Hersteller selbst. Da wird mit der Angst der Eltern richtig Geld gescheffelt. Unsere 2. Tochter hatte im KH schon Anzeichen, die auf eine Störung der Atmung hingewiesen haben. Bei ihr wurde das Nasen-Mund-Dreieck blau, wenn sie schlief und sie scharchte. Als ich dann noch dazu erwähnte... ... dass 3 Geschwister meines Großvaters im Schlaf gestorben sind (damals hieß es "Kindstod", aber eine Opduktion gab es nicht) ... dass eine Großcousine von mir nachweislich an SIDS (plötzl. Kindstod, nachgewiesen durch Opduktion) gestorben ist ... und dass eine Großcousine meiner Kinder (väterlicherseits) ähnliche Symptome hatte und im Schlaflabor festgestellt wurde, dass sie Aussetzer hatte da wurde im KH gleich der Chefarzt der Kinderkardiologie dazu gerufen, er hat unsere kleine untersucht und entschieden, dass kein Risiko eingegangen wird, er hat uns sofort die Überwachung verordnet, wir haben dann übergangsweise ein Gerät vom KH mitbekommen und 1 Tag nach der Entlassung kam die Firma zu uns und hat uns ein eigenes Gerät gebracht und genau erklärt. Im KH habe ich vor der Entlassung noch eine Schulung bekommen, was im Ernstfall zu tun ist... gut war, dass ich kurz vorher noch einen Kurs über "Erste Hilfe am Kind" gemacht hatte, so war das alles kein Neuland für mich. Wir mussten dann noch ins Schlaflabor, da hatten wir 3 Wochen nach der Entbindung einen Termin. Dort war dann zum Glück alles ok, aber da wir das Gerät für 1 Jahr verordnet bekommen hatten, hat man uns geraten, es auch zu benutzen. Mit 6 Monaten wurde dann nochmal kontrolliert, danach konnten wir das Gerät dann für die kurzen Schlafzeiten weglassen und sollten selber sehen, wielange wir das Gerät benutzen möchten. Eine Notwendigkeit es zu benutzen war aus medizinischer Sicht nicht mehr gegeben. Mit ungefähr 9-10 Monaten haben wir es dann ganz weggelassen. Einfach auch, weil unsere Tochter immer aktiver wurde und sich die Kabel selber abgerissen hat... so gabs ständig Fehlalarm! Mit unserer Großen waren wir damals übrigens auch im Schlaflabor, weil die Großcousine gleich alt ist und als bei ihr die Diagnose Schlafapnoe gestellt wurde, wollte unsere KiÄ sicher gehen und hat uns für eine Nacht ins Schlaflabor geschickt, auch wenn der Verwandtschaftsgrad nicht sehr nah war! Wenn mit den Kindern was nicht in Ordnung ist, auch wenn man nur den Eindruck hat, dann sollte man das medizinisch klären lassen... nur so bekommt man Gewissheit! Diese Überwachungsmatte, die es freiverkäuflich gibt, gibt keine Sicherheit! Sie gibt den Eltern vllt. ein gutes Gefühl, aber im ERnstfall hilft das auch nicht! Ich denke, wir werden auch mit unserem 3. Kind zumindest für eine Nacht ins Schlaflabor gehen... es könnte aber auch sein, dass es gleich diesen Monitor bekommt, da unsere 2. den hatte und das ist nicht ungewöhnlich, dass die Ärzte dann gleich auf Nummer sicher gehen. Aber ich möchte das eigentlich gar nicht haben, weil das ziemlich lästig ist... man muss das Ding am Anfang permanent am Kind haben, da Säuglinge ja viel schlafen, und man fällt damit natürlich überall auf, wenn die Kabel aus dem KiWa hängen. ich bin damals oft auf der Straße angesprochen worden, ob wir ein Frühchen haben usw. usw. Das ist auf Dauer schon etwas nervig... und das verkabeln ist auch nicht schön... unsere Tochter hat allergisch auf die Klebestreifen reagiert, so dass wir ständig neue ausprobieren mussten... das war alles irgendwie anstrengend und lästig. NAtürlich macht man das zum Wohl des Kindes gerne... aber wenns ohne geht, wäre mir das definitiv lieber!! Ach und nochwas... plant nicht so viel, wie ihr das alles machen wollt mit dem Baby... das Baby wird euch zeigen, was es möchte und dem müsst ihr euch fügen, dann habt ihr ein zufriedenes Baby! Lasst das einfach auf euch zukommen... lg, andrea
... meine Erfahrung ist, dass Babies anfangs einfach nicht alleine schlafen. Und basta. Da kann man so viele Pläne haben, wie man will. Und das Baby von Anfang an an irgendwas gewöhnen zu wollen finde ich total widernatürlich. Es war neun Monate IN dir und soll nun von einem Tag auf den anderen alleine in seinem Bettchen schlafen??? Das funktioniert nicht. Versetz dich doch mal in die Lage deines Babies... Also meine ehrliche Meinung zu deinen Schlafplatz-Plänen: Kauf dir statt eines Babyphones ein Beistellbettchen und statt eines Laufstalls eine Tragehilfe.
...der Sinn ist das Babys Zuneigung, Liebe und Streicheleinheiten brauchen...sonst können sie schlichtweg nicht Überleben ( das hat schon Jean-Jacques Rousseau mit seinem schlimmen Experiment bewiesen). Und wann wenn nicht nachts im Bett kann ich meinen Kind die nötige Zuwendung und Streicheleinheiten geben? Im Übrigen werdet ihr sowieso nicht richtig schlafen können und immer wieder aufstehen udn nach dem kleinen Baby schauen.... Ich würde das mir und vorallem dem baby niemals antun
Ich will jetzt mal ganz ehrlich sein - was auch immer in Büchern steht oder die Experten sagen, das ist alles hinfällig, wenn dein Kind da ist und sich nicht an die Erwartungen hält. Und Planen ist gut und schön, aber meine Erfahrung war, dass bei meiner Großen sich immer dann, wenn ich dachte ich hätte den Dreh raus, egal bei was, sich alles geändert hat.... ätsch...
Für mich war am Anfang die eindeutig beste Lösung, die Kleine in einem Beistellbett schlafen zu lassen, tagsüber in ihrem Bett. Da konnte sie sich schon ein wenig damit anfreunden. Da aber meine Tochter auch heute noch mit fast drei oft nicht durchschläft und Nächte hat, in denen sie alles anderthalb Stunden wach wird, ist manchmal der Weisheit letzter Schluss, dass wir sie in unser Bett holen.
Ich weiß gar nicht, wie viele Nächte ich in Eiseskälte neben dem Bett der Kleinen gesessen habe, sie zum Stillen/Fläschchen geben rausholen musste usw. Irgendwann forderte mein Körper sein Recht auf Schlaf - wenn ich nicht aufstehen musste, konnte ich meistens sehr schnell wieder einschlafen. Mein Mann hat sowieso nur das Ärgste mitbekommen und sonst weitergeschlafen.
Daher kann ich euch eigentlich nur empfehlen, seht einfach, wie euer Kind ist und passt euch dem Kleinen und euren Bedürfnissen an, beides ist wichtig!!! Vielleicht schläft es alleine besser (kenne ich von Freunden), vielleicht schlaft ihr besser mit Kind im Zimmer, wer weiß das jetzt schon.
Ihr werdet sowieso überrascht sein, wie das Leben mit Kind dann ist, vieles kann man nicht vorhersehen oder planen. Und - jedes Kind, auch in der gleichen Familie, ist anders... ![]()
Hi, also ich denke mit dem "Planen" wird nix.Das Baby macht dir da nämlich nen Strich durch die Rechnung ;) Unsere kleine bekommt ein Beistellbett zu mir ans Bett.Da ich vorhab zu stillen,ist es einfacher für mich.Desweiteren finde ich das nach der geburt das Baby schon in direkter Nähe seiner Mutter sein sollte...alles andere ist für mich "wegreissen". Der nächste Punkt: Wir haben ja schon zwei söhne.Der eine ist Schulpflichtig,der andere ist 2 1/2 Jahre und die beiden teilen sich ein Zimmer.Momentan wird der Speicher ausgebaut damit der große sein eigenes Zimmer erhält. Da kann ich keinen Säugling mit ins Zimmer legen.In erster Linie weil Sohnemann Nr. 1 ja fit in die Schule gehen muss! Was meinen Mann angeht...Pech gehabt,mitgehangen,mitgefangen.Er hat so Ohrstöpsel mit denen er schläft (schon immer) und mal abgesehen davon muss ich auch "meinen Job" zu Hause erledigen und da kümmert es das Baby herzlich wenig ob Mami oder Papi ausgeschlafen sind und arbeiten müssen(für mich meine ich Haushalt und Kinder)! Da müssen wir nunmal beide durch,solange das Baby noch keinen Rhytmus gefunden hat.So ist das nunmal
Ich finde schon das hier einige gute Argumente geliefert wurden, warum die Zwerge am Anfang einfach Nähe und Körperkontakt brauchen. Und wenn du schreibst dann gewöhnt sich der Zwerg direkt an sein eigenes Zimmer hört sich das für mich so an als hättest du Angst, das er das nach ein paar Monaten nicht mehr tut. Und ich wollte dich lediglich darauf hinweisen, das dein Sohn bestimmt mit 18 nicht mehr bei euch schlafen möchte auch wenn er die ersten Monate bei euch verbringt. Aber wie gesagt, jeder wie er denkt. Bin mal gespannt, wie ihr es letztendlich machen werdet, wenn der Zwerg da ist. LG Anne
Bei uns wird das Baby auch bei uns direkt im Zimmer schlafen! Alleine schon wegen Stillen usw.
Ich könnte das gar nicht, da würde ich vermutlich kein Auge zumachen oder bei jedem Geräusch rüber rennen.
Ich kann aus Erfahrung sagen: sobald das Kind geboren ist, schläft man nicht mehr ruhig und fest als Mama! Das hatte ich seit vier Jahren nicht mehr
Bei jedem Husten, selbst wenn sich mein Großer umdreht, bin ich wach und schau nach ihm, danach schlaf ich dann weiter. Und bei einem Baby sind die Mama-Sensoren noch sensibler finde ich.
Und übrigens: mein Mann hat bei unserem Großen schon nach ein paar Wochen gedacht er schläft durch! Allerdings hab ich ihn nachts alle drei Stunden gestillt - neben meinem Mann! Also der hat wirklich nen guten Schlaf, von daher stört ihn das überhaupt nicht, er kriegt es nämlich gar nicht mit. Wenn er schläft, dann schläft er halt!
Also es können nicht nur die Babys überraschen - auch die Männer sind immer für nen Knaller gut!
Unseres wird natürlich auch wieder im Schlafzimmer bei uns schlafen direkt neben mir. Eben auch wegen Kindstod damits durch unser Atmen auch zum weiteratmen animiert wird und weil ich eben auch der Meinung bin dass Anfangs viel Nähe und Liebe wichtig ist. Und mein Mann hat sich damals auch dran gewöhnt. Der Kleine hat gebrüllt wie am Spiess wenn er Hunger hatte nachts, mein Mann hat 2 Meter daneben geschlafen und überhaupt nix mitbekommen, konnte das immer selber kaum fassen. Die gewöhnen sich schon dran und wenn nicht müssen sie halt mal auf der Couch schlafen (meine Meinung) :)
Also von einer Sache bin ich definitiv inzwischen überzeugt: Man kann das alles nicht so planen.... Aber trotzdem hat ja jeder seine "Pläne" im Kopf - wenns später anders kommt als gedacht, muss man halt flexibel sein und sich dementsprechend anpassen. Sicherlich sind zwischenzeitlich einige gute Argumente gefallen, vor allem Liebe und Zuneigung: Aber das wäre ja wiederum nur mit solch einem Anbau-Bettchen gegeben, oder? Wenn ich jetzt das Baby-Bett einfach in unser Schlafzimmer mit reinstelle, dann ist es ja wieder nicht direkt bei mir, sondern "nur" im selben Raum! Was ich noch fragen wollte: Ist das erwiesen, dass das Baby durch die elterliche Atmung selbst auch animiert wird weiterzuatmen? Klingt logisch, hab ich aber noch nie gehört!
Ich hatte bei meinen ersten beiden Kindern auch kein Beistellbettchen, sondern den Stubenwagen direkt neben unserem Bett stehen. Das ist doch fast das Gleiche wie ein Beistellbettchen. Das Baby merkt trotzdem, daß da jemand neben ihm liegt und ist nicht alleine in einem anderen Zimmer!!! Du kannst dein Baby schneller zu dir holen, wenn es weint und Hunger hat, indem du es einfach zu dir ins Bett holst, anstatt noch ins andere Zimmer zu laufen. Du wirst sehen, wie es bei euch klappt oder auch nicht. Ich habe mein Kind eben lieber direkt bei mir und gebe ihm Nähe und Körperwärme, wenn es sein muß, anstatt es woanders alleine liegen zu lassen. Wie gesagt, ich habe schon zwei Kinder und kann aus Erfahrung sprechen ... Es gibt ja auch noch Mütter, die im KH ihr Kind nicht mit auf dem Zimmer haben, sondern im Säuglingszimmer stehen haben und jedes Mal eine Hebamme oder Schwester kommt und das Baby ans Bett bringt, wenn es weint und Hunger hat. Das finde ich echt furchtbar!!! Leider hatte ich so eine Mutter mit im Zimmer als mein erster Sohn geboren war. Die Schwester kam teilweise jede Stunde mit dem Baby rein und hat es der Mutter zum Stillen gebracht, weil es eben nur geweint hat und die Nähe der Mutter gesucht hat. Das Baby war so süß, doch hat so viel schon geweint, weil die Mutter es nicht neben sich haben wollte, sondern eben im Säuglingszimmer! Das hat mir immer fast das Herz zerrissen ... ich konnte nie genug von meinem Sohn bekommen und hab ihn nachts stundenlang nur angesehen anstatt zu schlafen! Aber wie man sieht, geht jede Mutter anders mit der neuen Situation um. Und du wirst für dich auch noch die beste Lösung finden, wenn es soweit ist! VG, Claudia
Isa, genau so hab ich mir das eigentlich auch vorgestellt....der kleine schläft von Anfang an in seinem Bett, Tagsüber stell ich mir nen Stubenwagen, oder Laufstall oder des gleichen (was genaues hab ich noch nicht gefunden) ins Wohnzimmer das er tagsüber auch spürt das ich da bin und abends gehts in sein eigenes Bett. Mein Freund arbeitet ja auch und ich denke auf den sollte ja auch Rücksicht genommen werden. Diese AngelCare Matte hatte mein Bruder auch und der war sehr zufrieden,(wobei meine Nichte das erste Jahr auch bei den Eltern im Schlafzimemr schlief) auch ne Freundin die im Dezember Mama geworden ist schwört auf diese Matte. So war mein Plan eigentlich....bis mir meine Schwester erzählt hat das Kinder die von Anfang an im eigenen Zimmer schlafen eher dem Kindstod gefährdet sind...baff....das war der Hammer der mir auf den Kopf viel und sich Panik in mir breit macht wenn ich darüber nachdenke! Generell frage ich mich schon ob ich wirklich mitbekomme wenn der kleine Atemaussetzer hat...auch wenn er neben mir liegt! Ich schlafe ja schließlich auch! Und gerade am Anfang wenn das Baby rund um die Uhr schreit, man eh total übermüdet ist! Was ist wenn ich so tief einschlafe das ich es nicht mitbekomme? Vom weinen des Babys aufzuwachen ist die eine Sache aber mitzubekommen das der Atem aussetzt? Also die Atmungsüberwachung werde ich auf jedenfall nutzen auch wenn es da Fehlalarme gibt, lieber zehn Fehlalarme und umsonst aufgewacht als ein Atemaussetzer überhört zu haben.... Ob er gleich im Kinderzimmer schläft oder zuerst doch mit ins Elternschlafzimmer darf, dass werden wir wohl erst sehen wenn er da ist...meist nimmt man sich ja eh vieles vor was man dann ganz anders macht.
Die Atemaussetzer werdet ihr überhören... davon wird keine Mutter wach! Aber ebenso wird das Angelcare die Atemaussetzer nicht bemerken! Das Gerät reagiert erst, wenn gar keine Bewegung mehr da ist und dann ist es definitiv zu spät!! Übrigens hat JEDER Mensch Atemaussetzer im Schlaf. Aber die sind in den meisten Fällen nicht gefährlich! Was genau zu SIDS führt, ist nicht genau erforscht... es gibt Ideen, aber noch keine endgültigen Beweise. Momentan ist der STand, dass die Kinder auf dem Rücken schlafen sollen, keine Kuscheltiere, Nestchen o.ä. im Bett haben sollen und am besten in der Nähe der Eltern, aber nicht im Ehebett, schlafen sollen. Vor 15 Jahren hat man gesagt, dass die Bauchlage besser ist... dann wars auch schonmal die Seitenlage. Endgültig weiß man das bis heute nicht. Man kann halt nur Statistiken auswerten, bei welchen Kindern SIDS eingetreten ist und dann entsprechende Empfehlungen aussprechen WIE soll diese Angelcare-Matte feststellen, dass das Kind nicht mehr atmet?? Bei den medizinischen Geräten werden die elektroden direkt auf die HAut geklebt... diese Matte liegt unter dem Kind, welches einen Body, Schlafanzug und Schlafsack trägt. Durch diese Schichten zu erkennen, ob das Kind atmet oder nicht, ist nahezu unmöglich... also gibts entweder ständig Fehlalarm, weil das Kind sich vermeintlich nicht bewegt. Oder es gibt keinen Alarm, weil das Gerät entsprechend eingestellt ist. Ich habe keine Ahnung, wie der HErsteller sein Gerät einstellt... aber ich habe mir im Schlaflabor sagen lassen, dass schon mehr als 1 Kind trotz der Matte an SIDS gestorben ist. Noch was: Seid ihr augebildet in "1.-Hilfe-am-Kind"? Wenn nicht, dann hilft die beste Überwachung nichts, weil euer Kind spätestens bei der Reanimation tödliche Verletzungen davon trägt! DAs Angelcare übernimmt die Reanimation nämlich nicht!! Bei Kindern wird anders reanimiert als bei Erwachsenen. Mit der normalen ersten Hilfe kann man einem Kind, besonders einem Säugling, ernsthaft schaden! Eltern, deren Kinder eine Überwachung vom Arzt verordnet bekommen, werden nicht nach Hause geschickt, ohne entsprechend geschult zu werden. Das Angelcare kann man frei kaufen und keiner fragt, was man denn tut, wenn das Kind wirklich nicht mehr atmet... ich kann so einen Kurs nur empfehlen... da bekommt man die entsprechenden Infos von fachlich kompetentem Personal! lg, andrea