Anne87
Hallo ihr Lieben, 1. Frage zur Hebamme: Sie macht lediglich die Nachsorge und den Partnergeburtsvorbereitungskurs. Reicht das denn auch aus? Ich habe sie bereits vor drei Wochen bei der Kreissaalbesichtigung kennen gelernt und sie sagte das sei somit Okay... Aber es waren doch noch so viele andere Leute da!!! Bin bissl verunsichert... 2. Frage zum GVK: Sie hat mir geraten, da mein Freund er einzigste ist welcher bei der Geburt dabei sein wird, dass er doch mit zum Partnergeburtsvorbereitungskurs gehen könnte. Sie hätte sehr viele positive Resonanzen gehabt von den Paaren bezüglich der Vorbereitung für die Geburt, weil die Männer nciht einfach nur hilflos daneben gestanden hätten und ich gebe ihr dabei recht. Mein Freund hat mehr Angst als ich... Als wir am Dienstag gemeinsam ,,Teenie-Mütter'' geschaut haben sagte er:,, Oh Gott wenn ich die ganze Zeit dabei sein muss dreh ich durch! Dich so leiden zu sehen und dann auch noch so lange schaffe ich nicht!'' Deswegen glaube ich dass so ein Kurs mir mir zusammen gut für ihn wäre. Der Kurs würde entweder Ende April anfangen. Dann bin ich im sechsten Monat und ginge bis Anfang siebten Monat. Oder der andere Kurs beginnt kurz vorm achten Monat und ginge bis Ende achten Monat... Was sagt ihr welcher Kurs am besten wäre? Der vom sechsten bis siebten oder der vom ende siebten bis ende achten Monat? Meine Hebamme sagte ich solle es selbt entscheiden... Danke für eure Meinungen
1) Das musst du wissen, ob es dir ausreicht! Ich mach jede zweite VU auch bei meiner Hebamme, damit man sich nciht erst nach der Geburt richtig kennenlernt. Macht sie auch keine Termine bei Schwangerschaftsbeschwerden?! 2) Im Prinzip ist es egal, aber je länger der Kurs vorbei ist, desto mehr "vergißt" man ja auch wieder. ICH würde somit den im achten Monat wählen. Zumal man dann sicher schon die ein oder andere Übung mit kugelrunden Bauch machen kann und demnach sich vorstellen kann wie es nachher sein sollte ;-)
Also bei mir fängt der GVK Anfang/Mitte Juni an und geht dann 7 Wochen lang.
Ich hatte aber auch nur diesen einen zur Auswahl, weil das bei uns immer nach Entbindungsmonat gestaffelt wir, d.h. z.B in meinem Fall, der GVK für Babys September und der fing dann Mitte Juni an!
Also ich denke, dass wenn du sonst nicht mehr viel auf der "To do Liste" stehen hast, dann kannst du auch den späteren Kurs nehmen, sie sind ja nicht wirklich sooo weit auseinander.
Würd ich an deiner Stelle aus dem Bauch heraus entscheiden
Wegen der Sache mit der Hebamme, da wäre ich vielleicht auch was unsicher, wenn ihr das so "zwischen Tür und Angel" ausgemacht habt...
Ruf sie doch vielleicht nochmal an und frag nach wie du dich denn dann verhalten musst, wenn das Baby da ist, ob dann ein einfacher Anruf reicht und sie dann auch zuverlässig bei dir die Nachsorge macht
Meine Hebamme wird auch bei der Geburt dabei sein (Beleghebamme) und mit ihr treffe ich mich Ende Juni dann nochmal im KH um mit ihr zusammen meine Anmeldung dort zu machen und diesen "Belegvertrag" (keine Ahnung was das genau ist) fertig zu machen
LG Sarah
Ja hab jetzt mit meinem Schatzi noch mal drüber gesprochen und wir haben uns für Mitte Juni entschieden... Wäre schon logischer :-) Aber meine Hebamme befindet sich in Elternzeit und macht nur die Nachsorge... Mal sehen wenn ich sie noch mal anrufe, bitte ich sie einfach noch mal nach einem persönlichen Gespräch...Vielleicht schaffe ich das ja!!!
Hallo,
bei mir ist es so. Eine Bekannte von mir ist Hebamme, sie bietet allerdings nur die Nachsorge an, deshalb hab ich für den GVK eine andere. Mit der Nachsorge Hebi hab ich mich schon ein mal getroffen, dass sollte man auf jeden Fall machen, denn man muss ja sehen, ob die einem auch sympathisch ist.
Ich persönlich würde den späteren GVK machen. Mache ich auch. Ich finde das sinnvoller. Da hab ich dann auch schon MuSchu, bin zu Hause und muss mich nicht mehr stressen. Außerdem glaube ich, dass ich vielleicht die Hälfte wieder vergessen würde, mit meiner derzeitigen Demenz
Ach ja und meinen Mann will ich auch unbedingt mit nehmen. Ich denke es ist schon besser wenn sie auch in etwa wissen, was da auf sie zu kommt bei der Geburt.
LG
Steffi
Ich habe gestern auch mal versucht ne Hebamme zubekommen die mit in meine Wunschklinik geht UND die Nachsorge macht. ABER ich habe nur Absagen bekommen. Weil hier auf dem Land gibt es nicht so viele Kliniken und die die ich mir ausgesucht habe (mit Kinderstation) ist halt je nach Verkehrslage 45-60min von mir entfernt. Und alle Hebammen für Beleggeburten in der Klinik sind für den Monat September AUSGEBUCHT !!! ich dachte ich hör nicht richtig... Auch wollte keine den langen Weg zur Nachsorge auf sich nehmen! Jetzt ist natürlich alles irgendwie doof - ich muss mich entweder mit den Diensthabenden Hebammen von der Klinik "rumschlagen" und hoffen das ich ne gute krieg oder aber ich wechsel die Klinik und hätte dann eine Hebamme zur Geburt und zur Nachsorge (aber ne Klinik ohne Kinderstation und Entbindung erst ab der 37.SSW!!!) Und die Entscheidung was ich mache ist auch noch nicht gefallen. Nen Kurs wollte ich dieses Mal nicht machen - kam mir bei ersten Kurs schon so blöd vor. Würde dann die Hebamme erst zur Nachsorge kennenlernen was auch nicht so toll ist^^ LG Isa die in der Hebammenfrage auch sehr unschlüssig ist
Hey. :-) zu 1.) Also meine Hebi macht alles mögliche. Halt alles, was ich mir aussuche von ihren angebotenen Sachen. Mir wäre nur Nachsorge u. GVK ein bisschen wenig. Ich kann sie auch jederzeit anrufen, wenn ich Sorgen u. Nöte hab. Oder nich ständig zum FA rennen möchte wg. Beschwerden. zu 2.) Mein GVK fängt erst am 2.8. an. Bei uns is das auch nach ET gestaffelt und das is für Sept. der einzige GVK. Find das so kurz vorher besser, da dann alles noch frisch im Gedächtnis is. Hat mir meine Hebi auch gesagt, dass sie das immer so wählt, damit es nich zulang vom ET entfernt is. Und wenn mein Mann arbeitsbedingt kann, würde ich ihn auch gerne 1-2x mitnehmen wollen. Entscheidet sich aber dann erst kurzfristig. Ich finde die Möglichkeit mit Partner aber toll, denn gerade Männer, die zum ersten Mal Papa werden, sind sehr ängstlich. ;-)
Ich habe mir diesesmal eine andere Hebamme ausgesucht, weil meine alte mittlerweile in Rente ist! Meine neue Hebi ist Beleghebamme in einem KH, aber sie ist für September auch schon lange ausgebucht. Sie ist hier im Umkreis die einzige Beleghebamme, alle anderen haben aufgehört, weil die Versicherung zu teuer wurde. Da ich nach 2 KS spontan entbinden möchte, kann ich in dem KH, wo die Hebi arbeitet, nicht entbinden, dafür muss ich ein eine Klinik, die für alle Eventualitäten vorbereitet ist. Direkt hier im Nachbarort gibt es so eine... dort ist man so ausgestattet, dass ich ab der 24. SSW dort entbinden könnte. Was ich natürlich auf keinen Fall will... Aber dadurch, dass die so gut ausgestattet sind, ist so ein Fall, wie ich es bin, dort auch gut aufgehoben! In dem KH gibt es keine Beleghebammen! Meine Hebamme macht somit nur die Nachsorge. Sie kommt aber im Mai oder Juni nochmal zu mir, damit wir uns persönlich kennenlernen können... vorher habe ich die FD in der Klinik und weiß danach schon ein bischen mehr. Wenn dir mir dort dann sagen, dass erstmal nichts gegen eine Spontangeburt spricht, dann werde ich mit der Hebi auch überlegen, was wir im voraus tun können, um mein Vorhaben zu unterstützen... z.B. Akupunktur o.ä. Und das werde ich dann auch von ihr machen lassen! Einen GVK mache ich nicht... den könnte ich schon selber leiten, habe schon 2x alles gehört... das brauch ich nicht nochmal. Dafür gehe ich zum Yoga, das fängt nächsten Samstag an und geht dann bis Ende Juni. Zusätzlich werde ich evtl noch zum schwimmen gehen... das tut mir bei den Wassereinlagerungen (die so langsam anfangen) gut. Wenn ich einen GVK machen würde, dann so spät wie möglich! lg, andrea