meli1981
Moin Mädels, weiss gar nicht, ob wir das Thema schon mal hatten, aber es wurde in unserem GV-Kurs angesprochen... Werdet ihr das entnehmen und einfrieren lassen? Ich find das echt ne gute Sache, aber bin mir auch unsicher, ob das nicht viellei bloss Geldschneiderei is?!?
Also entnehmen lassen wollen wir es auf jeden fall.
Aber ich wir wissen noch nicht, ob wir es einfrieren lassen (TEUER! hilfe!) oder spenden sollen.
Ich mache mir nur so meine Gedanken, falls unserem Sohn mal was passiert, dass mir die Gesundheit meines Kindes keine 2000 € wert war
Aber wenn nichts passiert (Keine Vorgeschichten in der Familie), könnte man das Geld sinnvoller in die Ausbildung stecken.
Also ... KEINE Ahnung ...
(UH! mein erster Beitrag heute und ich darf SSW 32 schreiben!
)
Ich kann nur jeden aus eigener Erfahrung dazu raten, das Nabelschnurblut entweder der DKMS zu spenden oder für das Kind selbst einfrieren zu lassen. Es ist so wichtig und rettet Leben!! Ich selbst hatte vor kurzer Zeit Krebs und würde, falls ich einen Rückfall erleide, auf eine Knochenmarkspende angewiesen sein. Noch besser ist es dann natürlich, wenn das eigene Nabelschnurblut eingefroren wurde, weil dann die schwierige Suche nach einem genetischen Zwilling weg fällt. Natürlich ist das mit erheblichen Kosten verbunden, aber man sollte wenigstens darüber nach denken das Nabelschnurblut zu spenden, was meines wissens keine Kosten vorursacht. Damit kann das Leben von anderen gerettet werden!! Leider ist es duch meine Vorerkrankung nicht mehr möglich das Nabelschnurblut für meinen kleinen einfrieren zu lassen!
Ich finde auch, dass eine solche Spende eine gute Sache ist. Warum wegschmeissen, wenn es der Forschung und evtl Menschen helfen kann??? Tut ja nicht weh und kostet nichts... Meine aber mal gelesen zu haben, dass nicht jede Klinik das Nabelschnurblut "abfängt" und einem zur Spende oder "Eigenbedarf/Tiefkühlung" überlässt. Weiß jemand mehr dazu?
http://www.stern.de/gesundheit/gesundheitsnews/nabelschnurblut-geschaeft-mit-der -angst-580360.html die kurzfassung des berichtes: nabelschnurblut öffentlich spenden ist super (ist sogar kostenlos), fürs eigene kind zurücklegen lassen aber relativ unnötig. wenn man gar nicht weiß wohin mit dem geld, dann kann man das machen, ansonsten muss man aber auch KEIN schlechtes gewissen haben wenn man es sein lässt. der bericht ist zwar schon vier jahre alt, aber ein deutlicher fortschritt ist seitdem nicht gelungen. im gegenteil, die konventionellen therapien werden besser und sprechen dann erst recht gegen eine teure spende.
Sollte ich für die Geburt ins Krankenhaus müssen (geplant ist Geburtshaus) werden wir auf jeden Fall spenden. Im Geburtshaus ist das leider nicht möglich. Eine Spende soll SEHR sinnvoll sein, für sich selber einfrieren nicht unbedingt, denn je nachdem, was das Kind hat, kann man das eigene ja gar nicht nutzen. LG, Günni
es gibt bei einer Firma (ich weiß jetzt nicht welche) auch noch eine Kombinationsmöglichkeit da bezahlt man erstmal und lässt es einlagern (und in die Datenbank aufnehmen) und wenn dann irgendwann genau dieses gebraucht wird, kann man entscheiden, ob man es weiter "für sich" will oder abgeben will - wenn man es abgibt, bekommt man sein Geld zurück wir wissen auch noch nicht, welche Variante wir machen werden aber definitiv lass ich es nicht wegschmeißen ... zum Glück gibt es in unserem KH alle Varianten (Eigenbedarf und Spenden)
Das ist mal ein guter Gedankenanstoß. Bin schon Blut- und Organspender, da werd ich dann wohl auch Nabelschnurblut spenden. Ich informier mich mal in meinem Krankenhaus.
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