Mitglied inaktiv
Hallo zusammen, ich hab mal eine Frage an die von Euch, die die Vorsorge von der Hebi machen lassen und evtl. sogar in einem Geburtshaus entbinden möchten: Wie haben eure Gyns darauf reagiert? Geht ihr zu denen dann nur noch zum Ultraschall? Ich frage deshalb, weil meiner wirklich persönlich beleidigt reagiert hat. Und eben hab ich nochmal angerufen um sicherzustellen, dass er am 5. Mai wirklich nur den 2. großen US macht und keine Vorsorge, da die ja meine Hebi macht. Und er hat so überheblich, arrogant und dämlich reagiert, dass ich jetzt überlege, zu wechseln. Bin mir auch nicht mehr sicher, ob er den US gut machen wird oder ob ich das Gefühl haben werde, dass er nur so husch-husch macht, weil ich "so dreist bin", ohne Arzt entbinden zu wollen... Geht es noch jemandem so? LG, GünniVol.1
Hi, also bei mir gabs da überhaput keine probleme. Meine Hebi und mein FA verstehn sich auch total gut. SChade, dass deiner so drauf reagiert!!!
Mutig, ohne Arzt entbinden zu wollen. Muss ich echt sagen! Ich bekomme mein 3 Kind, aber das würde ich mir nicht zutrauen. Im KH fühle ich mich dann doch besser aufgehoben. Aber das ist deine Entscheidung! Hast du schon Kinder? Warum möchtest du ohne Arzt entbinden? Hat das einen bestimmten Grund oder Anlass? Das die Hebi die Vorsorge macht scheint nicht ungewöhnlich zu sein, das habe ich schon öfters gehört, aber ich glaube dein FA fühlt sich echt ein bißchen angegriffen... Da kennt er vieleicht nicht? Ich lasse die komplette Vorsorge bei meiner FÄ machen, kann dir also keinen wirklichen Tipp geben, aber ich denke schon das du dir lieber einen anderen FA suchen solltest!
Hi nancy584, ich habe noch keine Kinder, es ist mein erstes. Ich möchte aus verschiedenen Gründen im Geburtshaus entbinden. Der wichtigste Punkt ist sicherlich, dass meine Schwangerschaft bisher absolut ohne Probleme verläuft und bisher auch keine zu erwarten sind. Ich vertraue leider weder Ärzten noch Krankenhäusern so wirklich. Also dahingehend, dass die wirklich immer das Beste des Patienten wollen und nicht doch häufiger mal eine Entscheidung aus finanziellen Aspekten treffen, die eigentlich unnötig gewesen wäre. Da habe ich leider schon schlechte Erfahrungen machen müssen. Und hinzu kommt, dass ich der Überzeugung bin, dass eine Geburt nichts lebensbedrohliches ist (normalerweise) und jahrhundertelang von Hebammen begleitet wurde. Dass Ärzte dabei sind ist ja eher eine Entwicklung des letzten Jahrhunderts, welche aber nicht auf die Ausbildung der Ärzte übergegangen ist. Jedenfalls nicht in der Intensität, wie bei einer Hebamme. Wieso sollte ich also für jedes Wehwehchen zu einem Spezialisten gehen (Hautarzt, Zahnarzt, Gyn, HNO, etc.), nur für eine Geburt nicht? Sollte es aber doch Komplikationen geben vertraue ich meiner Hebi voll und ganz, dass wir rechtzeitig in ein Krankenhaus fahren und weder mir noch dem Kind etwas passieren wird. Sorry, ist jetzt etwas lang geworden. LG, GünniVol.1
Da gehen die Ansichten eben auseinander, aber das ist ja in verschieden Lebenssituationen der Fall. Du hast für dich die Entschiedung getroffen und ich wünsche dir alles Liebe und Gute! nancy584
Danke
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