Monatsforum November Mamis 2010

Wollt ihr alle stillen? Umfrage

Wollt ihr alle stillen? Umfrage

Steffibaldzum2malmama

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Hallo - ich starte mal eine kleine Umfrage zum Thema stillen! Ich habs bei meinem Sohn auch versucht, hat leider nicht geklappt, erst hatte ich keinen Milcheinschuss, dann hatte er Gelbsucht ich mußte abpumpen und er durfte die Milch nicht bekommen, dann waren wir endlich daheim und er wollte sich nicht richtig anlegen lassen, meine Brust entzündete sich arg. Auch wurde mir im Krankenhaus das Stillen so vermiest. Mein Sohn wurde wie ein Tier am Nacken gepackt und förmlich an meine Brust gequescht und weinte. Ich schwor mir nach all dem Tamtam nie mehr zu stillen! Ich bin also sicherlich einige der wenigen, vllt die einzige, die nicht stillen wird! In mancher Augen sicherlich unverständlich. Aber ich denke nicht das ich dadurch eine weniger gute Mutter bin! Lg und ich bin gespannt auf eure Berichte! Steffi


sonji

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Um Gottes willen, Du bist doch deswegen keine schlechte Mutter, stillen bringt ja nix, wenn Du nicht willst, dann tust Du Euch nichts Gutes. Ist ja echt blöd, dass es bei Euch so blöd gelaufen ist und auch dass es Dir im KH so vermiest wurde - das hab ich jetzt übrigens schon ganz oft gehört. Ich hatte ambulant entbunden und hatte auch einige Probleme mit dem Stillen, ich hatte aber eine sehr liebe Hebamme, die uns ganz geduldig geholfen hat. Ohne sie hätten wir das auch nicht so hingekriegt. Ansonsten hab ich mich auch mal an eine Stillberaterin gewandt, die sehr nett war. Ich denke, es macht sehr viel aus, ob man die richtige Unterstützung hat. Fast alle machen sich Gedanken um die Geburt, dass stillen klappt dann von allein denkt man sich so. Tatsächlich haben viele Mamis Stillprobleme. Dank der tollen Unterstützung hab ich dann sogar 6 Monate voll gestillt und würde es wieder gerne so machen. Sonja


Mitglied inaktiv

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Hi, na da habe ich ja quasi eine Leidensgenossin Ich bin mir noch nicht sicher ob ich Stillen werde oder nicht, auf der einen Seite möchte ich es gerne versuchen auf der anderen Seite habe ich Angst das es mir so geht wie bei meinem Sohn. Bei Maximilian war es so, das es mit dem Anlegen und alles sehr gut geklappt hat. Aber durch die starke Gelbsucht hatte er nicht die Kraft genügend aus der Brust zu trinken. Er kam nicht mal auf die Hälfte dessen, was er gebraucht hätte. Und da er auch 2 ganze Tage ohne Unterbrechung im Inkubator lag und ich ihn nur zum Anlegen bekam, haben wir dann Glukose zugefütter. Naja, das alles war anscheinend so schlimm für mich, das ich Anfing mir die Schuld zu geben. Wegen MIR bekam er jan icht genug Flüssigkeit, weil ich ja nicht genug Milch hatte. Ich war irgendwie wie im Wahn, habe 4 Liter Wasser am Tag getrunken, 5-6 Tassen Stilltee, habe von den Schwestern Globulis bekommen, habe wie eine Wilde abgepumpt usw. Das ging dann zu Hause so weiter, bis ich meinen Sohn nicht mehr auf den Arm nehmen wollte, weil ich ihn ja wieder mal nicht satt bekommen habe. Mein Mann, meine Mutter und meine Hebi haben mich dann da rausgeholt, denn ich war kurz davor richtig in eine Wochenbettdepression zu rutschen. Als meine Hebi zu mir sagte "Das Stillen macht dich nicht zu einer besseren oder schlechteren Mutter!" wurde ich so langsam wach und habe abgestillt. Was ich noch hatte, bekam Maxi und dann gab es Fläschchen. Ich werde nir das Gesicht von meinem Mann vergessen, wei er seinem Sohn zum ersten Mal die Flasche gab. Er hat gestrahlt wie ein Honigkuchenpferd, das darf man auch nicht vergessen. Erstens: Man kann auch unwahrscheinlich liebevoll ein Fläschen geben! Zweitens: Lieber Glücklich mit Flasche, als depressiv mit Sillen! Ich habe mir die ersten Wochen mit meinem Sohn so was von kaputt gemacht weil ich mich als schlechte Mutter angesehen hab. Denn ich konnt meinem Kind ja nicht das BESTE geben! Aber das Beste fürs Kind ist eine Glückliche Mutter! Oh man, ihr seht das Thema beschäftigt mich immer noch. Aber als viele Mamas mitbekommen haben das ich nicht mehr stille, meinten sie, das hätte ich länger versuchen sollen. Ich würde ihm ja das Beste nehmen usw. Jeder sollte das tun, was er für richtig hält! Und wer nicht stillen möchte, bitte sehr. Gute Entscheidung, denn man soll sich als Mama wohl fühlen! Lieben Gruß Micha


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Steffibaldzum2malmama

du bist dadurch sicher keine schlechtere mutter als irggendwer sonst... ich hab vor zu stellen aber nicht sehr lange nur so 2 oder 3 monate da es mit fläschchen schon um einiges praktischer ist und es macht ja auch länger satt1 also keine sorge bist sicher nicht die einzige lg dani


spazl

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ganz ehrlich für mich war das stillen auch nicht so das richtige. ich habe es meinem sohn zuliebe 3 monate durchgezogen. darauf bin ich auch echt stolz abgesehen davon wurde mir das stillen auch nicht gerade schmackhaft gemacht. die ersten 24 stunden wollte der kleine gar nicht trinken. dann wurde er mir auch an die brust gelegt und ich wusste gar nicht wie wo was! hatte schnell das gefühl das er nicht satt wurde und habe angefangen nach rspr. mit der hebi ihm pre milch zusätzlich zu geben dadurch wurden auch seine und auch meine launen besser. milchabpumpen ging gar nicht. hat einfach nicht funktioniert. und als ich dann komplett abgestillt habe hatte ich ein völlig neues ausgeglichenes kind.total zufrieden usw. und auch mir ging es besser da ich unabhängiger war und auch mein menne mal das "stillen" übernehmen konnte. trotzalledem werde ich diesmal wieder versuchen die 3 monate durchzuziehen! aber wenn es nicht klappt sehe ich darin kein problem!


maus79

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ohje süsse, ich kann dich ja so gut verstehen. meine kam mit der saugglocke zur welt und da wollen die wohl nicht so recht an die brust, da sie kopfschmerzen haben (lt. hebamme) und da ich unter vollnarkose anschließend genäht wurde, hatten sie mich auch erstmal verschont und ihr ein fläschchen gegeben. danach endete es leider so wie bei dir, sie wurde so brutal gegen meine brust gedrückt, dass ich die hebi in der klinik fast erschlagen hätte. sie hat dann auch nur gebrüllt. ich hab mir auch lgeich ne pumpe gekauft, hab aber nachts nicht gepumpt und die milch wurde immer weniger, obwohl ich sehr viel hatte. aber da ich sowieso nach 8 wochen wieder arbeiten gegangen bin (stundenweise) war es ganz ok für mich. aber deshalb ist man keine schlechtere mutter, sowas darf man sich gar nicht einreden. ich verstehe dich voll und ganz und wer weiss, vielleicht wird es ja diesmal ganz anders und du kannst und willst auch! ich lass es diesmal einfach auf mich zukommen...


krümelchen809

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Antwort auf Beitrag von Steffibaldzum2malmama

Hallo! Ich schleich mich mal aus dem Januarforum hier ein. Kann dir wirklich nur sagen so oder so, du bist eine gute Mutter, denn du gibst deinem Baby ja was es braucht, auf die eine oder auf die andere Art. Ich habe bei meinem Sohn wirklich auch nicht mehr anders weiter gewusst als abzustillen. Ich halte mich hier aber wirklich knapp. Denn heute weiß ich einfach das es an den ganzen Umständen zusammenhing. Der NotKS, das unfähige KH Personal, die schlechte Tips und ich habe mich nicht genügend informiert. Ich hatte keine Hebamme die zu mir nach Hause kam. Es endete in einer fiebrigen Brustentzündung und Verzweiflung. Knapp 2 Jahre später wurde ich mit meiner Tochter schwanger. Ich schwor mir auch ich still nicht mehr. Doch als ich das 1. Gespräch mit meiner Hebi hatte und auch hier im Internet viel darüber las, wollte ich dem ganzen noch eine Chance geben. Ich besorgte mir das Stillbuch von Hannah Lothrop und ich muss sagen das ist die Bibel für alle die gerne stillen möchten. Sie erklärt es sehr simpel. Das wichtigste ist das man weiß was man nicht tun darf, der Rest kommt meistens von ganz allein. Die Geburt von meiner Tochter war alles andere als einfach. Ich musste 1 Woche lang im KH liegen, durfte mich nicht bewegen. Und trotzdem haben wir es geschafft. Auch dank guter Vorbereitung. Ich wusste einfach was zu tun war, wenn meine Brust anfangen wollte sich zu entzünden, ich lag in den unmöglichsten Positionen im Bett und meine Tochter auch. Wenn sie das heute sehen könnte würde sie sehr lachen:-) Wir beide zogen das durch. Eine Nachtschwester die ihr mal die Flasche geben wollte wurde kurzerhand von ihr solange bebrüllt bis sie die Kleine zu mir bracht. Diese Krankenschwester erhielt dann auch erstmal einen Rüffel von mir. Das Ende vom Lied war eine 10 monatige wunderschöne Stillzeit, dessen Ende meine Tochter selbst bestimmte. Sie wollte einfach nicht mehr, erst wurde es immer weniger und dann von einem Tag auf den anderen wollte sie nicht mehr. Ich denke gerne an diese Zeit zurück. Vor allem war sie wirklich praktischer als die Flaschenzeit von meinem Sohn. Kein spühlen, kein vorbereiten, kein einkaufen, kein einpacken, kein heißes Wasser, kein Pulver. Mein schlimmstes Erlebniss war das ich mit dem schreienden Kind von der Stadt nach Hause sprinten konnte, weil ich den ollen Sauger vergessen hatte:-) Das beste war, Mama und Papa stritten sich nicht darum wer nun mit Fläschchen vorbereiten dran ist. Nachts war es besonders schön. Brust raus, angedockt, Kind glücklich, Mama zufrieden weiter geschlummert. Ich wurde wirklich belohnt für mein Durchhalten. Allerdings hätte es ja auch genauso gut nicht wieder klappen können. Dann hätte ich halt wieder Flaschen gegeben, was auch kein Drama gewesen wäre. :-) Nur die Erfahrung wollte ich machen und ich durfte sie machen, dafür bin ich sehr dankbar. Wünsch Euch alles Gute. LG, Verena


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Steffibaldzum2malmama

Ne gute Mutter zu sein definiert sich doch nicht über Stillen-mach dir da bloß keinen Kopf und lass dir von keinem was andres sagen. Ich finde es sowieso immer eine Frechheit wie manche Menschen es sich rausnehmen darüber zu urteilen,wenn eine Mutter beschließt nicht zu stillen. Das muß jede Frau für sich selbst entscheiden. Ich habe z.b. eine Freudin,die hat bei ihrer Tochter damals stillen wollen und es hat hinten und vorne nich geklappt.Sie hat sich einen Monat gequält,hatte Milchstau etc und das hat im Endeffekt weder ihr noch dem Baby gut getan,denn das hat ja auch den Stress der Mutter gespürt. Jetzt ist sie im Januar nochmal Mutter geworden und hat diesmal auch versuchen wollen ihren Sohn zu stillen-wieder das gleiche Drama. Als ich letztens mit gesprochen hab, meinte sie nur falls sie nochmal ein Kind kriegen sollte,dann wird sie von Anfang an die Flasche geben-dieses Theater macht sie nich mehr mit. ICH FINDE DAS NE GUTE EINSTELLUNG,wenn ne Frau weiß was sie will in der Hinsicht.Egal ob sie sich nun entscheidet zu stillen oder nich. Ne Kollegin von mir hat neulich zu mir gemeint bevor sie in Mutterschutz gegangen is: ICH STILL NICH. NÖ. WIESO? Meine Brust gehört mir und mein Baby bekommt die Flasche.Ich bin damit groß geworden und mein Kind wird es auch und ich liebe es deswegen nicht weniger. UND GANZ GENAUSO IST ES-KEINER HAT DAS RECHT DARÜBER ZU URTEILEN. DAS MUß JEDE MAMA FÜR SICH ENTSCHEIDEN. Ich habe meine Tochter damals 6 Monate voll gestillt und nach dem 8ten Monat war sie dann komplett abgestillt. Ich werde dieses Mal auf jeden Fall auch wieder stillen bzw es zumindest versuchen. Ich hatte beim letzten Mal anfänglich auch Probleme (Milchstau, am Anfang immer nur mit Hütchen etc..);aber als ich dann nach ca 3 Wochen den Dreh raushatte war ich überglücklich. Mal ganz zu schweigen davon das meine Tochter ihr erstes Lebensjahr über praktisch KEIN MAL krank war-außer vielleicht mal etwas verschnupft. In Punkto Immunsystemstärkung ist Muttermilch einfach unschlagbar:-)


Mitglied inaktiv

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Hi, erst mal eine super Einstellung hast du Danke, denn nicht jede Stillmama denkt so! Aber weißt du was mich wundert? In meinem Umfeld gibt es ja viele Stillmamas, die auch hauptsächlich wegen Allergien (ganz schlimme Neurodermitis dabei) und Erkältungen stillen. Und dann gibt es noch ein paar Flaschenmamis. Komischerweise sind fast alle Stillkinder irgendwie krank und die Flaschenkinder haben nichts. Und die Flaschenkinder haben fast alle keine Pre bzw. HA-Nahrung bekommen. Auf der einen Seite denke ich, das Stillen bestimmt für die Immunabwehr super ist. Aber auf der anderen Seite wunderts mich, das irgendwie es im meinem Bekanntenkreis verquer läuft.... Lieben Ggruß Micha


sonji

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Meine Tochter war das 1 Jahr auch so gut wie nicht krank, dafür kam es danach umso dicker, ob das am Stillen lag, weiß ich nicht. Liegt evtl. auch da dran, dass wir auf Mutter-Kind-Kur waren und danach war sie ständig krank. Außerdem war sie danach dann bei der Tagesmama, da hat dann auch ständig jemand Erkältung, ist klar, dass sie da oft was aufschnappt. Sonja


Mitglied inaktiv

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Mmmh...das hab ich in der Tat auch schon von einigen Seiten gehört. Woran das wohl liegt? Wahrscheinlich hab ich auch einfach eine robuste Tochter,die auch ohne Stillen das erste Jahr nie krank gewesen wäre-wer weiß:-) Ich denke mal es liegt es wie bei fast allen Sachen einfach in der Natur der Dinge. Manche Kinder sind in Punkto Immunsystem einfach anfälliger als Andre-und da is es dann auch wahrscheinlich egal ob Stillen oder Flasche. So oder so-ich denke je Mama tut da intuitiv das Richtige.


Patti1977

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Hallo, ich habe im Dezember entbunden und im Mai vor 7 Jahren. Ich habs bei meinem Sohn versucht, es war Streß für mich und ihn. Mit der Flasche sind wir dann richtig gut zurecht gekommen. Da gingen dann auch die anderen Probleme wie einschlafen usw. gleich mit. Wir waren halt miteinander zu unruhig und das hat viel zu anfang (grad beim ersten Kind) gestreßt. Aber ich habs probiert. Und ich wusste, es ist nichts für mich. Beim 2. Kind war ich über 6 Jahre reifer und ruhiger. Ich wusste aber Stillen ist nicht mein Ding. Ich wollte nicht wieder den Streß für mich und mein Kind. Daher habe ich gleich die Tablette genommen und die Flasche gegeben. Es wurde so im KKH akzeptiert. Die eine Kinderkrankenschwester meinte (nach über 6 Jahren): Ja so wie es beim ersten war, war es die beste Entscheidung. Und ich stehe dazu. Es macht mich nicht zu einer schlechte Mutter, wenn ich weiß, es bringt nur Streß. Eine schlechte Mutter macht etwas ganz anderes aus. Sich Gedanken über die richtige und für alle passende Versorgung des Kindes zu machen, das macht eine gute Mutter aus. lg


Chiaralina

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Antwort auf Beitrag von Patti1977

Werde es mal ausprobieren, mal sehen ob es klappt, stressen werde ich mich deshalb aber nicht, ansonsten gibt's die Flasche (die kann dann auch mal der Papa am Wochenende warm machen)


Sterni1975

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Antwort auf Beitrag von Steffibaldzum2malmama

Och....guck mal....noch eine, der man das Stillen vermiest hat :-( War bei mir damals ähnlich. Als der Milcheinschuss kam, entzündete sich meine Brust ganz schlimm....aber irgendwie wurde nicht viel dagegen unternommen und ich fühlte mich total allein gelassen. Mir wurde der Kleine auch immer nur gebracht, angedockt und nachher wieder abgenommen.....schrecklich. Zuhause klappte das natürlich auch nicht richtig und nach ca. 4 Wochen kam leider gar keine Milch mehr. Aber ich hab mir geschworen, dass ich diesmal alles richtig mache! Hab mir auch ein stillfreundliches KH rausgesucht, in dem ich entbinden werde. Und eine Hebi nehm ich mir auch nach der Geburt mit. Ich wäre total froh, wenns diesmal mit dem Stillen klappen würde..... Magst du es nicht doch vielleicht auch nochmal probieren?


Mitglied inaktiv

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Ich habe alle 6 Kinder lange gestillt, die Zwillinge hab ich erst letzte Woche mit knapp 20 Monaten abgestillt bzw. sie haben es selber getan. Ich will und werde auf jeden Fall versuchen zu stillen!!!!


Mitglied inaktiv

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Ach so, hab ich noch vergessen zu schreiben - ich hatte auch alles mögliche von blutigen BW über Milchstau bis hin zur richtigen Brustentzündung. Bei den Zwillis hatte ich auch einige Wochen mit Milchpumpen etc. rumhantiert, aber ich kann dann einfach nicht aufgeben, das ist ganz schlimm bei mir. Ich beiss mich dann so richtig fest, bis es gut läuft !!!


Zicklein3

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Antwort auf Beitrag von Steffibaldzum2malmama

Ja, ich habe es vor! Meinen Sohn habe ich trotz Kaiserschnitt und 4 Tagen Blaulich wegen Gelbsucht gestillt. Er wurde fast 1 Jhar gestillt, meine Tochter habe ich 8 monate gestillt, sie wollte dann nicht mehr. Aber da ich sehr viele Allergien habe, mein Sohn hat Allergien+ Asthma, deshalb wird es besser sein zu stillen. Ich will es auf jeden Falll versuchen!


kissy1981a

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Antwort auf Beitrag von Zicklein3

ich habe schon vor wieder zu stillen, allerdings stille ich nicht aus ernährungsgründen- mein milch is dünn wie wasser und fast ohne nährwert. ich stille nur wegen der nähe zum kind. musste bei beiden ab der 6. woche zufüttern und habe auch beiden bis ungefähr zum 8. monat gestillt. freu mich schon wahnsinnig auf diese paar minuten am tag die den zwerg dann nur für mich habe


storchenflug

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Antwort auf Beitrag von kissy1981a

Ja, ich werde es auf alle Fälle versuchen. Beim ersten Kind hatte auch ich einen schweren Start, aber ich habe mich durchgebissen. Und mein Sohn hat dann so ungefähr mit 10 Monaten genug gehabt. Aber darauf bin ich stolz, daß ich so lange durchgehalten habe und es nach ein paar schweren ersten Tagen geschafft habe. Ich fand es auch sehr schön, für´s zweite haben wir auch so einen Babybalkon angeschafft, damit ich nicht immer aufstehen muß. Im Liegen hat´s nämlich bei mir überhaupt nicht geklappt, aber das lag an den Verspannungen meines Sohnes ( in Richtung Schiefhals, aber soo schlimm war´s nicht, deshalb auch nicht so offensichtlich ), was ich aber erst später herausgefunden habe. Viele Grüße, Esther


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Steffibaldzum2malmama

Hallo Steffi, ich kann deine Bedenken total gut verstehen. Ich bekomm unser drittes Kind und möchte auch nicht stillen. Bei meinem großen Sohn wollte ich es eigentlich, aber da ich ihn per Kaiserschnitt entbunden habe, hatte ich ihn die ersten drei Tag nicht bei mir und er hat nur diese Zuckerlösung bekommen. Danach hat er mir so dermaßen die Brustwarzen zerbissen, dass alles offen war, hab alles probiert im Krankenhaus und es wurde immer schlimmer. Beim zweiten Sohn hab ich es probiert, aber irgendwie war in meinem Kopf ein Riegel davor, ich konnte es einfach nicht. Hab dann im Krankenhaus noch "abgestillt", aber von überall her gab es bissige Kommentare, die Schwestern, mein Schwiegerdrache, diverse Bekannte. Jetzt beim dritten hab ich mich auch entschieden von Anfang an mit der Flasche zu füttern, werd es auch bei der Vorstellung im Krankenhaus gleich so sagen, obwohl nun selbst mein Mann schimpft, warum ich es nicht tue und mein Schwiegerdrache wird sich auch wieder aufplustern deswegen. Aber das ist mir egal, ich liebe meine Kinder, ob mit oder ohne stillen. Ich fühl mich besser dabei und das merkt das Kind auch. Lieber eine zufrieden Mama mit Flasche, als eine unzufrieden stillende Mama. Mach es wie es für dich das Beste ist, denn das ist auch für dein Baby das Beste. Sei lieb gegrüßt Sandra


Tinchen79

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Ich möchte auch gern wieder stillen. Bei meinem Sohn habe ich trotz Gelbsucht, 6 Tage Intensivstation nach der Entbindung und Glukose-Zufüttern im KH gestillt, nachts eben abgepumpt und die Milch mitgebracht. Es gab auch viele Probleme am Anfang wie Milchstau, entzündete Brust ect, aber ich wollte unbedingt und habe mich auch da durchgekämpft. Am Ende habe ich super gern gestillt, aber nach 5 1/2 Monaten habe ich dann auch abgestillt. Ich denke nur mit einem Wirbelwind zuhause und einigen Verabredungen für ihn, denke ich, wird es schwieriger und ich werde sehen, ob es für mich dann doch mit der Flasche besser wäre. Mein Sohn hat Flaschenmilch überhaupt nicht vertragen, daher bin ich damit etwas misstrauisch. )C: Ich denke jeder muss das für sich entscheiden und ob es tatsächlich gegen Allergien vorbeugt mag ich auch bezweifeln, alle vollgestillten Kinder die ich kenne, haben ihre Allergien nur später bekommen, als die Flaschenkinder.... Mein Sohn hat Heuschnupfen, Asthma und ist laktose-intolerant. Gruß´ TINE


Zwerg2010

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Nix da - Mutti ist auch mit Fläschchen groß geworden Ist viel flexibler, der Papi kann auch gleich für das Futter sorgen und Mutti geht eh schnell wieder Geld verdienen. Der Kleene wird "unabhängig und frei" und mit viel Liebe und Spaß mit seinen Eltern aufwachsen. Da macht jeder alles - schließlich ist Papi derjenige, der schon 2 Pampersbomber groß bekommen hat, nicht die Mutti