Mitglied inaktiv
ich antworte mal hier oben.... wenn man das fürs eigene kind einlagert kostet es um die 2000 euro und man weiß nicht mal ob es für das eigene kind je verwendet werden kann, weil die forschung eigentlich noch gar nicht soweit ist... zitat: "Die Einlagerung der eigenen Stammzellen ist eine Wette auf die Zukunft - man weiß weder, ob das Kind krank wird, noch, ob das Nabelschnurblut dann helfen kann. "Für die Aufbewahrung von Nabelschnur-Präparaten zur späteren Eigenbehandlung ist zurzeit keine medizinische Indikation bekannt. Sie ist daher zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht notwendig", schreibt die Bundesärztekammer in ihren Richtlinien." wenn man es spendet ist die wahrscheinlichkeit dass jemandem damit geholfen ist um einiges höher glaube ich...
Soweit war die Info bei meiner letzten Entbindung auch, deshalb haben wir das auch nicht gemacht. Die Wahrscheinlichkeit, dass man dass dann wirklich benötigt und einem dann auch wirklich hilft, ist sehr gering, die Kosten dafür ganz schön happig. Sonja