Monatsforum Mai Mamis 2026

Mimimi: Leistenschmerzen und Ischias - yippie

Mimimi: Leistenschmerzen und Ischias - yippie

Miramar07

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Es ist soweit, ich brauche bald eine Beschwerde-Runde, das war es langsam mit dem Wohlfühldrittel 🤣. Leute ich kann das linke Bein nicht mehr die Stufe hochheben. Ich hoffe das ist morgen wieder besser und den 14000 Schritten geschuldet (Auto in der Werkstatt, Busfahren, Cousin im Krankenhaus). Eigentlich finde ich ja 14000 Schritte nicht viel. Bin auf der Arbeit öfter gelaufen aber scheinbar bin ich völlig aus der Übung und vermutlich alles ziemlich euch und elastisch in der Beckenregion. Vielleicht ist der Sturz vor zwei Wochen auch ein bisschen Schuld. Jedenfalls ziehen für Leisten und hinten der Rücken wirklich schlimm, links mehr als rechts. Um Tränen beim Laufen und Schuhe ausziehen bin ich heute nicht drum herum gekommen... Ansonsten hatte ich einen paar Mal so einen Druck im mittleren Bauch, nicht wirklich unten. Keine Ahnung ob der Kleine sich dann komplett gegen die Bauchdecke drückt oder es doch Übungswehen sind. War auf jeden Fall unregelmäßig, relativ kurz und nur wenig unangenehm.  Ansonsten drückt mittlerweile alles gefühlt, vor allem seitlich neben bis unter den Rippen habe ich das Gefühl es spannt und ich platze. Fühle mich auch nicht mehr schön schwanger sondern gefühlt rundum dick. So das soll's gewesen sein mit Jammern und Wehwehchen. Vielleicht wollt ihr auch welche loswerden?  Ich freue mich über viele Kindsbewegungen, die ich trotz Manipulation der Blase noch genießen kann ❤️


klein.Nici

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Antwort auf Beitrag von Miramar07

Jammern kann ich auch ganz viel...  Mein kleiner ogtt war auffällig, ich gehe morgen zum Großen. Ich sehe es schon kommen, dass mein "ich esse, worauf ich Lust habe" nun vorbei ist. 🥲 Ich hab mal mehr, mal weniger Symphysenschmerzen... Die meisten Antworten, die ich bisher vom "Fachpersonal" bekam, war: "Das ist in einer SS neunmal so." Danke für Hinweise, was ich tun könnte, um das ganze evtl. Angenehmer zu gestalten. Immerhin in der Sportgruppe gab es ein paar Tipps. So richtig drin ist das Thema aber noch nich, erwische ich mich doch immer wieder bei längeren Spaziergängen, wie ich mich verfluche, weil sich die Symphyse wieder meldet 😅 Ich mag meinen Bauch, aber in manchen Momenten fühle ich mich auch wie eine Tonne 😅 Und das drehen Nachts gleicht einem Aufwand von gefühlt 1000 Schritten. Und dann knackt die Hüfte dabei immer so. Ist nicht unangenehm, aber im Kopf schon..... Ich kann dich also, auch wenn meine Wehwehchen nicht so doll sind, Voll verstehen. Ich hätte auch nie gedacht, dass es schon jetzt vom Körper her deutlich beschwerlich ist. (Und wie mich die Kurzatmigkeit nervt.....) Mach schön langsam und ruh dich viel aus. Schwimmen gehen wurde mir auch empfohlen. Vielleicht ist das ja eine Idee und wenn es mal zum entspannen in der Schwerelosigkeit ist.  Ganz liebe Grüße und halte durch! Ist nicht mehr so lang, wie wir schon schwanger sind ☺️ (Also die Tage sind gezählt :b) Liebe Grüße :)


Susuba

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Antwort auf Beitrag von klein.Nici

Hallöchen 😉 Ich drücke dir die Daumen, dass der große OGTT vielleicht doch unauffällig ist. 🍀 Hast du denn schon die Ergebnisse?  Zur Symphyse gibt es da wohl leider wirklich nicht viel, was man machen kann. Aber Sprüche wie "das ist in einer Schwangerschaft nunmal so" sind da trotzdem echt daneben. Zumal es ja auch nicht jede Schwangere mit der Symphyse in schmerzhafter Ausprägung erwischt.  Meine Hebamme gab mir den Tipp mit dem Schwimmen, und ansonsten so viel Belastung aufs Becken wie möglich vermeiden. Ist natürlich leichter gesagt als getan. Ich denke, das werde ich noch ausprobieren. Aber ansonsten hat sie mir nicht viel Hoffnung gemacht. Ansonsten gibt es die Möglichkeit eines Symphysengurt, der direkt um das Becken zur Stabilisierung gelegt wird. Das könntest du ja vielleicht mal bei deinem nächsten Termin mit ansprechen. Und eventuell ist Osteopathie auch etwas, da kann ich allerdings noch nicht berichten - mein Termin dazu steht noch aus. 


Dani456

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Antwort auf Beitrag von Miramar07

Da mach ich doch gleich mal mit, eine Runde jammern 😁. Ich weiß genau was du meinst, ich hab auch soooolche Ischias Schmerzen dass ich oft das Bein nicht mehr anheben kann und bekomme so einen Stich in den Rücken. Hat am Wochenende beim Schnee räumen angefangen 🙄.  Ansonsten fällt mir auch einfach alles so schwer an Bewegung und bin auch bei kleinster Anstrengung richtig außer Puste


Susuba

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Antwort auf Beitrag von Miramar07

Huhu 👋🏻 Beschwerderunde? Da bin ich dabei! 😁 Nein mal im Ernst, mir geht es aktuell überhaupt nicht gut, körperlich wie seelisch. Die ganze Situation nagt so dermaßen an mir, ich finde einfach nicht mehr zur Ruhe. Körperlich macht mir die Symphyse immer mehr zu schaffen, ich schaffe den Alltag gefühlt kaum noch. Jede Beinbewegung schmerzt so extrem. Das morgendliche Anziehen wird jeden Tag erneut zur quälenden Herausforderung, denn mein linkes Bein heben ist die Hölle, ganz egal ob nur ein ganz kleines Stück oder doch etwas mehr. Immerhin ist es beim rechten Bein erträglich. Sitzen geht kaum noch länger als eine halbe Stunde, spätestens da meldet sich dann auch noch der Rücken. Laufen geht nur mit halb schleifenden/humpelnden linken Fuß, vom Treppe auf oder absteigen ganz zu schweigen. Zwischendurch meldet sich dann noch der Ischias immer wieder, als hätte ich mit der Symphyse alleine nicht schon genug zu tun. Schmerzfrei bin ich weitestgehend leider nur wenn ich liege, aber das kann ja kein Dauerzustand sein. Und wenn ich die Position wechseln will, meldet sich auch da die Symphyse sofort wieder. 🙁 Es ist zum verzweifeln. Das Schwangerenyoga musste ich auch schon abbrechen, weil es nichts mehr bringt, ich kann einfach keine der Übungen mehr schmerzfrei ausführen.  Meine Schilddrüse ist mal wieder in der Unterfunktion und der Endokrinologe bekommt sie nicht richtig eingestellt, dadurch fühle ich mich dauerhaft schlapp, antriebslos und könnte gefühlt jederzeit und nur schlafen. Ich wollte die LT-Dosis längst erhöhen, aber er stellt sich da quer und will das ganze langsamer angehen. 🙄 Seelisch belastet mich leider noch immer die Situation mit dem Schwangerschaftsdiabetes. Ich habe einen Diabetologen gefunden, wo ich allerdings erst im 9. Monat beim Arzt vorstellig werden soll. Morgen hab ich dort aber immerhin schon Termin für Schulung und Blutzuckermessgerät. Labor wird nächste Woche genommen, allerdings ohne erneut den Blutzucker anzuschauen. Ich bin immernoch überzeugt, dass ich kein Schwangerschaftsdiabetes habe, aber immerhin hatte ich zwischenzeitlich ein Gespräch mit meiner Hebamme darüber, was wenigstens etwas Last genommen und Einsicht gebracht hat, dass niemand diesen Stempel wieder zurücknehmen oder nochmal testen wird. Ich werde mir dennoch einen neuen Diabetologen suchen, denn ein ärztlicher Blick erst im 9. Monat klingt für mich (und meine Hebamme) eher danach, als wäre die Praxis nicht sehr geläufig im Umgang mit Schwangeren. So, jetzt habe ich reichlich gejammert. Genug von mir. 🫣 Liebe Grüße  Susuba, 25+1