Monatsforum Mai Mamis 2014

Art und Weise der Geburt - schon entschieden?

Art und Weise der Geburt - schon entschieden?

indra31

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Mag sein, dass es ein bisschen früh ist, sich über die Geburt Gedanken zu machen, wenn nicht mal die hälfte der Schwangerschaft rum ist, aber ich grubele schon darüber nach. Kurz gefasst: bei meinem Sohn hatte ich ein "Erlebnis", welches ich NIE wiederholen möchte. Die Hebamme war einfach nur schrecklich, hat gar nicht geholfen, nur immer mal wieder abschätzige Bemerkungen vor sich hin gegeben, hat mich verunsichert und schlecht behandelt (und ich bin erst recht nicht besonders empfindlich - Grund dafür, bei der ersten Geburt gar keine Beleghebamme zu wollen). Sie hat nach der Geburt mir das Kind gar nicht auf die Brust gesetzt, ich hatte noch BH an! Ort des Geschehens: ganz normales Kreiskrankenhaus. Na ja, nur so, als hintergrund. Also jetzt habe ich schon eine Heidenangst vor der Geburt. Da mein erstes Kind mehr oder weniger (mittels Saugglocke, ohne PDA - gegen mein Wunsch) natürlich zur Welt kam, denke ich, dass ich im Prinzip dieses mal auch keinen Wunsch-Kaiserschnitt auswählen soll. Aber so wie letztes mal spare ich mir auch die Geburt. Und jetzt die Frage: was habt ihr vor, so als Vorstellung der Traumgeburt? Besonders von den Mehrfachmamis hätte ich gerne ein Paar Meinungen (ja, ich weiss, es geht selten nach Plan, aber trotzdem, so ein Erlebnis wie meinen lässt sich wahrscheinlich vermeiden). Was hat für euch funktioniert?


Anuj3

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Also ich hab ja nun schon zwei Kinder. Geburt Nummer eins war für mich ein Horror, bin ins kh und da war der Muttermund schon 6 cm auf. Mir wurde gesagt, es wird sehr schnell gehen. Sie haben mich an einen wehentropf angeschlossen und ich habs vor lauter schmerzen kaum ausgehalten, habe geschrien wie ein Tier und nach Schmerzmitteln verlangt und da meinte die Hebamme: solange sie Kraft zum schreien haben, bekommen sie von mir nichts. 6 h später hat ein Arzt gemerkt, dass mein Muttermund seit Stunden eingeklemmt sein muss und 30 min später war meine Tochter da. Anschließend war ich 5 Tage im Krankenhaus, niemand hat mir beim stillen geholfen, ich hatte dadurch eine brustentzündung und hab nur geweint. Geburt Nummer zwei war ein Traum. Bin ins kh, habe ein Bad bekommen mit Kerzen und duftöl, anschließend Akupunktur, der Muttermund war wieder eingeklemmt, aber die Hebamme hat es sofort bemerkt und kurz danach war meine zweite Maus da. 4 h später bin ich nach Hause gegangen. Ich möchte gerne wieder eine ambulante Geburt und wünsche mir eine Geburt wie bei meiner zweiten Tochter! LG


KatJaEl

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Ich glaube, bis auf KS habe ich schon alle Varianten durch *g*. Kind 1 war super schnellin Berlin im Geburtsshaus mit zwei super lieben Hebammen. Ich wollte unbedingt im Wasser entbinden und fand es dann super schrecklich und bin wieder raus und habe auf dem Bett entbunden. Davon abgesehen, dass es viel zu schnell ging (3 1/2 Stunden von Blasensprung bis Kind im Arm) und mir die Hebi auf dem Bauch knien und mitschieben musste, da seine Nabelschnur zu kurz war, er kaum raus kam und langsam unter Stress geriet, war es eine schoene, entspannte Geburt. Kind 2 - meine Fruchtblase sprang bei 30+0 und ich war im KKH. Bei der Einweisung habe ich schon saemtliche Einwilligungen unterschrieben und dann 4 Tage spaeter (bis dahin Wehenhemmer, Medikamentencocktail, etc) habe ich auch bei der Geburt "vorsorglich" die PDA bekommen. Im OP Zimmer habe ich dann meinen Zwerg vag. entbunden, durfte ihn 30 Sekunden halten - und weg war er fuer die naechsten 14 Stunden :-/. PDA - schrecklich. Nie wieder! Dieses hilflose Gefuehl, keine Kontrolle zu haben. Sie war nicht zu hoch dosiert und ich konnte schon noch Wehen fuehlen, etc ... Aber dann hinterher ehe sie komplett weg war und ich alleine aufs Klo durfte, etc ... Neeeee. Ausserdem bringt die PDA so viele Risiken mit sich. NIE WIEDER! Kind 3 - eine wunderschoene, entspannte Krankenhausentbindung. In der Wanne. In den USA - mit meinem FA, staendig wechselnden Schwestern, die mich aber in Ruhe gelassen haben. Ich hatte keinen IV und durfte mich frei auf der Entbindungsstation bewegen (ist normal NICHT erlaubt hier). Es hat lange (sehr lange) gedauert, aber es war eine schoene Geburt! Und wenn man hier noch ambulant entbinden koennte, dann waere es ideal. Sie kam bei 35+1 und wir mussten 2 Tage im KKH bleiben, hatten keine Ruhe und nichts. NERV. Und jetzt fuer Kind 4 hoffe ich, dass das Geburtshaus rechtzeitig oeffnet - und Baby nicht zu zeitig kommt - und ich dann dort entbinden kann. Ob in der Wanne oder nicht - keine Ahnung! Vielleicht kann ich es dieses Mal wieder nicht leiden? Und wenn das mit dem Geburtshaus nicht klappt, dann habe ich den gleichen Doc (aber in anderem KKH), und dann werde ich da das beste draus machen - wieder eine natuerliche Entbindung und hoffentlich schneller heim als beim letzten Mal. LG, Katja


Mariechen1

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Ich hatte beim ersten einen Kaiserschnitt nach 9 Stunden Wehen, weil der Muttermund nicht aufging. Jetzt hoffe ich sehr auf eine normale Geburt. Was der Kreissaal hier anbietet, hört sich ganz toll an. Man bekommt sein Kind nach der Geburt sofort auf den Bauch und wird dann erstmal 1-2 Stunden in Ruhe gelassen, ohne wiegen, baden oder sonst was.... Dann bekommt man wenn es irgendwie geht ein Einzel- bzw. Familienzimmer mir gaaaanz viel Ruhe. Ich freue mich irgendwie richtig auf die Geburt und hoffe sehr das alles so läuft wie ich es mir wünsche!!!!!


timmis mama

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Mein Sohn kam per KS wegen Beckenendlage zur Welt. War ok. Das KH war super, die hebis im kreissaal super nett, Ausstattung toll. Hatten ein familienzimmer, später dann als Einzelzimmer. Super stillunterstützung egal ob im eigenen Zimmer oder im stillzimmer (wobei das praktischer war wegen der dort vorhandenen Waage). werde wieder in dieses KH gehen. Hoffe dieses mal auf natürlichem weg entbinden zu dürfen. Ob mit pda oder ohne werde ich spontan entscheiden. Die Wanne reizt mich allerdings. Sollte es wieder notwendig sein einen KS zu bekommen, dann ist das halt so. Das wichtigste ist das es dem würmchen dabei gut geht.


Tessa82

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Also ich hatte zwei normale Geburten nach Blasensprung und ohne Schmerzmittel jeweils zwei Tage nach ET. Auch wenn die Schmerzen in der letzten Stunde nicht schön waren und ich alles zusammengebrüllt habe, waren die Geburten aber reibungslos und das Krankenhaus mit der gesamten Belegschaft super. Ich habe mich wie im Hotel gefühlt - im Einzelzimmer mit Rundumservice. So darf es gerne wieder kommen.


Löwenzahn123

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Bei meinem Sohn wurde es ein Notkaiserschnitt. 7 Stunden nach Platzen der Fruchtblase war der Muttermund bei 8 cm, aber seine Herztöne fielen bei jeder Wehe ab, also Kaiserschnitt. Unter der OP stellte sich heraus, dass mein Becken zu eng ist. Mir wurde gesagt, da passt ein Kind so aus der 33. SSW durch, mehr nicht. Ich habe lange damit gehadert und das auch nicht so recht geglaubt. Man hört so oft, dass das Becken zu eng sein soll, das kann doch nicht immer stimmen? Ich weiß auch immer noch nicht, was ich davon halten soll. Ich muss wohl jedenfalls wieder mit einer Sectio rechnen.


nutellababe28

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also ich bin schon froh, wenn ich diesmal überhaupt auf normalen weg entbinden kann. .... wünschen würde ich mir eine normale ambulante geburt. weil krankenhaus... immer schon horror war und ging auch nach jedem Ks 48std drauf nach hause


Fauchi

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hey, also ich wünsche mir nichts sehnlicher als ne ganz natürliche Geburt. Bei meiner Tochter musste eine Notsectio durchgeführt werden und ich hab noch heute mit den psych. und phys. Folgen zu kämpfen. Ein KS hört sich immer leicht an aber bedenke das es immernoch eine große Bauch OP ist. Das was bei mir passiert ist kommt bestimmt ganz ganz selten vor ist aber möglich. Ich denke das wichtigste bei deiner Entscheidung ist das, womit du dich am wohlsten und sichersten fühlst. LG


Mitglied inaktiv

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Meine erste Geburt war in einem 'Babyfriendly Hospital' - was ich extra deswegen ausgesucht hatte. Die eigentlich Gebrt war nicht so toll, ich hatte nach dem Blasensprung fünf Stunden keine Wehen, dafür danach um so heftiger und die Hebamme hat mich nicht ernst genug genommen. Ich hatte insgesamt nur ca. 1 1/2 Stunden Wehen bis meine Maus auf der Welt war. Ich hatte mir vorher vorgenommen auf jeden Fall eine PDA machen zu lassen, von daher kam mein zweiter 'Wunsch' - eine Wassergeburt - nicht in Frage. Ich war nach 45 Minuten Wehen soweit dass ich nicht mehr wollte, ich wollte dass sie einen Kaiserschnitt machen (was der Arzt aber nicht wollte), die daraufhin angefragte PDA wurde auch auf später verschoben (O-Ton: Das sind die ersten Wehen, die brauchen wir doch auch, die PDA können wir dann später machen, die kann ja auch nicht sooooo lange liegen). 15 Minuten später kam die Hebammenablöse, schaute sich kurz alles an (muss ja wissen was sie so erwartet in ihrer Schicht) und wurde ganz hektisch (da war der MuMu auf 9cm, 30 Minuten vorher angeblich noch bei 2cm) und meinte 'Zwei Wehen noch und es geht wirklich los!' und auf meine Frage was denn dann nun mit der PDA sei hieß es 'Nee, dafür ist es jetzt schon zu spät'. Also habe ich die Geburt ohne Alles gemacht. Wie in einem babyfriendly Hospital üblich wurde das Kind nach der Geburt nicht erstmal vermessen und gewogen etc. - das wurde drei Stunden später gemacht. Als aller erstes wurde sie angelegt ... Die Entbindungsstation ansich war dann aber super. Ich wollte unbedingt stillen, und es wurde Alles dafür getan damit dies auch bestens ans Laufen kommt und ich das auch alleine hinbekomme. Einzig dass wir kein Familienzimmer haben konnten, da die Station schon überbelegt war, war schade. Ansich würde ich aus dem Grund das KH immer wieder wählen, aber wir wohnen jetzt nicht nur 45 Minuten davon weg sondern 1 1/2 Stunden - und das ist mir zuviel. Meine nächste Geburt soll mit Beleghebamme sein. Dieses mal plane ich keine PDA sondern eine Wassergeburt und wenn möglich eine ambulante Geburt sein. Wenn dies nicht möglich sein sollte, dann soll es wieder ein Familienzimmer werden - mal schauen ob dies klappen würde. LG Sabine


aida1

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Antwort auf Beitrag von indra31

erste Geburt war spontan im Krankenhaus (Super KH mit tollen Schwestern, Ärzten und Top Hebammen) da ich 24 Stunden in den Wehen lag hatte ich natürlich einiges an Personal durch und es waren alle lieb und bemüht. Habe ohne Schmerzmittel entbunden, was ich vielleicht diesmal wieder versuchen möchte (leider habe ich geschriehen wie am Spieß, was mir im Nachhinein total unangenehm war ) Aber die Schmerzen waren Horror. Trotzdem war es eine tolle Geburt und für mich steht fest, das ich es genauso und wieder im selben Krankenhaus machen werde


trauriger-engel

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Antwort auf Beitrag von indra31

Auf jeden fall Normal. Hab ich schon zwei mal durch und das will ich wieder. Einen KS lehne ich grundsätzlich ab. Ausser es muss ein Not-KS gemacht werden aus Medizinischen Gründen. Geburt Nr. 1 : Um 23.45 war ich im Kreißsaal. Dort wurde innerhalb der ersten 2 Stunden die Fruchtblase geöffnet, ein Wehentropf angehangen und eine PDA gelegt. Denn es ging sofort richtig heftig los. Die Wehen waren der Hammer. Und die PDA eine wahre Erlösung. 5 Stunden hat es insgesamt gedauert bis mein Sohn da war :) Wir haben sofort gekuschelt. Und noch im Kreißsaal Stillhilfe bekommen, Ich hatte dann ein 2 Bett Zimmer und bin nach 5 Tagen nach hause. Geburt Nr. 2: Schon Tage vorher ging es los mit Wehen. Leider zu schwach, und nach ein paar Stunden war es vorbei. Nach der dritten schlaflosen Nacht bin ich zur Ärztin. Sie hat mir den Muttermund noch etwas gedehnt er war schon bei 2-3 cm und mich Eingewiesen zur Geburt. Leider hat man mich 5 Stunden warten lassen eh etwas unternommen wurde, die Diensthabende Hebamme wollte abwarten was passiert. :( Dann kam die Chefhebamme und hat sofort reagiert, Blase geöffnet, Wehentropf und los ging der Spass, Sie wich mir nicht von der Seite, und war total lieb zu mir. Leider gab es mehrere Probleme während der Geburt, Die Herztöne waren ab und an sehr schlecht sodass ich bereits ein KS-Formular unterschreiben musste, vorgelesen hatte es der Chefarzt. Der Muttermund ging leider nicht vollständig auf, da durch die Cerclage eine Wulst stehen blieb. Der Chefarzt hat schon alles für einen Dammschnitt vorbereitet, Aber mit letzter Kraft hab ich es geschafft meinen Sohn ohne zur Welt zu bringen. Vom Öffnen der Blase an hatte es nur noch 4 Stunden gedauert. Leider kam mein Sohn ganz Blau zur Welt und musste sofort ins Intensivkinderzimmer. Nach 5 Stunden durfte ich ihn endlich in den Arm nehmen. Wir hatten wieder ein 2 Bett Zimmer und sind nach 5 Tagen nach hause. Eine Geburt ohne PDA mitzuerleben war eine schöne und auch schmerzhafte Erfahrung. Es gibt so viele Möglichkeiten ein Baby zu bekommen. Gerade beim ersten hat man doch Ängste. Aber es gibt in den KH Kreißsaalführungen.Das kann ich nur empfehlen. Viele Ängste können einem da schon genommen werden.


indra31

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Antwort auf Beitrag von trauriger-engel

Also von Kreissaalführungen und baby-friendly Krankenhaus... bei meiner ersten Geburt habe ich natürlich ein solches Krankenhaus gewählt (bei uns in der nähe gibt es ja viele Möglichkeiten, also nur der Qual der Wahl). Mit Kreissaalführung, Vorgespräch mit der leitenden Hebamme, Voruntersuchung durch eine Oberärztin (extra zu meiner normalen ambulanten Vorsoge), Führung auf die Neugeborenenstation und tralala... im Endeffekt war alles anders als im Vorfeld abgesprochen, Hebamme schrecklich, Schwestern überwiegen unfreundlich, Hilfe beim Stillen gleich null, so laut dem Motto es wird schon klappen, falsche Informationen ohne Ende über verschiedene Untersuchungen und deren Ergebnisse (das kann ich selbst bewerten, da ich vom Fach bin). Ich wäre wohl gleich in die Psychiatrie gekommen, wäre meine Nachsorge-Hebamme nicht da gewesen. Die hat aber kräftig geholfen und viele Sachen wieder gut gemacht - ihr bin ich unendlich dankbar. Werde ich natürlich nochmal zur Kreissaalführungen gehen, da ich sowieso ein anderes Krankenhaus brauche, aber die sind schon nur Werbung, man kann sich nicht 100% drauf verlassen, dass alles einfach so stimmt. Leider. Ich könnte weinen, ich glaube nicht, dass ich im Stande bin, wirklich Vertrauen zu haben, dass dieses mal alles gut wird, egal, was man mir erzählt. Zu Hause entbinden geht nicht, mein Mann wird da nicht mitmachen, Geburtshaus... weiss ich nicht, mir zu riskant, da sowieso Risiko-Schwangerschaft, Krankenhaus - hatten wir schon, ist nicht gut gegangen. Vielen Dank für Eure Antworten, es hilft schon zu wissen, dass auch nach Horror-Geburten doch tolle Geburten folgen können.


trauriger-engel

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Antwort auf Beitrag von indra31

Also ich bin damals ganz naiv mit 17 zur Geburt gegangen... ich hatte keine Ahnung was auf mich zukommt. Internet war vor 10 Jahren ja nicht so primär wie heute. Und ganz ehrlich gesagt fand ich das gut. Ich bin da ganz offen an die Sache ran gegangen. Besser geht's eigentlich nicht. Naja KH Auswahl gibt's hier nicht. In Cottbus gibt es nur unser Carl-Thiem-Klinikum. Naja und doofe Schwestern und Hebammen gibt es leider überall. Das nächste KH gibt es erst in Forst, das sind gute 30 Minuten von hier. Im Notfall mit Wehen oder gar Blasensprung fahr ich nicht noch so weit.. In Städten wie Berlin könnte ich mich nicht entscheiden. Hol dir Berichte anderer Mütter ein die in deinem Wunsch KH entbunden haben. Und allen Meinungen machst du dir dann einen Eindruck. Jeder findet was gutes was der andere schlecht findet. Ist schwer sich da zu entscheiden.