LizMum2be
Halli Hallo ihr lieben
Hatte heute mal wieder einen Termin bei meiner Hebamme und habe von ihr einen tollen Rat bekommen den ich so das erste mal gehört habe zum Thema Ăbertragen da hab ich extreme Angst vor da ich vor 9 Jahren da 2,5 Tage durch musste.
Bekanntlich mĂŒssen wir unseren Kohlenhydrathaushalt ja super reduzieren im Gengensatz zu den nicht betroffenen.
Ihr rat an mich ab der 35 ten Woche keine Kohlenhydrate zu essen das heiĂt so wirklich keine keine, da man wenn man unter dieser Schwangerschaftsdiabetes leidet sonst in den meisten fĂ€llen ĂbertrĂ€gt und somit Einleiten muss oder der KS ja auch oft eintrifft. Es gibt dazu auch einen Begriff denn ich leiider vergessenn hab.
Ich habe mir vorgenommen alles zu versuchen damit ich so natĂŒrlich wie möglich diesmal GebĂ€ren kann und mein Trauma endlich ein Ende findet und wollte das nur mit euch teilen da mir das viel Mut macht wieder das alles gut werden muss
Mit duch musste meinte ich die Einleitung via Tabletten
Ich bin zwar keine Leidensgenossin, was den Diabetes angeht (Gott sei Dank) aber ich kann total gut verstehen, warum du da so Angst vor hast. Beim ersten Kind wollten sie bei mir auch einleiten, aber am Vorabend ging es dann von alleine los. Allerdings dauerte denen im Krankenhaus alles zu lange, weshalb sie mich an den Wehentropf hingen. Ab einem gewissen Zeitpunkt waren die kĂŒnstlichen Wehen echt kaum noch zu ertragen, deshalb kann ich mir ungefĂ€hr vorstellen, was du damit meinst. Vor allem, wenn du dich dermaĂen lange damit quĂ€len musstest. Ich drĂŒck dir die Daumen fĂŒr DEINE Traumentbindung. Wenn du eine eigene Hebamme hast, kannst du ja mal bei ihr nachfragen, ob sie dir zu gegebener Zeit etwas empfehlen kann wie einen Wehencocktail oder so ein Nelkentampon,, dann kannst du vielleicht selbst ein biĂchen nachhelfen (falls das bei Diabetes nicht ausgeschlossen ist oder in deinem spezifischen Fall ungeeignet, damit kenne ich mich ja nicht aus). Toi, toi, toi. Langsam wirds echt spannend!
Hallo :) Ich habe zwar (zum GlĂŒck) kein Diabetes, aber fĂŒr die Nicht-Diabetiker wird auch die so genannte Louwen DiĂ€t/ ErnĂ€hrung fĂŒr die letzten 6 Wochen empfohlen. Da geht es darum, auf einfache Kohlenhydrate (Zucker, Weizenmehl, etc) zu verzichten, damit der Blutzucker und Insulinspiegel gering bleiben und die Prostaglandine besser wirken können (https://www.swissmom.ch/schwangerschaft/praktisches/gesunde-ernaehrung-fuer-zwei/leichtere-geburt-durch-richtiges-essen/). Laut meiner Hebamme ist das noch nicht wissenschaftlich belegt, aber ich finde es klingt logisch. Deine von der Hebamme empfohlene klingt Ă€hnlich und beruht vllt auf das gleiche Prinzip?
Ich habe keinen Schwangerschafsdiabetes, hatte aber drei Einleitungen. Sowohl mit Gel als auch Tabletten. Die erste Einleitung (nach vorzeitigem Blasensprung) war mit Gel und schon recht heftig, da die Wehen nach ca. 30 Minuten quasi von 0 auf 100 starteten. Aber dafĂŒr dauerte die Geburt auch nur 4 Stunden. Die anderen beiden Einleiten erfolgten mit Tabletten. Da gingen die Wehen gefĂŒhlt ganz normal los. Hatte dazwischen Geburten ohne Einleitung. Einen wirklichen Unterschied hat das nicht gemacht.. Auch den Wehentropf fand ich im Vergleich zu eigenen Wehen eher human. Also bitte keine Panik. Eingeleitete Geburten mĂŒssen nicht schlimmer sein als natĂŒrlich beginnende...
Panik schieb ich ja nur weil ich ja gerade die Erfahrung meiner ersten Geburt schwer vergessen kann sowas brennt sich leider ein, die 2,5 Tage sind schon KRASS Bescheiden gewesen aber ich bin da ganz erlich zu mir selbst das kann ich einfach nicht nochmal durchleben und damals hatte ich auch keine Schwangerschaftsdiabetis deshalb die Sorge erst recht zu Ăbertragen.
Zu der anderen Frage ich glaube du hast das Wort gelĂŒftet was mir entfallen ist ^^ klingt nach exakt der Art von ErnĂ€hrung die sie mir nahe gelegt hat :)
Wir reden schon ĂŒber alternativen nur aus ihrer Erfahrungssicht ist ledigtlich HimbeerblĂ€ttertee etwas das Einfluss auf den Muttermund hat alles andere rĂ€t sie mir ab auch die Akkupuktur BĂ€der und Co
Im Grunde will ich mir darĂŒber auch garnicht so das Hirn zermatern und mich reinsteigern & am ende alles selbst herbeibeschwören, hoffe ja immer das alles einfach seinen lauf nimmt auf ganz normalem Weg deshalb bin ich sehr dankbar fĂŒr solche Tips von ihr die kommen halt nicht vom Gyn leider ^^ Aber sollte ich Ăbertragen werde ich diesmal jeden anderen weg erst einfordern bis ich mich nochmal zu den Tabletten belabern lassen, denn auch wenn man sie nicht sieht aber die Psychiche Narbe bleibt genauso wie n Optische
Hallo,
ich habe leider auch Schwangerschaftsdiabetes und kÀmpfe immer noch mit der richtigen Insulinmenge.
Die Ărztin aus der PrĂ€nataldiagnostik hat mir vor 2 Tagen gesagt, dass wegen des nicht optimal eingestellten Zuckers die Geburt eventuell 1-2 Wochen eher eingeleitet wird. Auf jeden Fall wĂŒrde spĂ€testens am ET eingeleitet werden, da bei Schwangerschaftsdiabetes nicht ĂŒbertragen wird.
NÀchste Woche Freitag habe ich den Termin zur Geburtsplanung, da höre ich mehr.
Meine Hebamme befĂŒrwortet die Akupunktur gerade wegen einer eventuellen Einleitung vor ET.
Mein 1. Kind kam damals 14 Tage nach ET. Ich wurde 4 Tage eingeleitet, wobei ich es nicht âschlimmâ fand, da ich nie Wehen hatte. Am 4. Tag wurde mir gesagt, dass ein Kaiserschnitt gemacht wird, wenn wieder nichts passiert. Nach dem Mittagessen gegen 14 Uhr hatte ich die erste Wehe, um 16.26 Uhr war er geboren.... mit 4.250g. Die Wehen waren in der Zeit aber quasi pausenlos und die schnelle Geburt ist nicht âspurlosâ an meinem Körper vorbeigegangen
Viele GrĂŒĂe
Minime