Kira0815
Huhu Mädels, ich muss jetzt mal ein bisschen jammern :( iwie hab ich mom voll des Gedanken - wirr warr im Kopf :( Kurz mal zu meiner Vorgeschichte: Unsere erste Tochter kam im Februar 2015 zur Welt. während ihrer ss wollte ich einen Wunschkauserschnitt, was ich aber dann trotz guter Beratung der Klinik trotz dessen ablehnte und eine normale Geburt anstrebte. :) :) nach blasensprung und 11 Stunden wehen steckte die kleine damals jedoch im Becken fest und es MUSSTE ein notkaiserschnitt gemacht werden in Vollnarkose. wochenlang danach kämpfte ich damit, dass ich ihren ersteh schrei nicht gehört hatte. Nun is folgende Situation, dass sie mich zwar eine natürliche Geburt probieren lassen würden, bei der geringsten Komplikation würde es jedoch sofort in den op gehen zum Kaiserschnitt - da der erste ja noch net so lang her is. sooo nun hab ich soviel Gedanken im Kopf - was is wenn beim Kaiserschnitt was schief läuft (diese Fragen hatte ich mir vorher noch nie gestellt), was muss ich für meinen Mann und die kleine daheim alles vorbereiten, klappt es mit meinem mann und der kleinen (sie ist sehr Mama-fixiert, weil sie es net anders kennt). Jeden Tag aufs neue muss ich noch soviel Sachen erledigen, dass ich das Gefühl habe, dass mir die Zeit davon läuft. viele Sachen mach ich mit der kleinen, aber manchmal hab ich auch des Gefühl dass sie jetzt schon zu kurz kommt. Jeder Tag der näher rückt an die Geburtsplanung geschweige denn den Kaiserschnitt hab ich iwie mehr Angst iwie nicht alles geschafft, vorbereitet zu haben, geschweige denn steigt die Angst vor dem Kaiserschnitt (obwohl es ne spinale Anästhesie wäre). ich freue mich riesig auf die kleine aber die angst dass was schief laufen könnt ist trotzdem net gering :( gehts vielleicht noch jemanden von euch so oder ähnlich?
Mir geht es zumindest etwas ähnlich. Bei mir war der erste KS kein richtiger Not-KS, auch wenn es eine sec. sectio war. Der erste war auch mit Spinal, so dass ich jetzt nicht mit diesem Trauma zu kämpfen habe wie bei Dir. Im Grunde habe ich nur "gute" Erinnerungen an meinen KS. Aber auch mich beschleicht die Sorge, was ist, wenn es jetzt wieder einer werden muss. Auf der einen Seite finde ich den Gedanken nicht soooo schlecht, weil ich wie gesagt nur positive Erinnerungen an meinen KS habe und es von der "Logistik" her schon praktisch ist, wenn man weiß man bringt früh Kind1 in die Krippe und geht in die Klinik und nachmittags ist Papa wieder da um den "Großen" aus der Krippe abzuholen. Da habe ich viel mehr Bauchschmerzen ob mit Babysitter und co alles so klappt wenn es spontan losgeht. Da wir keine Familie vor Ort haben, muss unser Sohn dann so lange zu einem Babysitter und das kennt er bisher nicht. Das ist zwar seine Bezugserzieherin aus der Krippe und er an sich sehr unkompliziert, trotzdem ist es eine fremde Umgebung und keiner weiß, wie er da reagieren wird. Vor Komplikationen beim KS selbts habe ich ehrlich gesagt weniger Sorgen. Das ist so ein Routineeingriff inzwischen, da habe ich vor der natürlichen Geburt und dass DA aufgrund der ersten Sectio was passiert viel mehr Angst. Und davor, dass die PDA wieder nicht wirkt oder gar nicht gelegt werden darf, weil ich da beim letzten Mal ja so Probleme mit hatte (wurde schon so angedeutet im KH...) - das ist bei mir auch noch so ein Punkt, der mir Sorge macht. Ich hätte schon gern irgend ein Schmerzmittel. Ich bin zwar sonst nicht sehr schmerzempfindlich aber wirklich "entspannen" kann ich unter Schmerzen auch nicht und nachdem das letzte Mal nix ging weil wohl alles zu angespannt war, wäre das für den Geburtsverlauf eher nicht so praktisch... Von vornherein einen KS planen will ich aber auch nicht, denn vielleicht wollen wir ja doch noch mal ein drittes Kind und mit jedem KS steigen halt die Risiken für weitere Schwangerschaften. Außerdem würde ich dann doch gern eine natürliche Geburt erleben. Vielleicht wird die Erfahrung ja überschätzt aber es "fehlt" halt irgendwie noch. Minimum 3 Tage KH muss man eh planen auch bei der natürlichen Geburt, also muss Kind 1 so oder so mit Papa Zuhause klarkommen. Mein Mann ist ab Geburt Zuhause, so dass da zumindest kein Stress deswegen aufkommt. Und unser Sohn - auch ziemlich Mama fixiert - wird dann erst einmal weiter in die Krippe gehen, so dass er davon dass Mama nicht da ist hoffentlich nicht so viel mitbekommt. Wir handhaben es - weil beruflich möglich - im Moment auch so, dass mein Mann ihn jeden Morgen in die KiTa bringt und jetzt im Augenblick sogar nachmittags auch abholt. Er kennt es also, dass Mama nicht da ist. Bisher ist es erst einmal passiert, dass er mich gar nicht gesehen hat. Das ging schon, aber er fragt dann halt ständig nach mir und beim letzten Mal war ich fünf Tage im KH, ob er das dann so mitmacht weiß ich auch noch nicht. Also, wie gesagt... Sorgen hab ich da auch so meine, muss aber gestehen, dass die weniger mit möglichen Komplikationen beim KS zu tun haben. wie gesagt, das ist ein Routineeingriff und dass da echt noch was größeres passiert ist in meinen Augen weniger wahrscheinlich als eine Ruptur unter natürlicher Geburt. Im Augenblick versuche ich das ganze noch etwas zu verdrängen, so lange nicht klar ist, ob es jetzt ein KS werden muss oder ob ich wirklich natürlich anstreben darf. Das werde ich dann Ende Mai mit dem KH noch mal besprechen bei der Geburtsplanung. Bis dahin versuche ich nicht zu viel darüber nachzudenken und positiv zu bleiben. LG Lilly
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