Monatsforum Februar Mamis 2012

Nabelschnurblut....

Nabelschnurblut....

dine201090

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Ich war gestern wieder beim GVK, diesmal mit meinem Freund. nach dem Kurs konnten wir uns die Kreissääle angucken, war echt überraschtö. fand sie echt toll, aufjedenfall haben wir danach ein Formular für de PDA bekommen den wir schonmal ausfüllen koennen und ein Formular für die Nabelschnurblutspende/ enfrieren bekommen. Habt ihr euch darüber schon gedanken gemacht? Was kostet wieviel? und und und ?? Lg Nadine


ClaudiaPia

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Antwort auf Beitrag von dine201090

Das kostet so um die 700 euro ist zumindest bei uns so. Ich wünschte ich hätte es gemacht aber man lernt ja draus. LG Claudia


kriistin

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Kostet bei Seracell um 260 Euro oder so... www.seracell.de Haben das Paket bestellt und mal sehen ob es möglich ist, denn wenns ne Wassergeburt wird wie von mir gedacht, lassen wir es nicht machen aufgrund der Sterilität.


Löwenbaby2008

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Wenn es eine Info über die Nabelschnur-SPENDE geht, ist es wirklich "nur" eine Spende und keine persönliche Lagerung. Allerdings wurde mir gesagt, eine Einlagerung lohnt nicht, denn wenn das Kind z.B. eine schwere Krankheit (Leukämie) bekommen würde, es evtl. sein könnte das das Nabelschnurblut auch infiziert ist und man es deshalb gar nicht nehmen kann. Mir wurde gesagt es ist "abzocke" aber das sollte jeder für sich entscheiden. LG Manu


Mitglied inaktiv

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Hallo, wir spenden es auf jedenfall! Das ist kostenlos, tut nicht weh und kann anderen Menschen leben retten!! Einlagern tun wir nicht, das es uns zu teuer ist. Lg


Wunderkind1980

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Antwort auf Beitrag von dine201090

wollen es auch spenden- einlagern für 20 Jahre ist echt sehr teuer;-( Ich denke das es ne gute Sache ist da die Entwicklung in der Medizin immer schneller vorangeht. Noch, sind alle nicht so überzeugt da wenige Beispiele publik gemacht werden.


Mitglied inaktiv

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Hallo, also aus medizinischer Sicht (und nach heutigen Stand der Forschung) sind die privaten Bezahlservices zum Einfrieren des Nabelschnurblutes nur Geldmacherei. Wenn ein Kind eine bestimmte Krankheit bekommt, die durch Nabelschnurblutspende geheilt werden könnte, dann ist die Disposition ja schon bei Geburt vorhanden. sinnvoll ist dort also nur eine Fremdspende. Die meisten KH arbeiten aber mit Organisationen für freiwillige Nabelschnurblutspenden (Z.b. José Carreras Stiftung) zusammen. Das tut keinem (weder Mutter noch Kind) weh und vielleicht kann dadurch ja jemand anderem geholfen werden. Vielleicht ist man ja später auch einmal darauf angewiesen?! gruß Molan