Tyrolean
Hallo Wir überlegen schon so lange, ob wir das Nabelschnurblut zur Eigenvorsorge lagern lassen sollen. Leider arbeiten die hier im KH nur mit einem Unternehmen zusammen und das ist relativ kostspielig....aber auf der anderen Seite, würde man sich nicht ein Leben lang Vorwürfe machen, wenn dem Kind etwas passieren würde und man hätte mit der Eigenvorsorge helfen können? Wie seht ihr das? Wir sind so zwiegespalten...ob das nicht nur Geldmacherei ist.... Das Blut spenden würden wir im Fall das wir es nicht behalten auf jeden Fall.... GLG
Oh ja, mit diesem Thema beschäftigen mein Mann und Ich uns auch schon länger. Wir können uns einfach nicht entscheiden, habe mir auch schon Info-Broschüren zuschicken lassen und viel im Internet geschaut. Langsam müssen wir uns aber entscheiden, nur noch 19 Tage... Hilfe
Wir haben uns auch dafuer entschieden und sind bei Seracell haengen geblieben. Fanden wir von den Kosten akzeptabel und Entnahme Set ist auch schon eingetroffen.
Wir hatten es auch überlegt und uns bereits angemeldet. Allerdings habe ich dann nochmals mit meiner Hebi darüber gesprochen und die meinte, das die Sterilität bei einer Wassergeburt nicht mehr zu 100% gegeben sei... Deshalb fällt es für uns so gut wie weg, es sei denn es wird trotzdem eine normale Geburt (keine im Wasser). Hatte bei Luca eine Wassergeburt und möchte dieses Mal eben auch wieder eine. Definitiv. Das geht mir vor. Bei Luca haben wir das nämlich auch nicht machen lassen und fände es ihm alleine gegenüber schon unfair, das dann bei Vince machen zuj lassen iwo. Denn da die beiden unterschiedliche KV haben, ist das dann eben noch so ein Punkt der ebenfalls wieder hinzukommt. Und ganz ehrlich? Bei uns alles ist es doch auch ohne gut gegangen, oder? Ist momentan ja sowieso noch eher in der "Testphase" sowas...
Was kostet das wenn man es für den eigenbedarf einlagern läßt ?
Also wir sind auch noch am grübeln.es geht nicht nur um die Kostenfrage,es geht darum,ob es tatsächlich was bringt!!! Denn wie schon gesagt wurde 1. Ist noch eine testphase und 2.die Menschheit hat es bisher auch ohne geschafft... Hhmm.... Trotzdem werd ich morgen mit meiner hebi darüber sprechen. LG
Ich persönlich bin absolut dafür und so in der Testphase ist es nicht mehr. Da ich selber aus der Pharma komme weis ich wie lange es geht bis man überhaupt etwas auf den Markt bringen und gerde unsere Gesundheitsbehörde hat Auflagen ohne Ende. Die Frage ob man es braucht ist schwierigt zu beantworten. Mann weis ja leider nicht im voraus ob dein Kind mal erkrankt oder nicht, Bei Seracell zahlen mir einmalig 260 Euro und dann pro Monat 6 Euro (10 Jahre), dann 4 Euro/Monat und am Schluss nur noch 2 Euro/Mionat. Bezahlten muss man immer für ein Jahr. Die Entscheidung muss jeder für sich selber treffen.
also ich weiß ehrlich gesagt nicht mal wirklich viel darüber.....hab mir auch noch gar keine Gedanken dazu gemacht... aber uns wurde es weder bei Dustin noch jetzt von irgendjemanden angeboten....also weder das KH noch der FA.... wie ist das bei euch? muss man da selbst nachfragen oder haben die mit euch darüber gesprochen?
Ich bin bei Vita34 registriert, klar ist teuer( knapp 3000 Euro einmalig und dann ne Jahresgebühr) aber ich komme auch aus der Medizin und finde es sinnvoll. Ich habe auch die Spendenoption, sprich ich könnte es wenn Bedarf ist später mal freigeben und würde das bis dahin gezahlte Geld zurück erhalten.
Hallo Danke für eure Meinungen. Seracell hätten wir auch genommen, aber das KH arbeitet nur mit Vivocell zusammen.... Grübel. GLG
Hallo. bei uns im KH sagte uns die Chefärztin, dass die Stammzellen aus der Nabelschnur dem eigenen Kind bei z. B. Leukämie gar nicht helfen würden und es auch sonst noch viel zu wenig Erfahrung damit geben würde. Wäre nur eine teure Angelegenheit und den Nutzen sieht man heute noch nicht. Wir werden vom Nabelschnurblut Globuli machen lassen. Das macht die Fa. Homeda und den Rest wenn möglich spenden.
Wir wollen es auf jedenfalls spenden wenn nix dagegen spricht. Selbst einlagern machen wir nicht, das ist uns einfach zu teuer. Lg
Hallo, wir spenden anonym und kostenfrei. Meine Hebi meinte, es nutzt nicht dem eigenen Kind von dem das Blut ist. Geschwistern kann es unter Umständen helfen, sicher ist das jedoch nicht. Somit spenden wir anonym und können im besten Fall Anderen helfen. LG
Letztes Jahr wurde 4000x zur Behandlung von Krankheiten auf die Stammzellen zurück gegriffen. Jedoch nur 1x auf die eigenen. Man geht davon aus, dass schwere Krankheiten auch schon in den Stammzellen verankert sind. Von daher für uns Geldmacherei. Wir spenden aber und sind sicher froh, wenn wir auch auf die anonyme Datenbank zurück greifen könnten. Und das kostet nichts!!