Monatsforum Februar Mamis 2012

Erstaunt wieviele hier die NFM machen haben lassen

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Erstaunt wieviele hier die NFM machen haben lassen

Tina78

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Irgendwie erstaunt es mich schon wieviele hier im Forum diese Messung machen haben lassen, bei mir wurde das vom FA nicht mal erwähnt, beim Ersten Screening hab ich ihn zwar mal drauf angesprochen und er meinte das wäre nicht nötig wenn man nicht zur Risiko Gruppe gehört, ich bin " erst" 33, ab 35 hätte ers mir empfohlen, aber so nicht und er sieht auch keine Blase, die wäre da wenn was auffällig wäre. Damit wars ad acta. Auch bei meiner Freundin die 34 wird, die ist bei nem anderen Gyn und wir sind zeitgleich schwanger wurde in die Richtung nichts gemnacht, es stand nur auf nem Zettel von Wunschleistungen aber direkt angesprochen drauf hat der FA auch sie nicht. Im Grunde denke ich es ist so besser wenn ich hier lese wieviele von Blutergebnissen verunsichert werden, die letzten Tage hab ich hier ja fast von jedem hier zu lesen bekommen das entweder die Messung angeblich auffällig war oder gerade noch so im Grenzbereich oder das die Blutergebnisse nicht so gepasst haben... mir wäre das zuviel persönlicher Stress. Den was man ja so liest sind die " Trefferquoten" das mal wirklich ne Störung vorliegt total unsicher sind bzw das sehr oft gar nicht 100% was ausgesagt werden kann. Ich bin jetzt fast 17 Woche, bei mir gehts eh nicht mehr das noch nachmachen zu lassen, aber ich bin eigentlich ganz froh sonst würde ich mir wohl wie viele von euch total viel Stress mit machen. beim Ersten Screening schien bei mir alles i.o zu sein, so stehts im MuPass, also wenn wirklich was sein sollte mit meinem Zwerg kann ichs eh nicht ändern bzw würde ichs nicht ändern. Als ich mit meinem Sohn 2003 schwanger war wurde zwecks NFM überhaupt nichts gesagt, da stand das noch nichtmals bei den Wunschleistungen bei. Ich denke das viele Untersuchungen heutzutage nur unnötig Nervenstress verursachen und zudem immens teuer sind... Habt ihr den alle extra nach gefragt, gehört ihr zur Risikogruppe oder was waren euere Beweggründe?? Mal abgesehen von Familiären Erkrankungen, da sehe ichs als logisch an.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Tina78

Ich habs noch vor mir. Wurde aufgeklärt, aber nicht gedrängt. Mache es, weil ich ehrlich zugebe, dass bei erhöhtem Risiko eine FU nachfolgen würde und ein dann negatives Ergebnis Konsequenzen für mich hätte. Familiäre Erkrankungen sind nicht bekannt, können aber letztlich auch nicht ausgeschlossen werden, da der Opa meines Partners adoptiert ist. Aber auch ohne das hätte ich es machen lassen, auch wenn ich unter 35 wär. Die 35 ist sowieso für mich so ne sinnlose willkürliche Grenze. Ich meine, ich bin 35 und knapp 4 Monate, wäre ich ein halbes Jahr früher schwanger geworden, wäre kein Kreuz bei Risikoschwangerschaft und die paar Monate können es ja wohl wirklich nicht rausreißen. In anderen Ländern ist die "Grenze" auch erst bei 39 oder noch später. Naja, jedenfalls will ich alles was zur Verfügung steht nutzen, will mir am Ende nicht vorwerfen müssen, dass genau diese Krankheit hätte 100%ig erkannt werden können. Muss aber jeder selber entscheiden und letztlich wird ja keiner gezwungen.


Jojo0104

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Antwort auf Beitrag von Tina78

Ich habs auch überlegt ob ich vielleicht die NFM machen soll..da spielt das Geld in meinen Augen auch keine Rolle weil die Gesundheit das wichtigste ist und da ich erst 18 bin (mein Freund ebenfalls) und wir mit einem behinderten kind nicht umgehen könnten (gerade auch wegen dem alter, zeitliche mittel, geld, warscheinlich sogar nervlich..) käme es in Frage..aber ich find die Chance ist einfach zu gering bei uns liegen in beiden Familien keinerlei Behinderungen oder ähnliches vor..natürlich mcaht man sich trotzdem gednaken darüber und man würde sich schon sicherer fühlen mit der bestätigung dass das Kind gesund ist..aber ich weiß auch nicht ob ichs übers Herz bringen würde..wenn man dann erfährt das etwas doch nicht stimmt und man freut sich ja auf das Kind :-( Hab mich erstmal dafür entschieden die Messung NICHT machen zu lassen, da ich mir keine unnötigen Sorgen machen will.


Leo engel

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Antwort auf Beitrag von Tina78

Ich hab ja auch keine machen lassen. Wenn ich persönlich kein behindertes Kind wollen würde, dann würde ich gleich eine FU machen lassen, denn es gibt auch Krankheiten wo die Nackenfalte nicht Aussagekräftig ist. Das ist meine Meinung! Akzeptiere aber auch natürlich jeden der sich anders entscheidet. Lg Yvette


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Leo engel

Beim Ersttrimesterscreening wird doch aber nicht nur NF-Messung, sondern noch ne Blutuntersuchung gemacht und ausführlicher Ultraschall. Ist außerdem schonender als FU von wegen FG-Risiko.


Leo engel

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Das Ersttrimesterscreening bekommen alles auch ohne NF Messung etc. So wird einfach nur das 1. Screening genannt, davon gibt es insgesamt 3 in der Schwangerschaft. Dei Blutuntersuchung etc. ist schonender für den Körper, aber viel viel ungenauer und unsicherer. Es gibt inzwischen auch viele Ärzte die die Blutuntersuchung gar nicht mehr machen, weil die Werte nicht so aussagekräftig sind. Ein sicheres Ergebnis liefert NUR die FU. lg


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Leo engel

Nein. Habe Merkblatt Ersttrimesterscreening und da steht das alles drauf. Es gibt drei große US-Untersuchungen, die von KK bezahlt werden und in den Mutterpass eingetragen werden. Das direkte "ET-Screening" ist damit nicht gemeint. http://de.wikipedia.org/wiki/First-Trimester-Screening FU kann man ja immer noch machen, wenn ein hohes Risiko rauskommt. Egal, keiner muss, jeder kann, es gibt zu allem unterschiedliche Meinungen. Klar kann nicht alles vorhergesagt werden, aber man geht ja z.B. auch regelmäßig zur Krebsvorsorge zum FA, aber meist nicht wegen anderer Krebsarten, die auch gar nicht so leicht vorhergesagt werden können. Da könnte man sich den PAP-Abstrich ja auch gleich mit sparen, wenn man ja eh auch andere Krebsformen haben könnte. Nein, man geht, weils einen irgendwie schon beruhigt.


hasilein961

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Antwort auf Beitrag von Tina78

Wir haben sie machen lassen, weil ich schon 39 bin und wir einfach ein bisschen Sicherheit haben wollten. Allerdings nur die NFM keine Blutuntersuchung mehr, weil alles im Rahmen war. Es hätte sowieso keine Konsequenzen für uns gehabt, weil wir das Kind auf jeden Fall bekommen werden. lg christina


Tina78

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Antwort auf Beitrag von hasilein961

Normalerweise ist es doch so dass die Ärzte beim normalen Screnning doch eh auf die Nackenfalte schaun, meine ich zumindest. Oder lieg ich da falsch, jedenfalls hat mein arzt etwa so 3-4 Minuten rumgeschallt und sich alles angeschaut, mir jetzt zwar nicht unbedingt viel dazu gesagt, nur dass dort das herz wäre falls ichs selber nicht sehen würde, aber sonst hat er alles angeschaut fand ich und dann die daten in den MuPass übertragen. In den Wunschleistungen stand dann schon bei was von 180 Euro Bluttest und Uschall zur genauen bestimmung aber da fragte ich halt kurz nach und der Arzt machte nicht den Eindruck auf mich als wolle er mir das angedeien lassen, wie gesagt hats kurz abgehandelt, fertig. Das Blut wird denke ich ja nur dann abgenommen zur Biochemie wenn man zustimmt und zahlt oder??


Jana287

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Antwort auf Beitrag von Tina78

Hallo, ich hab mich auch dagegen entschieden. Mein Arzt hat es zwar angeboten, aber ganz neutral. Ich bin 32, mein Partner 41. Für mich wirkt es ein wenig wie Geldmacherei mit der Angst der Leute - wobei es sicher bei entsprechender Vorgeschichte im Einzelfall Sinn macht. Muss jeder für sich selbst entscheiden. Aber um ehrlich zu sein, ich hätte nicht die Entscheidung treffen können, ob ich ein krankes Kind abtreibe. Ob mich ein gutes Ergebnis beruhigt hätte? Wohl kaum. Da bin ich dann vielleicht relativ sicher dass das Kind gesund ist - und muss mir Sorgen machen dass bei der Entbindung was schief geht und ich ein behindertes Kind habe... Ach ich vertrau drauf dass alles gut geht und freu mich einfach auf den Zwerg.