Monatsforum August Mamis 2015

bin gerade ein bisschen geschockt

bin gerade ein bisschen geschockt

Kirby90

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hab mich mal in den anderen Bussen ein bissel umgeschaut, also bei denen die jetzt schon entbunden haben und wo die Kinder jetzt schon so 2-3 Monate alt sind und bin....irgendwo zwischen verblüfft und geschockt und wollte die Mehrfachmamis hier einfach mal fragen ob es heutzutage üblich ist sich zum Sklaven des eigenen Kindes zu machen oder ob ich da jetzt nur die Extremfälle erwischt hab? mehr als 20 mal am Tag stillen und den ganzen Tag nur Hutzelbutz und Schlepperei weil sonst das Geschrei groß ist.....da sind Menschen die 6 Stunden bei Wind und Wetter mit dem Kinderwagen draußen sind weil das Kind nur da schläft.....ist das die heutige "Normalität" auf die man sich einstellen muss wenn man nicht als Rabenmutter dastehen will oder waren das jetzt extreme?


FrauTuedl

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Also ich hab am Anfang auch sehr oft gestillt wegen seiner gelbsucht. Aber der Rest, Naja muss ja nicht sein. Wenn man einmal mit so was anfängt wird's schwierig das abzugewöhnen. Habe meinen nie rum geschleppt aber er hatte bis zum Ca 10 Monat nen einpuck Tuch. Das war sehr hilfreich.


August_Mami26

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Wenn das KInd wirklich so oft trinkt, dann ist das so, aber man sollte sich nicht zum Dauernuckel machen lassen. Das heißt nicht gleich, dass ich mein Kind schreien lassen würde, aber dann muss man es eben auch mal anders versuchen es zu beruhigen.


Kirby90

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ich kenn das alles nicht, also auch das sich der ganze Tag ums Kind dreht ist mir restlos fremd, komm aus ner großen Familie mit vielen Müttern, wo die Kinder einfach irgendwie nebenher liefen und nicht sofort gesprungen wird weil Prinzesschen gemuckst hat(keiner sagt was von schreien lassen aber die machen ja scheinbar schon nen Satz wenn sich kurz verstimmt geäußert wird) bei uns ist das auch gar nicht üblich das Muttern den ganzen Tag ums Kind schwirrt gibt ja auch noch Omas, Tanten, Cousinen und und und...daher befürchte ich entweder werd ich mich als totale Rabenmutter bezeichnen lassen müssen oder werde die entspannteste Mutter der Stadt XD


LadyFLo

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wenn du inmitten vieler menschen lebst- hat baby a ) immer was zu kucken un b) schaut in der regel irgendeiner der anwesenden nach dem kind wenn es weint oder unruhig wird das sit etwas vollkommen anderes wenn du den ganzen tag alein emit baby zuhause sitzt- da hat es nur Dich und dir bleibt nichts anderes als sich seiner bedürfnisse anzunehmen- welcher art auch immer diese bei deinem baby sein werden. denn dann hast du 2 möglcihkeiten entweder nervtötendes schreien den ganzen tag oder ein zufriedenes kind, dasss ich meldet wenn hunger, windel oder schmerzen plagen und nsonsten quitschvrgnügt sind. Natürlich werden dir vile aufgaben als mutter von der familie abgenommen- Kind quengelt- oma/opa/tante etc schucken die wiege und achen lustige gesichter- oder nehmen es auf den schoß - da wickelt auch mal die tante schnell etc. Das sind andere Vorraussetzungen als die meisten sie haben und ist nicht mit den müttern vergleichbar die 12 h am tag alleine für ihr kind da sein müssen und Haushalt, kochen etc auch noch zu bewältigen haben. WEnn du einen solchen Auffangkörper drch die familie hast - dann wird tatsächlich dein kind oft so nebenher laufen können. doch auch bei den meisten Müttern lässt das dauernde kümmern nach- sobald die kleinen mobiler werden und auch zufrieden in der Küche mit schüsseln und schneebesen hantieren während man kocht, bäckt etc Und Liebe Kirby- alles was ich schreibe ist wie ich es gemacht habe und dass es anders ist Mutter zu sein als man es sich vorstellt. ICh dachte auch- stillen , wickeln , kuscheln - kind zum schalfen ins bettchen. kind im kiwa mit zur Arbeit (bin selbsständig) und es ging nicht- es war anders als ich dachte und nachdem ich mich darauf eingelassen habe war es auch überwegend schön so wie es war- trotz durchwachter Nächte und teilweise gefühlten 20 ma stillen in de rnacht weil Motte krank war oder Zähne bekam.


Halberkeks

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Tja das kommt immer ganz aufs kind an. Gibt Schreikinder, da bleibt dir nix übrig als sie zu tragen oder ins Tuch zu packen oder im Kiwa zu schieben... genauso die koliken.


Halberkeks

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Man darf niemals vergessen, das baby war 9 monate in mamas bauch, unterm ihrem Herzen und ganz dicht dran. Außer halb der Bauches ist alles fremd. Fremde Geräusche, Gerüche, Menschen. Klar das die dann zu mama wollen um in Sicherheit zu sein. Das hat mit verwöhnen und was angewöhnen rein gar nix zu suchen. Es ist allein die westliche Welt, wo das kind möglichst sofort im eigenen bett schlafen muss, nur im Kiwa rum geschoben wird und möglichst gleich durxh schlafen sollte. Guck dir andere Länder an. Asien, afrika z.b. da schläft das kind lange dicht an mama, wird von Anfang an getragen. Die besitzen keine kiwas oder kinder Betten. Nur die mama und ein Tuch. Das sollte man sich immer vor Augen halten. Meine Tochter ist 20 monate und schläft noxh immer in der Mitte bei uns und wird getragen wenn möglich. Und nr.2 wird auch so "verwöhnt". Mit viel Liebe :)


Kirby90

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Antwort auf Beitrag von Halberkeks

nur das ich nich in der Savanne wohne und aufm Feld arbeite wo ich den lieben langen Tag meine Hupen in die Luft halten kann oder will wir leben hier nicht ursprünglich das gibt die westliche Welt gar nicht her die machen das weil sies müssen und die Kinder sonst unterernährt wären wenn sie nicht bis ultimo stillen aber das kann man doch mit unserem "Luxusleben" nicht mal ansatzweise vergleichen, also das kann ja am Ende jeder machen wie er lustig ist und wenn das Bedürfnis besteht auch ein 6-jähriges Kind noch zu stillen können das die Mütter hier wegen mir auch machen nur find ich dann die doch sagen wir mal amüsant die sich über die andern stellen als wären die schlechte Mütter die es für Blödsinn halten ein Kind den ganzen Tag zu tragen und am Ende nur aufs Muttersein reduziert sind man ist ja nicht automatisch lieblos bloß weil man mit 1 Jahr spätestens abstillt und auch im Alltag nicht den ganzen Tag das Kind am Mann hat...meine Schwester schläft bis heute(sie ist 13)bei meinen Eltern im Schlafzimmer und die hat so richtig einen weg weil das was meine Mutter und sie haben eine Abhängigkeit und nix anderes ist...das zu sehen reicht mir selbst natürlich genug um zu sagen "ab ins eigene Bett" aber auch hier das hält jeder wie er will und ihr könnt mir das erklären wie ihr wollt ich werde das auch weiterhin eher verständnislos durchlesen


LadyFLo

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also mit 13 will cihmeine kinder auch nemme im bett haben- das kann ich verstehen. ich habe meine immer wieder in ihr bett gelegt- aber es nachts praktischer gefunden sie in unser bett zu holen und nicht dauernd aufstehen zu müssen. da derzeit ihr zimmer nich ganz fertig ist traue ich mich nicht sie nacht dort schalfne zu lassen- wohl aber mittags und abends- bis wir ins bett gehen- dann nehmen wir sie mit. wenn das zimmer fertig ist bekommt si edie wahl im eigenen zimmer schalfen und bei bedarf kushclen kommen. dann holen wir sie nicht mehr zu uns wenn wir shlafen gehen - mal sehen wie wir das dan hinbekommen ZUm thema stillen- war mir in der öffentlcihkeit auch lange peinlich. habe daher meist vor dem weggehen gestillt und dadurch meist nur einmal draussen stillen müssen- als sie ein jahr alt war hab ich das stillen in de röffentlcihkeit zu 99% abgeschafft- ausnahmen waren krankheit, schwimmbad oder ganz böse stürze. zuhause gabs und gibts aber trotzdem milch vor allem wegen der positiven nebeneffekte für immunsystem und diabetes, übergewicht etc. und weil sie sich darüber am besten erden kann. ich würd emein kind auch nicht 24 h rumschleppen - weil das mein rücken nicht mitmacht- aber ich bleibe bei ihm erzähle, slese vor, siele mit ihm. das 2. werde ich sicher mehr tragen --weil ich ja auch für die große zeit brauche und wenn nr 2 an mir hängt kannich nebenherpuzzeln, klettern und blumenpflücken etc- was mit brüllendem baby nicht geht.


Halberkeks

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Vom stillen hab ich gar nicht gesprochen. Und das die den ganzen tag nur auf dem Feld hocken mag für einige Regionen stimmen aber nixut für alle. Und das gab es früher hier auch ;) es ist nun mal so, dass ein Teil der Menschheit es nicht will ständig sein kind bei sich zu haben. Trotzdem darfst du den Aspekt niemals vergessen, dass sie 9 monate in dir war und alles fremd für sie ist. Kinder weinen nicht aus Langeweile oder um mama zu ärgern, sondern weil sie Bedürfnisse haben. Ich will dir weiß Gott nix einreden, habe vorher auch so gesprochen. Aber im Endeffekt würde ich mir nix vornehmen oder genaue Vorstellungen haben, denn das kind entscheidet wo der Hase lang läuft und nicht mama ;) Habe auch immer gesagt, dass nala nicht bei uns schläft. Aber es gibt nix schöneres. Die Nächte sind viel ruhiger und angenehmer wie vorher. Nr. 2 wird dann ins beistellbett kommen, wenn es das will. Wenn nicht dann nicht. Mache mir da keinen stress. Das baby entscheidet ;)


Jacira

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Du wirst erstaunt sein, was man alles für sein Kind machen wird Ich habe meinen 3,5 Jahre lang gestillt, und immer nach Bedarf, nie nach der Uhr. Ich habe ihn rund um die Uhr getragen, (2,5 Jahre insgesamt, nachdem er laufen konnte natürlich nicht mehr rund um die Uhr ;) ) anfangs seitlich im Tragetuch in Höhe meiner Brust (habe mich dadurch weniger eingeschränkt als wenn ich ihn nicht getragen hätte..) und siehe da: er war das friedlichste Kind der Welt. Hatte nie Grund zum Weinen und war rundum zufrieden. Du wirst sehen, Mamas setzen Himmel und Hölle in Bewegung, damit es den Kleinen gut geht. Man sollte nie über "ausnutzen" und "die wissen wie sie dich um den Finger wickeln" nachdenken -erstens so früh noch überhaupt nicht möglich, zweitens macht man sich da nur verrückt und setzt sich und das Baby unter Druck. Mach alles so, wie dein Instinkt es dir sagt, hör auf niemanden der es "anscheinend" besser weiß. Du bist die Mama, du weißt am Besten was gut ist für dein Baby. Und ich denke das macht jede Mama so :)


Jacira

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Bei meinem Sohn war ich alleinerziehend. Zwischen meiner Mutter und mir gab es Riesenstreit. Ich konnte und wollte auch gar nicht mein Kind jemandem "abgeben" denn es ist MEINE Aufgabe, nach dem Mäuschen zu sehen. Es gab folglich nur mich und ihn und es war wunderwunderschön :)


Mevi

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Das kommt alles immer sehr stark aufs Kind an. Meine Maus war die ersten Monate ein Schreikind inkl. Dauerstillen. Wenn ich also nicht wollte, dass mir die Ohren abfallen vom Schreien habe ich gestillt, getragen, gesungen, geschaukelt,.... Das war superanstrengend, aber was hätte ich machen sollen? Das Geschrei ist erst besser geworden, als sie krabbeln konnte (mit ca. 7 Monaten). Sie wollte auch nie in den Kinderwagen. Habe es mehrmals probiert. Also was tun, wenn Mama auch mal raus will: ab ins Tragetuch. Damit meine ich jetzt nicht, dass meine Tochter immer sofort alles bekommt. Aber unter einem Jahr ist Erziehung, meiner Ansicht nach, zu früh. Sie verstehen es einfach nicht, warum sie gerade jetzt warten sollen wenn sie doch Hunger haben aber die 3 od 4 Stunden noch nicht vorbei sind. ;) Ich hoffe das Nr. 2 nun etwas entspannter wird. ;) Aber wie andere hier schon schrieben: du wirst da ganz anders darüber denken, wenn das kleine Wesen auf der Welt ist und was dir am Anfang so unglaublich hilflos vorkommt. Und es ist nun mal so: Menschenbabys sind vollkommen von uns abhängig. Aber da wächst man rein. Keine Angst! :)


nita83

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Antwort auf Beitrag von Kirby90

Hallo ja es ist so wenn du stillst bestimmt die ersten Monate dein kind wie dein leben läuft. Ich hab ein kiss kind gehabt. Sprich stundenlanges brüllen und das über tage. ich hab zwei 12-18 stillmahlzeiten mit immer etwas an einer Stunde oder mehr gehabt. Er war und ist heute noch ein langsamer esser. Auch ich bin stundenlang mit dem Kinderwagen bei eis und schnee draußen gewesen weil nur dann hat er mal geschlafen. Nach drei Monaten war ich fertig keiner hat mich ernst genommen. Immer hieß es das wird wieder. Freunde sind weggeblieben da das Gebrüll nicht zu ertragen war. irgendwann hab ich meine Schwester angerufen und hab geheult und gemeint wenn nicht sofort einer kommt und mir das kind aus den Augen nimmt klatsch ich ihn an die wand. Ich weiß viele werden sagen oh gott wie kann sie.hab ich auch, aber ich hab zum Glück Familie gehabt, meine Schwester kam sofort ist zwei Stunden mit dem brüllend kind durch die Stadt geschoben und hat sich über die blöden Sprüche die ich mir tag täglich anhören musste amüsiert. Als meine Hebamme dann aus dem Urlaub da war und kam weil ich fett milchstau hatte ,hat sie ihn life erlebt einer seiner schlechtern Tage. 3 fragen das kind ausziehen und der Verdacht kopfgelenk blokade stand im raum am gleichen tag zu physio die auf diese Fälle spezialisiert ist.tja die hat ibn etwas über drei Monate alt im dicken schnee anzug aus der babyschale genommen (wo er immer nur gebrüllt hat) und meinte er hat mehr wie nur ein Problem. Die erste Therapie stunde hat sie gleich gemacht. Mein Freund ist raus der hat der schreien nicht ertragen. Am nächsten Tag sollte ich dann zu Kinderarzt nummer drei. Die hat mich angesehen und mein kind auch wenn der da mal gut drauf und erstmal gleich Therapie verschrieben mit etwa 6 Monaten meinte die therapeutin sie kommt trotz einrenken wo wir waren nicht weiter. Ich war fertig da wir immer noch 5 sehr schlechte tage die Woche hatten. die Kinderärztin hat dann ein Rezept für osteopatie ausgestellt nur mir drei nummern gegeben als die dritte am Telefon auch meinte sie hat 6 Wochen Wartezeit bin ich zusammen gebrochen ich hab gesagt das schaffe ich nicht. Na sie meinte sie meldet sich vorher falls jemand abspringen tut.wie lange ich zu ihr brauche ich 45 min. zwei tage später hat sie morgens halb sieben angerufen ob ich halb neun da sein kann. Mein kind hat sie schon lange vorher gehört als gesehen. Sie meinte Therapie erfahrens kind und in 8 Wochen soll ich wieder kommen. Es war schon nach dem ersten Termin merklich besser. und nach dem zweiten bin ich auf dem Heimweg drei mal angehalten weil ich dachte mein kind wäre gestorben. Dabei war er wach und zufrieden. Ich hab ein völlig anderes kind mit nach Hause genommen. Ein fröhlichen. Lieben kleinen Jungen. Der zwar ne niedrige frusttration Schwelle hat.aber eins das endlich im bett geschlafen hat und vernünftige stillmahlzeiten wollte. Alles in allem hätte ich Viel früher zu ihr gehen sollen aber man hat beim ersten ja keine Ahnung. Ich hab auch lange gebraucht um mir überhaupt ein zweites kind vorstellen zu können aber nach dem er sich so toll entwickelt hat war die schlimme zeit schnell vergessen. Es ist ja gott sei dank nicht jedes Kind so.aber oft ist man hilflos und verzweifelt. Alle anderen wissen was du falsch machst und trotzdem hilft keiner der Ratschläge. Daher mein tipp schafft euch netzwerke aus andern Müttern die gleich zeit entbunden haben, sowie aus erfahren muttis.freunden und Familie. Wichtig ist das man da auch mal frust ablassen kann. Denn nicht immer ist alles rosa rot und so toll. und wenn dir dein kind mal unerträglich vorkommt treff dich mit einer anderen mutti legt beide auf den Teppich und klagt euch gegenseitig euer leid. dann wirds nicht besser aber ihr tankt kraft und komischerweise sind zwei kinder pflegeleichter zusammen. Ich hab so meine heute besten Freundinnen kennengelernt. Weil wir ehrlich waren das kinder zu haben nicht immer nur schön ist.noch heute tun wir uns zusammen wenn die blöde tage haben und zack ist für zwei drei Stunden ruhe. . so langer text . aber das Leben ändert sich mit kind für die mutter um 180 grad. aber mit der zeit wird es wieder. Lg nita


Mevi

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Antwort auf Beitrag von nita83

Oh man, da habt ihr ja einiges durch. Da drücke ich euch auch ganz fest die Daumen, dass der Augustnachwuchs entspannter wird. Wir waren auch beim Osteopathen, aber es lag kein Kiss vor und somit musste ich da noch eine kleine Weile durch. Aber so doof es auch klingt: es wird alles irgendwann besser. Aber das glaubt man in dem Moment nicht wirklich. ;) Ansonsten kann ich bei dir auch zu 100% unterschreiben: Netzwerke sind so wichtig!!! Hätte ich meine Familie nicht hier gehabt, wäre ich sicher kaputt gegangen. Auch die neuen Mama-Freundschaften helfen mir heute noch sehr. Ich kann immer anrufen und sie verstehen mich sofort. Deswegen mache ich auch wieder einen GVK, denn da lernt man viele nette Mamas kennen, die im selben Zeitraum entbinden. Habe heute noch zu einigen Kontakt.


LadyFLo

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Liebe Kirby- die ersten monate sind was besonderes un dbis sich ein rhythmus einpendelt dauert- die lütten müssen ja auch erstmal hier auf der WElt ankommen. so nach 3-4 monaten wird es besser- die mäuse schlafen seltener aber dafür länger und sie brauchen auch nicht merh alle 30- 60 min milch sondern nur noch allae 3-4 h. und ja wir sind mit unserer auch schon abends um 10 druassen rmgerant weil sie nicht shclafen konnte- entweder was machen oder ein schreiendes kind rumtragen- haben uns fürs laufen entschieden. wie oft ich stille/gestilt habe weiß ich nicht- nachts bekomme ich es oft nicht mal merh mit und tags- wenns nötig ist (meine große is 2 3/4) beim nächsten werd ichs auch so machen. bis zum 6. monat konnte ich kaum weg wenn sie auf der couch lag- außer sie schlif fest- dazu kam das ich sie immer im auge hatte wegen der AKtzen- die zawr alle lieb sind aber bsi vertrauen aufgebaut ist das keine so dämlich ist und auf dem Kind schläft dauert halt. richtig emanzipieren konnte ich mich mit 6-8 monaten wo sie langam mobil wurde und auch mal ne halbe sunde dinge auf dem boden unterssucht hat /alleine hinte rmir herkonnte. Glaub mir- dir zerreisst es das herz dein kind weinen zu sehen- und gerade am anfang weinen sie weil sie etwas brauchen. ob es jetzt besser ist kurz 5 min zu stillen oder kind 60 min rumzuschleppen bis es sich berruhigt hat- weiß ich net. Lass es auf dich zukommen. gut im winter würde ich nicht mehr als 2 h am stück mit baby draussen bleiben - dann lieber wagen in wohnung und dort schieben- aber im sommer war ich oft mit motte den ganzen tag auf achse- früh los und am nm wieder zurück- stillen wickeln schalfen alles unterwegs. wenn sie schlief blieb auch mal ne halbe stunde zum lesen im park


jan2012

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Also bei mir war das schon teilweise so das sich ales ums kind gedret hat, aber nicht so extrem. Fiona hatte schrei Phasen da hätte ich durchdrehen können aber so grundsätzlich hab ich halt mein Zeug erledigt klar dann schon so das ich nicht beim Einkaufen stillen muss und wenn sie schläft räum ich auf oder schlaf selber je nachdem wie die Nacht war. Aber prinipiel ist das Baby am anfang schon chef bis zu einem gewissen gerad. Man sollte sich nur nicht aus der Ruhe bringen lassen als ich dann endlich das perfekte mittel gegen Koliken gefunden hab war mein Kind gleich viel ruhiger und zufridener.


nita83

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Kirby deine Aussagen erinnern mich stark an das was ich vor der geburt von mir gegeben habe. nie wollte ich mein Kind mit ins elternbett nehmen. Oder gar meinen Tages ablauf nach dem kind richten. Stillen in der Öffentlichkeit oder gar über den 6monat hinaus undenkbar. Ich wollte gar nicht stillen. Tja die ersten Monate hat er in unserem bett geschlafen, bis fast drei in unserm Schlafzimmer. Heute kommt er immer mal phasenweise in unser bett.geht zum teil aber auch wider alleine Rüber. Gestillt hab ich bis fast zum ersten Geburtstag und vorallem auch überall. Mit teilweise merkwürdigen Erlebnissen. Einmal sollte ich dafür doch auf die Toilette gehen so ein gast bei unserm lieblingsinder. Wir saßen aber schon in einer ruhigen ecke. Fazit der wirt hat gefragt ob der gast sein essen dann auch auf der Toilette zu sich nehmen möchte. Man kann Viel sagen und planen bevor man sein Kind im arm hat. aber ganz viel liegt am kind und meist kommt es anders. das hat mit der westlichen Welt nix zu tun das Bedürfnis eines Kindes nach liebe, nähe Geborgenheit und essen ist auf der ganzen Welt gleich. Es ist Instinkt. Meine Schwester hat übrigens drei Kinder die alle früh durch geschlafen haben. Aber auch Flaschen kinder. gut über die ganzen allergien die alle drei haben reden wir nicht. Und bei ihr war es nicht so das nicht wollte aber einfach zuwenig milch drüsengewebe hat. Übrigens wären sie in einem dritte Welt land alle gestorben. Deswegen ist es einen luxus den wir haben. Der aber an den Grundbedürfnissen eines babys nichts ändert. Ich werde beim zweiten einiges anders machen. Von der geburtsklinik an bis dahin das ich Flasche gebe zusätzlich oder komplett sollte es wieder in die Richtung wie beim ersten gehen. Letzten endes ist die Erfahrung mein Vorteil. Daher sag ich ja nichts so wertvoll wie das soziale wirkliche Netzwerk. Übrigens bekommt eine von meinen Freundinnen jetzt im feb nummer zwei so das auch diese kinder den gleichen Abstand haben wie unsere großen. Lg nita


Rhuwen

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Also mit unserem war ich auch oft drausen, im Sommer auch noch sehr spät. Da er keinen Schnuller wollte war ich nicht nur Milchbar sondern auch schnulli. Und ich hab ihn viel im Tragetuch geschleppt, auch im Haushalt weil Ichs praktisch fand. Fand das aber nicht schlimm, zumal ich ihn jederzeit an Omas, Opas, Onkel übergeben könnte.


Maiblümchen

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Sklave des Kindes? Ich glaub, damit hat es nichts zu tun. Es kommt auf das Kind an und auch auf dich als Mama. Wie man was oder wie lange macht, muss man einfach heraus finden und wie es am besten fürs Kind und für dich als Mama ist. Ich bin immer um mein Kind herum geschwirrt, habe sie geherzt, getragen...manchmal ewig, oft gestillt. Für uns war es der richtige Weg. Man stimmt sich auf einander ein und eigentlich findet man Stück für Stück seinen gemeinsamen Weg. Wenn das zweite Würmel auf dem Weg ist, schau ich einfach mal. Aber auch das 2. Kind, wird für mein Mittelinkt sein...ein Weiterer!


Maiblümchen

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Es sollte Mittelpunkt und nicht Mittelinkt heißen :D


Tanja_88

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Mein Sohn war ziemlich brav umd unkompliziert, aber nur weil ich ihn Stunden im Arm hab schlafen lassen :-) ich musste die Milch abpumpen weil er die Brust verweigert hat. Die ersten Wochen sahen so aus: sohn wollte alle zwei std. Essen....also 20 min Milch abpumpen, 15 min kind füttern, Flaschen reinigen und kuscheln oder selbst auch etwas schlafen. Die Anfangszeit ist schön, einzigartig und auch sehr anstrengend :-) aber man macht es gern und einfach alles für den kleinen Spatz....schlaf am Stück und Zeit nur für mich hatte ich eine weile nicht :-) Keine angst da wächst man einfach rein.


KesseLady

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Hallo, also ein Sklave meiner Tochter bin ich nicht. Ich möchte dennoch jeden Tag aufs neue ihre Grundbedürfnisse liebevoll befriedigen. Denn mehr ist es nicht. Grundbedürfnisse, die du auch hast. Möchtest du immer schreien müssen weil du Hunger oder Bauchweh hast, nur weil die Person, die dich haben wollte (und auch nur diese Person deine Bedürfnisse befriedgen kann) grade nicht will? Du musst dir im klaren sein, dass dein Säugling nur dich kennt und das er dir bedingungslos vertrauen muss, da nur du ihm das geben kannst was er zum Leben braucht? Ein Säugling heißt nicht umsonst Säugling bis zum 1ten Lebensjahr. Saugen beruhigt, befriedigt und spendet nähe und Liebe und wenn das meine Tochter nun mal gefühlte 200x braucht Tag und Nacht dann ist das so. Eine Flasche und Schnulli geben nicht all dies zusammen. Verwöhnen kann man sein Baby nicht und erziehen im ersten Lebensjahr schon gar nicht. Muss man auch nicht. Zum Thema extra Autofahren oder ähnliches, halte ich au nichts von, aber wenn man alles probiert hat und nichts hilft, dann macht man auch dies für sein Kind. Ein Baby muss die Welt erst kennen lernen und es ist ganz allein. Bist du gern allein? Familienbett, du liegst doch au lieber mit deinem Mann im Bett als alleine oder? Ich könnte Stundelang weiter schreiben.... Ich hoffe für dein Baby, dass du den Gedanken, des Verwöhnens aus dem Kopf bekommst und nur das Beste für es willst und tust. Dies ist kein Angriff und auch nicht abwertend gemeint. Nur als Denkanstöße zu verstehen. Alles Gute!