Chiki0408
Hallo Ihr Lieben,
ich möchte mit meiner Frage keinen angreifen oder in irgendeiner Weise werten, sondern es interessiert mich einfach. Das schon mal vorweg, bevor sich irgendwelche Muttis angegriffen fühlen. Ich komme ja aus dem südlichsten Bayern aus einem 3000 Seelen Dörfchen. Wir haben zwar in dem örtlichen Kiga eine Kleinkindgruppe die Kinder unter 3 aufnimmt. Diese schließt aber Mittags und ist immer gerade nur so gefüllt. Ich kenne dort eigentlich keinen, da wir in einem Privatkindergarten waren, der Kinder erst ab 3 Jahren aufnimmt. Jetzt zu meiner Frage. Mich interessiert aus welchen Beweggründen ihr die Kinder so früh in die Kita bringt. Ist es weil ihr Euren Beruf so liebt und vermisst, oder wird Euch die Stelle nur 1 Jahr freigehalten, oder ist es wegen dem Elterngeld, dass nur 1 Jahr bezahlt wird. Auch an die Eltern, die schon größere Kinder haben, habt ihr das damals auch schon gemacht ? Wie gesagt, bei uns gibt es erst seit letztem Jahr die Möglichkeit ! Ist das vielleicht ein Großstadtding, weil dort die Lebenserhaltungskosten höher sind ? KLärt mich bitte mal auf , mich kleine Hinterwäldlerin !
Also bei meinem Großen war ich 3 Jahre zu Hause und mein Kleiner wird auch erst mit 3 in den Kindergarten gehen. Meine Lebenseinstellung ist es nicht, mein Kind mit 1 Jahr schon ganztags in die Kita zu stecken. Selbst mein Großer war "nur" von 7:30-14 Uhr im Kiga, damit ich arbeiten konnte. Ich persönlich finde das schon lang genug für so ein Zwerg. Wir sind halt in der glücklichen Lage, dass wir von einem Gehalt gut leben können. Klar, die Ansprüche sinken erst mal, aber es ist ja nur vorrüber gehend. Im Moment ist Männe in Elternzeit, ich gehe arbeiten. Nächstes Jahr werden Rollen getauscht. Ich denke einfach, dass es hier viele Mädels gibt, die keine andere Wahl haben. Sie sind halt auf das Geld angewiesen. Wobei ein Kita-Platz für 1-jährige auch ne Menge Geld kostet.
Die Frage lässt sich ganz einfach beantworten. Bei uns hier in der Gegend wird so wenig Lohn und Gehalt gezahlt, dass man es sich einfach nicht leisten kann 3 Jahre zu Hause zu bleiben. In dem Beruf den ich gelernt habe (Industriekauffrau), wird in manchen Bundesländern das doppelte oder sogar dreifache gezahlt, als hier bei uns. Bürokräfte gehen hier mit 800 Euro ( Vollzeit nach Hause). Und für mich als Industriekauffrau mit Abitur, sieht es nicht viel besser aus. Das ist hier leider die Regel. Bei den Männern sieht es nicht viel besser aus...
Aber was kostet denn bei Euch ein Grippenplatz ? Bei uns sind die so teuer, da rentiert sich das Arbeiten gar nimmer !
Aber ist es in der Stadt tatsächlich so, daß Beide arbeiten müssen, um Überleben zu können ? Bei uns sind ja auch nicht nur Akademiker und Großverdiener ! Es gibt auch den normalen Arbeiter und die kommen bei uns auch ohne zweites Gehalt aus. Aber wahrscheinlich unterscheiden sich die Lebenshaltungskosten Land- Stadt so enorm. Aber dann muss ich sagen, bin ich froh auf dem Land zu leben. Mein Mann ist Grafiker und muss auch nach München pendeln, aber das müssen wir wohl dann in Kauf nehmen !
Ich hab keine Ahnung.. Wohne auch auf dem Land.. Aber ich verdiene gutes Geld, und das als Bürokauffrau. Hab einfach riesiges Glück gehabt. Andere Mädels in meinem Beruf bekommen wesentlich weniger.
also ich habe zwei jahre elternzeit genommen, werde aber wahrscheinlich auch nach einen jahr wieder arbeiten gehen müssen, da es finanzell gar nicht unbedingt machbar ist.(habe mir elterngeld auf zwei jahre splitten lassen) ich habe ein sehr sehr niedriges einkommen, verkäuferin halt. mein mann verdient allerdings sehr gut, aber man möchte sich ja auch gewisse dinge leisten. und ab nächstes jahr kriegen wir unser eigenes haus, was grade in bau ist. und da brauch man ja auch ne menge geld. ich werde es erstmal auf mich drauf zukommen lassen. mein arbeitgeber ist aber wenigstens sehr nett und würde mir ne schicht von 8-13 uhr geben, sonst fange ich um halb fünf morgens an und arbeite im schichtdienst bis 20 uhr. also wäre diese 5 stunden sehr gut,und wenn kommt meine maus zu einer tagesmutti. aber wie das alles ablaufen tut weiß ich auch noch nicht so genau, vielleicht bleibe ich auch doch die zwei jahre komplett zu hause. liebe grüße
Morgen *gähn*
Für mich hat das mehrere Gründe. Zum einen MUSS ich wieder arbeiten gehen nach dem einen Jahr Elterngeld, denn ein Gehalt reicht nicht aus für 3 Menschlein. Ich hätte mir auch das Elterngeld nicht auf 2 Jahre aufteilen lassen können, weil ich ohnehin schon nur 500 Euro bekomme, und das ist mir knapp genug. Das war Nummer 1.
Nummer 2: Da ich studiert habe und somit erst spät mit "richtigem" Arbeiten angefangen habe, habe ich noch nie was in die Rentenkasse eingezahlt. Bleibe ich noch länger zu Hause, passiert natürlich erst Recht nichts. Man bekommt zwar 2 Rentenpunkte für ein Jahr Erziehungszeit, aber mein Gehalt wird später noch um etwas höher sein, demnach bekomme ich mit Arbeit auch mehr Rentenpunkte.
Nummer 3: Ich bin der Überzeugung, dass es wichtig für die kindliche Entwicklung ist, mit Gleichaltrigen Kindern spielen zu können und auch Konflikte auszutragen. Erst recht, weil es heutzutage kaum noch viele Geschwisterchen gibt. Zudem haben ausgebildete Erzieher doch noch andere Anreize als ich, um die Entwicklung zu fördern.
Nummer 4: Ich genieße das Jahr Elternzeit jetzt total. Aber 3 Jahre? Ich glaube, da würde mir dann doch die Decke auf den Kopf fallen. Ich hätte auch Angst, dass ich hinterher nicht mehr in meinen Job reinkomme (also, der Platz wird freigehalten, aber ich meine so vom Gefühl, man ist dann so raus). Und da meine Ausbildung noch nicht richtig abgeschlossen ist, muss ich das "noch schnell" beenden. Nach der Elternzeit mache ich mein 2. Staatsexamen, davor habe ich schon ziemlich Schiss in der Büx (weswegen ich insgeheim hoffe, dass das Jahr gaaaanz langsam vergeht ;)), und dann noch mit Kind! Ich habe es mir aber trotzdem so ausgesucht, weil ich nicht denke, dass es danach mit Kind einfacher wäre ;).
Nummer 5: Wenn es ginge, würde ich meinen Kleinen auch nur ein paar Stunden täglich in die Kita bringen, aber das geht nicht. Ich brauche eine Ganztagsbetreuung. Denn selbst, wenn ich manchmal schon vielleicht um 14 Uhr Schluss habe, sitze ich noch lange zu Hause am Schreibtisch und muss lesen und vorbereiten. An anderen Tagen fange ich vielleicht um 8 an, habe zwischendurch 5 Freistunden (bin aber am anderen Ende der Stadt und kann nicht mal eben den Kleinen holen) und komme dann trotzdem erst 18 Uhr nach Hause. Mein Freund ist teilweise wochenlang auswärts arbeiten und wenn nicht, muss er hier auch um 6 los und kommt meist abends 18 Uhr erst wieder....
Du siehst also, ist nicht so einfach :( Hat auch nichts mit der Großstadt zu tun ;)
Also deine gesamte Argumentation kann ich nachvollziehen. Außer bei Punkt 3 bin ich anderer Meinung. Nur weil mein Kind erst mit 3 Jahren in den Kindergarten kommt, heißt es nicht zwingend, dass es vorher keinen Kontakt zu gleichaltrigen Kindern hat. Es gibt Spiel- und Krabbelgruppen an denen wir teilnehmen. Zudem teile ich nicht immer die gleichen Ansichten wie die "ausgebildeten" Erzieher (hab da schon so manche Erfahrung gemacht ). Jeder Mensch legt bei der Erziehung und Förderung auf andere Dinge wert. Da kann ein Erzieher niemals allen Elternwünschen gerecht werden. Da möchte ich, als Mama, schon genau drauf schauen. Außerdem glaubst du wirklich, dass wenn vielleicht 15 Kinder von 1 Jahr von 3 oder 4 Personen (weiß nicht, wie der Betreuungsschlüssel bei Euch ist )betreut werden, dass da noch sooo viel Förderung stattfinden kann. Da kann ich aus Erfahrung widersprechen. Auch wenn in der Theorie alles immer nur positiv angepriesen wird. Aber Du hast ja mehrere Gründe angesprochen, die ich durchaus nachvollziehen kann. LG
Da gebe ich dir Recht. Mein Argument ging eher in die Richtung, KiTa an sich zu verteidigen, was ja gar nicht nötig gewesen wäre, weil es ja nicht darum ging, ob ja oder nein, sondern ab 1 Jahr oder ab 3. ;) Da war ich wieder zu voreilig und im Schreibwahn
Na ja, unter Förderung verstehe ich auch gar nicht unbedingt, dass immer der Erwachsene daneben sitzen muss (wegen des Betreuungsverhältnisses, und das kann ja nicht 1:1 sein, wie du schon sagst), sondern einfach die Anreize. Bei uns hier in der Gegend gibt es halt viele Erzieher mit etlichen Zusatzqualifikationen (wahrscheinlich, ewil sich hier die Konkurrenz so hoch ist ;)) wie Pekip, Kinderyoga, Bewegungs"zeug" im Allgemeinen, vielleicht sprachliche Frühförderung in Französisch, Instrumente spielen und und und. Und da muss ja dann nicht zwangsläufig nur ein Erzieher für ein Kind zuständig sein, um es zu fördern, sondern das geht ja dann auch in der Gruppe.
Und da denke ich halt, dass die da mehr machen können, als ich hier zu Hause. Aber es ist ja auch mein erstes Kind und ich habe keine Erfahrungen mit anderen kleinen Kindern. Ich denke, es spielt außerdem eine Rolle, ob man in den alten oder neuen Bundesländern aufgewachsen ist. Bei uns war das schon immer so, dass die Mamas 1 Jahr zu Hause blieben, damals ja noch völlig unbezahlt, und wer länger blieb, wurde schief angeguckt. Das ist dann wahrscheinlich einfach im Blut ;) Genauso wie hier viele sagen würde, Was wie kannst du nur 3 Jahre zu Hause bleiben, dein Leben völlig deinen Kindern widmen und deinem Mann auf der Tasche liegen ? ICH denke so nicht, wohlgemerkt (muss man ja dazusagen, nicht dass es noch zum Zickenkrieg kommt
)
Mit dem was Andere über mich denken könnten, hab ich gar keine Probleme.
Wie schon gesagt, jeder muss es für sich entscheiden. Das mit den neuen und alten Bundesländern kann ich mir gut vorstelllen. wenn das "drüben" schon immer so war, kennt man das auch nicht anders. Ich weiß nur wie wichtig es ist, dass Kinder eine gute Erziehung geniessen und das möchte ich ( nur für mich gesprochen ) nicht aus meiner Hand geben. Erziehung ist echt harte Arbeit und hätte viel zu viel Angst, dass da etwas verpasst wird. Was hilft mir ein Kind, dass Französisch kann aber sich nicht zu benehmen weiß. ( überspitzt gesagt ).
Bei unserem Großen und auch jetzt gehe ich nach einem Jahr wieder arbeiten. Wir wohnen ländlich, aber nahe an zwei größeren Städten, meine Beweggründe waren: - im Job bleiben und damit selbständig und unabhängig bleiben (mein Mann und ich sind beide Scheidungskinder) - unsere Eltern haben auch alle 4 immer gearbeitet - ich habe studiert und möchte nicht nach 9 Jahren (bei 2 Kindern im Abstand von 3 Jahren) irgendeinen einfacheren Job machen müssen auf den ich keine Lust habe - wir haben ein relativ großes Haus und zwei Autos, etc. da müssen wir beide arbeiten, um den Lebensstandard zu halten - mein Mann hat auch gerne eine Frau auf Augenhöhe, die nicht abhängig von ihm ist und ihre eigenen Erfolge feiern kann - die Kinder werden selbständig und selbstbewußt - das Rentensystem muss ja auch jemand am Laufen halten :-) Ich kann darüber wochenlang lamentieren..... Unserem Großen hat es nicht geschadet im Gegenteil! Als Kind habe ich meine Freunde gefragt: "Was macht/arbeitet denn Deine Mama?" Antwort: "Die ist zuhause." Ich konnte das als Kind nicht begreifen und habe mich immer gefragt, was die Mamas für eine eigene "Identität" haben, denn ich definiere meine Persönlichkeit auch über den Job, nicht nur, aber auch. Gruss Katrin
Ja da hast du recht,bei uns kostet ein Krippenplatz etwa 180 Euro im Monat mit Essen.Dann bleiben vom Gehalt noch 600 Euro ;) (Vollzeit) Halbtags ist es natürlich weitaus weniger. Ne also das mit den Löhnen finde ich mehr als ungerecht,dass es da solche Unterschiede gibt.Wobei hier ja auch noch an Arbeitskräften gespart wird und man für 2arbeiten muss. Meine Große ging damals mit 10Monaten in die Krippe.Ich hab theoretisch 6 Stunden gearbeitet.Das Ende vom Lied war,dass ich morgens 6Uhr bis teilweise 17Uhr gearbeitet hab,weil die Arbeit nicht zu schaffen war in 6 Stunden. 1Stunde Fahrtzeit kam noch hinzu(insgesamt). Bezahlt wurden natürlich nur 6Stunden u 10 Überstunden pro Monat musste man der Firma "schenken". Ja ich glaube du hast einen empfindlichen Punkt getroffen ;) Ich hasse Ungerechtigkeit! Sorry fürs zutexten ;)
Ja siehst du, und trotzdem muss man das Kind abgeben, weil man noch weniger hätte, bliebe man zu Hause. Aber das soll ja keine Diskussion um Löhne werden, sonst könnten wir noch bis morgen Früh schreiben ;) Ich wollte nur sagen, dass das mit den 180,- echt noch wenig ist! Ich finde es auch viel, keine Frage, aber ich kenne Leute, die bezahlen im "Westen" 400-500 Euro im Monat für die KiTa und müssen trotzdem noch Arbeitseinsätze für die KiTa machen (Mittag kochen, putzen, Einkäufe erledigen usw.), damit es nicht noch teurer wird. Muss man sich mal vorstellen...
wir haben uns dieses jahr ein haus gekauft, was männlein finanziert, wir leben also auf dem dorf. mein gehalt fehlt jetzt schon an allen ecken und enden. ich muss nach dem jahr wieder gehen, da wir sonst finanziell vor die hunde gehen. kostet halt alles seinen preis und wir wollen ganz einfach, dass der krümmel hier schön spielen kann auf einem großen grundstück. ich seh das nicht so, dass man die kinder so früh "weggiebt" ich finde man erweitert nur die bezugspersonen. abends bzw. nachmittags ist er doch wieder bei mir am we machen wir auch immer alles zusammen und urlaub macht man ja auch mal... es geht halt bei vielen nicht anders, als nur 1 jahr zuhause zu bleiben, was ich aber gut finde in der hinsicht, dass man nicht all zu sehr aus der arbeit raus kommt. lg antje und tim
die meinungen gehen wirklich extrem auseinander!!!!!!!
wir (also mein partner und ich) haben für uns entschieden, dass wir luca mit 2 zu einer tagesmutter geben und mit 3 in eine Kita..
ich vertete die meinung (OHNE JEMANDEN ANZUGREIFEN), dass man wenigstens die ersten 2 jahre für das kind dasein soll (eigentlich 3). Luca war nicht geplant und mein freund macht eine zweite ausbildung, da wir sonst weiterhin eine fernbeziehung geführt hätten (in seinem ursprügnlichen beruf hat er hier keine stelle bekommen). d.h., wir haben wirklich nicht viel geld!!!
aber wir haben gesagt, wenn wir uns FÜR das baby entscheiden, dann mit allen konsequenzen! und ich denke, dass weiß jeder von uns auch vorher!
ich persönlich möchte nachher nicht sagen, dass mein kind (ab einem jahr) den halben, wenn nicht sogar 3/4 tag von anderen betreut wurde...
mir fällt jetzt schon an manchen tagen die decke auf den kopf, aber wie schon gesagt wurde, es gibt spielkreise, müttertreffs usw, in denen man als frau mal abgelenkt und beschäftigt ist und das kind kontakt zu anderen hat! und in meinem bekanntenkreis gibt es einige kinder, mit denen ich mich ab und an treffe (jetzt hat luca ja noch nicht viel von)
ich bin erzieherin und denke durchaus, dass es die ersten jahre reicht, wenn das kind nicht jeden tag kontakte zu vielen kindern wie in der kita etc haben muss. kontakte JA, aber die masse muss es nicht sein!
bitte nicht attakieren :)
PS: ein krippenplatz bei uns kostet ab 200€, tagesmutter 300€
Ich kann für mich noch sagen,dass ich die Zeit nachmittags mit meiner Kleinen viel mehr genossen hab.Die Stunden nach der Arbeit hab ich nur mit meiner Tochter verbracht:gespielt,Tierpark,gemalt,...Der Haushalt kam dran wenn sie im Bett war oder eben am Wochenende.Ich denke so hatten wir letztenendes mehr schöne Stunden zusammen,wie manches "Heimkind". Muss sagen,ich bin auch nicht der Hausfrauentyp.Wenn es finanziell rosig aussähe würde ich glaube trotzdem arbeiten gehen. Aber weniger Stunden,dann macht das Spass ;) Ich muss sagen,wir können uns trotzdem nicht beklagen,denn früher gab es noch Wochenkrippen. Da wurden die Kleinen Sonntagabend hingebracht und Freitagnachmittag wieder abgeholt.Das finde ich grausam!
Hab dir eine PN geschrieben.
Ich dachte, es ging nur darum, die Beweggründe dafür zu schildern, WARUM man das Kind mit einem Jahr in die KiTa gibt und nicht um die "Gute Mama / Böse Mama"-Frage....Schade.
Huhu ihr lieben,
also bei uns sieht es so aus. Die Zwillis werden ab dem 1.7 zu einer Tagesmutter gehen. Die Gründe liegen darin, dass wir nächstes Jahr anfangen werden das Haus umzubauen, sodass wir einziehen können. Mein Freund verdient leider nicht so viel wie ich, von daher sind wir einfach darauf angewiesen, das ich auch Geld nach Hause bringe! Durch meinen Schichtdienst sind die Kinder auch nicht täglich bei der Tagesmutter, und wenn auch höchstens 5 Stunden! Für einen Kitaplatz würde ich knapp 380€ zahlen( für 1 Kind!). Wir haben eine sehr nette Tagesmutter gefunden, und bekommen sogar Zuschuss. Zudem habe wir noch viele Pläne mit den beiden, auf einen Jahresurlaub wollen wir auch nicht verzichten, und zudem bin ich der Meinung das dies die beste Lösung ist. Wir haben ja trotzdem noch jede Menge Zeit mit den Zwillis, habe ja Früh-Spät und Nachtdienst, und WE-Dienst. Habe eine super Leitung mit der man den Dienstplan gut absprechen kann
Na klar war ein Kind geplant, aber mit 2 haben wir natürlich nicht gerechnet, war viel am hin und her überlegen, wäre nämlich gerne 3 Jahre zu Hause geblieben......
So, ich finde ich bin deswegen keine Rabenmutter, und verpasse nichts bei meinen kleinen. Sie haben trotzdem genug Zeit mit Mama und Papa, man muss nur seine Zeit gut organisieren und Planen! (Achja, die beiden sind sehr teuer, und das muss auch finanziert werden
)
lg Ines mit Amy und Zoe
...aber das war auch eine andere Zeit :-)) also bei meiner Großen war es folgendermaßen: Sie ist ja nun bereits knapp 7 Jahre und wir haben damals kein Erziehungsgeld bekommen, da mein Mann zuviel verdient lt.Ämter hahaha Naja und da war ich 2 Jahre zu Hause und hatte das Glück, einen KIGA Platz für meine Maus zu bekommen und somit ging sie mit 2 Jahen in den KIGA und es war super, sie hat sich toll entwickelt und es tat ihr sehr gut. Auch mein Job ist wichtig, denn nach 2 Jahren hat sich so eine Menge geändert, dass musste ich wieder aufholen (arbeite bei einer Bank). Aber es tat mir auch sehr gut, denn die Arbeitskollegen habe ich auch vermisst. Ich arbeite im öffentlichen Dienst und da wird die Stelle immer freigehalten, das ist super. Nun werde ich es bei meiner kleinen Mausi auch so machen, ich bleibe 2 Jahre zu Hause. Ich arbeite halbtags (seit 2007), da es die Betreuungszeiten nicht anders zulassen. Aber so finde ich es auch gut, denn ich möchte ja auch viel von meinen Kindern haben. Elterngeld habe ich mir auf 2 Jahre auszahlen lassen, bleibt nicht eine Menge übrig, aber immerhin, bei mir fallen ja die Fahrtkosten weg und meine Große ist ja dieses Jahr eingeschult worden, da fallen auch die KIGA-Kosten weg. Es ist also bei uns machbar und ich geniesse die 2 Jahre nun sehr. LG sonnenschein11
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