Navina
Wie steht ihr zum Thema Pucken? Macht ihr das? In welcher Situation oder immer, wenn das Kind schlafen soll? Meine Hebamme "will", dass ich mein Baby pucke, aber ich bin etwas skeptisch.
Ich war auch immer eine totale Gegnerin vom Pucken, weil ich es mir einfach total unbequem fürs Kind vorgestellt habe, wenn die so eng zusammengepackt sind. ABER meine Hebamme hat mir das mal gezeigt und ich habe es dann ausprobiert und der Kleine hat sich anscheinend super wohl gefühlt, denn er ist sofort eingeschlafen. Nun mache ich das hin und wieder. Anfangs zum Schlafen, jetzt auch tagsüber.
Ich empfehle auch pucken, was spricht denn dagegen??? Die Babys kennen das ausm Bauch, so eng.... Ich habe 3 Kids, habe alle 3 bis zum 9. Monat gepuckt, die fanden das toll, schliefen länger, besser, fester, haben sich nicht mit ihren Händen erschreckt oder gekratzt, bin davon gebeistert u. kann es nur empfehlen, echt. Ich habe das immer gemacht; beim stillen, schlafen, bei Besuch.... es beruhigt die einfach....
ich habs anfangs wo ich noch keinen passenden schlafsack hatte udn sie die temperatur noch nicht so gut halten konnte gemacht mittlerweile eig nich mehr
Wir pucken auch. Wenn du es nicht ganz so original willst empfehle ich dir von cosemy den Schlafsack. Habe den auch Super Teil.
Ich pucke auch.....kann dir swaddle me empfehlen....mit den Tüchern hab ich es nie so "eng" geschafft.... Der Kleine schläft auch viel länger am Stück und eher ein, wenn er gepuckt ist.
Hallo, bin ne Februarmami und pucke auch ab und zu Yara genießt es. kann den Puckababy empfehlen.
Ich hab noch nicht beaobachtet, dass mein Baby gepucht schneller einschälft. Eher schreit er, weil er bei mir sein will und nicht "abgelegt" werden will. Vielleicht merkt er meine Probleme, die ich mit dem Pucken habe. Ich hab ein schlechtes Gefühl dabei, mein Baby zu pucken, wenn es noch wach ist. Es kommt mir vor, als würde ich es ruhigstellen und dann weglegen. Ich hab auch Berichte über psychologische Studien gelesen. Dort wird u.A. kritisiert, dass die Babys durch das Pucken unter Umständen "zu viel" bzw. unnatürlich viel schlafen und damit in ihrer motorischen und psychischen Reifung hinterherhinken.