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Geschrieben von JoKa19 am 06.04.2021, 20:13 Uhr

Einschlafbegleitung, meine ehrliche Story.

Guten Abend,

Meine Tochter (1 1/2) war nie eine gute schläferin. Bis eben saß ich fast zwei Stunden bei ihr!!! Habe gesungen, gestreichelt oder saß einfach neben ihr.
Sie war eingeschlafen, ich ging leise raus.
Sie weinte sofort! Ich wartete paar Sekunden ob sie sich denn beruhige (war oft mal so).

Aber nichts! Fast zwei Stunden ging es so.
Bis ich am Ende war nervlich und dann habe ich sie mal länger schreien lassen. Sie hatte sich dann hingelegt und nun schläft sie.

War heute einer der extremeren Tage bei uns.

Ich würde mich freuen über Feedback oder euren EHRLICHEN Storys.

Danke und schönen Abend.

 
11 Antworten:

Re: Einschlafbegleitung, meine ehrliche Story.

Antwort von Tigerblume am 06.04.2021, 20:42 Uhr

Ich finde es kommt darauf an.

Grundsätzlich finde ich es das kleinere Übel, wenn das Kind wenige Male etwas länger schreien muss, dann aber schläft, als wenn es allabendlich ewiges Drama für alle ist.

Wenn es aber dauerhaft schreit, finde ich das eine schlechte Lösung.

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Re: Einschlafbegleitung, meine ehrliche Story.

Antwort von JoKa19 am 06.04.2021, 20:43 Uhr

Nein, sie schreit nicht dauerhaft :)
Dies waren ca. 2 Minuten. Dann ist sie eingeschlafen.

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Re: Einschlafbegleitung, meine ehrliche Story.

Antwort von Monroe am 06.04.2021, 21:41 Uhr

In dem Alter bekamen meine Kinder noch Milch abends und auch nachts, wenn sie wach wurden. Hätten sie so lange zum einschlafen gebraucht oder würden immer wieder wach werden, hätte ich angenommen, dass sie noch Hunger haben.
Versuch den Grund rauszufinden (noch nicht müde, übermüdet, zu warm, zu kalt, zu anstrengender Tag, zu langweiliger Tag, Hunger, Durst,... ) rauszufinden und dann habt ihr es beide einfacher.

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Re: Einschlafbegleitung, meine ehrliche Story.

Antwort von Maroulein am 06.04.2021, 22:21 Uhr

Ich sitze hier mit meiner 4 jährigen auf dem Schoß weil sie am liebsten bei uns schläft und ich keine Lust hatte mich mit ihr hinzulegen weil ich dann so oft mit einschlafe

Sie schläft sonst auch ziemlich gut auf dem Sofa ein,und ich nehme sie mit ins Bett wenn ich selber gehe

Wenn ich mich mit ihr hinlege ist sie oft auch schnell eingeschlafen,aber ich kann mich dann oft nicht mehr aufraffen

Meine Großen sind 16 und 18 und die haben auch am liebsten bei uns geschlafen,eben auch im Wohnzimmer und dann mit zu mir ins Bett.

Ich finde es überhaupt nicht schlimm,meine Kleine schläft dafür jede Nacht ihre 11/12 Stunden und wird auch schon lange nicht mehr zwischendrin wach,sie schläft im Anstellbett(wir haben ein Gitterbett so umgebaut dass es wie ein Beistellbett ans große Bett passt)neben mir,manchmal kommt sie rüber,manchmal nicht,aber das passt für uns wie es ist.

Bei meinen Großen hab ich das im eigenen Bett im Kinderzimmer ne Zeitlang probiert,aber das war es mir nicht wert den halben Abend dort zu sitzen ,nur um sie dann doch in meinem Bett zu haben

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Re: Einschlafbegleitung, meine ehrliche Story.

Antwort von 2o11 am 07.04.2021, 3:03 Uhr

Seitdem kind 2 auf der Welt ist, begleite ich ihn (und mittlerweile auch Kind 3) Tag für Tag beim Einschlafen. Das sind nun fast 5 Jahre...
Die meiste Zeit dauert das 10 Minuten, dann schlafen die beiden. Zur Zeit braucht der kleine, im Juli 3 Jahre, ewig bis er einschläft. Das sind halt Phasen... Teilweise wirds schlimmer je mehr ich mache.

Hier hat theoretisch auch jeder sein Bett. Geschlafen wird aber nach wie vor im Familienbett.

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Re: Einschlafbegleitung, meine ehrliche Story.

Antwort von Aurum am 07.04.2021, 7:12 Uhr

Guten Morgen, wir haben sehr früh ein 1.20 Bett in sein Zimmer gestellt weil Sohn, fast 4, auch je nach Tag Mal mehr Mal weniger lange braucht zum Einschlafen. Ich habe bald für mich gemerkt dass ich keine Lust habe auf einem Stuhl neben dem Bett zu liegen, ich liege mit dazu. Dann mach ich ihm Musik an oder lese was vor. Bis er einschläft kann ich selber auf meinem eBook lesen. Je nachdem wie müde er ist und ob er mittags geschlafen hat, dauert es Mal 15 min, Mal 45. Damit es gerecht zugeht, wechseln mein Mann und ich uns jeden Abend ab mit dem ins Bett bringen. Das kennt er so. Kind 2 kommt im Juli und da haben wir ein Beistellbett von babybay das wir rumrollen können, dann schauen wir Mal wie das wird, wahrscheinlich muss der Papa ihn die erste Zeit ins Bett bringen... Wir sind soweit zufrieden mit der Methode.
Es gibt auch die Methode mit dem rausgehen und erst nach paar Minuten immer reingehen, ich weiß von anderen das kann funktionieren, das ist aber nicht meins, find ich zu hart und Urvertrauen kann kaputt gehen (s. Podcast usw. "Das gewünschsteste Wunschkind").
Alles liebe und gute

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Ich hab bei meinen Eltern im Bett geschlafen.

Antwort von emilie.d. am 07.04.2021, 7:48 Uhr

Später bei meinen Geschwistern. In der Pubertät oft allein, oder mit Freundinnen zusammen.

Später notgedrungen allein oder mit Freund. Jetzt wieder mit Ehemann und/oder Kindern. Ich finde es komisch zu denken, allein schlafen sei normal. Die meisten Paare schlafen doch auch nicht in getrennten Betten.

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Einschlafbwgleitung bis rund 4 Jahre finde ich auch völlig normal owT

Antwort von emilie.d. am 07.04.2021, 7:49 Uhr

owT

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Re: Ich hab bei meinen Eltern im Bett geschlafen.

Antwort von JoKa19 am 07.04.2021, 8:04 Uhr

Es ging ja auch nicht um "wie schrecklich ich es doch finde das mein Kind mich braucht!"
Sondern, WIE IST EURE EINSCHLAFBEGLEITUNG!!!

Dennoch vielen Dank für die Antwort. :)

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Re: Einschlafbegleitung, meine ehrliche Story.

Antwort von kuddelmuddel am 07.04.2021, 10:13 Uhr

meine ehrliche Story:
Kind 1: Schreikind, Nieschläfer! Dauergestillt, rumgetragen, Mittagsschlaf nur im Kinderwagen, Nachtschlaf mit elendslanger Einschlafbegleitung in meinem Bett. Übergang ins Juniorbett mit 2, Einschlafbegleitung mit Lesen, gedämmtem Licht, Singen, Schmusen, Händchenhalten...alles klappte nicht. Schreien lassen ging nicht, Kind hat sich reingesteigert. Also konsequentes wiederhinlegen und dabei bleiben, bis Kind "aufgegeben hat". Jeden Abend, bis ca 4 jahre. Dann erstes selbstsändiges Ein- und Durchschlafen.Abgestillt mit "Gewalt" mit 2,5 Jahren. Nachts zu mir ins Bett das letzte Mal mit 12 Jahren ;-), zwischen 6 und 12 nur gelegentlich nach Alpträumen.

Kind 2: Abends nur Geschrei im Wohnzimmer, Wehren gegens Rumtragen, mit 6 Wochen abends ins Beistellbett im dunklen Schlafzimmer, Babyfon an, Kind pennt :-) Abgestillt in 3 Tagen mit 13 Monaten, war gar kein Problem
Kind, jetzt fast zwei im eigenen Bett, wird ganz ohne Einschlafbegleitung hochgebracht, hingelegt, Sprüchlein gesagt, Rolladen runter, fertig. Sagt mittlerweile selber: "Mama, jez dunkel" Kommt wohl nachts rüber und schläft meistens den Rest der Nacht bei mir, weil ich zu faul bin ihn wieder ins eigene Bett zu bringen

Also: jedes Kind braucht das, was es braucht, und dagegen machen kann man irgendwie nix. Halte durch :-)

LG

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Re: Einschlafbegleitung, meine ehrliche Story.

Antwort von Häsle am 07.04.2021, 12:49 Uhr

Mein Sohn ist fast 7 und schläft zu 90% noch bzw. wieder auf der Matratze neben meinem Bett.
Er genießt die Nähe und ich die Ruhe.
Zum Vorlesen und Kuscheln kommt er zu mir ins Bett, danach rutscht er runter auf seine Matratze und schläft ruckzuck ein.
Er und ich gehen gegen 21 Uhr ins Bett, und ich bleibe dann idR gleich im Bett und lese noch ein bisschen.
Wenn ich Nachtschicht oder etwas vor habe, übernimmt mein Mann den Job. Er kommt dann wieder runter. Es dauert ja höchstens 15 Minuten.

Wenn der Kleine in seinem Zimmer schläft, kommt er oft schon nach der CD (wir nehmen eh schon laaange Geschichten) rüber oder gegen Mitternacht, wenn er wach wird. Das nervt uns alle mehr, als wenn er gleich bei uns schläft.

Meine Tochter wurde zwischen 2 und 5 Jahren in ihrem Zimmer (und Bett) in den Schlaf begleitet und kam dann auch oft rüber. Mit 5 beschloss sie, dass sie alleine mit CD einschlafen will, und kam dann auch nachts kaum noch zu uns.

Mein Mann sieht immer wieder bei Bekannten, wie einfach das Einschlafen sein könnte. Dafür haben diese Kinder andere Baustellen...

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