Kinderarzt Dr. med. Andreas Busse

Kindergesundheit

Kinderarzt Dr. med. Andreas Busse

   

 

Mikrozephalie

Hallo Herr Dr.Busse,
weiß gar nicht wirklich ob Sie mir weiterhelfen können.
Mein Sohn,Ende 14.Monat hat eine Mikrozephalie.Die Diagnose steht seit Februar diesen Jahres fest.Bis jetzt hat man nur vermutet das es aufgrund einer Craniosynostose sei.Jetzt wurden diese Woche verschiedene Untersuchungen bei ihm vorgenommen,Stoffwechsel,EKG/Echo,Schweißtest,Sehschule,genetische Diagnostik u MRT!
Alle Test waren Negativ, außer das MRT.Es wurde zwar ein morphologisch unauffälliges Hirn diagnostiziert u kein Hinweis auf Hydrozephalus, allerdings eine auffällige Kopfform u eine vorzeitige Verknöcherung der Parietal-u Coronarnaht.
Jetzt ist es so das unsere Neurochirurgin im April meinte,wenn kein Hirndruck besteht würde sie nicht nur aus kosmetischen Aspekt operieren (neuer Besprechungstermin steht noch aus!!).Allerdings wie geht es dann weiter?Immer Angst haben müssen das doch noch Hirndruck entsteht?Und wie lange muß er dann unter Kontrolle bleiben?Ein Leben lang,1 Jahr,2 Jahre???
Bin wirklich irritiert u wäre ihnen sehr dankbar u hoffe natürlich auch das sie mir auf meine Frage antworten bzw. überhaupt antworten können.

Grüße

von Marushina am 20.08.2010, 20:05 Uhr

 

Antwort:

Mikrozephalie

Liebe M.,
Ihr Sohn hat doch offensichtlich nur einen relativ kleinen Kopf, ohne dass dies zu irgendeiner Beeinträchtigung geführt hätte. Und das ist doch perfekt! Natürlich wird man erst mal das weitere Kopfwachstum engmaschig beim Kinderarzt kontrollieren, das ist aber so weit ich das aus ihren Angaben ableiten kann, mehr zur Sicherheit als dass man wirklich noch eine Bedrohung erwartet.
Alles Gute!

von Dr. med. Andreas Busse am 21.08.2010

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