3D-Ultraschall - auf eigene Rechnung

3D-Ultraschall - auf eigene Rechnung

© fotolia, Stefan Stefan Merkle

Die 3D-Ultraschalluntersuchung ist mittlerweile fast so etwas wie eine Fernsehübertragung aus dem Babybauch. In den meisten Fällen stehen hinter der Untersuchung keine medizinischen Gründe.

Auslöser ist eher die Neugier der werdenden Eltern: Bei einem 3D Ultraschall ist, im Gegensatz zu anderen Ultraschalluntersuchungen, die Mimik des Ungeborenen erkennbar. Die Kosten für den 3D-Ultraschall müssen die Eltern meistens selbst tragen. Denn die Krankenkassen bezahlen nur medizinisch notwendige Untersuchungen.

3D-Ultraschall sinnvoll: zwischen der 12. und 16. Schwangerschaftswoche

Will man das Kind gut sehen, gilt ein 3D-Ultraschall zwischen der 12. und 16. Schwangerschaftswoche als sinnvoll. Die Organe lassen sich ab der 25. Woche genauer untersuchen; später sind mit dieser Technik noch weitergehende Organuntersuchungen möglich. Bei einem ärztlich begründetenVerdacht auf Organerkrankungen tragen dann manche Krankenkassen auch die Kosten.

Ein 3D-Ultraschall ist nicht in jeder frauenärztlichen Praxis möglich. Neben speziellen Geräten ist dafür eine entsprechende ärztliche Fortbildung erforderlich. Daher überweisen viele niedergelassene Frauenärzte schwangere Frauen gegebenenfalls an andere Praxen oder ein Krankenhaus.

Kosten: Preise von Praxis zu Praxis verschieden

Die Kosten eines 3D-Ultraschalls sind unterschiedlich. Sie liegen in der Regel zwischen 75 und 250 Euro - je nachdem, was die Eltern sich wünschen: nur die Bilder, eine CD oder ein Video? Manche Praxen bieten mittlerweile regelrechte Pakete an mit gestaffelten Leistungen und Preisen.

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