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Geschrieben von lisalisa123 am 13.03.2018, 11:55 Uhr

Verdacht auf Plazentainsuffizienz - Frühchen

Hallo ihr lieben,

So wie es scheint wird unser Sohn ein Frühchen werden.
Ich bin heute bei 32+0 angekommen.

Aber erstmal etwas zur Vorgeschichte.
Bis zum 3 screening war eigentlich immer alles unauffällig, sowie man es ohne Ultraschall sagen konnte. Gestern war dann der 3.Ultraschall, festgestellt wurden schlechte Dopplerwerte, wenig Fruchtwasser und unser Sohn ist für diese Woche zu klein (noch keine 40cm) . Der Kopf sei wohl in der Norm aber der Brustkorb etc zu klein. Das Gewicht kenne ich nicht.
Nun habe ich gestern die Lungenreife bekommen und heute folgt die zweite Spritze.
Der Doppler heute morgen war nicht schlechter aber auch nicht besser.
Man meinte nur das man normalerweise bis 34+0 warten würde mit einer Entbindung aber das in meiner Situation wohl eher weniger in Frage kommt.

Nun schwirren mir natürlich viele Fragen im Kopf.
Wie sehen deine Chancen denn aus ? Worauf muss ich mich einstellen ? Wie lange wird er hier bleiben müssen?
Ich darf wohl 4 Tage nach dem Kaiserschnitt nachhause. Meine nächste Angst ist dann natürlich wie regeln wir alles. Wir haben Zuhause noch einen zweijährigen Sohn aber wir werden ja wohl auch oft in der Klinik sein.
Wie habt ihr diesen Spagat geschafft?

Über Erfahrungen und natürlich Aufmunterungen würde ich mich sehr freuen.

Danke schonmal und liebe Grüße

 
10 Antworten:

Re: Verdacht auf Plazentainsuffizienz - Frühchen

Antwort von LA_city am 13.03.2018, 14:15 Uhr

Hallo,
ich war vor 3 Jahren in fast dergleichen Situation und kann dir gerne kurz berichten, wie es bei mir gelaufen ist.
Bei mir war schon immer klar, dass das Baby eher klein und leicht sein wird. Aber erst in der 33ten Woche wurde mir dann plötzlich gesagt, dass jetzt eine Wachstumsretardierung vorliegt und das Baby viel zu klein und leicht ist (Grösse war ähnlich wie bei Dir, Gewicht unter 1.500g). Versorgung war aber gut. Ich bin damals direkt ins Krankenhaus überwiesen worden. Dort verbrachte ich dann zwei ereignislose Wochen mit Nichtstun (wird wohl nicht immer und überall deshalb ins KKH eingewiesen, hier aber schon). Bei 34+6 wurde dann beschlossen, am nächsten Tag per KS das Kind zu holen, da weiterhin kein Wachstum nachzuweisen war. Bei 35+0 (das war der vom KKH angestrebte Termin) war ich dann Mama. Meine Kleine wurde sofort auf Intensiv gebracht, aber mir wurde auch gesagt, dass es ihr gut geht. Ein sehr emotionaler Tag....
Ich bin nach 3 Tagen heimgeschickt worden, meine Kleine musste noch ganze 5 Wochen im KKH verbringen, bis sie das nötige Gewicht zum mitheimnehmen hatte.
Auch diese 5 Wochen in der Klinik waren "ereignislos" - Gott sei Dank! Keine Beatmung, keine Eingriffe, keine Komplikationen. Als Mutter sitzt man trotzdem sehr hilflos daneben und fühlt sich oft fremdbestimmt (ich erinnere mich, besonders der 4te/5te Tag war am schlimmsten!). Das wird aber nach der ersten Woche besser, wenn man die Schwestern kennt und mehr selbst machen darf. Da ich noch keine weiteren Kinder hatte, konnte ich von morgens bis abends im KKH bleiben.
Andere Kliniken - andere Sitten: ich habe auch von Bekannten gehört, die die Kinder mit einem wesentlich geringeren Gewicht, also schon nach zwei/drei Wochen mitheimnehmen durften sofern keine Komplikationen aufgetreten sind.
Wenn Du schon ein Kind zuhause hast, dann versuche frühzeitig die Betreuung zu lösen. Du wirst sicher so viel wie möglich beim Baby in der Klinik sein wollen, aber auch Zeit mit deinem Sohn zuhause verbringen wollen - auch er wird dich brauchen.
Letztendlich kommt vieles auf das endgültige Geburtsgewicht bzw -Termin an, ob das Baby Anpassungsschwierigkeiten hat, ob es zu Komplikationen kommt. Wenn Du Glück hast, seid Ihr beide ruck zuck wieder zuhause. Und wenn nicht, Kopf hoch! Die Zeit geht schnell vorbei!

Ach ja: meine Tochter ist heute noch sehr leicht und klein, aber es geht ihr bestens :-)

Ich wünsche Euch alles Gute und dass dein Baby es noch etwas länger in Bauch aushält!

Liebe Grüße

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Re: Verdacht auf Plazentainsuffizienz - Frühchen

Antwort von Winterkind09 am 13.03.2018, 14:20 Uhr

Hallo Lisa,
fühle dich gedrückt! Du hast schon die 3 vorne stehen und Lungenreife, das sind super Vorraussetzungen. Besser ein Kind, dass etwas früher zur Welt kommt, als später ein Kind das den Folgen der Unterversorgung leider. Als Junior kam, kam am gleichen Tag ein kleiner Junge in der 32 Ssw zur Welt. Er musste nur etwas gepäppelt und überwacht werden und ging dann nach 3 Wochen mit 2500g nach Hause.
Habt ihr eine Oma oder ähnliches, wenn das Baby kommen soll? Bei uns sind die größeren Geschwister abwechselnd beim Papa und der Oma, bzw. im Kindergarten geblieben, weil ich mich ums Baby gekümmert habe. Das ist anstrengend und je nach Krankenhaus auch belastend- weil da so viel nervigen Alarme und manchmal auch hysterische andere Eltern sind, aber das ist schaffbar. Ich habe allerdings gelernt, dass die Stationen für die stabileren Babys total personell unterbesetzt sind- wenn dort ein Baby am Abend schrie, durfte es erstmal länger warten. Das wollte ich nicht und habe deswegen so viel Zeit wie möglich beim Kind verbracht.
Lg Winterkind

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Re: Verdacht auf Plazentainsuffizienz - Frühchen

Antwort von zschnecke am 13.03.2018, 14:32 Uhr

Hallo,

unser Sohn kam bei 34+2 nach Blasensprung.
Er durfte nach 15 Tage nach Hause. Alles war ok - er mußte nur Gewicht zulegen und Kraft zum selbständigen Trinken entwickeln. Hatte bei SSW30 eine Lungenreife, weil der Gebärmutterhals stark verkürzt war (Infektion).

Bezüglich der Versorgung von Haushalt und Geschwisterkind: Ruf doch mal bei deiner Krankenkasse an und frag nach einer Haushaltshilfe. Die Krankenkasse übernimmt in der Regel die Kosten, vielleicht findet sich jemand im Bekantenkreis oder der Nachbarschaft, der diese Aufgabe übernehmen kann/will.

Alternativ gibt es in den meisnten Kinderkrankenhäusern auch Kinderbetreuung für die kleinen Patienten. Evtl. kann das Geschwisterkind dort Zeit verbringen, wenn du bei dem Baby bist.

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Re: Verdacht auf Plazentainsuffizienz - Frühchen

Antwort von Cookie38 am 13.03.2018, 15:39 Uhr

Hallo Lisa!
Meine Tochter war ebenfalls ein Frühchen, weil ich eine Plazenta Insuffizienz hatte. Bei uns war es Eine Zufallsdiagnose, nachdem klar war, dass sie schlecht versorgt wird war ich noch knapp 2 Wochen stationär mit engmaschiger Überwachung bis sie geholt werden musste. Das war dann in der 26 SSW.
Ihr seid ja schon deutlich weiter und die Lungenreife ist auch schon drin.
Generell wurde uns gesagt, dass sie Babys die unterversorgt sind, sich besser auf die Welt draußen einstellen können und häufig weniger Probleme haben als spontane Frühchen, weil sie bereits wissen wie man mit schlechten Bedingungen klar kommt.
Aber: jedes Kind ist unterschiedlich und es kann immer zu Problemen kommen. Trotzdem geht die Zeit im Krankenhaus vorbei.
Wir hatten großes Glück, neben den typischen Frühchen Problemen wie Atemnot Bradikadie Syndrom, Gelbsucht, einer Bluttransfusion und Cpap Atemunterstützung hatte unsere Tochter keine Probleme.
Mit nach Hause genommen haben wir sie noch vor den Stichtag mit knapp 2,2 kg.
Heute geht es ihr super, sie ist 20 Monate alt und hat keine nennenswerten Probleme mehr. Aber sie ist noch sehr sehr leicht.
Ich wünsche euch, dass es noch lange dauert bis euer Sohn kommen muss und eure Klinikzeit schnell vergeht!
Wir haben keine weiterleben Kinder, daher konnte ich so viel es ging in der Klinik bleiben, versucht Familie und Freunde einzuspannen und frag bei der Krankenkasse nach einer Haushaltshilfe nach.
Alles gute, viel Kraft und Versuch positiv zu denken, das hilft.
Cookie

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Re: Verdacht auf Plazentainsuffizienz - Frühchen

Antwort von Mamabeck am 13.03.2018, 16:43 Uhr

Hallo,
Mein Sohn kam bei 33+2. Generell haben Jungs mehr Probleme als Mädchen wurde uns im Krankenhaus gesagt, und das war auch so. Es lief alles gut, bis er mit 10 Tagen massive Darmprobleme bekam. Er hatte einen Darmverschluss (wegen unreife) und dann drei Monate einen künstlichen Darmausgang, dadurch heute noch einen Eisenmangel, ist aber sonst fit, fängt jetzt mit einem Jahr an zu laufen und ist ein süßes, intelligentes und fröhliches Kind.

Liebe Grüße

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Re: Verdacht auf Plazentainsuffizienz - Frühchen

Antwort von Cookie38 am 13.03.2018, 19:25 Uhr

Das haben sie uns auch gesagt, ich sage es aber immer nur den Müttern die ein Mädchen bekommen.
Ich habe in der Intensivzeit auch miterlebt, dass es jungen mit wenigen Problemen gab.

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Re: Verdacht auf Plazentainsuffizienz - Frühchen

Antwort von ayla.auel am 13.03.2018, 20:31 Uhr

Hi,

ich hatte 2mal das Vergnügen mit Frühchen. 2006, ein Junge in SSW 35 aufgrund von Blasensprung, der nach 14 Tagen nach Hause durfte trotz Trinkschwäche und 2015, Zwillingstöchter in SSW 33, die ebenfalls nach 14 Tagen nach Hause durften, da da auch die leichtere die 2kg erreicht hatte.

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Re: Verdacht auf Plazentainsuffizienz - Frühchen

Antwort von Bliblablub am 13.03.2018, 22:15 Uhr

Wir haben das ganze 2 x hinter uns. Einmal in der 30 ssw, die Maus lag 14 Wochen im Krankenhaus, hatte etliche Probleme und alles mit genommen, was ging.. Der kleine kam 33 ssw, und ich habe ihn nach 17 Tagen mit nach Hause genommen, mit 1900 gramm. Alles gute euch

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Re: Verdacht auf Plazentainsuffizienz - Frühchen

Antwort von Melli2011 am 14.03.2018, 9:58 Uhr

Hallo Lisa,

bei uns war es so das unser Sohn vor knapp zwei Jahre aufgrund eines vorzeitigen Blasensprungs bei 34+5 zur Welt kam. Er war soweit fit, hatte keine größeren Baustellen. Die Wärme konnte er nicht gut halten, eine leichte Trinkschwäche hatte er und der Blutzucker schwankte die ersten Tage etwas. Nach drei Wochen hatten wir ihn dann zuhause. Und heute ist er ein quirliger kleiner Kerl dem man seinen Frühstart fast nicht mehr ansieht.

32 bzw. Anfang 33 SSW ist doch schon super und die Lungenreife hast du auch. Ich wünsche dir und deinem kleinen das er noch etwas in Mamas Bauch bleiben kann. Aber sollte es so sein das er geholt werden muss, muss es nicht unbedingt sein das er große Probleme durch die Frühgeburt hat. Jedes Kind ist anders und auch mit einem reifgeborenen Kind kann es dir passieren das irgendetwas nicht so ist wie es sein sollte.

Versuch, auch wenn es dir schwer fällt, gelassen in die Zukunft zu blicken und alles rund um die Geburt auf dich zukommen zu lassen. Wenn es möglich ist spann Familie und Freunde ein die sich abwechselnd um euren kleinen Sohn kümmern. So kannst du in ruhe deinem neugeborenen Sohn die Aufmerksamkeit schenken die er braucht.

Der Spagat zwischen Klinik und zuhause ist zwar anstrengend und schwer, aber die Zeit ist absehbar. Und ich bin mir sicher du und dein Mann werdet eine gute Lösung für euch alle finden.

Wünsche euch von ganzen Herzen alles gute.

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Re: Verdacht auf Plazentainsuffizienz - Frühchen

Antwort von Kaffeetante am 16.03.2018, 14:13 Uhr

Hallo,
ich hab gar nicht alle vorherigen Antworten gelesen, möchte dir aber Tipps oder Anregungen geben, die mir damals geholfen hätten.

Nur kurz zu mir: hab vor drei Jahren Zwillinge bei 33+4 bekommen, weil ich Wehen hatte. Zwar kurz vorher noch Lungenreife und Wehenhemmer, aber es war nicht aufzuhalten. Ein Kind kerngesund mit 1700g wurde auf die "Aufpäppel-Station" der Intensivstation verlegt, das andere schwerstkrank (aber das ist eine andere Geschichte) mit 2100g lag auf Intensivstation. Die Kleine hätte nach vier Wochen heim gekonnt, nach 5 nahmen wir sie mit und sie wog noch keine 2500g. Die Kranke kam nach drei Monaten erst heim.

Wir hatten noch einen unter Zweijährigen und wollten natürlich jeden Tag die Zwillis besuchen, waren dort mehrere Stunden, später im Wechsel mit Papa. Wurden eingewiesen in die Versorgung, durften füttern und meistens nur kuscheln. Eigentlich passiert da nicht viel und deshalb mein Tipp: die Frühchen schlafen noch sehr sehr viel und als ich das begriff, war es für mein Mamaherz leichter, mal ein Stündchen früher zu gehen, um mich um meinen größeren Sohn zu kümmern. Man hat ja doch Gewissensbisse, ob man genug tut für das Frühchen, aber vergesse nicht, Nähe ist zwar gut und wichtig, aber der Schlaf ist auch wichtig und ich habe die Erfahrung gemacht, dass wir eigentlich recht viel da waren und nichts passierte, weil die alle schliefen.

Als die kleine gestillt werden durfte, hab ich es genossen und jedes Mal angelegt. Als sie von Intensiv verlegt wurde und auf eine Station mit vielen "Aufpäppel-Kindern" kam, konnte ich nicht dort mit übernachten (konnte viele andere Mamis auch nicht). Doch dort herrschte die strikte Regel "Füttern nach Plan, alle 4 Stunden". Weil ich stillte, hatte meine natürlich schon nach zwei Stunden Hunger und ich bekam einmal die Situation mit, dass sie länger schrie, bevor eine Schwester kam. Sie war halt noch nicht dran... also hörte ich sofort auf, ihr die Brust zu geben und pumpte weiter ab, damit sie die vier Stunden satt ist, von der künstlichen Nahrung. Das ging anderthalb Wochen und sie nahm danach zuhause wieder ohne Probleme die Brust. Das ist aber auch sicherlich in anderen Kliniken anders.
Bei unserer Intensivstation war es üblich, dass die Babys schnullern durften, um den Saugreflex zu stärken und die Kinder beruhigen zu können. Ich fand dies auch sehr hilfreich und würde beim nächsten Mal wieder Schnuller "erlauben".

Und noch ein Tipp: der erste Schock über die vielen Kabel und Geräte vergeht schnell! Alles halb so wild wie es aussieht :-).

Dir alles Gute!!!

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