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Geschrieben von asujakin am 24.08.2009, 12:16 Uhr

Therapie für die Eltern?!

Halli Hallo

Also mein Zwerg ist wohl jetzt entgültig dem Frühchen "entwachsen".

Er hat wohl noch immer ein kleines Loch im Herzen, das ist aber halb so wild und wird beobachtet. Ausserdem hat er selbst anch 6 Monaten meine Antikörper (Myasthenie übertragen durch die Plazenta) nicht ganz abgebaut - wirkt sich aber scheinbar nicht aus, wenn man beobachtet wie fit er ist... Ausserdem stimmt was mit dem Mischverhältnis der Blutkörperchen nicht und wir müssen nochmal zum Bluttest kommen in 6 Wochen.

Sind aber erstmal "Kleinigkeiten" im Anbetracht zu dem was er mitgemacht hat.

Ich habe beim Gespräch mit der Ärztin im SPZ gemerkt wie sehr ich doch das Bedürfnis habe zu Reden. Ich glaube schon, dass ich Hilfe brauche.

Es geht ja nicht nur drum, dass Noah wirklich nur haarscharf überlebt hat, sondern auch um unsere Geschichte. Die Hochrisikoschwangerschaft von Anfang an, die Frühgeburt, das HELLP, dann meine Krankheit die festgestellt wurde (konnte ja nichmal mehr allein ein T-Shirt anziehen oder Haare kämmen), dann kurz vor seiner Entlassung noch meine Gallen-OP... dann der Kampf um's Stillen (samt Relaktion) UND UND UND.

Es ist einfach so WAHNSINNIG VIEL auf uns eingeprasselt in den letzten Monaten. Bisher konnte ich das immer so locker flockig erzählen, aber wenn ich dann die Gesichter der Gesprächspartner sehe, die dann ziemlich geschockt drein schauen *hust* wird mir erstmal klar wie krass das alles war und wie viel auf einmal und wie ERNST die ganzen Geschichten auch sind... (mir steht ja noch ne OP bevor und ich bin wohl noch 2 Jahre in medizinischer Behandlung bevor daran zu denken ist die Medikamente wieder langsam abzusetzen).

Wo habt ihr euch Hilfe geholt?! Habt ihr überhaupt Hilfe geholt?! Die Ärztin bot mir "Spezialisten" im SPZ an. Hatte zuerst überlegt zu einem normalen Psychologen zu gehen, aber der wird mit dem ganzen medizinischen Kram nix anfangen können und dann verbringe ich erstmal Stunden damit das genau zu erklären...

Ach ich weiß auch nicht, was ich mit dem Thema hier bezwecken will, aber ich dachte vielleicht könnt ihr mir ein paar Erfahrungswerte bringen?!

Wie lange wart ihr in Therapie oder seid ihr es noch?!

Grüßle
asu

 
10 Antworten:

Re: Therapie für die Eltern?!

Antwort von Katja84 am 24.08.2009, 12:38 Uhr

Hallo liebe asu.

Ich bin auch in Therapie. Hab damit letztes Jahr im August angefangen, nachdem ich bei der Kur (April bis Mai 08) bei Einzelgesprächen generell einen Nervenzusammenbruch erlitten habe.

Allerdings geht es bei meiner Therapie nicht ausschließlich um die Frühgeburt sondern auch um das ganze Drumherum, und was dazu geführt hat...

Es hilft mir sehr und mittlerweile bin ich schon so weit, dass ich die Frühgeburt als einen Teil von mir ansehe. Natürlich hätte ich auch lieber eine normale Geburt gehabt und bekomm heute noch nen Hals, wenn sich Leute einen Wunschkaiserschnitt machen lassen, aber ich komm damit jetzt besser klar, als noch vor einem Jahr.

Mein Therapie wird noch etwa 2 Jahre gehen und eine Kur werde ich auch noch mal beantragen. Meine Verarbeitung ist noch lange nicht abgeschlossen. Die Geburt war im März 2007.

Lg und alles Gute

Katja mit Julian

www.JulianRyan.de.tl

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Re: Therapie für die Eltern?!

Antwort von dkteufelchen am 24.08.2009, 13:13 Uhr

ich habe gerade - endlich - mit einer gesprächstherapie begonnen, der arzt meinte es wäre überfällig gewesen und ich habe gleich noch einen termin bekommen, bevor ich mir einen neuen therapeuten suche kann (termine teilweise erst in einem halben jahr) ich kann aber auch gern bei ihm bleiben

wenn ich die kinder nicht gehabt hätte - hätte er mir eine stationäre therapie angeboten aber ich stelle fest das es mir nach nur diesem einen gespräch schon viel viel besser geht

ich denke ich bleibe bei dem und wie lange das dauert weiss ich noch nicht

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Re: Therapie für die Eltern?!

Antwort von valentinchen am 24.08.2009, 13:48 Uhr

hallo, ich werde auch eine therapie beantragen. bei mir kam die frühgeburt mehr oder weniger aus heiterem himmel (keine infektion o.ä. aber sechs wochen vorangegangene wehen, die mir mein arzt und meine hebamme nicht GEGLAUBT haben). danach noch die fehlgeburt. ich werde, sobald ich wieder zeit habe, mal zum arzt gehen und hoffen, dass mir geholfen wird. eine folgende schwangerschaft wird sonst von einer riesigen angst überschattet. liebe grüße

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Re: Therapie für die Eltern?!

Antwort von üpoi am 24.08.2009, 14:16 Uhr

Liebe Asu,

habe die Erfahrung machen müßen das im familären Umkreis die "Sache" ziemlich oberflächlich gehandhabt wird. Wer diese Erfahrung und diese Ängste nicht selber hatte,kann es nicht nachvollziehen. Reden wollte ich auch sehr viel darüber wurde aber schnell mit Worten wie "Sieh doch nach vorn und nicht zurück" oder " Sie hat sich doch ganz gut gemacht" gestoppt. Von dem langen Weg der uns erst einmal zu dem Punkt gebracht haben wo wir jetzt sind will keiner etwas wissen.
Als dann damals fast meine Ehe zerbrach weil ich mich nur noch unverstanden fühlte habe ich mich hier ans Frühchenforum gewendet und bekam soviel Zuspruch und Verständnis das mir das unwahrscheinlich geholfen hatte. Endlich Menschen denen es ähnlich oder genau so erging, ähnlich fühlten und gleiche Ängste hatten.

Zudem hatte ich gleich ab dem ersten Tag von Ninas Geburt jeden Tag alles aufgeschrieben wie ich fühlte ,was es für Ereignisse gab usw..Das alles habe ich nach ihrem ersten Geburtstag zu einem Brief verfaßt( vorher war ich dazu emotional nicht in der Lage) den ich ihr im Erwachsenenalter geben werde. Diesen Brief zu schreiben hat mir sehr geholfen und meinem Mann mich besser zu verstehen.

Alles Gute Heike mit Nina ( die am 3. Sept. zur Kur fahren und da vieleicht auch noch einiges aufarbeiten.) 26 SSW, 840 g,32 cm

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Re: Therapie für die Eltern?!

Antwort von gänseblümchen85 am 24.08.2009, 14:29 Uhr

Hey asu...

Also bei mir war es so, dass ich, während Finja noch im KH lag, eine Psychologin zur Seite gestellt bekommen habe... Die war nur für die Frühchen-Eltern zuständig (hat auch mit Frühchen gearbeitet) und kam jede Woche. Das tat anfangs schon ganz gut.

Jedoch ist es so, wie du auch schon sagtest: Anfangs redet man locker flockig darüber und im Nachhinein, wenn ein wenig mehr Ruhe eingekehrt ist, wird einem immer bewusster, was man überhaupt erlebt (überlebt) hat.
Ich hatte ja nun auch das Hellp-Syndrom und es war scheißen-knapp für uns beide...
Die erste Woche nach der Geburt wusste ich es nicht mal. Habe mich mit Selbstvorwürfen kaputt gemacht, bis ich wegen Problemen mit dem Wochenfluss zu der Ärztin musste. da habe ich mich dann ausgeheult, von wegen schlechte Mutter und so und dann sagte sie: "Wissen Sie gar nicht, warum ihr Kind geholt wurde? Sie hatten das Hellp-Syndrom, dafür können sie nix!"
Aaaaaaaaah ja...
So, die 9 Wochen, die Finja dann noch auf der ITS lag,waren nicht gerade leicht. Erstmal, das eigene Kind da liegen und leiden zu sehen, dann die Fahrerei und zudem noch viele Leute, die diese Frühgeburt und das Drumherum als harmlos bezeichneten. Von diesen Leuten konnte ich mich auch nicht fernhalten - es waren u.a. die Schwiegereltern!!! Sie kamen ein bis zwei Mal in der Woche, um die Kleine zu besuchen. Auf der ITS. Ich wollte das eigentlich gar nicht, aber was soll´s???
Nun ist Finja seit knapp 5 Wochen zu Hause und ich muss mir eine neue Fußmatte für meine Haustür kaufen, weil mir die Leute die Bude einrennen - wieder gegen meinen Willen. Ich will doch einfach mal NUR Mama sein.
9 Wochen lang ist sie durch andere Hände gereicht worden, war nicht den ganzen Tag bei mir, dass da Nachholbedarf ist, ist doch eigentlich wohl klar...
Nein, nicht bei uns... Schwiegereltern stehen ständig auf der Matte und hinzu kommt, dass andere - wie z.B. der Onkel meines Mannes, der sich in den ganzen 6 Jahren nicht interessiert hat, jetzt aufmal zu Besuch kommen will...

Was ich damit sagen will ist: JA, ich brauche auch Hilfe und die habe ich mir nun von meiner Hebamme geben lassen. Sie gab mir die Adresse einer Psychologin, die gleichzeitig Hebamme ist und auf einer Frühchenstation arbeitet. Ích denke, besser kennt sich keiner aus. Da ist die Basis (also rein vom Gefühl) auch sehr gut, weil ich mich dort verstanden fühle...
(Soviel zum psychologischen Aspekt - körperlich kann ich dir leider keinen Rat geben, sorry)

Zudem glaube ich nicht, dass es irgendeine Frau schafft, eine Frühgeburt so locker wegzustecken... Dass die SS vorzeitig beendet wurde ist das eine, das Drumherum das andere. und das ist meist viel schlimmer und weitreichender als man denkt...

Ich hoffe, dass du eine passende Anlaufstation für dich findest und dir geholfen werden kann. (Ob du eine Kombi-Therapie - körperlich und psychisch - findest weiß ich nicht, aber ich hoffe es)
Wünsche dir alles, alles Gute

Birgit

P.S.: Entschuldige, dass ich hier meine halbe Lebensgeschichte erzählt habe. Wahrscheinlich habe ich dir nicht mal großartig damit geholfen... Sorry!

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@Gänseblümchen85

Antwort von jess+younes am 24.08.2009, 19:19 Uhr

Doch mir hast du damit geholfen, indem mir grade klar wird wieviele Leute sich schon zu Besuchen angekündigt haben und mir bewusst wird das ich auch erstmal eine gaaaaaanze Weile meine Ruhe will wenn unser Kleiner heim kommt. Wir haben auch sehr viel durchgemacht und unser Sohn war dem Himmel auch näher als der Erde, allerdings habe ich noch nicht das dringende Bedürfnis darüber groß reden zu müssen, je besser es ihm geht desto weniger denke ich darüber nach...wann kam das so bei euch?

LG Jessi mit Eliah *19.05.09 28+4

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Re: Therapie für die Eltern?!

Antwort von Savie am 24.08.2009, 20:27 Uhr

Hallo,
ich habe eine "Trauma-Therapie" (EMDR) gemacht. Das hat unglaublich gut geholfen. Mein Sohn ist jetzt knapp 6, wurde in 24+6 geboren.
Ich kann das nur empfehlen1

Alles Gute!
Mama Savie

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Re: @jess+younes

Antwort von gänseblümchen85 am 24.08.2009, 22:04 Uhr

Das ist doch schön, wenn ich doch helfen konnte... *freu*
Ja, mit den Besuchern ist das so ein Ding... Es gibt natürlich Leute, die ich sehen will. Aber eben auch welche, auf die ich gut verzichten kann...
So wie meine Schwiegermutter. Dafür hat sie sich seit der Geburt einfach zu viel erlaubt und mir zu oft wehgetan.
Ist zwar die Oma, aber meine Kleine wird - denke ich- keinen Schaden davontragen, wenn sie die Oma erstmal nicht so häufig sieht.

Dass ich reden wollte, fing eigentlich schon am Tag nach dem Kaiserschnitt an. Eben wegen den Schwiegereltern.
Die hielten es nämlich nicht mal für nötig, zu fragen wie es mir geht. Wollten gleich zu MEINER Kleinen. Dass sie auf der ITS lag und ich noch um ihr Leben gebangt habe, war denen egal.
Hauptsache erstmal ein Geschenk für Finja abgeben, damit jeder sieht: "Hey, wir haben Geld und können alles kaufen!"
Boah, kotz, wie oberflächlich!
Vor der Geburt konnte ich drüber hinwegsehen, aber ab da ging es irgendwie nicht mehr.

Als ich erfuhr, warum ich überhaupt einen Not-KS hatte (halt eben wegen dem HELLP) wurde mir nur gesagt, es sei ja nun egal. Ist ja alles gut gegangen. Da solle ich mal nicht mehr von reden...
Als meine Muttermilch trocken lief (stressbedingt) sagte SM auch nur: Tja, so ist das nun mal! Für mich ist eine Welt zusammengebrochen und ich fühlte mich gar nicht mehr als Frau...

Als ich allerdings zum ersten Mal sagte, dass ich erstmal keinen Besuch auf der ITS will, weil wir einfach nur Familie sein wollen und eh schon so wenig Zeit miteinander haben, da hat sie 3 Tage nicht mit mir gesprochen.

Um ganz ehrlich zu sein, manchmal sitze ich heute noch im Kinderzimmer und heule los, weil ich denke, dass mir grad zu diesem zeitpunkt klar wird, wie knapp das alles war. Und wenn ich dann seitens meiner Schwiegereltern immer nur einen Dämpfer bekomme, macht mich das soooo wütend... Zumal sie mich die 6 Jahre zuvor auch nicht wirklich gemocht haben.
Ich will meiner Tochter nicht die Großeltern nehmen - falls das nun irgendwer denkt - doch ich will auch nicht, dass sie genau von diesen Menschen enttäuscht wird, so wie ich es wurde.
Solange sie noch nicht selbst entscheiden kann, darf ich zum Glück noch dafür sorgen, dass es ihr gut geht. Und ich denke, das was ich tue tut ihr gut.
Von Geld allein wird sie nämlich auch nicht glücklich.Das meinen die aber. Denn als es der Kleinen mal schlechter ging wurde das ganze Thema sofort abgeblockt.

Aber als ICH mal von jemandem gefragt wurde, wie es MEINER Tochter geht, hat Schwiegermutter geantwortet...

nunja, wie du merkst bin ich sowieso der Typ, der gerne redet bzw schreibt.

Uiuiui... Nun hab ich schon wieder soo viel geschrieben... Es tut mir leid,
aber ich zwinge ja zum Glück niemanden, sich mein Jammern anzuhören... *schäm/grins*´

Wünsche noch einen schönen Abend
viele viele Grüße

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Re: Therapie für die Eltern?!

Antwort von Jalal am 25.08.2009, 15:22 Uhr

Frage zur Traumatherapie: Woran erkennt man eigentlich ganz genau, daß man ein Trauma davon getragen hat? Manchmal denke ich auch, es ist längst überfällig eine Mutti-Kind-Kur zu machen. Aber eben mit dem psychologischen Schwerpunkt, um überhaupt erstmal anzufangen. Dann frage ich mich, ob der Schwerpunkt nun Burnout heißen sollte oder eben doch Trauma, aber ich kann mir ja schlecht die Diagnose selber stellen. Naja, nun zu meiner Geschichte:
1.SSW endete in der 36.SSW mit schwerster Form von Praeklampsie mit HELLP-Syndrom, ich stand kurz vorm Multiorganversagen, ich darf gar nicht daran denken wie knapp das alles war.
2.SSW endete in der 25+6.SSW nach Pazenta previa mit starken Blutun gen und aufsteigender Infektion insgesamt mußte meine Maus 6 Monate im Krankenhaus bleiben. Danach ist er mit Sauerstoff und Monitor entlassen wurden. Ja, mit wem soll man schon darüber reden können. Ja, das ist doch alles ziemlicher Wahnsinn!

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Re: @jess+younes

Antwort von NLF-Mama am 26.08.2009, 1:24 Uhr

Schäm dich nicht, hörst du - hier lese ich noch von dir
Und ich finde es gut, wie du schreibst und dass du ausführlich schreibst.

Habe auch so eine ähnliche Schwiegermutterproblematik wie du. Deine scheinen aber "körperlich" näher an dir dranzusein. Wohnt ihr in deren Nähe??
Ich habe eine Entfernung von ca. 500 km. Das ist ganz OK.

Sabine, die sonst auch lieber ausführlicher schreibt, aber es ist ja jetzt schon Nacht

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