Mitglied inaktiv
Hallo, bin jetzt in der 36+4 SSW. Seit einiger Zeit stagniert mein Bauchumfang bei 94 cm und meine FÄ meinte, dass das Kind mit ca. 2400g viel zu klein sei. Von der Versorgung her stimmt aber, soweit sie es sagen kann, alles. Im KKH meinte die Hebamme, dass es nach zu wenig Fruchtwasser aussieht. Was würde das fürs Kind bedeuten? Muss ich mir Sorgen machen? Wäre es für die kindliche Entwicklung besser, wenn die Kleine geholt werden würde? Vielen Dank, Friederike
Liebe Friederike, 1. gewisse Differenzen im Ultraschall können sich natürlich zu jedem Zeitpunkt der Schwangerschaft ergeben, ohne dass dem automatisch eine klinische Bedeutung zukommen muss. Wichtig ist die Ausprägung der Differenz, ob diese schon seit Beginn der Schwe Schwangerschaft vorhanden war und die Tatsache, ob diese Differenz im Laufe der Zeit zunimmt. Zeigen sich erhebliche Differenzen in den Messungen oder in dem ein oder anderen Maß und war die frühe Berechnung des Schwangerschaftsalters korrekt, ist immer die Frage, warum das Kind kleiner oder größer =leichter oder schwerer! ist bzw. warum das ein oder andere Maß deutlich abweicht und je nach Ausprägung würde man einen solchen Befund kurzfristig kontrollieren und bei erheblicher Abweichung die genaue Ursache abklären. Bei größeren Abweichungen, kann dieses ansonsten zu Beginn der Schwangerschaft ein Hinweis auf eine nicht reguläre Entwicklung des Feten auch genetisch bedingt sein; im weiteren Verlauf unter anderem auch mal Ausdruck einer nicht ausreichenden Versorgung des Kindes oder einer verminderten Funktionsleistung der Plazenta sein. Hierbei würde aber die Kontrolle per Doppler-Ultraschall, ggf. durchgeführt durch einen entsprechend qualifizierten Arzt/Ärztin, schnell Sicherheit verschaffen. Und hier sollte dann zunächst mal diese Kontrolle abgewartet werden, bevor man sich sorgt. 2. eine verringerte Fruchtwassermenge kann hier schon in Zusammenhang stehen, denn bei gleichzeitig zu kleinem Kind ist dan auch immer einer Minderversorgung der Plazenta per Doppler auszuschließen. Dieses am besten durch einen entsprechend qualifizierten Arzt. VB
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