Mitglied inaktiv
Hallo! Ich bin nach einer MA mit AS im März nun wieder im zweiten Zyklus am Üben! Heute bin ich ES ( mit LH-Test nachgewiesen) + 7 Tg.. Bin heute Nacht von einem heftigen Stechen und Ziehen in der rechten Eileitergegend aufgewacht. Was kann das sein? Auch zur Zeit des ES hatte ich andere leichte Schmerzen als vor der AS. Ist es doch noch zu früh für eine neue SS zu üben? Ich bin allerdings schon 38 J. und möchte natürlich sehr bald ss werden. Zweite Frage: Dem Termin nach ( ES+7 ) müsste ich jetzt in der Ennistungsphase sein. Warum zieht und sticht es dann in der Eileitergegend und nicht in der Gebärmutter, denn dort müsste sich doch jetzt alles befinden, oder? Ist ein seitliches Stechen unüblich? Für ein Dehnen der Mutterbänder müsste es doch zu früh sein, oder? Vielen Dank für ihre Antwort
liebe Kerstin, 1. bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir in diesem Forum bei Fragen zu akuten Beschwerden grundsätzlich nicht weiterhelfen können. Unser Forum ist, wie Sie sicher verstehen werden kann eben keinen Facharzt vor Ort ersetzen. Wenn Sie freundlicherweise oben auf diese Seite schauen, können Sie den von uns dort platzierten Hinweis für derartige Situationen lesen. Bitte wenden Sie sich deshalb mit Ihren akuten Beschwerden und der Frage ihrer möglichen Ursache entweder an Ihren Frauenarzt oder Frauenärztin vor Ort, den kassenärztlichen Notdienst oder die Ambulanz einer Frauenklinik in Ihrer Nähe. Sicher wird Ihnen dort in kompetenter Weise geholfen werden können. 2. treten bei der Frau um den Eisprung herum praktisch jeden Monat entsprechende Unterbauchbeschwerden auf, die dann meist mehrere Tage anhalten, so bezeichnet man dieses auch als so genannten Mittelschmerz (in der Mitte des Zyklus; um den Eisprung herum). Natürlich sollten andere Ursachen ausgeschlossen sein. Dieser Mittelschmerz ist gar kein so seltenes Phänomen. Er entsteht durch das Spannen des Follikels und hinterher durch Blut, das auf das Bauchfell tropft, zustande. Der typische Schmerz ist aber nicht nur oder gerade am Tag des Eisprungs vorhanden, sondern kann meist um den Eisprung herum eintreten. Organisch findet man hierbei meist nichts Krankhaftes und kann/sollte mit der Frau vielleicht darüber sprechen, wie man dagegen vorgehen kann. Hier reichen die Optionen von pflanzlichen Präparaten mit Mönchspfeffer über Akupunktur und entsprechenden Schmerzmitteln (z.B. Ibuprofen) bis hin zu einer Pille (wenn gewünscht), die hier wohl den meisten Erfolg versprechen dürfte. VB
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